Dieser dreizehnte Band der Richard Bolitho-Reihe von Alexander Kent ist ebenso spannend geschrieben und vom Autor gut recherchiert wie alle Bände zuvor. Richard Bolitho, inzwischen zum Flaggkapitän unter Vizeadmiral Sir Lucius Broughton auf dem Dreidecker Euryalus, einem 100 Kanonenschiff, befördert, gelingt es im Früjahr des Jahres 1797, vor Falmouth die Fregatte Auriga aus der Hand der Nore-Meuterer zu befreien.
An der Spitze von Broughtons kleinem Geschwader segelt die Euryalus ins westliche Mittelmeer, mit der Order, die spanische Felsenfestung Djafou zu erobern.
Unterwegs gelingt es Bolitho, das spanische Frachtschiff Navarra, besetzt mit vielen Frauen und Kindern, als Prise zu nehmen. Bolitho setzt auf die schwer havarierte Navarra über, und wehrt mit seiner kleinen Mannschaft unter Lebensgefahr mehrere Angriffe nordafrikanischer Piraten ab.
Nach der Besetzung der Festung Djafou wird Richard Bolitho an Bord des Mörserschiffs Hekla unter Commander Francis Inch, im Gefecht mit Piraten-Schebecken schwer verwundet.
In Catherine Pareja, die er auf der Navarra kennengelernt hat, findet Bolitho eine gute Krankenpflegerin.
Für alle Fans von Richard Bolitho ist auch dieser Roman unbedingt empfehlenswert.