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Der Stern der Pandora: Die Commonwealth-Saga, Bd. 1 [Taschenbuch]

Peter F. Hamilton
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Dezember 2005
Wir schreiben das Jahr 2380. Das intersolare Commonwealth, ein etwa 400 Lichtjahre durchmessendes Raumgebiet, birgt über 600 Welten. Sternenschiffe sind überflüssig geworden, denn die Planeten sind durch ein Netz aus Wurmlöchern miteinander verbunden. Am äußeren Rand des Commonwealth beobachtet ein Astronom das Unmögliche: Ein Stern verschwindet einfach - vom einen Moment auf den anderen. Da er zu weit vom nächsten Wurmloch entfernt liegt, wird eigens ein überlichtschnelles Schiff gebaut. Seine Mission: herauszufinden, ob das Phänomen eine Bedrohung darstellt. Bald stellt sich heraus, dass es nie eine größere Bedrohung für die Menschheit gab ...

Wird oft zusammen gekauft

Der Stern der Pandora: Die Commonwealth-Saga, Bd. 1 + Die Boten des Unheils: Die Commonwealth-Saga, Bd. 2 + Der entfesselte Judas: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1 (13. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404232909
  • ISBN-13: 978-3404232901
  • Originaltitel: Pandora's Star
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Engländer Peter F. Hamilton wurde 1960 in Rutland geboren. Seine Schriftstellerkarriere gewann an Fahrt, als er mit 28 Jahren eine Kurzgeschichte an das "Fear Magazine" verkaufen konnte. Nach seinen ersten drei Romanen, die ab 1993 veröffentlicht wurden, verschrieb er sich der Space Opera. Berühmt wurde er spätestens mit seinem "Armageddon"-Zyklus, der Ende der 1990er-Jahre erschien. Heute zählt er weltweit zu den bekanntesten Science-Fiction-Autoren - und in Großbritannien zu den am besten verdienenden. Hamilton besuchte keine Universität und besorgt sich die Hintergrundinformationen für seine Bücher u. a. durch das Magazin "New Scientist" oder durch populärwissenschaftliche Literatur. Er lebt mit seiner Frau und seinen Kindern weiterhin in Rutland.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komplexe, vielschichtige SF 16. November 2005
Von M. Lich
Format:Taschenbuch
"Stern der Pandora" ist der Auftakt einer neuen Serie von Peter Hamilton. Im Original wurde die Serie nach dem zweiten Band abgeschlossen, auf Deutsch werden vorausichtlich vier Bände daraus gemacht.
Die Serie ist thematisch unabhängig von anderen Hamilton-Romanen, spielt aber im gleichen Universum wie "Der Dieb der Zeit" (Misspent Youth).
Die Menschheit hat die Technik der Wurmlöcher entdeckt und benutzt lediglich normale Fahrzeuge zur Erkundung des Alls. Raumfähren sind nur noch ein Nischenprodukt. Als ein seltsames Objekt am Himmel erscheint muss auf die alte Technologie der Raumfähren zurückgegriffen werden.
Im wesentlichen ist Hamiltons Buch ein "Erstkontakt" Szenario, wobei der Titel des Buches schon fast Programm ist.
Handlungsebenen und Personenaufgebot sind umfangreich. Hamilton lässt sich sehr viel Zeit bei der Beschreibung seiner Charaktere. Es kann schon mal vorkommen, dass nach einem Cliffhanger der Handlungsstrang für 100 Seiten abgebrochen wird und eine Nebenhandlung aufgegriffen wird. Schon zu Beginn des Buches werden unzählige Charaktere und Schauplätze eingeführt. Das erfordert vom Leser viel Zeit sowie Konzentration und könnte einigen zu viel sein.
Hamiltons Technologie in diesem Roman ist schlüssig und nicht so weit entwickelt wie im Armageddon-Zyklus. Erneut werden seine Lieblingsthemen künstliche Intelligenz und Lebensverlängerung aufgegriffen. HardSF Elemente gibt es kaum.
Die verschiedenen Handlungsstränge repräsentieren unterschiedliche Stilelemente. Es gibt einen Abenteuerstrang, mit hohem Anteil "sense of Wonder", der elfenartige Aliens zum Gegenstand hat und fast aus einem Fantasybuch stammen könnte.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So und so. Und so lala. 22. September 2012
Von Meier5
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Rezension beinhaltet keine Spoiler.

"Stern der Pandora" ist alleine gesehen fast nicht zu rezensieren; nicht umsonst beinhaltet das englische Original die deutschen Bände 1 und 2 in einer Ausgabe. Schönen Gruß an Bastei-Lübbe. Mal wieder... Nach der Lektüre des deutschend Bands 2 "Boten des Unheils" lässt sich zumindest ein erstes Fazit ziehen: irgendwo haben eigentlich alle Rezensenten recht.

Universum:
plausibel aus heutiger Sicht, ausreichend kreativ, aber keine Experimente. Gut so.

Handlung:
interstellarer Krieg, genau das was aufgrund der Beschreibung zu erwarten war. Auch hier gibts keine Kritik.

