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Der Täuscher (Lincoln-Rhyme-Thriller, Band 8) Taschenbuch – 19. Juli 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442372143
  • ISBN-13: 978-3442372140
  • Originaltitel: The Broken Window
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,3 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein gelähmter Expolizist und seine Assistentin, eine Verhörspezialistin und ein Location Scout: Das sind einige der ungewöhnlichen Protagonisten, auf die man in den Thrillern Jeffrey Deavers treffen kann. Mit dem Ermittlerpaar Lincoln Rhyme, Forensikexperte, und Amelia Sachs, junge Polizistin, wurde der US-Amerikaner berühmt. Der Erfolg als Autor ermöglichte es Deaver, seinen Beruf als Rechtsanwalt aufzugeben und sich ganz aufs Schreiben zu konzentrieren. Seine Werke sind inzwischen in mehr als 25 Sprachen übersetzt und erscheinen in etwa 150 Ländern weltweit. Für seine Bücher erhielt er u. a. den "Steel Dagger" der British Crime Writers' Association und den "Nero Wolfe Award".

Produktbeschreibungen

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Amelia Sachs und Lincoln Rhyme stehen vor ihrer vielleicht härtesten Herausforderung. Ein skrupelloser Täter verübt Morde und Vergewaltigungen und vermag der Polizei ganz nebenbei hilflose Sündenböcke für seine Taten zu liefern. Rhyme und sein Team ahnen bald, dass Der Täuscher über einen uneingeschränkten Zugang zu privaten Daten verfügen muss, um seine Vorgehensweise zu planen. Bestsellerautor Jeffery Deaver ist ein glänzender Thriller über das Verschwinden des Privatlebens in einer schrankenlosen und unkontrollierten Informationsgesellschaft gelungen.

Lincoln Rhyme steht vor einem Rätsel. Der Cousin des gelähmten Ermittlers ist wegen Mordes verhaftet worden. Aufgrund einer erdrückenden Beweislage droht ihm lebenslange Haft, obwohl er die Tat standhaft leugnet. Nachforschungen in vergleichbaren Fällen ergeben ein Tatmuster, das nicht dem Zufall zugeschrieben werden kann. Rhyme, seine Lebensgefährtin Amelia Sachs und ihr Team finden bei ihren Ermittlungen heraus, dass der wirkliche Täter umfassend über seine Opfer und auch über seine potentiellen Sündenböcke informiert gewesen sein muss, um diesen bei Bedarf die Schuld in die Schuhe schieben zu können. Bald fokussiert sich das Interesse der Polizisten auf die Firma Strategic Systems Datacorp (SSD), einen der größten Datensammler und –händler des Landes. Ihr Verdacht intensiviert sich, nachdem die leitenden Angestellten und der Chef des Unternehmens befragt wurden. Rhyme versucht es mit einer Datenfalle für den Täter. Doch der Coup misslingt und ein hoher Polizeibeamter kommt dabei ums Leben. Außerdem geraten die Ermittler ins Visier des Killers, der über schier unerschöpfliche Möglichkeiten verfügt, seinen Verfolgern zu entschlüpfen und ihr Leben zu bedrohen. Doch dann kommt Amelia Sachs die zündende Idee, mit der sie sich endgültig selbst in Lebensgefahr bringt.

