Der Swimmingpool 1968 CC

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Das Paar, Jean-Paul und Marianne, genießt seinen Urlaub in St. Tropez, im Landhaus eines vereisten Freundes. Ihr Urlaubsglück trübt sich jedoch, als unerwartet der Plattenproduzent Harry mit seiner frühreifen 18-jährigen Tochter Penelope auftaucht. Harry wollte dem befreundeten Paar eigentlich nur einen kurzen Besuch abstatten, doch Marianne lädt die beiden ein, zu bleiben. Zwischen den Männern gärt eine unterschwellige Rivalität. Eifersüchtig belauert Jean-Paul Harry und Marianne, die, bevor sie Jean Paul kennen lernte, die Geliebte von Harry war. Nachdem er seine Frau in Harrys Armen erwischt, rächt er sich, indem er dessen Tochter verführt. Als Harry davon erfährt, entbrennt ein tödlicher Streit.

Darsteller:
Alain Delon, Romy Schneider
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Der Swimmingpool

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 58 Minuten
Darsteller Alain Delon, Romy Schneider, Jane Birkin, Maurice Ronet, Paul Crauchet
Regisseur Jacques Deray
Genres Thriller
Studio Concorde Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 13. Januar 2011
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La piscine
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 58 Minuten
Darsteller Alain Delon, Romy Schneider, Jane Birkin, Maurice Ronet, Paul Crauchet
Regisseur Jacques Deray
Genres Thriller
Studio Concorde
Veröffentlichungsdatum 13. Januar 2011
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel La piscine

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hoss auf 30. Dezember 2005
Format: DVD
Swimming pool als Krimi zu bezeichnen, ist meines Erachtens schlicht und einfach irreführend. Eine der Hauptpersonen ist zwar Kriminalbuchautorin, und es geschieht irgendwann ein Mord. Damit sind dann auch schon alle Gemeinsamkeiten mit einem Krimi erschöpft. Ozon geht es in seinem Film eher darum, die Beziehung von zwei Frauen darzustellen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Kurz zusammengefasst: eine bereits in die Jahre gekommene, etwas kauzige, britische Schriftstellerin mit puritanischem Arbeitsethos (Charlotte Rampling) zieht sich eine Zeit lang in das Landhaus ihres Verlegers in die südfranzösische Provence zurück, um dort in Ruhe an ihrem neuen Roman arbeiten zu können. Dort trifft sie völlig unvorbereitet auf eine junge, hübsche Französin (Ludivine Saignier), die die Freuden des Lebens sehr freizügig genießt. Die Begegnung führt unweigerlich zu Spannungen zwischen den Frauen und stellt zudem das Verhältnis der Autorin zu ihrem Verleger auf eine Belastungsprobe. Wie sich die Beziehung der Frauen dann weiterentwickelt, das ist das zentrale Thema des Films und wird sehr schön und auch immer mit einer Prise Humor dargestellt. Sehr schön ist im Film zudem die sommerliche Atmosphäre der Provence eingefangen. Gut gefiel mir auch die ruhig dahinfließende, etwas geheimnisvoll wirkende Filmmusik. Wer französische Filme wie z.B. von Claude Chabrol mag, dem wird der Film sicherlich gefallen. Leuten, die Wert auf einen aktionsgeladenen Krimi legen, sei von diesem Film abgeraten.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von victor caspak auf 20. Januar 2005
Format: DVD
Ein ruhiger Film in unruhigen Zeit ist beinahe schon ein Klischee. Ein ruhiger Film, der Unruhe spiegelt, klingt da schon interessanter. Und dann auch noch ein Film, der den Prozeß des Schreibens zum Thema hat und dabei die Psyche einer Schriftstellerin bloßlegt, was will man mehr?
Dazu braucht man eine Schauspielerin, die Verbitterung und Einsamkeit dar-stellen kann, ohne künstlich zu wirken, man braucht eine idyllisches Szenario, das der Inspiration dient, und einen Regisseur, der sich nicht davor fürchtet, daß ihm die Zeit davonrennt.
Auf dieses Experiment hat sich Francois Ozon eingelassen. Nach 8 Frauen kommt ein Film, der in seiner Unscheinbarkeit beinahe schon bedrohlich wirkt. Keine Ballereien, keine schreienden Menschen, Stille. Der Zuschauer entspannt sich und atmet ruhiger. Er genießt die Gesten und Verstrickungen der Schau-spieler und bemerkt erst viel zu spät, daß die Bilder in dem kurzen Zeitraum von eineinhalb Stunden an ihn herangerückt sind - als wäre die Leinwand nä-hergekommen, als hätte die Geschichte einen Schritt in unsere Realität hinein-gemacht.
Mit einem düsteren Grundton - der einem schon bei Dominik Molls Harry meint es gut mit dir den Mund trocken werden ließ und zum Ende hin an die beklem-mende Atmosphäre aus David Lynchs Mullholland Drive erinnert - präsentiert Ozon die spröde Charlotte Rampling als erfolgreiche und verbitterte Schrift-stellerin, die sich in ihrem eigenen Leben verlaufen hat. Sie will in Ruhe an ei-nem neuen Werk arbeiten, zieht sich in ein französisches Landhaus zurück und gerät an eine junge Frau, die ihr wie ein Gegenpol erscheint und in die sie sich beinahe schon minuziös verwandelt.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Holtmann VINE-PRODUKTTESTER auf 18. März 2007
Format: DVD
Der "Swimming Pool" - in Ozons Film ist er realer Schauplatz, Metapher und Folie zugleich. Er ist der Knotenpunkt eines Spiels mit Bildern und Ebenen. Im Mittelpunkt der - man kann sagen: vordergründigen - Geschichte steht die englische Krimiautorin Sarah Morton (Charlotte Rampling). Sie ist ausgebrannt, ihr Verleger schickt sie zur Erholung ins französische Landhaus. Dort findet sich bald auch Julie (Ludivine Sagnier) ein, die Tochter des Besitzers. Während Julie sexuelles Vergnügen sucht, beobachtet die gehemmte Sarah das Treiben zunächst angewidert, dann zunehmend neugierig. Schließlich kommt es zu einem Mord -

- ,doch das ist eigentlich gar nicht die Hauptsache. Je länger der Film dauert, desto gewisser wird man, dass hier das Gezeigte nicht einfach wie eine konventionelle Filmgeschichte gesehen und gelesen werden kann. Beim ersten Anschauen ist man wohl in erster Linie verwirrt; wenn man aber beim zweiten Mal auf die sorgfältige Inszenierung achtet, spalten sich die Bilder regelrecht auf: in solche, die eine Geschichte erzählen, und jene, die Fiktion in der Fiktion sind. Dabei ist es die Farbe blau, die als Index dieser potenzierten Fiktion fungiert. Fensterläden, die Benutzeroberfläche von Sarahs Laptop, der Pool natürlich, aber auch scheinbar achtlos platzierte Gegenstände werden durch diese andere Lesart plötzlich bedeutsam. Die Bilder beginnen, Fragen zu stellen, sich selbst in Frage zu stellen. Allerspätestens deutlich wird das in der Schlusssequenz, wenn - und ab hier: Achtung, SPOILER - Sarah im Büro ihres Verlegers dessen Tochter trifft - aber das ist dann nicht Julie, sondern eine Julia, der der erotischen Figur (oder Fantasie?) aus Frankreich nur entfernt gleicht.
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