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Der Sportreporter
 
 

Der Sportreporter [Kindle Edition]

Richard Ford , Hans Hermann
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Der Sportreporter“, ein Klassiker der modernen Literatur der USA, bildet zusammen mit „Unabhängigkeitstag“ und „Die Lage des Landes“ Richard Fords große Romantrilogie um Frank Bascombe, einen netten, vernünftigen Amerikaner. Frank hat sich vor einigen Jahren von seiner Frau getrennt, arbeitet als Sportreporter und ist das, was man für gewöhnlich einen „Durchschnittstypen“ nennt. Doch eine Kette von dramatischen Ereignissen stört ihn jäh in der Ruhe der Mittelmäßigkeit: Er reist nach Detroit, um ein Interview mit einem an den Rollstuhl gefesselten Ex-Footballstar zu führen, anschließend erfährt er vom Selbstmord seines Freundes Walter, und es kommt zum Bruch zwischen ihm und seiner Freundin Vicky ...

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Ford, 1944 in Jackson, Mississippi, geboren, lebt heute in New Orleans und Montana. Bekannt wurde er mit seinen Romanen "Der Sportreporter" und "Unabhängigkeitstag".

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1659 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 430 Seiten
  • Verlag: Hanser Berlin (1. November 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009VENDSM
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Einsamkeit an Feiertagen 29. Mai 2007
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Bekannter ist "Unabhängigkeitstag", ein zwar in sich abgeschlossener Roman, aber dennoch so etwas wie Teil 2 des "Sportreporters" Frank Bascombe. Hier begegnen wir den soeben geschiedenen Mann das erste Mal. Wieder stehen Feiertage vor der Tür, um die sich das ganze Buch zeitlich rankt: Ostern. Der Durchschnittsmensch Bascombe ist einmal mehr orientierungslos. Er will sich selbst davon überzeugen, dass er den Tod seines jüngsten Sohnes und die Trennung von seiner Frau, die er hartnäckig nur "X" nennt, überwunden hat und irgendwie schon weiterwursteln kann. Starke Frauen sind seine Krücken im Leben, er hat auch wieder eine zur Hand; aber da sie stark ist und weiß, was sie nicht will, funktioniert es nicht zwischen den beiden. Der Leser taucht in die Gedanken von Boscombe ein, der sein bisheriges Leben in vielen Rückblenden überdenkt. Da er viel über sich nachdenkt, kreist er auch nur um sich. Das hat Richard Ford gekonnt zu Papier gebracht. Es wird viele Männer geben, besonders geschiedene, die sich ein Stück weit mit Boscombe identifizieren können. Und einige Frauen, die nach der Lektüre besser verstehen werden, warum ihre Ehe gescheitert ist und warum sie sich künftig von bestimmten Männern fernhalten werden. Um Sport geht es in diesem Buch allerdings nur am Rande. Auch sein Sohn Paul, der in "Unabhängigkeitstag" eine gewichtige Rolle einnimmt, bleibt Randfigur.

In diesem Roman ist Boscombe älter, aber immer noch in einer "Orientierungsphase" und nach wie vor in Trauer um seine verlorene Familie. Seine ehemalige Frau, Ann, die endlich ihren Namen zurückbekommen hat und durch Heirat einen neuen dazu, hat sich endgültig von ihm gelöst.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Reflektionen 8. Oktober 2009
Von M_A
Format:Taschenbuch
Es ist ein Vergnügen, diesen etwas schrägen "Fast-Normalo" dabei zu begleiten, wie er versucht, sein Leben hinzukriegen. Irgendwo zwischen Scheitern und Durchkommen. Man wünscht ihm das Beste, so wie man es sich selber wünscht, und weiß doch, dass es hart wird, es zu erreichen - weil man sich selbst dabei im Wege steht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus dem Leben einer armen Sau 6. März 2004
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Frank Bascombe ist Sportreporter und ein Mann, der die einfachen Dingen liebt: ein Jägersteak, ein Salatbuffet und eine Fernsehübertragung Er reist durch Amerika, interviewt Baseball- und Eishockeygrößen, wohnt in einem schönen Haus, fährt ein Coupe und man könnte glauben, dass er sein Leben im Griff hat. Mag sein. Er hat aber auch schon das eine oder andere verloren, was ihn mehr plagt, als er sich eingestehen will: seinen Sohn, seine Ehefrau, seine literarische Ambition, lauter Verluste, denen er durch eine Flucht in die Durchschnittlichkeit zu entkommen versucht. Um ihn herum existieren Männer und Frauen in der gleichen Lage wie er - alle mit einem oder zwei gescheiterten Lebensentwürfen auf dem Buckel und alle bestrebt, einen Neustart ins Werk zu setzen, bei dem alles ein wenig besser werden soll. Na und, denkt man. Das ist doch das Lebensgesetz der modernen Gesellschaft. Die Aneinanderreihung von Lebensabschnittsbegleitern ist das Muster unserer Zeit. Aber je weiter man in dem vorliegenden Roman liest, desto klarer wird, dass es ein Muster ist, das die Menschen mürbe macht. Herb Arcenault, Walter Luckart, die Mitglieder im „Club der geschiedenen Männer" und viele andere der Protagonisten mehr treffen bei ihren Pannen und bei Neustarts nur auf Partner, die ihrererseits auch Pannen und Neustarts hinter sich haben, so dass jedermann in einer Welt der sozialen Unbeständigkeit leben muss, in dem die einfachen Freuden des Lebens, nach denen sich Frank Bascombe so sehnt, einfach mehr nicht dauern können. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastisches Buch 10. August 2009
Format:Taschenbuch
Das ist sicherlich eines der besten Bücher, das ich jemals gelesen habe. Man lernt einen Menschen kennen, der sich über sein Leben Gedanken macht. Er hat nicht alles erreicht, was er wollte, aber er führt ein Leben, in welchem er zurecht kommt. Ihm sind schlimme bzw. unangenehme Dinge wiederfahren, aber er ist sich darüber im Klaren, daß eben das zum Leben gehört.
Dies ist ein Buch, für das man sich etwas Zeit nehmen sollte. Man erfährt einiges über Menschen im allgemeinen und Männer im besonderen. Wer also amerikanische Literatur mag, wird dieses Buch wahrscheinlich lieben. Lest es!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorstufe 1 zu den zwei folgenden Werken 6. September 2007
Von Chris West VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nach der Lektüre von Richard Fords drittem Frank Bascombe Roman, "The Lay of the Land" (Die Lage des Landes), ein Monumentalwerk, dessen Witz, Tiefe und Schönheit in den ausufernden Details liegt, habe ich jetzt diesen ersten Teil der Bascombe Trilogie gelesen. Im dritten Teil, der 2000 spielt, kurz bevor Bush Präsident wird, ist Franky B. MItte 50 und leidet an Krebs (naja vielleihct nicht leidet, er redet jedenfalls darüber aber lebt damit), seine Ex-Frau macht ihm Avancen, seine Kinder sind inzwischen erwachsen leben und ihr eigenes, komisches Leben.

"The Sportswriter" ist der Anfang der Figur: irgendwann in den 80er Jahren: Frank ist Mitte 30, erst vor einer Weile geschieden worden, lebt allein im großen Haus in New Jersey arbeitet als Sportreporter, seine Kinder sind noch klein, er hat eine Geliebte und versucht sein Leben vor sich und dieser Frau zu rechtfertigen. Er zeigt uns kopfschüttelnd sein Amerika, sein Versagen und Erkennen. "So ist es, aber was solls?", scheint er zu sagen. Wir lernen, warum er seine Schrifstellerkarriere aufgab und was es heißt, das Gefühl nicht loszuwerden, dass das Leben doch jetzt irgendwann richtig anfangen muss und das Glück bestimmt bald um die Ecke kommt.

Die Figuren, die man sowohl im zweiten, wie im dritten Teil wiedertrifft, werden hier vorgestellt und wachsen einem ans Herz. Natürlch wird Frank die Frau nicht kriegen, um die sich all seine Gedanken drehen, das wissen wir Leser auch lange vor ihm. Natürlich wird Frank aber nicht aufgeben und in seinem Scheitern blitzt die Erkenntnis auf, wie sehr wir unser Leben selbst in der Hand haben - oder eben bloß glauben das zu tun. I love Frank!
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4.0 von 5 Sternen Des Lebens Fluss
Frank Bascombe lebt im New Jersey der 80er Jahre, ist Mitte 30, geschieden, Sportreporter. Er lebt ein eigentlich einfaches Leben, reist durchs Land, um Interviews mit Sportlern zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von cosima73 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Larmoyant und verschroben
Ich habe erst den Roman Unabhängigkeitstag von Richard Ford gelesen, der den Pulitzerpreis gewonnen hatte und mir auch einigermaßen gefiel, wenn man von den häufig... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von GiorgioM veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die Ereignislosigkeit zieht uns (manchmal) in den Bann!
Frank Bascombe, der vermeintliche (Anti-)Held dieses Buches ist 38 Jahre alt, Sportreporter, geschieden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2011 von deathdealer92618
3.0 von 5 Sternen Ein Philosoph, der nicht philosophieren will
Obwohl Frank Bascombe (38 Jahre alt, Sportreporter) nichts davon hält zuviel herum zu grübeln, macht er an einem Osterwochenende nichts anderes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2010 von Tomate
5.0 von 5 Sternen Der Beginn einer großen Liebe
Sich darauf einzulassen, wie sich der Durchschnittsamerikaner bemüht, das Beste aus seinem durchschnittlichen Leben zu machen, kann im Idealfall der Beginn einer großen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2009 von Susanne Preusker
3.0 von 5 Sternen Lieber Frank
Der Sportreporter ist Frank Bascombe und dies das erste Buch, das Richard Ford über ihn geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2008 von garrulus
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Eigentlich hatte ich eine spannende Erzählung erwartet. Diese Hoffnung war bereits nach ca. 50 Seiten zunichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2007 von Angy
5.0 von 5 Sternen großartig
Ich bin ein Fan von Philip Roth und John Updike. Wer diese Autoren schätzt, dem möchte ich unbedingt auch diesen Roman ans Herz legen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2006 von sophie26
4.0 von 5 Sternen Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss ...
Warnung für Ungeduldige vorweg: Für dieses Buch braucht man Zeit. Der mit dem Pulitzer-Preis (und auch das vorweg: zu Recht) ausgezeichnete Roman von John Ford beginnt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2004 von F. Martin
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