Video Jakob Kurzinhalt
Die Geschichte des erfolgreichsten deutschen Jagdfliegers an der afrikanischen Rommelfront. Der Werdegang eines jungenhaften Draufgängers. Bei Freunden beliebt, beim Feind gefürchtet. Hans-Joachim Marseille und seine ME 109 verbreiten Angst und Schrecken am afrikanischen Himmel. Ein Filmklassiker, bei dem man das Atmen vergißt.
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Berlin 1939. Der deutsche Jagdflieger Hans-Joachim Marseille, ein hervorragender und waghalsiger Flieger, hat immer wieder Ärger wegen seiner Disziplinlosigkeit. Als der Krieg ausbricht, wird er in Afrika eingesetzt. Er bewährt sich, verstößt weiter gegen Vorschriften. Bei einem Heimaturlaub lernt er Brigitte kennen, will überleben und hält sich im Wagemut zurück. Aber es ist zu spät. Bei einem Einsatz über den feindlichen Linien springt er wegen Motorschaden ab, um nicht in Gefangenschaft zu geraten. Sein Fallschirm öffnet sich nicht.
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Voll auf die Persönlichkeit des Jagdfliegers Hans-Joachim Marseille konzentriert, wird die Mischung aus Kriegsfilm und Frontreportage zum Heldenepos über Mut und Erfolg durch eigenwillige Taktik. Joachim Hansen ("Und ewig singen die Wälder") spielt Marseille als Einzelgänger, dessen Draufgängertum erst durch eine Frau (Marianne Koch) gebremst wird und ihn zum Nachdenken bringt. Regisseur Alfred Weidenmann hatte 1944 mit "Junge Adler" debütiert und 1954 mit "Canaris" einen Film über den Chef der deutschen Spionageabwehr inszeniert.
Blickpunkt: Film
Filmische Nacherzählung des aufregenden Lebens des Jagdfliegers Hans-Joachim Marseille, der im II. Weltkrieg für die Deutsche Wehrmacht ein Höchstmaß an Mut aufbrachte und auf tragische Weise zu Tode kam. - Das Drehbuch stammt von Spannungs-Spezialist Herbert Reinecker.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Heldentum eines Jagdfliegers im Zweiten Weltkrieg.
Kurzbeschreibung
Schon vor Beginn des 2. Weltkrieges fällt das junge Flieger-As Joachim Marseille durch seine waghalsigen Flugkünste auf. Im Afrika-Krieg stürzt sich der idealistische Jagdflieger dann abenteuerlustig in die gefährlichsten Einsätze gegen die Engländer. Keinem gelingen so viele Abschüsse wie ihm. Während seine Kameraden vom Himmel fallen, kehrt er unbeschadet aus allen Luftkämpfen zurück. In der Heimat wird der "Stern von Afrika" mit den höchsten Orden ausgezeichnet.
Als er die junge Lehrerin Brigitte kennenlernt, verliebt er sich unsterblich in sie. Sie schafft es sogar, in ihm Zweifel an dem furchtbaren Krieg zu wecken, der eine gemeinsame Zukunft unmöglich erscheinen lässt...
Als er die junge Lehrerin Brigitte kennenlernt, verliebt er sich unsterblich in sie. Sie schafft es sogar, in ihm Zweifel an dem furchtbaren Krieg zu wecken, der eine gemeinsame Zukunft unmöglich erscheinen lässt...
(moviemaster.de, 2. März 2004)
Hansjörg Felmy gab mit diesem Streifen zumindest wenn man dem Vorspann glauben schenken darf sein Leinwand-Debüt. Auch ansonsten war der Film prominent besetzt, u.a. mit Horst Frank, Peer Schmidt und Roberto Zerquera Roberto wer
.? Nun, der vermeintliche Afrikaner, der hier bei seinen Kurzauftritten meist gutgelaunt durchs Bild tanzt, machte später als Schlagersänger unter dem Pseudonym "Roberto Blanco" Karriere. "Der Stern von Afrika" war alles andere als ein gut gelaunter Film: Aufgehängt an einer Liebesgeschichte stellte er elf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges allen Deutschen noch einmal die Sinnfrage bewegend. Das Drehbuch schrieb übrigens Herbert Reinecker später Haus- und Hof-Autor des TV-Kommissars "Derrick".