Eine wahre Daten- und Technikschlacht liefern sich die Helden und ein wahnsinniger Daten-Nerd und Serienmörder in Jeffery Deavers neuestem Thriller. Sehr klar getrennt agieren hier Gut und Böse. Beide Seiten verfügen über schier unglaubliche technische Ressourcen. Doch dieses Szenario ist nur Mittel zum Zweck. Deaver beschwört erzählend die unfassbaren Gefahren unserer modernen Informationsgesellschaft. Liest man die fiktiven Dossiers zu den Personen in Deavers Thriller, kann einem übel werden. Keine Facette des privaten und beruflichen Lebens bleibt dabei ausgespart, die vollkommen gläserne Privatperson entsteht. Privatleben wird zur Illusion. Auch in diesem Fall dürfte die Fiktion von der Realität längst überholt worden sein. Und wer die Realitätsnähe des Ganzen noch nicht glauben mag, darf sich im Romananhang an Hand einer Liste von Websites und Literatur, die vom Autor zusammengestellt wurde, über die umfassende Bedrohung der Privatsphäre informieren lassen. Den Leser beschleicht zunehmend das bedrückende Gefühl, dass diese Entwicklung nicht mehr zu korrigieren sein wird. Lesenswert, spannend und sehr aktuell! -- Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Kino für die Ohren: Spannender geht´s nicht!" (Lea)

"Keine Frage, Jeffery Deaver ist mit dem neusten Fall seines Ermittlerduos Lincoln Rhyme und Amelia Sachs wieder ein zeitgemäßer und spannender Coup geglückt - gut lesbar als Buch und - wer Dietmar Wunders sonore Erzählstimme zu schätzen weiß - auch als Krimi-Lesung." (Wetzlarer Neue Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder ein typischer Jeffery Deaver-Roman um das bekannte Ermittler-Duo L. Rhyme und A. Sachs. Dieses Mal ist der Cousin von Rhyme eines Verbrechens angeklagt, das er nicht begangen haben soll - so seine Frau, die sich nach Jahren wieder einmal bei Rhyme meldet, um um Hilfe zu bitten. Rhyme und Sachs stechen in ein Wespennest von gesammelten Daten, Hörigkeit der Menschen gegenüber Daten und der Manipulationsmöglichkeit sowie der Sammelwut von Daten durch die entsprechenden Firmen. Sehr schön wird die Informationssammelwut samt ihrer Nachteile aufgezeigt, sofern es um das Sammeln persönlicher Daten geht. Auch das Privatleben kommt nicht zu kurz, spielt aber eher eine Nebenrolle, hier insb. das Verhältnis von Amalia zu Pam.
Das Buch habe ich in einem Rutsch gelesen. Es ist kein Pageturner, bei dem man die Luft anhält und dringend die Auflösung erfahren muss, lässt einen aber trotzdem nicht los - schon wegen der bei Deaver immer wieder auftauchenden, überraschenden Wendungen und Irrwege in den Ermittlungen. Der Roman kann auch gelesen werden, wenn man die anderen Deaver-Titel (noch) nicht gelesen hat, wer diese schon kennt, für den ist dieses Buch ein Muss. Unbedingte Leseempfehlung.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Wolf am 6. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein typischer Jeffery-Deaver-Roman. Spannend von Anfang bis zuletzt, unvorhersehbar, überraschend, verwoben.
Diesmal steht das Thema "Daten des Menschen" im Vordergrund. Es ist erschreckend und unheimlich realistisch, in diese Welt des "gläsernen Menschen" einzudringen und zu sehen, wie die belanglos erscheinendsten Käufe, doch auch die intimsten Gewohnheiten gesammelt, gespeichert und verwertet werden, um in der modernen Konsumgesellschaft nichts, aber auch nichts mehr dem Zufall zu überlassen. Gleichzeitig erlebt man, wie sich anhand persönlichster Daten sogar Schritte eines Menschen vorhersagen lassen, wie er in verschiedene Schemata und Katagorien gesteckt und so selbst zur Ware gemacht wird. Und wie störanfällig dieses System und diese Daten immer noch ist/sind, wenn nur jemand Zugang dazu hat und skrupellos, sowie intelligent genug ist, sie zu seinem Vorteil einzusetzen: um eigene Verbrechen Unschuldigen in die Schuhe zu schieben, alles anhand scheinbar todsicherer Daten.
Ein Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehlen kann, auch durch die Tatsache, dass dies der erste Roman ist, in dem der Leser einiges an persönlichen Informationen aus dem Leben Lincoln Rhymes erfährt (irgendwie ironisch, nicht wahr?).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach der Lektüre dieses Buches, gehe ich mit größerer Umsicht ins Internet, denn jeder Onelinekauf oder Einträge in Chatrooms ,hinterlassen deine Spuren.
Informativ und spannend greift Jeffrey Deaver hier ein hochaktuelles Thema auf,um daraus einen Thriller zu schreiben, der dem Leser doch so manch nachdenkliche Stunde bereitet.

