Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Splitter im Auge Gottes.
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Splitter im Auge Gottes. [Taschenbuch]

Larry Niven , Jerry Pournelle
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert --  
Taschenbuch, 1. August 2002 --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 874 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: Überarb. N.-A. (1. August 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345321532X
  • ISBN-13: 978-3453215320
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499.589 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der große Klassiker über den Erstkontakt mit einer außerirdischen Zivilisation

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
knallhart und genial! 8. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Menschen haben das Weltall erobert. Doch nie stießen sie auf Außerirdische, nie gab es Kontakt zu neuen intelligenten Lebensformen. Nach Kriegen und furchtbaren Vernichtungsfeldzügen ist eine zwar fragile, aber tragfähige Machtkonstellation entstanden, die die verschiedenen Fraktionen auf unterschiedlichen Planeten zum ersten Mal seit langer Zeit von Frieden träumen lässt.
In dieser Phase, noch geprägt von dem technologischen und kulturellen Niedergang der Kriegszeiten, geschieht eine Sensation. In einer Region, die nahezu sternenlos und unbesiedelt ist, dem "Splitter im Auge Gottes", taucht ein fremdes Raumschiff aus einer glühenden, riesigen Sonne auf und sendet Signale. Die Menschheit ist begeistert, aber angesichts ihrer Vergangenheit und der militärisch-martialischen Grundausrichtung ihrer Zivilisation sehr vorsichtig. Eine Expedition wird zu dem Schiff gesandt, die untersuchen soll, ob eine Bedrohung von diesen Außerirdischen ausgeht und warum bisher keinerlei Kontakt stattfand.
Die Expedition findet im Inneren des "Roten Riesen", aus dem das fremde Raumschiff kam, einen Sprungpunkt, der zu einem einsamen Sternensystem führt.
Nachdem die Expedition einen ersten Kontakt mit den Split hergestellt hat, zeigt es sich, dass diese kastenartig aufgebaute Zivilisation über extrem hochqualifizierte Kenntnisse verfügt und als außergewöhnlich hoch entwickelt gelten muss. Doch es mehren sich die Hinweise, dass die Split Informationen über ihre kulturelle Entwicklung verbergen und verschleiern. Die Menschen, anfangs voller Begeisterung und von enthusiastischem Entdeckergeist beseelt, zögern, die Split in ihr eigenes Sternenreich zu führen.

1973 erschien "Der Splitter im Auge Gottes", ein fast neunhundert Seiten langer Science-Fiction-Roman des Autorenduos Larry Niven und Jerry Pournelle. Auch über dreißig Jahre später ist dieses Buch, zahllos viele Auflagen später, immer noch erhältlich. Und immer noch scheiden sich die Geister an diesem Klassiker der SF-Literatur.
Die Hauptkritikpunkte an diesem Werk betreffen die martialisch-kriegerische Grundausrichtung der von den Autoren kreierten Gesellschaftsordnung, die eindimensionalen, wenig überzeugenden Charaktere der Geschichte und die teils äußerst langatmigen Schilderungen und Erläuterungen, die den Text schwer lesbar machen und oft langweilig erscheinen lassen. Auch die Rollenklischees, die Stereotype und - nach dem gerade für die Amerikaner verlorenen Vietnamkrieg - gnadenlos übertriebenen kämpferischen Durchhalteparolen wirken antiquiert und überflüssig.
Doch dem gegenüber stehen einige Gesichtspunkte, die dieses Buch auch nach so langer Zeit noch immer zu einem einmaligen Lesevergnügen machen. Die Brillanz, mit denen Niven und Pournelle eine absolut fremde, hoch komplexe und sehr schwer zu fassende Zivilisation kreieren, ist grandios. Die "Split" sind im Genre Science-Fiction auch heute noch einmalig und nahezu perfekt in ihrer in sich geschlossenen Funktionsweise. Dieser Versuch, fern ab der "E.T.-Klischees" und der üblicherweise völlig anders verlaufenden "Erstkontakt-Szenarien" (die meist völlig friedlich oder in einem Sternenkrieg enden), ist bemerkenswert und unbedingt lesenswert.
Auch die erst sehr gemächliche, fast langatmige Erzählweise der Autoren, die quasi exponentiell spannender wird und gegen Ende dieses Wälzers dem Leser fast den Atem raubt, ist ein Musterbeispiel für gekonnten Aufbau eines so dicken Buches.

Wären nicht die vielen Klischees und stark ins Gewicht fallenden negativen Gesichtspunkte, dieses Buch wäre ein Meisterwerk. So ist es eine Mischung faszinierender Storyelemente und langweiliger und abstoßender Details.
Wer eine einmalige Geschichte lesen will, die ärgert, verstört, begeistert und mitreißt, gelegentlich aber auch langweilt, sollte einen Blick riskieren und sich selbst ein Urteil bilden über "The Mote in God?s Eye".

