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Der Spieler [Gebundene Ausgabe]

Fjodor Michailowitsch Dostojewski
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

31. August 2005
Die Liebe, das Geld und die Macht sind die zentralen Motive, die Dostojewskis 'Spieler' bestimmen. Der Roman trägt autobiografische Züge: Auch Dostojewski erlag in Deutschland der Spielsucht und litt an seiner leidenschaftlichen Liebe zu einer jungen Studentin, die als 'Polina' im Buch wieder auftaucht. Die Hauptfigur ist zwischen Eros und Machtgier zerrissen. Am Ende siegt tragischerweise das Spiel als Provokation des Schicksals.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938484497
  • ISBN-13: 978-3938484494
  • Originaltitel: Igrog. Is sapissok molodogo tscheloweka
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.521 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

Produktbeschreibungen

Rezension

Bemerkenswert puristisch, ohne große Effekte -- zu hören sind neben minimalistischen Klangteppichen nur die immer wiederkehrende Roulettekugel -- inszeniert das SWR-Hörspiel die Stationen des Spielers Alexej, die in Entwurzelung und Gespaltenheit enden. Die Adaption des zeitlosen, psychologisch nach wie vor zutreffenden Romans Der Spieler (1867) von Fjodor Dostojewski arbeitet das Hörspiel mit einer Starbesetzung heraus: Milan Peschel gewinnt auf der ganzen Linie. Als Erzähler, der im Rückblick seine Entwicklung vom Lakai und Hauslehrer, vom Liebenden zum gnadenlosen Spieler zeichnet, glänzt er in den reinen Erzählpassagen genauso wie in den pointierten Dialogen. Ein Highlight ist die Passage, in der er über die Unterschiede der Russen und Deutschen, über der Deutschen Art, Reichtümer anzuhäufen, reflektiert. Für einen Hörgenuss der Extraklasse sorgt auch Jennifer Minetti als reiche Moskauer Verwandte. Unvergesslich, wie sie die Babuschka, ihre klare Menschenkenntnis einerseits und ihr dem Spiel Verfallen andrerseits spricht. Auch Brigitte Hobmeier als Polina, Christoph Bantzer als General und nicht zuletzt Sophie von Kessel als verderbte Blanche sind in ihren Rollen absolut authentisch und überzeugend.

Angeblich soll Dostojewski seinen Roman, getrieben durch Verträge und Geldsorgen, innerhalb von nur vier Wochen diktiert haben. In der Tat gibt es viele autobiografische Momente in seinem Buch: die eigene Spielleidenschaft und die damit verbundenen mehrmaligen Aufenthalte in Deutschland, auch seine Hassliebe zur Polina Suslowa. Neben der Leidenschaft für das Glücksspiel und der Machtgier ist die Liebe das große Thema des Romans. Nachhaltig schält das Hörspiel die Entwicklung des Protagonisten heraus: Die Liebe zu Polina, die am Anfang, in der unterwürfigen Stellung, die er als ihr Hauslehrer einnahm, genährt wurde, verliert Schritt für Schritt an die Spielleidenschaft. Dostojewski war ein Kenner der Widersprüche und Zwänge der menschlichen Natur. In der Schlussszene bringt Milan Peschel dieses Wissen besonders eindrucksvoll zum Ausdruck: Im letzten Versuch, „neu geboren zu werden“, Polina wissen zu lassen, dass noch ein Stück Mensch in ihm steckt, und im Traum davon, nur ein Mal charakterfest sein zu können, präsentiert er mit Nachdruck die Zerstörungskraft des Spiels.

Fazit: Die gelungene Adaption des genialen Romans bietet ein brillantes Hörerlebnis mit überragender Sprecherbesetzung.

Südwestrundfunk 2004, Hörspiel, Spieldauer: ca. 69 Minuten, 1 CD. Mit Booklet. -- culture.text, Christiane Gut -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge 17. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich noch nicht an die umfangreichen Werke von Dostojewski gewagt hat, kann in diesem Buch mit mäßiger Seitenanzahl das Genie des großen Meisters bestaunen.

