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Der Stein der Kelten [Taschenbuch]

Michael Phillips , Ulrike Werner-Richter
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

31. Juli 2001
Großbritannien, heute: Am Vorabend der Ernennung des neuen Königs wird der Krönungsstein von Tara gestohlen, der Stein der Kelten, auf dem die britischen Monarchen seit Jahrhunderten gekrönt werden. Stecken schottische Separatisten hinter dem Diebstahl? Andrew Trentham, ein junger Parlamentarier, wird mit der Aufklärung des politisch brisanten Falles beauftragt und folgt einer Spur in den hohen Norden. Dort muss er sich der Vergangenheit stellen der eigenen und der einer ganzen Nation: Schottland. Andrew stellt fest, dass seine eigenen Wurzeln bis tief in die Geschichte dieses Landes reichen und einen unmittelbaren Bezug zum Diebstahl des Keltensteins haben ... Die spannende Thriller-Handlung bildet den Rahmen. In Rückblenden wird im Stil von Edward Rutherfurd die wechselhafte Geschichte Kaledoniens am Beispiel mehrerer
Familiengenerationen erzählt: von der Erstbesiedlung durch die Kelten bis hin zum Massaker von Glencoe.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 713 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 6. (31. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404145909
  • ISBN-13: 978-3404145904
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.184 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichtslektion 22. April 2002
Format:Taschenbuch
Eins vorweg,der Klappentext ist wirklich irreführend.Das Buch hat gar nichts mit Diana Gabaldon zu tun,aber Michael Phillips hat diesen Vergleich auch nicht nötig.Ich habe mich wochenlang nicht an den Roman herangetraut,weil ich die dumme Gewohnheit habe,Bücher im Voraus durchzublättern,und das,was ich dabei überflogen habe,hat mich überhaupt nicht angesprochen,sondern abgeschreckt.Geschichten aus der Steinzeit,langwierige Landschaftsbeschreibungen...ich hatte das Buch schon als Fehlkauf abgehakt.Schließlich habe ich es dann doch angefangen,und war nach wenigen Seiten so fasziniert,dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.Entgegen dem Rat des Autors,habe ich es nicht langsam gelesen,weil ich einfach nicht aufhören konnte!Es ist zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher geworden und ich kann es kaum erwarten,Teil 2 in die Hände zu bekommen.Man erfährt sehr viel über die Besiedlung Schottlands durch die Kelten,die verschiedenen Stämme,wie sie sich gegen die Römer vereinigt haben,über die Christianisierung durch irische Mönche-sicher gibt es außer mir auch noch andere Schottland-Fans die sich nicht bewusst waren,dass der Name "Scotland" von den irischen Kelten,den Scoten herrührt.Meistens befasst man sich doch mehr mit der etwas jüngeren Geschichte.Für mich war es faszinierend,einen Blick so weit in die Vergangenheit zurück zu werfen-in eine Zeit,die mich normalerweise eher kalt lässt.Eigentlich wollte ich dem Buch 5 Sterne geben,aber dafür hätte ich mir gewünscht,dass die Rahmenhandlung etwas mehr Raum einimmt und mit genauso viel Liebe und ebenso ausführlich erzählt wird wie die Legenden aus der Vergangenheit.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Leider, leider ist der Klappentext ärgerlicherweise irreführend. Das Buch hat nichts, aber auch gar nichts mit Diana Gabaldon zu tun. Ich nehme an, dass der Verlag hier eine bestimmt Zielgruppe ansprechen wollte, die durch diesen Vergleich nur enttäuscht werden kann. Das Buch hat einen Vergleich aber auch nicht nötig.

