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Der Struwwelpeter Gebundene Ausgabe – 1. November 1983


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 48 Seiten
  • Verlag: cbj (1. November 1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570005291
  • ISBN-13: 978-3570005293
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 5 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 1,2 x 25,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den »Struwwelpeter«. Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen - und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: »Nein, meine Suppe ess ich nicht« …

Geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main
Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844 bis 1851 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines »Ärztlichen Vereins« mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter »Vorparlament«. Von 1851 bis 1888 war er als leitender Arzt in der »Anstalt für Irre und Epileptische« tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Rainer Oetjen am 9. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Buch vermisse ich die Geschichte vom Suppenkasper.
Die Geschichten sind im Wortlaut mit dem Original identisch.
Die Bilder sind vereinfacht dargestellt. aber das Buch ist ordentlich gebunden.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amelieev am 11. Juli 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Da gab es ein Buch in meiner Kindheit,das gehörte meinem Vater.Schon der hatte als kleiner Bub darin gelesen.Es hieß:"Der Struwwelpeter"Gruselig schöne Geschichten wurden darin erzählt.Ich konnte sie alle auswendig...Und jetzt halte ich dieses Buch als Reprint in der Hand und die Augen meiner 5-jährigen Tochter werden beim Vorlesen größer,während das Buch beim Lesen immer höher rutscht,damit sie mein Schmunzeln nicht sehen kann.Nach der Vorlesestunde erkundigt sie sich mehrmals:"Stimmt's Mami,das sind nur Märchen..?"Ich nehme sie fest in den Arm und bestätige nur zu gern.Aber ihre Däumchen hält sie dennoch vorsichtshalber ins Fäustchen geklappt und liegengebliebene Feuerzeuge bringt sie mir respektvoll mit dem Satz:"Mami,das mußt du weglegen,du weißt doch,es gibt ungezogene Kinder.."Na also,das ist es doch,was Herr Hoffmann erreichen wollte...Oder?
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26 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marieluise.ritter@gmx.net am 21. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Sohn war früher ein passionierter Indieluftgucker, Tischrücker, Daumenlutscher, Feuerspieler, Nasenbohrer, Suppenkasper und Rassist. Zum Glück hatten wir wenigstens das Problem mit den Nägeln nicht, weil er sie immer abbiss oder -riss. Er musste mit je einem Bein und je einem Handgelenk an je einem Tischbein festgebunden werden, um sich in aller Ruhe meine Struwwelpetervorlesestunde anhören zu können (die Bilder habe ich ihm dann immer ganz nah und sehr plötzlich gezeigt, damit er auch ordentlich erschrickt). Er brüllte zwar ein bisschen, bevor er klugerweise nachgab, aber nach der Vorlesestunde war er wie umgewandelt, als hätte ihn eine Fee in einen braven Jungen verzaubert. Er sitzt jetzt immer ordentlich am Tisch, isst alles auf, was man ihm vorsetzt, hält seine Finger in gebührender Distanz von den Abgründen seines Gesichts, redet freundlich über schwarze Jungen und kämmt sich auch morgens brav die Haare aus dem Gesicht. Ich habe auch nie mehr in seinen Taschen Feuerzeuge und Streichhölzer gefunden. In der Schule passt er jetzt auch immer schön auf, dass kein anderes Kind in der Nase oder im Mund bohrt. Leider hat seine Lehrerin neuerdings etwas dagegen, dass er seine schöne scharfe Schere, auf die er so stolz ist, mit in die Schule bringt. Dabei kann er wirklich virtuos und schnell damit umgehen und wäre ihr eine große Hilfe, wenn sie ihn nur ließe. Unser Nachbarskind lutscht jetzt auch nicht mehr am rechten Daumen, nachdem er wieder angenäht werden musste. Richtig durchgreifen hat noch niemandem geschadet! Unsere Kinderärztin meint, diese Zeiten seien eigentlich vorbei, aber das glaube ich nicht. Es gibt ja auch immer noch Daumenlutscher. Heinrich Hoffmann war schließlich auch Arzt, und irgendeinen Grund muss es ja geben, dass diese hilfreichen und nützlichen Geschichten heute immer noch verkauft und den Kindern in die Hand gegeben werden.
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