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Der Stadtfeind Nr. 1: Roman [Taschenbuch]

Jonathan Tropper , Veronika Dünninger
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2. Februar 2009
Von Kleinstadthelden, der Liebe und anderen Neurosen. Joe hat es geschafft. Nicht nur der spießigen Provinz den Rücken zu kehren, nein, er hat einen Bestseller geschrieben - ein bitterböses Buch über seine Vergangenheit. Mit sehr vielen beabsichtigten Ähnlichkeiten zu lebenden Personen. Als sein Vater schwer erkrankt, hat Joe ein Problem: Als Staatsfeind Nr. 1 kehrt er an den Ort seiner Kindheit zurück. Alle scheinen ihn zu hassen. Was Joe in den meisten Fällen herzlich erwidert. Vorzugsweise bei seinen Familienmitgliedern. Doch dann trifft er Carly, seine damalige große Liebe. Und Carly sorgt dafür, dass seinem zweiten Buch doch noch ein Happyend hinzugefügt werden kann.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: DE (2. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404152670
  • ISBN-13: 978-3404152674
  • Originaltitel: The Book of Joe
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.324 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Zum Bestsellerautor avancierte Jonathan Tropper vor allem aufgrund zweier Qualitäten: seiner feinen Beobachtungsgabe und seines Faibles für Familiengeschichten. Beides verbindet er in seinen Büchern zu tragikomischen Geschichten mit aberwitzigen Dialogen. Geboren wurde der Autor 1970 in New York City. Sein Handwerk hat er an der New York University gelernt, er studierte dort die Fächer "Literatur" und "Literarisches Schreiben". Heute lebt er mit seiner Frau und seinen Kindern in Westchester (New York).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig 4. Juli 2007
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Joe ist ein erfolgreicher Schriftsteller - er hat einen Bestseller über seine Jugend geschrieben, die in den Achtzigern in einem Provinznest mit dem wunderbaren Namen "Bush Falls" stattfand, das Buch gleichen Titels hat sich vieltausendfach verkauft und ist - natürlich mit Leonardo di Caprio in der Hauptrolle - verfilmt worden. Joe lebt als zynischer, promisker und irgendwie zielloser Autor in New York, hadert mit den faden Ideen für einen Folgeroman und weiß, wenn er ehrlich zu sich ist, eigentlich nicht so recht etwas mit seinem Leben anzufangen. Da erhält er die Nachricht, daß sein Vater im Sterben liegt. Joe kehrt nach Bush Falls zurück, in die Stadt, deren Einwohner er zu den fragwürdigen Helden seines Erfolgsromans gemacht hat. Er begegnet den Geistern aus seiner Jugend, der einzigen wahren Liebe, die er je erlebt hat, und einer Front aus Haß und Ablehnung - schließlich gab es kaum jemanden, an dem er ein gutes Haar gelassen hat.

Das Buch beginnt zynisch und larmoyant, und dann ändert sich plötzlich alles. Während Tropper in einer Parallelhandlung die Erlebnisse seiner Jugend berichtet, also den Inhalt von "Bush Falls" wiedergibt, erzählt er davon, was aus dem schwulen Basketballstar, dem ruppigen, allmächtigen Trainer, den Orten seiner Kindheit und den ehemaligen Freunden geworden ist. Der Ton schlägt um, und dann liest man auf einmal ein überaus warmherziges, lebensbejahendes Buch. Natürlich wird am Ende fast alles gut, aber der Weg dahin ist beschwerlich und nur mit dem einen oder anderen Sprung über den eigenen Schatten zu bewältigen.

Troppers zweiter Roman liest sich flüssig weg und macht einfach großen Spaß. Ein romantisches und humorvolles Buch über Liebe, Freundschaft, die Achtziger, die Qualen des Kleinstadtlebens und, tatsächlich, den Sinn des ganzen. Richtig gut!
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr kurzweilige und interessante Geschichte 17. Februar 2005
Von "satti4"
Format:Taschenbuch
Die Grundidee dieses Romanes ist grandios. Der verlorene Sohn, der mit sich und seiner Umgebung wieder ins Reine kommt. Nachdem er in seinem ersten Roman über seine Mitbewohner hergezogen und damit in den Bestsellerlisten aufgetaucht ist, kehrt Joe anläßlich einer schweren Erkrankung seines Vaters nach Jahren wieder in seine Heimatstadt zurück, wo er nicht gerade mit offenen Armen empfangen wird.
Jeder der in Kleinstädten oder Dörfern aufgewachsen ist, kann Vieles in diesem Roman nachvollziehen.
Die Handlung ist sehr realistisch und gleitet selten in Hollywoodklischees ab. Viele Szenen haben mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Das Buch ist sehr kurzweilig und es hat mir viel Lesevergnügen bereitet!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von tomtom
Format:Taschenbuch
Ich habe mich von den überwiegend positiven Rezensionen verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen. Nach den ersten Seiten Lektüre hatte ich meine ersten Bedenken, ob ich nicht vielleicht einen Fehlkauf begangen hatte: Die Geschichte um Joe, einen erfolgreichen Autor Mitte Dreißig, der aufgrund eines Schlaganfalls seines Vaters zurück in seine Heimatstadt Bush Falls fährt, riss mich persönlich nicht gerade sofort mit.

Ich wurde jedoch bald eines Besseren belehrt und habe mal wieder erfahren, dass man ein Buch nicht unbedingt nach den ersten Seiten bewerten sollte. Langsam, aber unaufhaltsam gewinnt die Erzählung immer mehr an Fahrt - je mehr ich über die Hintergründe von Joes Leben erfahren habe, umso mehr konnte ich mich in ihn hineinfühlen und seine Verhaltensweisen nachvollziehen. Je mehr der Autor über die Kleinstadt Bush Falls und ihre Bewohner erzählte, umso interessanter wurden sie für mich. Anfangs erschien mir Joe als oberflächlicher, etwas gefühlsarmer und abgestumpfter Mann, der beruflich zwar erfolgreich ist, im Privatleben jedoch auf ganzer Linie versagt. Der Autor schafft es durch mehrere wortwitzige Rückblenden in Joes Jugend während der 80'er, ihm Leben einzuhauchen, einen Charakter zu erschaffen, der vielschichtiger und interessanter ist, als es zunächst den Anschein hat.

In diesen Rückblenden lernt man nicht nur Joe und seine Familie kennen, sondern auch seine besten Freunde und seine große Liebe - Personen, die Schlüsselrollen in seinem Leben spielen und auch in der Gegenwart noch immer entscheidend für Joe sind.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von BerndP VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Kuh im Straßenverbotschild vor blauem Himmel - da erwartet man einen vergnüglichen, aber eher seichten Provinzroman. Und tappt damit genau in die Falle, die der Verlag damit (absichtlich?) ausgelegt hat. Tatsächlich ist der zweite Roman von Jonathan Tropper aber mehr, viel mehr. Dieser Autor versteht es wie kein zweiter, die ganz großen Karten auszuspielen: Humor, Gefühl und Erkenntnisse über das Leben, die schlau sind, ohne in die Falle zu tappen, weise sein zu wollen. Das besondere an Tropper: Er mischt diese Karten so geschickt durch, dass man als Leser gar nicht anders kann als zu lachen, zu weinen (ja, ich gestehe: am Ende hat's mich zweimal wirklich niedergerissen) und immer wieder zu denken: Ja, genau so isses.

Über die Handlung will ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten - nur so viel: Das, was der Rückseitentext des Buchs in den Mittelpunkt stellt, ist nicht das, worauf es in der Geschichte wirklich ankommt. "Der Stadtfeind Nummer 1" ist nicht einer der vielen "Mann sucht Frau, Mann verliert Frau, Mann reißt sich den Arsch auf und wird dann mit Frau wieder glücklich"-Romane. Tropper erzählt vielmehr von einem Mann, der sich an seine Vergangenheit erinnern muss, um einen Weg in die Zukunft zu finden. Und er erzählt die Geschichte unter anderem in vielen Rückblicken, die gerade dann, wenn man sich in ihnen wieder finden kann (was zumindest Männer gelingen dürfte, die auch mal einen besten Freund hatten, für den sie nicht immer so da waren, wie sie es hätten sein sollen ... oder aber heimlich in die Mutter eines Freundes verknallt waren), herrlich nostalgisch ist, ein bisschen melancholisch und einfach nur wunderbar.

Wer dieses Buch genau so mag wie ich, sollte übrigens dringend auch mal einen Blick in das ebenso gute "Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande" von Gernot Gricksch werfen
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen ...
ist das einzig schlechte Buch, welches ich von Jonathan Tropper gelesen habe. Leider konnte es mich gar nicht fesseln und war für mich zu trivial.
Vor 3 Monaten von MessiCr7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich empfehlenswert!!!
Tolle Story, sehr gut geschrieben. Man möchte das Buch einfach nicht weglegen beim lesen. Von allem ist was dabei: Lustig, Tragik....alles nur nicht langweilig
Vor 9 Monaten von Silvia-G veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderbares Buch über Kleinstadt-Neurosen
Dieses Buch ist eine Perle: charmant, interessant, liebenwert und faszinierend geschrieben, erzählt es über die Neurosen eines kleibürgerlichen Orts und entlarvt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Prof. Udo Reinisch
5.0 von 5 Sternen Super!!
Ein super Buch. Nachdem ich schon "sieben verdammt lange Tage" gelesen habe, habe ich mir nun auch dieses Buch gekauft. Und ich muss sagen, beide Bücher sind super. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2011 von Peter Van Hausen
4.0 von 5 Sternen ... Dieses Werk bringt einen zum schmunzeln...
Habe gerade dieses Buch fertig gelesen und muss zugeben, dass ich noch immer Tränen in den Augen habe - ich muss dazu sagen, ich weine bei sehr wenigen Büchern und Filmen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Steffi R.
5.0 von 5 Sternen Herzhaft gelacht
Land-Herz, was willst Du mehr? Von den ersten Seiten ab fand ich die Geschichte interessant erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2010 von Wozniak
5.0 von 5 Sternen Gefühl pur.......
Joe, ein Mitte Dreißigjähriger Schriftsteller ist in der Provinz aufgewachsen, hat seiner Heimatstadt den Rücken gekehrt und dann in New York ein Buch geschrieben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von Benjamin Bremer
2.0 von 5 Sternen Warum dieser Aufstand?
Joe lebt in New York und ist Schrifsteller. Sein 1. Roman wird zum Erfolg und handelt von seinem Aufwachsen in einer amerikanischen Kleinstadt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von faustino888
3.0 von 5 Sternen Witzig? Nein! - Berührend? Ja!
Nach all den Rezensionen, die bereits hier zu lesen waren, dachte ich, bei dem Roman handelt es sich um ein lustiges Buch. Aber das ist es bei weitem nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2009 von Stefan Pellens
5.0 von 5 Sternen Humorvolles Nachdenken...
Aus der Danksagung des Autors: "...All den hingebungsvollen Freunden und Familienangehörigen, die nie aufgehört haben, sich nach diesem Buch zu erkundigen. Hier ist es. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Alexandra Wolf
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