Charaktere:
Erster Kritikpunkt - viel zu viel zu viele Charaktere, geschätzt 20 wiederkehrende Personen. Ich empfehle, sich die Namen zu Anfang zusammen mit einer Tätigkeitsbeschreibung aufzuschreiben... Auch wenn viele davon recht viele Seiten bekommen haben, fehlt oft jeglicher Tiefgang, man liest einfach so drüber; es ist einem egal, es ist belanglos. Wirklich symphatisch sind auch nur nur wenige: Ozzie, Kime, Hoshe (und der ist nur eine Nebenfigur). Bose ist ein Trottel, Sheldon kommt angesichts seiner Wichtigkeit deutlich zu kurz, Paula ist wohl so angelegt, dass sie keinerlei Emotione hervorruft. Der Rest läuft unter "ferner liefen". Davon abgesehen fragt man sich generell etwas zu oft "bidde wer bidde was?", nicht weil die Personen nicht wichtig sein könnten, sondern weil sie überhaupt kein Profil haben.
Was ich außerdem zumindest irgendwie seltsam amüsant fand: in Hamiltons Zukunft bumst scheinbar jeder mit jedem. Da es aber alle tun, trägt es in keinster Weise zu einer Charaktervertiefung bei und wirkt genau deshalb total zwanghaft implementiert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Band 1: Start einer guten Space Opera 16. Februar 2010
Von Lucky
Format:Taschenbuch
Man muss wissen worauf man sich einlässt: Wer mal eben schnell einen netten Science Fiction lesen will, der nimmt besser nicht dieses Buch! "Der Stern der Panora" ist der erste Teil der insgesamt 4 Bände umfassenden "Commonwealth-Saga" und die einzelnen Bände sind nicht im Geringsten in sich geschlossen. Im englischen Original (s. Pandoras Star) sind Band 1 und 2 als ein Buch erschienen.

Worum geht's:
Die Menschheit hat sich mit der Hilfe von Wurmlöchern im All ausgebreitet. Das Hoheitsgebiet des Commonwealth wird von einigen mächtigen und alteingesessenen Familien kontrolliert. Alt eingesessen sind die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes, denn Dank der "Rejuvenation" sind die Menschen praktisch unsterblich. Man kann sein Gedächtnis jederzeit abspeichern und sich verjüngen lassen und wenn man wirklich mal stirbt, lädt man das Gedächtnis halt in einen Klon.
Als plötzlich ein weit entferntes Sternenpaar unvermittelt verschwindet, bricht ein Raumschiff auf, um das Rätsel zu erkunden...

Und das war's dann auch schon fast, was in dem ersten Teil passiert. Aber Hamilton erzählt die Geschichte in seiner gewohnten, detailverliebten, abschweifenden, aber gut geschriebenen Art und Weise.
Wie auch schon im Armageddon-Zyklus , baut er viele, scheinbar nicht zusammenhängende Handlungsstränge auf und nimmt sich viel Zeit und viele Seiten, um seine unzähligen Protagonisten vorzustellen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Nie mehr!
Gegen den Roman selbst kann man nichts sagen. Warum also trotzdem nur ein Stern?
Die Antwort ist Audible! Denn nur hierüber ist dieses Hörbuch erhältlich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von necromat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOLLES BUCH
Spannemd geschrieben. in eimem Zug durch. War zu schnell zu ENDE. Man kann voll in diese Welt eintauchem und miterleben. Alles miterleben.
Vor 1 Monat von Marion Thom veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen SF für Fortgeschrittene
Dies ist mein erstes Werk von Hamilton, daher fiel mir der Einstieg schwer. Der Autor macht es dem Leser nicht leicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Flaeming veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Und wieder einmal habe ich solch ein Buch gefunden.
Die Story an sich ist in einzelnen Phasen wirklich sehr nett - jedoch - der Autor verliert sich in Nebengeschichten über Nebengeschichten und beschreibt triviale und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine gewaltige Weltraumgeschichte
Fesselte mich (wie alle Peter F. Hamilton Bücher) von der ersten Seite an! Schade, dass es nicht alle Teile für den Kindle gibt.
Vor 5 Monaten von Thomas Dorner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Auftakt zu einer epischen Geschichte, manchmal langatmig
Viele Handlungsstränge werden eröffnet, einige sehr spannend, andere langatmig und scheinbar unwichtig für die Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2012 von overmind
5.0 von 5 Sternen Original gegen Übersetzung
nachdem ich hier einige ein-Stern rezensionen gelesen habe, möchte ich kurz auf was aufmerksam machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2012 von Dshoayo
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Unterhaltung
Hallo,

ich bin von diesem ersten Teil einer in Deutschland 4-teiligen Saga ziemlich begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von Markus Heiland
2.0 von 5 Sternen langatmig und schlecht übersetzt
Nachdem ich in das Genre mit Isaac Asimov und Dan Simmons eingestiegen bin (und von beiden Autoren einige Bücher mit Begeisterung gelesen habe), haben einige Rezensionen mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2011 von Tobi Meier
3.0 von 5 Sternen Der kleine Alpenrundführer IN SPACE!
Dies wäre das perfekte Buch, wenn es davon eine Student-hat-damit-gelernt-Version gäbe:
- Alle wichtigen Passagen wären mit Highlighter markiert
- die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2011 von Rich-Art
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