Stefan Erlemann
War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Die größte Herausforderung für Science-Fiction-Autoren besteht nicht darin, irgendwelche Aliens zu erschaffen, die wie Menschen mit Plastikaufbauten aussehen, Deutsch mit Akzent sprechen und nicht geradeaus schießen können. Gute SF besteht darin, ein realistisches, wahrscheinliches Bild der Welt von Morgen zu erschaffen, und Aliens, wenn sie überhaupt vorkommen, nicht anders aussehen zu lassen, sondern anders denken zu lassen. Larry Niven und Jerry Pournelle haben diese Herausvorderung mit ihrem 1974 erschienen Buch mit Bravour gemeistert. In einem Jahrtausend hat die Menschheit in diesem Buch den Weltraum mittels einer Art Hyperraumantrieb besiedelt - und stößt eines Tages auf ein fremdes Raumschiff, das sich konventionell durch den Normalraum bewegt. Als sie seinen Weg zurückverfolgen, stoßen sie auf die ersten außerirdischen Lebewesen - und auf eine völlig andere Kultur. Das Buch gehört zum Besten, was auf dem Gebiet der harten SF erschienen ist und ist auch nach weit über zwei Jahrzehnten noch fesselnd. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Interessant ist, daß man sich daran gewöhnt hat wie Aliens auszusehen und zu denken haben, doch für Larry Niven und Jerry Pournelle steht das offensichtlich nicht fest. Die beiden schafften es eine völlig neue Idee zu erschaffen, ein Konzept das fast vollständig von dem abweicht was wir bisher kannten. So hat sich die Menschheit in Kriegen fast zerstört und findet sich langsam wieder zusammen als ein Raumschiff unbekannter, aber genialer Bauart in den menschlichen Raum eindringt, es enthält ein außerirdisches Wesen, den ersten Hinweis darauf das wir nicht allein sind. Nachdem die Heimatwelt gefunden wurde wird sie auch aufgesucht und dort beginnt die schilderung einer Welt wie man sie sich so nicht vorzustellen vermag. Ein völlig isoliertes Raumsystem wird von einer Rasse bevölkert die nicht nur alienuntypisch aussieht sondern auch denkt und handelt, denn die unterlegen scheinende Rasse ist in wirklichkeit viel älter und reguliert ihren Bevölkerungsdruck auf interessante Weise. Tatsächlich sind es die arroganten Menschen die hinters licht geführt werden von äußerst raffinierten Aliens die politisch ebenso wie technisch hochbegabt sind und von der Menschheit nur eines wollen, den Schlüssel zum Universum. Der Leser wird dabei durch diese neue Welt geführt und erlebt den Erkenntnisprozess wer die neuen "Brüder" wirklich sind genauso mit wie die Beteiligten an der Expedition. Die Autoren schaffen eine neue Welt, die Gott sei dank nur aus einem Sonnensystem besteht, und verleiten einen Leser dazu das Buch nicht mehr aus der Hand zu geben bis er es durchgelesen hat. Für jeden SciFi-Fan ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Spannende Aliens
Gut ausgedachte Aliens, eine ordentliche Handlung, keine Zauberei-Technik, die für jedes Problem eine sofortige Supder-duper-alles-toll Lösung aus dem Hut zaubert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jasmin veröffentlicht
Horst, eine Hand voll guter Ideen, hunderte Seiten öde,...
*** Inhalt
Rod, Ben und Sally versuchen im letzen Drittel des Buches rauszubekommen, was der Leser schon mit Horst im zweiten Drittel erlebt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Hilmar Kolbe veröffentlicht
sehr spannend
und eigentlich ein Muss für SF Fans, vor allem Hard SF. Auch bietet das Buch einige denkwürdige philosophische Ansätze. Auf jedenfall eine Kaufempfehlung.
Vor 18 Monaten von Flo veröffentlicht
Splits und Menschen....
VORAB kann ich nur sagen, dass sich das Buch wirklich lohnt zu lesen. Ich bin wahrlich kein Freund von "Schema F" - Science Fiction, nach dem Motto: Menscheit trifft böse,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2008 von O. Miller
schwer...
in diesem buch wird der versuch unternommen, auf recht komplexe weise eine alien-spezies (die splits) und deren gesellschaftsform zu beschreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2007 von Phono
Ich habe es durchgelesen ...
... und das soll bei mir schon viel heißen.

Ich persönlich kann Bücher nicht ausstehen, die über 1000 Ecken gehen und in den unzählige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2006 von michi
Pfiffige Idee!
Die putzig-pelzigen Splits versuchen, ihre Besucher von der Erde in Unwissen über ihre exponentiell hohe Fortpflanzungsrate zu halten und mit Hilfe der menschlichen Raumfahrt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2006 von Miezekatze
Spannend und energiegeladen
Ein fremdes Raumschiff nähert sich aus dem "Kohlensack" einem interstellaren Staubnebel. Welche Rasse hat dieses Gefährt gebaut? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2006 von Carmen Vicari
Guter Klassiker
Dieses Buch war einer der ersten richten "Schinken", die bewiesen, dass Science-fiction den gleichen Umfang, den gleichen Aufbau und den gleichen Anspruch haben kann als "normale"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2005 von Der Krimivorleser
Einige gute Ideen aber sehr klischeehafte Umsetzung
Ich habe mich mit diesem Buch schwer getan und war von der ersten Seite an enttäuscht von den einfach gestrickten Charakteren und der simplen Erzählweise. Lesen Sie weiter...
Am 28. August 2005 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar