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Der Sturm: Die letzte Fahrt der Andrea Gail [Broschiert]

Sebastian Junger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Februar 2008
Im Herbst 1991 tobt vor der kanadischen Küste ein Jahrhundertsturm. Zu dem Schwertfischtrawler Andrea Gail bricht der Funkkontakt ab. Schiff und Mannschaft verschwinden am 29. Oktober spurlos in der aufgepeitschten See. Gestützt auf die Berichte von Seeleuten, die ähnliche Stürme erlebt haben, und auf Gespräche mit Meteorologen, Kollegen und Angehörigen der Verunglückten dokumentiert Sebastian Junger das vergebliche Ringen der sechs Fischer mit den Naturgewalten, aber auch den Alltag der Menschen in Gloucester, dem Heimathafen der Andrea Gail.

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Produktinformation

  • Broschiert: 350 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894058412
  • ISBN-13: 978-3894058418
  • Originaltitel: The Perfect Storm. A true Story of Men against the Sea
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.127.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Meteorologen nannten den Sturm, der im Oktober 1991 die Ostküste Nordamerikas heimsuchte, wegen der seltenen Kombination der Faktoren, die ihn verursacht hatten, einen "perfekten Sturm". Für alle anderen war er die perfekte Hölle. In Der Sturm beschwört der Autor Sebastian Junger für den Leser die meteorologischen Bedingungen herauf, die den "Jahrhundertsturm" herbeigeführt hatten, und die Auswirkung, die er auf die Leute hatte, die in ihm gefangen wurden.

In erster Linie waren dies die sechs Besatzungsmitglieder des Schwertfischboots Andrea Gail, die allesamt 500 Meilen von Zuhause unter der wogenden See und hohen Wellen verschwanden. Anhand von veröffentlichtem Material, Funkmitschnitten, Augenzeugenberichten sowie den Erlebnissen von Leuten, die ähnliche Ereignisse überlebt hatten, versucht Junger, die letzten Augenblicke der Andrea Gail, sowie die gefährlichen Rettungsaktionen anderer Sturmopfer auf hoher See zu rekonstruieren.

Wie ein griechisches Drama steuert Der Sturm langsam und unaufhaltsam auf seinen tragischen Höhepunkt zu. Das Buch bettet die Geschichte der Fischerei und die Wissenschaft der Sturmvorhersage in das alltägliche Leben der Mannschaft auf der Andrea Gail und anderer, die sich bald im Ungestüm des Sturms finden würden, ein. Junger leistet Bemerkenswertes, indem er das Zusammentreffen von meteorologischen und menschlichen Ereignissen in Worten beschreibt, die sie nicht nur verständlich, sondern auch unvergeßlich machen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein magisches Buch, die Geburt des Epischen aus dem Geist der Fakten und seine Verwandlung in Poesie.« Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchkämpfen oder Überblättern 18. Juli 2003
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Dass der Autor, bevor der diesn Roman schrieb, als Journalist, insbesondere als Kriegsberichterstatter tätig war, merkt man von der ersten Seite an. Scheinbar ungerührt und im sachlichen Erzählstil berichtet er von der wahren Begebenheit. Seine Liebe zum Detail macht es dem Leser aber stellenweise schwer. Seitenlang beschreibt Junger technische Einzelheiten, die im Grunde unnötig und dazu für Landratten völlig fremd und schwer verständlich sind. Aber dann ist es gerade dieser trockene Schreibstil, der den Gänsehaut-Effekt verursacht. Denn dadurch wirken die sich möglicherweise tatsächlich so abgespielten Gespräche und vor allem die Rettung der anderen Schiffe extrem Realitätsnah und das Buch erhält somit einen dokumentatorischen Charakter. Für Leser mit Durchhaltevermögen lohnt sich das Buch.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend 28. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Zuerst gab es dieses Buch, danach den bekannten Film von Wolfgang Petersen mit George Clooney.

Wer den recht sehenswerten Film kennt, wird bei der Lektüre rasch gewahr, dass Jungers Buch über weite Strecken 1:1 umgesetzt wurde und als Drehbuchvorlage gedient hat.

In halbdokumentarischem, halb fiktionalem Stil wird über den im Herbst 1991 vor der nordamerikanischen und kanadischen Küste tosenden Jahrhundertsturm, das tragische Schicksal der Besatzung des Fischtrawlers Andrea Gail, den selbstlosen und lebensgefährlichen Einsatz der Küstenwache und der Marine berichtet. Der Autor ist gelernter Journalist. Wohl deshalb ist der Teil des Buches, der dokumentarisch ist, gut recherchiert; nebenbei erfährt man viel Wissenswertes über die Entwicklung und Gefahren des Schwertfischfangs, dessen technische Voraussetzungen und ökonomische Hintergründe sowie über Monsterwellen und das Berufsrisiko eines Fischers. Dass in Nordamerika in Friedenszeiten nicht etwa die Polizei, die Feuerwehr oder die Ölindustrie die meisten tödlichen Unfälle zu beklagen haben, sondern die Fischerei, fand ich einigermaßen überraschend.

Der dokumentarische Teil ist fundiert ohne sich in langweiligen Ausschweifungen zu verlieren. Gut gelingt dem Autor aber auch der zwangsläufig fiktionale Teil - wenn es nämlich an die Beschreibung der mutmaßlichen Gedanken und Gefühle der Schiffsbesatzungen nebst Angehörigen und der Rettungskräfte geht. Das alles ergibt einen eindrucksvolle und spannende, teilweise ergreifende Darstellung des Kampfes der betroffenen Menschen gegen übermächtige Naturgewalten.

