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Der Spinat-Vampir [Taschenbuch]

Gudrun Pausewang
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Kurzbeschreibung

Oktober 2005
Das Prager Vampirehepaar Grusel bekommt Nachwuchs. Doch als der lang ersehnte Sohn endlich geboren wird, sieht er keineswegs mager, bleich und finster aus, wie es sich für einen rechten Vampir gehört: Basil ist rosig und pausbäckig und außerdem lacht er. Zwar wachsen ihm schöne, lange Eckzähne, aber er mag kein Blut und isst am liebsten Spinat — so ziemlich das Ekligste, was sich Vampire vorstellen können. Kurz und gut, er ist eine wahre Schande für die Familie und stellt das Leben seiner Eltern ganz schön auf den Kopf!

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 3 (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 355137399X
  • ISBN-13: 978-3551373991
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 433.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hochaktuell in Zeiten der Kernenergiedebatte: Gudrun Pausewang beschreibt 1987 im Roman "Die Wolke" ein Mädchen, das Strahlenopfer eines fiktiven Reaktorunfalls wird. Mit diesem Buch wird sie weltbekannt. 1928 in Ostböhmen geboren, wächst Pausewang glücklich im "Wandervogel"-Milieu auf. Sie erlebt Vertreibung und Flucht, kommt 1945 nach Deutschland, beendet in Wiesbaden die Schule. Sie wird Lehrerin, unterrichtet viele Jahre in Südamerika und verfasst dort ihr ersten Bücher. Ihre politische Haltung - "Schluss mit dem Krieg! Schluss mit der Umweltzerstörung!" - thematisiert sie nicht nur im Fiktionalen: 1998 promoviert sie über das Thema "Jugendliteratur und Nationalsozialismus". Weitere wissenschaftliche Titel sowie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher folgen. Pausewang lebt in Schlitz bei Fulda.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Eine Geschichte vom Anderssein. Einfallsreich und voller hintergründigem Humor. Mit schaurig-schönen Bildern von Markus Grolik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Vampir als üblich 9. Juni 2010
Von R.E.R. TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Bücher von Gudrun Pausewang sind etwas besonderes. Gerade bei ihren Kinderbüchern fällt dies auf. Ihre Helden unterscheiden sich in der Regel von ihren Mitmenschen. Das liest sich bisweilen etwas eigenwillig, als Beispiel sei hier der Räuber Grapsch genannt, ist aber immer glänzend geschrieben und hat einen tieferen Sinn. Wie beim Spinatvampir.

Das Vampir-Ehepaar Grusel wünscht sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Als der langersehnte Stammhalter endlich geboren wird sind Jarmil und Jule allerdings schockiert. Statt einem dünnen, graugesichtigen Säugling hat Jule einem blondgelockten Wonneproppen das Leben geschenkt. Aber damit nicht genug. Kaum der Muttermilch entwöhnt, zeigt sich das Basil kein echter Vampir sein kann. Sein Lieblingsgericht ist Spinat. Er lacht für sein Leben gern, spielt lieber bei Tag mit den Menschenkindern als Nachts mit den kleinen Vampiren, kocht gerne mit seiner Kinderfrau Olga und entpuppt sich am Ende auch noch als jemand der traurigen Menschen Blut spendet. Dem muss Einhalt geboten werden, finden die entsetzten Eltern.

Ich habe den Spinatvampir meinen Kinder vorgelesen. Zu der Zeit waren die beiden 7 und 10 Jahre alt. Sie waren begeistert, wenn auch nicht auf die übliche Weise. Sie haben sich angenehm gegruselt würde ich sagen. Aber auch viel Stoff zum Nachdenken erhalten. So war es für meine siebenjährige Tochter unfassbar, das die Eltern Grusel ihren Sohn eines Tages vor die Tür setzen. Ob es so etwas wirklich gebe, fragte sie mich. Und so entspann sich ein intensives Gespräch mit den Kindern. Überhaupt hat dieses Buch für viel Gesprächsstoff gesorgt.
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