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Der Spieler: Aus den Aufzeichnungen eines jungen Mannes Roman (dtv Klassik) Taschenbuch – 1. April 1998

4.5 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.


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Format: Taschenbuch
In dem Buch "Der Spieler" geht es um einen jungen Lehrer, Alexeij Iwanowitsch, der sich in der Familie eines Grafen um die Kinder kümmern soll. Alexeij verliebt sich hierbei in die Stieftochter des Grafen. Diese Liebe bleibt allerdings unerwidert. Der Graf, in arger Geldnot, hofft auf das baldige Ableben seiner Großtante, um an eine Erbschaft zu gelangen. Im Schlepptau des Grafen befinden sich unter anderem der Hochstapler und Betrüger de Grieux, sowie eine höchst zwielichte Französin namens Blanche, die beide nur den Grafen "ausnehmen" wollen. Nachdem die Großtante dann ganz unverhofft auftaucht und ihr komplettes Vermögen vor den fassungslosen Augen ihrer Verwandten verspielt hat, scheint die Lage für den Grafen aussichtslos. Alexeij gewinnt daraufhin 100000 Rubel, bietet diese Pauline an, diese wiederrum versteht dieses Angebot falsch und verschwindet. Ab jetzt ist Alexeij alles egal, er geht mit der Französin Blanche nach Paris verprasst seinen Gewinn und verfällt völlig dem Glücksspiel.
Natürlich hat dieses Buch nur 155 Seiten, was kein Vergleich ist zu den "dicken" Werken von Dostojewskij, aber dennoch erkennt man auch hier ganz klar die Handschrift des Autors. Denn auch hier finden sich viele verschiedene Figuren, die sehr detailverliebt, dem Umfang des Buches entsprechend, beschrieben werden.
Auch die kleinen Verzweigungen innerhalb der Geschichte, sowie die Sprache lassen durchaus den grossen Dostojewski erkennen, so zum Beispiel die Vorwegnahme von Alexeijs Schicksal anhand der Grosstante. Oder wie Dostojewski überhaupt diesen Verlauf vom unwissenden "Amateur-Spieler" zum süchtigen "Fanatiker" aufzeigt, erinnert schon an die grossen Werke.
Jeder der also schon "Schuld und Sühne" o. a.
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Von Ein Kunde am 17. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Dieser Roman gehört zu Dostojewkis kleineren Werken,kann sich
aber mit seinen fünf großen Roman durchaus messen.In diesem Werk
hat er seine Spielsucht verarbeitet,die ihn in den 1860`ern fast
in den Ruin getrieben hätte.Er war von der Idee besessen,am
Spieltisch zum Millionär zu werden,um sich dann,losgelöst von
allen materiellen Sorgen ungestört seinem Werk widmen zu können.
Das hat nicht hingehauen,hat uns aber dieses exzellente,kleine
Meisterwerk beschert,in dem auf psychologisch meisterhafte Weise
die Spielsucht und ihre Folgen beschrieben werden.Auch für
Nicht-Spieler ist dieses Buch durchaus interessant,denn es be-
schreibt die Tiefe menschlischer Leidenschaft in der für das
neunzehnte Jahrhundert typischen,fiebrig-neurotischen Art und
Weise,die auf den Leser des abgeklärten einundzwanzigsten Jahr-
hunderts umso faszinierender wirkt.Auch die enthaltene Liebes-
geschichte hat ihren Reiz.
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Format: Taschenbuch
Der kurze Roman spielt nicht, wie man vielleicht annehmen möchte, in Russland, sondern in Westeuropa -
und dort eigentlich hauptsächlich in den Spielhallen,
zwischen Roulette und Black Jack.
Es spiegelt meiner Meinung nach hervorragend diese
gewisse melancholisch - kühle Art des Schriftstellers wider,
und ist eine herrlich - bissige Satire auf die träge und oberflächliche Gesellschaft Westeuropas.
Der Protagonist (ein Russe), der anfangs noch harmlos sich in den Spielhallen vergnügt, im Auftrag von Polina
spielt, und gekonnte Reden an den Tischen schwingt,
wird zunehmend in den Sog des Gewinnrausches hinein gezogen. Er verfällt
auch körperlich immer mehr, wird zur halb durchsichtigen Maske, ein Schatten ('morgen, morgen wird
alles ein Ende haben!')
Dostojewskij verspielte 1863 selbst den gesamten Vorschuss für sein nächstes Buch, und
vollendete anschließend 'Der Spieler' in den darauf folgenden 24 Tagen. Es mag daher durchaus
nicht so ausgereift sein wie etwa 'Rodion Raskolnikoff (Schuld und Sühne) oder 'Der Idiot', aber
zum Einstieg für Dostojewskij, wenn nicht gar für die russische Literatur im allgemeinen,
ist 'der Spieler' sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Der Spieler, ein Roman, den F. M. Dostojewski in nur 26 Tagen seiner späteren Frau A. G. Snitkina, einer Stenographin, diktierte, beruht weitgehend auf Selbsterlebnissen des Dichters. Erzähler der Geschichte ist ein junger Mann, der in der Familie eines Generals als Erzieher angestellt ist. Der General, in argen Geldnöten, hofft und wartet auf das Ableben seiner Erbtante um sich die Hand einer zwielichtigen Französin zu sichern. Der Erzähler seinerseits liebt Polina, die Stieftochter des Generals, diese Liebe bleibt jedoch unerwidert. Unerwartet taucht die totgeglaubte Erbtante in dem deutschen Kurort, dem Ort der Handlung, auf und verspielt ihr ganzes Vermögen.Die Lage des Generals und Polinas scheint aussichtslos. Da gewinnt der Erzähler 200.000 Francs am Rouletttisch.Er bietet Polina das Geld an, diese lehnt jedoch, durch die Art seines Auftretens abgestoßen, ab. Der Erzähler begibt sich daher in Begleitung der Französin nach Paris, wo er den Gewinn volständig verpraßt. Denoch zieht es ihn erneut ins Casino, mit dem festen Vorsatz zu gewinnen und Polina zu erobern. Mit dieser rauschartigen Flucht aus der unbewältigten Wirklichkeit ins Casino endet dieser Roman. - Die Klarheit der Sprache und des Erzählflusses, die gesunde Liebe zu Details und Verzweigungen innerhalb der Erzählung und natürlich die tragikomische Thematik - nur ein Mensch konnte so schreiben - F. M. Dostojewski. Der Roman spielt zwar mit Sicherheit nicht in der Liga seiner Meisterwerke "Die Brüder Karamasov" und "Schuld und Sühne" ist aber denoch äußerst lesenswert.
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