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Der Sultan von Lucera: Friedrich II. und der Islam Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 15. Dezember 2009

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dies Taschenbuch informiert auf 139 Seiten in 12 Kapiteln über die Neigung Kaiser Friedrichs II (1194-1250) zum Islam. Außer dem Titelbild des Kaisers mit einem Falken findet sich in diesem Buch kein Bildmaterial. Dem Text folgt ein ergänzender Abschnitt „Anmerkungen und Zitatnachweise“ von 14 Seiten, und das Buch schließt mit einer fünfseitigen Literaturauswahl.

Das Buch ist brillant geschrieben, sodass seine Lektüre eine Freude ist. Jeder Satz lässt erkennen, dass der Verfasser ein profunder Kenner von Zeit und Person ist, und dass er diese Kenntnisse gedanklich durchdrungen und hierarchisch geordnet hat.

Der Autor lässt das Leben Friedrichs wie ein buntes Mosaik vor den Augen des Lesers erstehen. Besonders helle Lichtkegel richtet der Verfasser auf die erstaunliche Neigung des christlichen Kaisers zur arabisch-muslimischen Welt.

Das Buch hebt an mit dem ganz Unerwarteten, das man fand, als Friedrichs Sarkophag in Palermo im Jahre 1781 geöffnet wurde: Der in der grauen Zisterzienserkutte gestorbene christliche Kaiser trug nun arabische Seidengewänder, bestickt mit den kaiserlichen Adlern, und ein leinenes Untergewand mit kufischen Lettern, die Friedrich als Sultan huldigten (10). Denkbar sind Zusammenhänge mit den Muslimen im apulischen Lucera, das nahe bei Castel Fiorentino gelegen ist, dem Sterbeort Friedrichs.

Sinnfälligster Ausdruck der Sympathie des Kaisers zu den Muslimen war die Ansiedlung rebellischer Sarazenen aus Sizilien im apulischen Lucera. Sie lebten dort mit kaiserlich garantierter Glaubensfreiheit, bauten Koranschulen und Gebetshäuser (11). Bald erkannte der Kaiser ihre Dankbarkeit, ihre Ergebenheit und ihren Nutzen bei seinen Kämfen gegen die Päpste.
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