Michael Philipps beschränkt sich auf die schottische Frühgeschichte und auf alte Legenden... und die erzählt er meisterhaft. Allerdings hätte er sich die Rahmengeschichte, die in der Moderne spielt, sparen können. Die ist völlig belanglos. Wunderbar sind die Legenden über den Wanderer und seine Nachkommen und über St. Columba erzählt. Empfehlenswert, wenn man sich nicht nur für Geschichten, sondern auch für Geschichte interessiert.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine gute idee macht noch kein gutes Buch 25. Mai 2007
Von M. Hannig
Format:Taschenbuch
Zugegeben, die Grundidee dieses Buches hört sich interessant an, aber das kann nicht über die offensichtlichen Mängel dieses Werks hinwegtäuschen. Der Autor wiederholt sich oft, verliert den roten Faden und schreibt wie ein Siebtklässler. Ich habe es trotzdem komplett durchgelesen und muß sagen, es war reine Zeitverschwendung. Für mich als Schottlandfan ist dieses Buch ein Ärgernis.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eher nichts für die Fans von Diana Gabaldon! 16. März 2003
Von Elianne
Format:Taschenbuch
Von diesem Buch war ich leider sehr enttäuscht. Ich hatte mir einen spannenden Roman über die Geschichte Schottlands erwartet, fand aber eine chaotische Mischung aus Krimi in der Gegenwart und lehrbuchartigen Abhandlungen über Episoden der schottischen Geschichte, beginnend mit der Steinzeit, vor. Die Rückblenden in die Geschichte machen es sehr schwierig, die Handlung in der Gegenwart zu verfolgen - es fehlt einfach der rote Faden. Zudem ist die Handlung teilweise etwas zusammenhanglos und leider auch sehr trocken erzählt. Die Personen fand ich ebenfalls ziemlich oberflächlich.
Die Kapitel, die die Geschichte Schottlands wiedergeben, waren zwar informativ und interessant, aber auch langatmig und hätten besser in ein Sachbuch gepasst. Michael Phillips hat es leider nicht geschafft, einen Krimi mit einem historischen Roman zu verbinden und ein unterhaltsames, spannendes Buch daraus zu machen.
Was mich noch sehr gestört hat, war der absolut irreführende Klappentext: Das Buch wird als ideale Lektüre für die Leser der Gabaldon-Romane angepriesen. Ein billiger Verkaufstrick, denn diese Behauptung entbehrt wirklich jeder Grundlage.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Furchtbar 14. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als großer Schottlandfan freute ich mich sehr darauf, im Rahmen eines spannenden Thrillers tief in die Mysterien der schottischen Geschichte einzutauchen, wie es der Klappentext durchaus versprach. Was von dieser Hoffnung letztlich übrigblieb, war die blanke Verärgerung über einen Autor, der eine vielversprechende Rahmenhandlung brutal zerstört hat, indem er alle Nase lang die Hauptfigur vor ein Buch pflanzt und so auf immer die gleiche, wenig subtile Art und Weise ein Kurzgeschichtchen von irgendwo aus der schottischen Vergangenheit auftischt. Die wiederum sind so bräsig geschrieben, dass man schon bald versucht ist, sie zu überblättern, da sie leider auch nichts Erhellendes zur Haupthandlung beitragen. Doch nicht genug, dass der Autor einen hunderte Seiten lang gelangweilt hat, am Ende muss er auch noch (typisch amerikanisch) den frommen Christen raushängen lassen: In bester Heiligenmanier vollbringt die Hauptfigur plötzlich Wunder und ringt die böse heidnische Keltenverschwörung nieder. Hallelujah!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Krimi und Geschichtensammlung
Der Roman besteht aus einem Kriminalroman, der von ca. 700 Seiten etwa die Hälfte einnimmt, der Rest sind Kurzgeschichten aus der schottischen Sagenwelt oder Historie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2010 von Rissa
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ein tolles, sehr gut geschriebenes Buch, dass mir persönlich weit besser gefällt als die Diana Gabaldon-Serie, die ich erst im Nachhinein gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2010 von Manuela Schmidt
1.0 von 5 Sternen frömmelnd....
Die Geschichten der Vergangenheit in diesem Buch sind ja ne nette Idee, aber am allerschlimmsten ist doch wirklich der Schluß....typisch amerikanisch.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2009 von Merry-Maid
2.0 von 5 Sternen Konnte meine Erwartungen an dieses Buch nicht erfüllen!
Hat der Titel das Interesse dieses Buches bei mir wecken können, konnte die Geschichte meiner Erwartungen nicht erfüllen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 von Doris K.
4.0 von 5 Sternen spannend, gut recherchiert und vielversprechend
Ein unheimlich spannender und überzeugender Roman.
Michael Phillips fasziniert mit einem Krimi der Moderne und einem Blick in die Geschichte einer – in jeglicher Hinsicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von C. Schneider
1.0 von 5 Sternen grottig
Als großer Schottland-Fan habe ich mir von diesem Titel viel erhofft, wurde aber so enttäuscht, dass ich es in der Mitte völlig frustriert und entnervt weggelegt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von A. Brosch
4.0 von 5 Sternen Sehr Spannend
Was mir bei diesem Buch sehr gut gefallen hat, waren die zwischenzeitlichen Rückblicke in die weit zurückliegende Geschichte der keltishcen Kultur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2006 von Judith Römer
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe das Buch kurzfristig vor einer Zugfahrt gekauft, aber der Umschlagtext verspricht mehr, als der Roman hält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2006 von Oskar Busch
4.0 von 5 Sternen Der Stein der Kelten, Michael Philipps
Das Buch, und auch der nachfolgende Band wird hier unberechtigt zerrissen. Zugegeben, der Teil, der sich mit der "Gegenwart" befasst mutet zuweilen etwas langweilig an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2006 von Rhianna
4.0 von 5 Sternen der stein der kelten
ich bin 18 jahre alt und habe schon viele bücher über schottland gelesen.dieses buch ist,finde ich, nich "zum gähnen". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2006 von "winnie2pooh3"
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