Der Spiegelmacher und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,01

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der Spiegelmacher auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Spiegelmacher [Gebundene Ausgabe]

Philipp Vandenberg
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 523 Seiten
  • Verlag: Weltbild (2006)
  • ISBN-10: 382897628X
  • ISBN-13: 978-3828976283
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 13,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.589.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt für "der Spiegelmacher" 1. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Spiegelmacher" ist ein Buch, das sehr gut beginnt, ab der Mitte jedoch etwas zu wünschen übrig läßt. Auch sind die Namen der vielen Personen verwirrend ( trotz Erklärung auf den letzten Seiten des Buches). Trotz allem möchte man es zu Ende lesen - und sei es nur um zu erfahren, ob Melzer den vielen Intrigen entkommt. Das Verhältnis zu Simonetta zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman, obwohl es nicht gerade zu romantischen Gedanken anregt. Alles in allem: kein Knaller, aber stellenweise durchaus unterhaltsam !
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, geht so... 11. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Durchaus eine Freundin historischer Romane, war ich doch von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Positiv fand ich die interessante Story und das beeindruckende Fachwissen des Autors. Insgesamt wirkte das Werk auf mich jedoch halbgar. Die Charaktere bleiben merkwürdig farblos, ihr Verhalten ist oft unlogisch und nicht nachvollziehbar (Beispiel: Warum wendet sich Editha derart radikal von ihrem Vater ab?). Erzählstränge werden aufgenommen, aber nicht zu Ende geführt, bis auf den, der die Hauptperson betrifft. Manche Szenen werden in epischer Breite formuliert, dass schon fast Langeweile aufkommt, andere wiederum in einer unangemessenen Hektik vorangetrieben. Besonders den Schluss fand ich absolut unbefriedigend. Hier hatte ich gar den Eindruck, dass der Autor aber wirklich langsam zu einem Schluss kommen wollte. Als Fazit bleibt, dass dieses Buch vielen gefallen wird (wie an den vorigen Kritiken zu sehen ist), da es ein farbenfroher, historischer Schmöker unter vielen ist, dass es aber -wie ich finde- nicht wirklich gut umgesetzt ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende "Schwarzkunst" 13. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Intrigen in die Melzer verwickelt wird bzw. die Komplikationen rund um die Buchdruckerei sind sehr spannend zu lesen. Man fühlt sich in eine längst vergangene Zeit versetzt und fiebert mit dem armen Michel Melzer mit, wer ihm wohl als nächstes Böses will. Etwas zu radikal fand ich jedoch die Reaktion von Melzers Tochter Editha, die sich bis zum Tod nicht von Ihrem Hass auf den Vater abbringen ließ. Dies wäre sicherlich auch weniger dramatisch gegangen. Die einzelnen Stationen seiner Reisen sind sehr farbenprächtig und faszinieren geschrieben und z.B. beim Papstbesuch in Venedig kann man sich fast vorstellen, wie es damals ausgesehen haben müßte. Der Schluß kam für meine Begriffe ein wenig zu schnell. Gerade als man sich anschickte, über Melzers weiteres Schicksal zu sinnieren, ist das Buch zuende. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, daß das Buch unter Zeitdruck fertiggestellt wurde und es deswegen schnell und lieblos zuende geht. Ich hätte gerne 5 Sterne vergeben, doch Editha und der rapide Schluss bewogen mich zum Abzug eines Sterns. Ansonsten in jedem Falle empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Schwarzkunst von Vandenberg 11. Juni 2003
Von Jucman
Format:Taschenbuch
Zu Zeiten des frühen 15. Jahrhunderts, als sich die Menschen mit ein paar Gulden durch's Leben schlagen mussten, erlangt der Mainzer Michel Melzer erstmals Aufsehen durch seine Fähigkeiten als Spiegelmacher. Geschürt durch Intrigen und Neid verliert er jedoch sein Hab und Gut, weshalb er mit seiner Tochter Editha die weite Schiffsreise nach Konstantinopel auf sich nimmt.
Dort will er seine Tochter ihrem künftigen Ehemann übergeben. Doch es entwickelt sich weitaus komplizierter als gedacht. Die Vermählung scheitert und Editha wendet sich von ihrem Vater ab, der sie für eine Auslösung von 100 Gulden vermählen wollte.
Im fernen Konstantinopel wird Melzer in die sogenannte Schwarzkunst eingeweiht und hat fortan die Möglichkeit, „schneller zu schreiben als tausend Mönche in tausend Schreibstuben". Gemeint ist die Kunst des Druckes, womit die Vervielfältigung von Briefen möglich ist. Durch dieses Wissen und diese Fähigkeit erlangt Melzer nicht nur beachtlichen Reichtum, sondern entwickelt sich zur Zielscheibe diverser Intrigen und undurchsichtiger Machenschaften. Ob Byzantiner, Venezianer oder schließlich auch der allmächtige Vatikan - jeder sieht in der Schwarzkunst eine Möglichkeit, die eigenen Reichtümer zu mehren, sodass Melzer letztlich zwischen die Mühlen seiner konkurrierenden Auftraggeber gerät.
Philipp Vandenberg schildert äußerst lebendig und farbenfroh den Werdegang des Spiegelmachers Michel Melzer, den es im Laufe der Erzählung quer durch Europa treibt. Als Leser leidet man förmlich mit dem teils naiven, teils gewitzten Melzer, dessen Ende jedoch leider sehr vorhersehbar ist.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, unterhaltsamer Roman 17. April 2000
Format:Taschenbuch
Es ist einfach faszinierend, welches Schicksal die Hauptfigur Michel Melzer erlebt. Seine Odyssee von Mainz nach Konstantinopel - von dort nach Venedig um am Schluß wieder in Mainz zu laden ist spannend und facettenreich geschildert. Und im Hintergrund immer seine "unerfüllte" Liebe zu Simonetta der Lautenspielerin. Dieses Buch ist wirklich ein Lesegenuß, vor allen Dingen für Diejenigen, welche sich gerne mit der Historie beschäftigen, denn unter Anderem geht es ja um die Entstehung der "Schwarzkunst" - des Buchdruckes. Ein Buch, das es wert ist gelesen zu werden!!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar