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Der Stein der Könige Band 1: Quell der Finsternis
 
 
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Der Stein der Könige Band 1: Quell der Finsternis [Taschenbuch]

Margaret Weis , Tracy Hickman , Regina Winter
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 634 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (4. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442249996
  • ISBN-13: 978-3442249992
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,2 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 775.123 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Als 9-jähriger kommt Gareth an den Hof des Königs Tamaros, um dessen jüngstem Sohn als Prügelknaben zu dienen. Der Junge verehrt den Prinzen Dagnarus sehr und ist bereit, alles für ihn zu tun. Im Gegensatz zu Dagnarus ist er wissbegierig und lernt fleißig, während es Dagnarus zum Kriegshandwerk zieht. Das größte Ziel des Prinzen ist es, seinem Bruder Helmos, dem Thronfolger, nachzueifern und wie er ein Paladin zu werden, um die Liebe seines Vaters zu erhalten. Doch während einer Zeremonie sieht der Prinz etwas, das man "die Leere" nennt. Gareth wird darauf angesetzt, das Geheimnis der Leere zu ergründen und findet heraus, dass sie der Inbegriff einer verbotenen Magierichtung ist. Der Prinz schert sich wenig um das Verbot und bringt seinen Prügelknaben dazu, diese Magie zu erlernen.

Margaret Weis und Tracy Hickman haben eine neue fantastische Welt geschaffen, in dem Paladine des Guten, die von magischen silbernen Rüstungen geschützt sind, gegen untote Paladine kämpfen, deren schuppenartige Rüstung schwärzer als die Nacht ist. Elfen führen ein Leben für Ehre und Schwert, sind gnadenlose Killer und perfekte Soldaten. Orks segeln an Bord von Piratenschiffen über die Meere. Die Zwerge sind Herren über eine endlose Steppe, die sie mit ihren Ponys durchstreifen. Die Fürsten der Menschen leben in Schlössern aus Regenbögen, erbaut von den Ahnen. Die Zauberer beziehen ihre Magie aus den Elementen und der Finsternis der Leere.

Die Autoren schaffen es, vor unseren Augen Reiche entstehen zu lassen, in denen bekannte Rassen teilweise sehr unübliche Rollen einnehmen; genau das bildet ein Flair des Fantastischen und Unbekannten, das den Leser schnell in seinen Bann zieht. Der Quell der Finsternis ist der erste Band der Trilogie "Der Stein der Könige" und erzählt die Geschehnisse nicht aus der Sicht der Guten sondern hauptsächlich aus der von Dagnarus und Gareth, die sich der Leere verschrieben haben. Ein Buch, das man sich nicht entgehen lassen sollte, besonders wenn man die Drachenlanze-Saga verschlungen hat. --Tina Dobosch

Kurzbeschreibung

Der neunjährige Gareth kommt zu einer zweifelhaften Ehre: Er wird als Prügelknabe für den Prinzen Dagnarus auserkoren. Da der hitzköpfige und charismatische Königssohn von Vinnengael für seine Unbotmäßigkeiten nicht direkt bestraft werden darf, erhält stellvertretend Gareth die ihm zugedachten Schläge. Als der Prinz zu einem ehrgeizigen Mann heranwächst, der entschlossen ist, um jeden Preis selbst zum Herrscher zu werden, bleibt Gareth loyal an seiner Seite und erduldet weiterhin alle Strafen. Und während der Prinz sich immer mehr der Machtpolitik zuwendet, findet Gareth seine Berufung in der Magie. Es ist eine Magie der finsteren Seite, der er sich auf Drängen seines königlichen Freundes zuwendet. Bei aller Grausamkeit, Hartnäckigkeit und bei all seinem Stolz hat Prinz Dagnarus jedoch auch ein Herz - und das schlägt einzig für eine Frau, die er niemals erlangen darf. Denn die wunderschöne Elfendame Valura Mabreton ist schon vergeben. Doch gegen alle Widerstände ist der Prinz entschlossen, den unnachgiebigen Ehrbegriffen und stets auf Blutrache sinnenden Elfen zu trotzen und Valura zu erobern. Während Dagnarus mit dem elfischen Verräter Silwyth entsprechende Intrigen einfädelt und nebenbei Aufstände der nomadischen Zwerge und der seefahrenden Orks niederschlägt, verlangt er von seinen treu ergebenen Freund, den Dolch der Vrykyl zu beschaffen. Mit dessen Hilfe könnte eine Armee von Untoten herbeigerufen und so Unbesiegbarkeit erlangt werden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Lich
Weis und Hickman sind durch die „Drachenlanzen"-Sage bekannt geworden. Ihre neuste Romantrilogie basiert auf dem Rollenspiel „Sovereign Stone", das von einer Konkurrenzfirma der D&D-Macher entwickelt wurde und an der beide Anteile besitzen. Die Romane wurden parallel zu ihrer neusten Drachenlanze-Trilogie „Die Kinder der Drachenlanze"/"War of Souls" und den jeweiligen Soloprojekten der Autoren (Hickman: Bronze Canticle) verfaßt. Es war also zu Befürchten, daß die „Stein der Könige"-Serie als Nebenprojekt einen Qualitätsverlust erleidet. Davon kann in den ersten Bänden der Trilogie keine Rede sein.

