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Der Spiegelmacher
 
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Der Spiegelmacher [Taschenbuch]

Philipp Vandenberg
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 500 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 2 (20. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404142772
  • ISBN-13: 978-3404142774
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Philipp Vandenberg
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Europa im fünfzehnten Jahrhundert. Michel Melzer, ein Spiegelmacher aus Mainz, reist in das ferne Konstantinopel, um sein Glück zu machen. Durch Zufall gelangt er dort in den Besitz einer Erfindung, die unermeßlichen Reichtum verspricht: das Geheimnis der künstlichen Schrift. Dadurch gerät er in den Konflikt zwischen dem Kaiser von Byzanz und dem türkischen Sultan, dem Papst in Rom und dem Dogen von Venedig. Doch der Spiegelmacher läßt sich allein vom Zauber der schönen Lautenspielerin Simonetta blenden, die im Dienst einer fremden Macht steht, welche die Schwarze Kunst für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen will.

Über den Autor

Philipp Vandenberg, 1941 in Breslau geboren, landete gleich mit seinem ersten Buch einen Erfolg: "Der Fluch der Pharaonen" (1973) wurde ein Weltbestseller. Es folgten zahlreiche spannende Sachbücher und Thriller, die oft einen archäologischen Hintergrund haben. Vandenbergs Bücher wurden bisher in 31 Sprachen übersetzt, darunter, neben allen Weltsprachen, ins Türkische, Bulgarische, Mazedonische und Rumänische. Der Autor lebt abwechselnd in Baiernrain und im Folterturm von Deutschlands längster Burganlage in Burghausen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Spiegelmacher" ist ein Buch, das sehr gut beginnt, ab der Mitte jedoch etwas zu wünschen übrig läßt. Auch sind die Namen der vielen Personen verwirrend ( trotz Erklärung auf den letzten Seiten des Buches). Trotz allem möchte man es zu Ende lesen - und sei es nur um zu erfahren, ob Melzer den vielen Intrigen entkommt. Das Verhältnis zu Simonetta zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman, obwohl es nicht gerade zu romantischen Gedanken anregt. Alles in allem: kein Knaller, aber stellenweise durchaus unterhaltsam !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Naja, geht so... 11. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Durchaus eine Freundin historischer Romane, war ich doch von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Positiv fand ich die interessante Story und das beeindruckende Fachwissen des Autors. Insgesamt wirkte das Werk auf mich jedoch halbgar. Die Charaktere bleiben merkwürdig farblos, ihr Verhalten ist oft unlogisch und nicht nachvollziehbar (Beispiel: Warum wendet sich Editha derart radikal von ihrem Vater ab?). Erzählstränge werden aufgenommen, aber nicht zu Ende geführt, bis auf den, der die Hauptperson betrifft. Manche Szenen werden in epischer Breite formuliert, dass schon fast Langeweile aufkommt, andere wiederum in einer unangemessenen Hektik vorangetrieben. Besonders den Schluss fand ich absolut unbefriedigend. Hier hatte ich gar den Eindruck, dass der Autor aber wirklich langsam zu einem Schluss kommen wollte. Als Fazit bleibt, dass dieses Buch vielen gefallen wird (wie an den vorigen Kritiken zu sehen ist), da es ein farbenfroher, historischer Schmöker unter vielen ist, dass es aber -wie ich finde- nicht wirklich gut umgesetzt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Doris K. VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eigentlich war diese Story ganz interessant, wie Michel Melzer mit seiner Tochter in Konstantinopel sein Glück versucht. Er gelangt dort durch Zufall in den Besitz einer neuen Erfindung: das Geheimnis der Schwarzkunst (Buchdruckerei)! Überschattet wird die ganze Geschichte aber durch die vielen Intrigen, die gegen Melzer gerichtet sind. Jeder will ihm was Böses und er muss sich immerzu vor irgendwelchen Leuten verstecken. Das macht die Geschichte unglaubwürdig und auch langweilig. Übertrieben finde ich auch das Verhalten seiner Tochter Editha, die einen richtigen Hass auf ihren Vater entwickelt, weil er sie verheiraten wollte. Aber nirgends wird deutlich, dass sie unbedingt heiraten muss, also hätte dieses "Missverständnis" doch aus der Welt geschafft werden können. Total übertrieben, dass dieses Buch sehr negativ beeinflusst. Schön dagegen ist die Liebesgeschichte zu Simonetta, die in schwierigen Zeiten zwar zu scheitern droht, aber Letzt endlich doch bestehen bleibt. Außerdem hat Vandenberg die zwei Erzählweisen (Ich- Form und Er/Sie- Form) gut eingearbeitet. "Die Fakten" am Schluss sind auch sehr gut. Kurz aber dennoch sehr interessant.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Zwei tolle historische Romane
Mich hat der Spiegelmacher etwas mehr angesprochen als der Fluch des Kopernikus, trotzdem sind beide Bücher sehr spannend gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Mog veröffentlicht
Flapsig, wirr, oberflächlich, unglaubwürdig
Was gleich auf der ersten Seite auffällt, sind Stilbrüche, unangemessen flapsige Sprache oder schlicht sprachliche Fehler. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von MartinaMutter
Spiegelmacher gut - Kopernikus eher schwach!
Buch 1 - Der Spiegelmacher

Zu Zeiten des frühen 15. Jahrhunderts, als sich die Menschen mit ein paar Gulden durch's Leben schlagen mussten, erlangt der Mainzer Michel Melzer... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 22. September 2003 von Jucman
Zwei "willkürlich" zusammengefügte Romane
Buch 1 - Der Spiegelmacher

Philipp Vandenberg schildert äußerst lebendig und farbenfroh den Werdegang des Spiegelmachers Michel Melzer, den es im Laufe der... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 8. September 2003 von Jucman
Naja...
Das erste Buch geht gut los, hat aber im letzten Drittel Längen. Beim zweiten Roman ist es eher umgekehrt; und es scheint, dass der Autor es wohl mit kirchliche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2003 von Frank Bittermann
Geschichte mal anders - wie es gewesen sein könnte....
... das beschreibt Phillip Vandenberg in diesen beiden Büchern, die sowohl den Zeitgeist und Historie als auch spannende "erfundene" Einzelschicksale seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2003 von "tandy74"
Gelungene Schwarzkunst von Vandenberg
Zu Zeiten des frühen 15. Jahrhunderts, als sich die Menschen mit ein paar Gulden durch's Leben schlagen mussten, erlangt der Mainzer Michel Melzer erstmals Aufsehen durch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2003 von Jucman
Der Spiegelmacher
Na ja , wer Vandenberg kennt und schätzt , der erwartet ein spannendes Buch . Nicht , daß es das nicht wäre , aber es wird berechenbar . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2002 von Wolfram Pohl
Spannende "Schwarzkunst"
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Intrigen in die Melzer verwickelt wird bzw. die Komplikationen rund um die Buchdruckerei sind sehr spannend zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2002 von "virtualkate"
Vom Spiegelmacher zum Buchdrucker.
Spannender Anfang einer ungewöhnlichen Geschichte, doch irgendwie fehlt der "Rote Faden". Lesen Sie weiter...
Am 24. Juni 2000 veröffentlicht
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