Amelia Sachs und Lincoln Rhyme haben es hier mit einem perfiden Mörder und Vergewaltiger zu tun, der sich die Daten seiner Opfer besorgt, um alles über ihre Identität und ihre Gewohnheiten zu erfahren, alsauch gleich der Polizei die Täter liefert,indem er am Tatort Indizien der vermeintlichen Mörder hinterläßt.
Als Rhymes Cousin der Vergewaltigung und Mordes an einer jungen Frau angeklagt wird und dieses vehement bestreitet, stoßen Sachs und er bei den Untersuchungen, die seine Unschuld beweisen soll, auf ähnliche Fälle.Die Spur führt zu einer Datensammlerfirma SSD (Strategic Systems Datacorp), die Daten aller Bürger sammelt und sie an Firmen weiterverkauft.Einige Mitarbeiten haben Zugriff auf sämmtliche Daten. Ist hier der Mörder zu finden?...

Sehr visionär und spannend ist das neue Werk Deavers.Es führt dem Leser vor Augen,wie durchschaubar der Mensch durch die neuen Medien und Überwachungsmaßnahmen wird und wie einfach es für gewiefte Menschen ist,dies zu ihrem Nutzen einzusetzen.Das Buch läßt den Leser so mach kalten Schauer über den Rücken rieseln, wenn er sich fragt."Und was wissen sie über mich?"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philothea am 5. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Er stielt nicht nur ihre Daten, nein, er stielt auch ihre Identitäten!
Er? Der Mörder. Gerissen, bösartig, immer einen Schritt voraus ... denn er ist der Mann, der alles weiß!

Obwohl das Buch mittlerweile schon vor über einem Jahr erschienen ist, ist das Thema noch immer topaktuell: Der gläserne Mensch. Geschöpfte, über die es sooo einfach ist etwas zu erfahren. Und obwohl es sich hierbei "nur" um einen Thriller handelt, habe ich selten etwas so Beängstigendes gelesen.
Deaver schreibt sehr spannend, sehr aufrührend, von der ersten Seite an ist man mitten in der Geschichte, mitten im Geschehen. Die Story ist verworen, und je mehr man sich bewusst wird, wie durchsichtig doch der Mensch ist, umso undurchsichtiger wird der Plot. Wer ist der Mörder? Innerhalb einer Seite habe ich dreimal meine Ansicht gewechselt, nur damit es am Ende doch wer ganz anderer war.
Die Story ist sehr dicht, Seite um Seite passiert irgend etwas. Es gibt keine Stelle, die nur ansatzweise langweilig oder durchlässig wäre.
Nebenbei erfährt man etwas über Lincols Vergangenheit, über seine Famile, aber auch bekannte Gesichter aus vorigen Bänden tauchen auf und sorgen ihrerseits für einen (für mich weniger interessanten) Seitenstrang. Unzählige Personen tauchen auf und irgendwann habe ich mir gedacht, dass es doch jetzt wieder reichen würde, aber Deaver verstrickt alle Handlungsstränge logisch und jede Person kommt schlussendlich auch wieder zum Zug, bleibt nicht über und ich als Leserin blieb nicht unbefriedigt zurück!
Ich hatte das Buch in zwei Tagen durchgelesen, weil es so spannend war... bei diesem Buch handelt es sich sicher um eines der besten von Jeffery Deaver.
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