Ich ziehe dieses hervorragende Buch dem für ein kommerzielles Hollywooddrama recht guten Film eindeutig vor.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schiffbruch in der Detailflut 30. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Sebastian Junger beschreibt die letzte Fahrt des Schwertfischtrawlers "Andrea Gail", die 1991 in einem schweren Sturm im Nordatlantik untergangen ist. Dabei leistet er beachtliche journalistische Arbeit und stellt das Leben der Fischer, ihre Arbeit, das Schiff und seine Ausrüstung, die den Sturm verursachenden meteorologischen Zusammenhänge, die Ausmaße des Jahrhundertsturms", die Rettungssysteme der USA und die Ausbildung ihrer Mitarbeiter, die Notlage anderer in diesen Sturm geratener Schiffe, ihre Rettung und die Leiden der Angehörigen der verschollenen Fischer und die Ängste der Überlebenden aus anderen Booten sehr detailiert dar. Leider fehlte ihm ein strukturgebender Leitfaden, um die Detailflut zu sortieren und einen Spannungsbogen aufzubauen. Viele Informationen berufen sich aufs Hörensagen und einige Darstellungen übersteigen offensichtlich den Verständnishorizont des Autors, soweit ich als langjähriger Segler mit grundlegendem Wetterverständnis das beurteilen kann. Sebastian Junger verzettelt sich oft in der zeitlichen Abfolge der Ereignisse, verstrickt sich regelmäßig in Abschweifungen und überschüttet den Leser mit einer Flut von Einzelinformationen. Insgesamt war dieses Buch für mich eine ausgesprochen Zähe und wenig anregende Lektüre.
Dass es durchaus möglich ist einen spannenden Tatsachenbericht über ein Schiffsunglück zu schreiben hat Nathaniel Philbrick mit seinem hervorragenden Buch "Im Herzen der See. Die letzte Fahrt des Walfängers Essex" bewiesen. Ein Unglück, das übrigens auch Hermann Melville anregte "Moby Dick" zu schreiben und Edgar Allen Poe dazu motivierte "Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym" zu Papier zu bringen.
Von der Faszination und Spannung dieser drei hervorragenden Bücher ist "Der Sturm. Die letzte Fahrt der Andrea Gail" Seemeilen entfernt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER AUSSICHTSLOSE KAMPF GEGEN DEN JAHRHUNDERTSTURM 21. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Die extrem spannend geschilderte Geschichte des historisch belegten Untergangs des Schwertfisch-Trawlers "ANDREA GAIL".
Zur Story:
Sebastian Jünger läßt uns an der letzten Fahrt der "ANDREA GAIL" teilhaben. Es handelt sich um einen Schwertfisch-Trawler. Die Geschichte - besser: der recherchierte und rekapitulierte "Bericht" - beginnt in Gloucester, einem armseligen Hafenstädtchen an der Nordwestküste der USA und dort in der Stammkneipe der Mannschaft und deren Lebensmittelpunkt während des Landfalls, dem "Crow`s Nest Inn". Dort lernen wir die (späteren) Mitglieder der Crew der "ANDREA GAIL" nebst ihren geheimen Wünschen, Sehnsüchten und persönlichen Problemen kennen. Schließlich - es ist schon recht spät dafür - geht es noch einmal `raus auf`s Meer zum letzten großen Fang vor dem Ende der Saison. Die Crew und ihr Käpt`n stehen mächtig unter wirtschaftlichen Druck; teilweise aus persönlichen Gründen, teilweise durch den Schiffseigner. Ihr Käpt`n, Frank "Billy" Tyne, ist sehr erfahren. Als sich dann nicht der erhofft große Fang einstellt, wird entschieden, einen anderen - gefährlicheren, westlich der "GRAND BANKS" und abseits der übrigen Schwertfischfänger gelegenen - Fanggrund anzusteuern. Die Gefahr für Schiff und Mannschaft wird hierdurch größer, weil es sich um noch unruhigeres Gewässer handelt und man mehr Zeit benötigt, um in den geschützten Hafen zurückzugelangen, wobei die Sturmgefahr kontinuierlich zunimmt. Die Rechnung geht (zunächst) auf: man erwischt einen prächtigen Fang und macht sich anschließend auf die Heimfahrt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
habe erst den fil gesehen und der hat mir so gut gefallen das ich mir gleich das buch noch gehollt habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dirk veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Geschenk, und was für eines.
Dieses Geschenk war für meine Mutter, welche die TV-Serie über die Schwertfisch Fischer an der neuenglischen Küste sehr gerne sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Torsten Heinrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Schilderung
Ich kannte das Buch vom Inhalt her. Es ist äußerlich ansprechend im Design und als typisches Taschenbuch auch recht preiswert.
Vor 18 Monaten von Dr. Norbert Henzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unglaublich fesselnd
Das spannenste Buch, das ich in den letzten Jahren gelesen habe! Mich hat die Mischung aus Recherche und den persönlichen Schicksalen fasziniert. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von suzie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Packendes Buch, umfasssend recherchiert
Dieses Buch diente als Vorlage für den Film "Der Sturm". Noch viel detaillierter als der Film zeigt dieses Buch die Atmosphäre und die Herausforderungen der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2009 von Peter
5.0 von 5 Sternen fesselnd bis zur letzten Seite
Habe das Buch lange vor dem Film gelesen und kann nur jedem,der den Film kennt,dringend raten,auch das Buch zu lesen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2009 von kreisleriana
1.0 von 5 Sternen Schiffbruch...
Kennen Sie die Kurzgeschichte "Ratschläge für einen schlechten Redner" von Kurt Kucholsky? Nein? Nunja, Sebastian Junger wohl auch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2003 von J. Zettel
5.0 von 5 Sternen Die spannensten Geschichten schreibt das Leben
Es gibt 2 Bücher, von denen ich schlecht geschlafen habe - dies ist eines davon. Sehr fesselnd geschrieben.
Veröffentlicht am 27. Oktober 2002 von Oli
3.0 von 5 Sternen Stellenweise spannend, aber oft nur langweilige Details
Das Buch enthält nur zu oft viele Fakten, die es dem Leser schwer machen, weiterzulesen: begonnen von einer ausführlichsten Darstellung der Fischfanggeschichte an der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2002 von Volker Merl
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