Für mich ist es ein geniales Buch, denn Dostojewski hat es mit seiner Beobachtungsgabe und seinem psychologischen Röntgenblick (und natürlich befeuert von umfangreichen eigenen Erfahrungen) in diesem Werk geschafft, mir als Nicht-Spieler die Spielsucht verständlich zu machen. Das Ganze in einer Geschichte, in der weder krachender Humor noch feine Ironie zu kurz kommen.

Nach der Lektüre dieses Buchs wurde man hervorragend unterhalten und hat auch noch viel über die Tiefen und Untiefen der menschlichen Leidenschaften gelernt. Wirklich große Literatur eben, und ein echter Dostojewski - im handlichen Format.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der fühlbare Schmerz in der Erfahrung des Spielens 16. März 2007
Von Gerd T.
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz sympathisch und rational erscheint der Erzähler Alexej Iwanowitsch, der russische Hauslehrer eines Generals in Roulettenburg, bis ihn die Umstände (seine Begeisterung für Polina Alexandrowna oder das Risiko?) an den Roulette-Tisch treiben. Das Spiel beginnt, sein Denken zu dominieren, und schließlich sein Leben zu verändern. Wir können im Wissen um die vielfältigen Avancen, die uns heute das Glücksspiel macht, sicher nachempfinden, wie Dostojewski in seinem autobiographisch geprägten Roman sein eigenes Dilemma nachempfindet und aufarbeitet. Wieviele Niederschläge ein Mensch doch einstecken kann, solange ihm ein Strohalm (Hoffnung, Liebe?) bleibt. Mit viel Sympathie wirbt Dostojewski um seine Hauptfigur, die sich bis zum Schluß nicht aus dem Abwärtsstrudel um das Spielen lösen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dynamik der Spielerkrankung 12. Februar 2006
Von Winwood
Format:Audio CD
Hier trifft man auf Weltliteratur, bei der man anfangs gar nicht merkt, wie teuflisch eine Spielerkrankung sein kann. Im Verlauf des Buches wird der Zwang des Hauptprotagonisten zum spielen immer deutlicher, andere Dinge, die ihm wichtig sind, geraten immer mehr in den Hintergrund. Dostojewskij beschreibt einen zunächst ganz normal wirkenden Mensch, der seinen Platz in der Gesellschaft hat, sich in eine etwas hysterische Frau verliebt und natürlich nach dem Geld guckt. Ganz besonders das Geld ist in der Gesellschaft, die ihn umgibt das Mittel sich zu positionieren und zu definieren. Aber selbst das Geld, um das es beim Spielen ja eigentlich geht, hat am Ende kaum noch Bedeutung, es geht nur noch um das Spielen an sich. Und die Hauptfigur ruiniert sich am Ende komplett, wie sollte es anders sein. Man sagt, die Beschreibung der Spielsucht trage bei Dostojewskij etwas autobiographisches. Das markt man beim Hören sehr deutlich. Ich kenne keine treffendere Beschreibung dieser tückischen Krankheit, als die von Dostojewski. Ein bitteres, aber ungemein wertvolles Buch! Diese Hörversion ist zwar anständig, aber nicht besonders spektakulär umgesetzt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Spieler seine Leidenschaften 17. Januar 2006
Von polar
Format:Audio CD
Allen Menschen, die in dieser Geschichte auftauchen haben ein gemeinsames Verhängnis: das Geld. Die einen brauchen es, die anderen haben es.
Der General, der sich beim Franzosen des Grieux verschuldet, hofft auf eine Erbschaft, um seine Schulden begleichen und anschließend seine Hochzeitspläne mit Mademoiselle Blanche verwirklichen zu können. Doch seine Großmutter verspielt ihr Geld statt es ihm zu vermachen. Polina, die Geliebte des Franzosen, gesteht Aleksej Iwanowitsch, Hauslehrer im Dienste des Generals, ihre Liebe. Er spielt für Polina, um sie von ihren Schulden bei des Grieux zu befreien. Doch was als anfänglicher Liebesdienst beginnt, wird schon schnell zur verhängnisvollen Spielsucht, der den Spieler und seine Liebe zu Polina zerstört.
Diese Geschichte mit autobiographischen Hintergrund wird hier mit großartiger Besetzung als Hörspiel vertont: Milan Peschel spricht hervorragend einen von Leidenschaft und Sucht gebeutelten Aleksej und Jennifer Minetti gibt ein wunderbar knauserig-harte und hellwache Babuschka, um nur zwei von den allesamt ausgezeichneten Sprechern zu benennen. Die atmosphärischen Klänge im Hintergrund sind zumeist die einer kreisenden Roulette-Kugel für die Kasino Szenen und eine Art beständiges Klopfen und Trommeln, wenn der verzweifelte Aleksej sich zwischen seiner Sucht und Leidenschaft gefangen sieht. Zu Beginn sind sie schön unterstreichend, zum Ende hin eher etwas für Freunde atmosphärischer Hintergrundgeräusche. Milan Peschel würde den Aleksej sicherlich auch ohne Geräusche wunderbar sprechen, die Regisseurin Beate Andres hat sich für sie entschieden, was die Qualität des Hörbuches nicht wirklich schmälert.
Aufgrund der komplexen Handlung insgesamt wohl eher eine Empfehlung für den literarisch anspruchsvollen Hörer und für Liebhaber von Dostojewskis Romanen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterschätztes Meisterwerk des russischen Dichtergenies 14. September 2001
Von "r_sz"
Format:Taschenbuch
Von vielen Literaturkritikern als das unbedeutendste - möglicherweise weil auch der "dünnste" - der fünf großen Romane (Schuld und Sühne, Der Spieler, Die Dämonen, Der Idiot, Die Brüder Karamasov), ist "Der Spieler" dennoch ein Meisterwerk, das vor allem einen tiefen Einblick in die Seele des Dichters ermöglicht. Dabei überzeugt - der selbst spielsüchtige - Dostojewski durch eine eindrucksvolle Schilderung von gegenseitigen Abhängigkeiten und immer tieferem Fall. In der Tat werden die Hauptpersonen wie von einem schwarzen Loch immer stärker ins Verderben hineingezogen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Interessant und spannend
Die Auslieferung der Bestellung erfolgte ordnungsgemäß und zeitnah! Die Auslieferung der Bestellung erfolgte ordnungsgemäß und zeitnah! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Vellinger Ulrich veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein Schnellschuss
Für Prokofjews gleichnamige Oper sowie für diverse Verfilmungen von der Stummfilmzeit bis ins dritte Jahrtausend hinein hat «Der Spieler» von Fjodor Dostojewski immer... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Borux veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Warum man freiwillig ins Verderben rennt...
Anfangs ist die Lektüre dieses - bekanntermaßen auch autobiographischen - Buches vor allem vergnüglich, wenn der Hauptprotagonist, Hauslehrer Aleksej Iwanowitsch,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gregson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geiler Schinken
Geiler Schinken, echt geiler Schinken, wirklich geil