Die Welt wurde im wesentlichen vom „Sovereign Press"-Verlag und dem Zeichner Larry Elmore entwickelt. Sie weist einige ungewöhnliche und innovative Veränderungen gegenüber klassischer Fantasy auf. Die Elfen erinnern an eine rechtschaffene (!) japanische Samurai-Kultur, die Orks sind ein Seefahrervolk, die Zwerge eine Reiterrasse. Dies klingt zunächst sehr seltsam, erweist sich im Laufe der Serie jedoch als Quelle von Innovation, Entdeckung und Neuartigkeit. Dunkle- und Weiße Paladine sind konstituierende Elemente.

Weis und Hickman schreiben klassische Fantasy-Ideenliteratur. Wie kaum ein anderer Autor, schaffen es die Beiden, dem Leser ständig neue Dinge und Ideen zu präsentieren und die Illusion einer realen und phantastischen Welt zu erzeugen. Selbst alte „Fantasyhasen" werden überrascht. Neue Landschaften, magische Gegenstände, Magie und Rasseneigenschaften lassen den Leser staunen. Und wie immer gibt es eine gute Mischung an Dramatik, Kämpfen, Romantik und Humor.

Der erste Band „Quell der Finsternis" ist ähnlich wie die zeitgleich geschriebene „Kinder der Drachenlanze"-Serie recht düster, da der Hauptprotagonist der „Bösewicht" der Welt ist. Erzählt wird die Entwicklung vom ehrgeizigen Kind zum machtgierigen, brutalen und skrupellosen jungen Mann, der alles tut, um seine Ziele zu verwirklichen. Zunächst versucht er, die Paladinprüfungen abzulegen, die eigentlich nur „reinen" Streitern vorbehalten sind, dann sucht er nach Geheimnissen der dunklen Magie. Der Roman ist nicht abgeschlossen und wird in zwei Folgebänden fortgesetzt. Erst im zweiten Band entwickelt die Geschichte einige Lichtblicke. Feinfühligen Lesern sei von dem Roman lieber abgeraten, da er einige traurige und rührige Elemente aufweist.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe die englische Ausgabe gelesen und war begeistert. Ein Buch aus der Sicht der bösen Charaktere wollte ich schon immer lesen. Aber dieses Buch ist nur der Anfang, der zweite Teil ist noch eine Spur besser und orientiert sich wieder an klassischer Fantasyliteratur. Die bösen Widersacher unserer Helden kennen wir jetzt aber schon und können Ihre Motive viel besser nachvollziehen. Im ersten Teil habe ich Dagnarus und seine eigensinnige Art gemocht. Ich wollte, das der Böse gewinnt. Das hat sich im zweiten Teil sehr schnell geändert, obwohl Dagnarus der gleiche geblieben ist. Dieses und das folgende Buch habe einfach Spaß gemacht, und ich warte sehnsüchtig auf den 3. und letzten Teil. Ein Muß für jeden Fantasy-Fan!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Seltsam, aber fantastisch! 20. Oktober 2002
Von S., Jörn
Die erzählweise von Weis & Hickmann finde ich seltsam, denn ich war es vor kurzem immer gewohnt eine Geschichte durch die Augen eines Hauptcharakters zu sehen, wie es bei Wolfgang Hohlbein immer der Fall ist. Doch gibt es in diesem Buch eigentlich keine Hauptperson mit der man alles durchlebt. Viele verschiedene Charaktere (wichtige, sowie weniger wichtige) treiben viel mehr die Geschichte vorran. So liest man einmal die Geschichte aus der Sicht von Gareth dem Zauberer, doch ein andern mal wieder aus der von Dagnarus dem Prinzen oder dann wieder aus der Sicht von Helmos. Ich muss sagen, dass grade die vielen Charaktere die Geschichte so spannend und abwechslungsreich macht. Endlich sieht man die Geschehnisse auch einmal von der "anderen Seite" aus, womit man ihr Handeln besser versteht. Inzwischen habe ich viele solche Bücher gelesen, die nicht auf einen einzigen Hauptcharakter aufbauen und nur durch ihn/sie betrachtet werden und ich muss sagen das solche Storys meist wesentlich besser sind!

Den ersten Teil des "Stein der Könige" erlebt man auf der Seite der Bösen und versetzt sich in sie rein. Schon bald steht man auf ihrer Seite und möchte das sie gewinnen. Die Bösen werden für einen selber doch glad zu den Guten ;). Doch schon im Zweiten Buch ändert sich das, den nun steht man auf der Seite der Guten und seine Helden aus dem ersten Buch versteht man nicht mehr und man möchte auf einmal das sie verlieren, obwohl sie sich nicht verändert haben.

Die Charaktere sind durchweg originell und gut beschrieben, wie Gareth der zwischen Gut und Böse mit seiner Liebe zu Dagnarus und Helmos hin und her gerissen wird. Wer gerne Wert auf viele Details ala Herr der Ringe mit seinen fünf Seiten Landschaftsbeschreibung legt, wird hier allerdings nicht fündig. Die Geschichte wird stehts vorrangetrieben, dabei aber keineswegs lieblos erzählt. Stat ausführlichen Beschreibungen der Umgebung gibt es viele gute Dialoge oder auch mal Monologe.

Die ersten beiden Teile habe ich in Rekordzeit verschlungen und nun warte ich sehnsüchtig auf den dritten und letzten Teil. Ich kann die "Stein-der-Könige-Reihe" nur jedem empfehlen der Fantasy-Fan ist und Wert auf eine spannende, gut durchdachte Story legt.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Extrem schwach
Stein der Könige ist eine Trilogie die sich mit dem Werdegang eines kBösewichts beschäftigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2007 von Jochen M. Sebald
Unterhaltsame Fantasy
Hierbei handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie deren Folgebände (Der junge Ritter bzw Die Pforten der Dunkelheit) erfreulicher Weise bereits erschienen sind, also... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2006 von Koogan
einfach nur super
hier ist alles mal anders. ein buch das aus der sicht des boesen geschrieben wurde. man kann hier gut sehn wie aus helden oder guten menschen schnell boeses werden kann, wie sie... Lesen Sie weiter...
Am 15. Dezember 2003 veröffentlicht
Enttäuschend verglichen mit der Drachenlanze
Das Buch startet sehr langahtmig. Die Beschreibung verleidet einem das Weiterlesen. Erst im letzten Drittel wird es spannend und hat mich ermutigt, den zweiten Band zu kaufen.
Am 13. November 2003 veröffentlicht
sehr kurzweiliger, fetter schmöker
die geschichte wird aus immer wechselnden, subjectiven eindruecken der verschiedenen charcatere erzaehlt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2003 von "mbachem"
Fantastische, originelle Fantasy
Das bewährte Duo Weis / Hickman hat eine neue Fantasy-Reihe begonnen . Dabei verschaffen sie die Gradwanderung bewährte Fantasyelemente mit neuartigen Ideen (Zwerge als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2002 von Peer Sylvester
Ein neues Meisterwerk
Ich habe die englische Version des Buches gelesen. Da Weis & Hickman zu meinen Lieblingsautoren zählen verschlinge ich alles von ihnen, aber kein Buch hat mich seit den... Lesen Sie weiter...
Am 8. Januar 2002 veröffentlicht
Super Spannend, Muß für Fantasy Fáns, nur zu...
Der Quell der Finsternis ist ein super spannendes Buch. Ich habe von von den beiden Autoren bereits den "das dunkle Schwert Epos" gelesen und war schwer beindruckt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2001 von Gunnar Baars
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