Top Schtorry , richtig gut so , also, echt , schön Russisch , her
Vor 8 Monaten von erik veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absturz in Roulettenburg
Was mir immer auffällt an russischen Büchern, ist ihre ganz eigene Atmosphäre. Ich glaube dass jede Sprache die hat, was ich vor allem bei deutschen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2012 von Peter Berends
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Literatur
Fjodor M Dostojewskij gilt bei vielen als schwere Kost, aber dieses Buch beweißt einmal mehr, warum er einer der größten seiner Zunft ist.
Veröffentlicht am 21. September 2011 von barbara kurz
3.0 von 5 Sternen Blick ins Buch
Nachdem ich dieses Buch bestellt und erhalten habe, musste ich feststellen, dass die Übersetzung eine andere ist, als beim 'Blick ins Buch' angegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2011 von Barbara Hempel
5.0 von 5 Sternen Friedrichsdor, Louisdor, Rubel und Gulden - Ein Roman über...
Der Ich-Erzähler Aleksej Iwanowitsch ist Hauslehrer des Generals. Dieser hat eine Stieftochter, Pauline, in die Aleksej hoffnungslos verliebt ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2011 von Josephine Sterner
4.0 von 5 Sternen Wie erwartet!
Als Jugendliche hatte ich den "Spieler " bereits gelesen, kannte aber die genauen Zusammenhänge nicht mehr genau. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2011 von Anna
5.0 von 5 Sternen Eine entmoralisierende Kritik
Ich möchte an dieser Stelle nicht Handlungsinhalt widerkäuen, sondern lieber eine Kritik an der Kritik üben die hier in der Produktbeschreibung vorliegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2011 von J. Seifried
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