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Der Spiegel von Feuer und Eis Taschenbuch – 5. September 2011

88 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: cbt (5. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570307786
  • ISBN-13: 978-3570307786
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (88 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten und ist unter den Namen Lynn Raven und Alex Morrin erfolgreich.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mit angehaltenem Atem drückte Cassim das Ohr fester gegen die Tür.
"Auch wenn ich nur ihr Oheim bin: Das Mädchen ist mir so lieb, als wäre es mein eigen Fleisch und Blut." Die wie immer leicht raue Stimme Karnans klang deutlich durch das rissige Holz. Wenn du mein Oheim bist, bin ich ein Schneefuchs mit rotem Fell! Ich weiß nicht, wen du für diese Urkunden bestochen hast und wie viel es dich gekostet hat, aber das Letzte, was du bist, ist Mamas verschollener Vetter. Alles, was du wolltest, war ihre Werkstatt und Papas Laden - und mich als Dreingabe! Feuer und Erde, was hat er nun schon wieder vor?
Was der Kunde antwortete, konnte sie nicht verstehen, doch die Entgegnung ihres Oheims war abermals mühelos zu hören. "Ich bitte Euch! Ihr sprecht von dem einzigen Kind meiner geliebten Base. Bedenkt ihr Geschick ... Bei einem solchen Betrag müsste ich mir Sorgen machen, ob Ihr ihre Gabe überhaupt zu würdigen wisst."
Betrag? Plötzlich war Cassim kalt.
Diesmal begleitete das unverkennbare Klimpern von Münzen das Murmeln des Kunden.
"Nun, bei dieser Summe ..." Sie schloss die Augen und glaubte doch zu sehen, wie Karnan gierig nach dem Geld langte - "... kann ich sicher sein, dass Ihr dem Mädchen ein gutes Zuhause bieten werdet." Nicht genug, dass er mir das Letzte genommen hat, was mir von Mama geblieben war - jetzt verkauft er mich? Sie schrak zusammen, als sich der Riegel vor ihrer Hand bewegte. "Ich hole sie aus der Werkstatt, Herr. Ihr könnt sie gleich mit Euch nehmen. Viel besitzt das arme Ding ja nicht." Karnans Worte rissen sie endgültig aus ihrem Entsetzen. Ohne nachzudenken, stieß sie den Riegel zurück und blockierte ihn mit dem eisernen Zapfen. Auf der anderen Seite der Tür erklang ein überraschter Ruf, der schnell in das inzwischen wohl bekannte ärgerliche Zetern überging. Cassim wich zurück. Was sollte sie tun? Draußen war nichts als Schnee und Kälte. Es gab niemanden, der sie bei sich aufnehmen würde. Wie oft hatte sie schon fortgehen wollen und war geblieben, weil sie gehofft hatte, irgendwie das alte Amulett ihrer Mutter zurückzubekommen, das Karnan ihr fortgenommen hatte. Bisher vergebens. Das Holz erzitterte unter wütenden Hieben.
Sie ballte die Fäuste. Alles war besser, als wie ein Ding verschachert zu werden! Ihre Augen glitten über den so vertrauten kleinen Raum. Hier hatte sie zu Mamas Füßen gespielt, während Papa die kostbaren Schmuckstücke nebenan verkauft hatte, um deretwillen Kunden von weither gekommen waren. Hier hatte Mama sie die Kunst des Edelsteinschneidens gelehrt. Hier hatte sie zum ersten Mal das Wispern vernommen. Mit einer trotzigen Geste wischte sie die Nässe weg, die plötzlich auf ihren Wangen war. Sie hatte keine andere Wahl: Sie musste fort! Jetzt! Und wenn sie sich nicht beeilte, würde Karnan, diese Schlammratte, sich vielleicht an das Fenster erinnern. Je mehr Vorsprung sie hatte, ehe er ihr die Büttel hinterherjagte, umso besser.
Wie um ihre Befürchtung zu bestätigen, war es auf der anderen Seite der Tür still geworden. Rasch kletterte sie auf die Werkbank und stieß das Fenster auf. Sofort wehte ihr von draußen Schnee entgegen. Eiszapfen hingen vom Dachsims herab, versperrten ihr im Mondlicht glitzernd den Weg. Cassim griff sich einen Edelsteinhammer von der Bank und schlug sie fort. Entschlossen schob sie sich aus der schmalen Öffnung, sprang zu Boden und versank dabei sofort bis über die Knöchel im Schnee. Die Kälte biss durch das Leder ihrer Halbstiefel, kroch durch die Wolle ihres Kleides. Sie zog die ärmellose Fellweste fester über der Brust zusammen und sah sich hastig um. Die enge Gasse war menschenleer. Außer dem goldenen Glanz, der hinter ihr aus dem Fenster fiel, gab es hier kein Licht. Im Mondschein glitzerte der Schnee, der den Boden vollkommen bedeckte. Das Eis, das die Hauswände überzog, blitzte. Ihr Atem wehte als fahler Dunst von ihren Lippen. Die Häuser standen Mauer an Mauer. Karnan würde bis zum großen Platz laufen müssen, ehe er eine Nebenstraße erreichte, die zu dieser Gasse führte. Sie schob die Hände unter die Achseln und sah zum sternenklaren Himmel hinauf. Die Nacht würde noch kälter werden. Aber vielleicht zeigte die Eiskönigin ein einziges Mal Erbarmen und sie fand einen Unterschlupf. Um Karnan abzuhängen, musste sie allerdings auf eine der größeren Straßen gelangen. In den kleinen Nebengassen, die zu dieser späten Stunde von aller Welt gemieden wurden, war ihre Spur viel zu leicht zu finden.
Darauf bedacht, nicht auf einer unter dem Schnee verborgenen Eisfläche auszurutschen oder in eine der Wehen zu treten, die sich unter dem beißenden Wind an den Hauswänden entlang auftürmten und sich zuweilen über die ganze Breite der Gasse erstreckten, rannte sie los. Sie war noch nicht weit gekommen, als irgendwo hinter ihr ein Kläffen erscholl, das sich zu einem langsam anschwellenden, dunklen Heulen steigerte. Ein Stück vor ihr erklang die geisterhafte Antwort. Cassim hielt inne. Eishunde waren eine jener nächtlichen Gefahren, deretwegen man die engen Gassen hinter den Häusern mied. Doch ihr Gebell klang anders. Angestrengt blickte sie die Gasse vor sich entlang. Ein eisiger Wind hatte sich zwischen die Mauern verirrt, der dichtes Schneetreiben mit sich trug. Die Flocken wirbelten so stark, dass man kaum noch die Hand vor Augen sehen konnte. Abermals erklang das Heulen, näher diesmal. Auch die Antwort schien Cassim lauter als zuvor. Das waren keine Eishunde. Sie schluckte mühsam, versuchte, etwas durch das Schneegestöber zu erkennen. Konnten das Firnwölfe sein? Die Bestien der Eiskönigin zeigten sich nur sehr selten in dieser Gegend. In die Stadt waren sie noch nie vorgedrungen. Und die Geschichten, dass die mannsgroßen Wolfsungeheuer aus dichtem Schneefall heraus entstehen konnten, hatte sie immer nur für Schauermärchen gehalten. Für einen Wimpernschlag glaubte sie, eine Bewegung vor sich in dem Schneetreiben zu sehen. Unwillkürlich wich sie zurück. Der Schnee verschluckte das Mondlicht. Alles, was sie erkennen konnte, war ein vager Schatten. Cassim warf sich herum und rannte - und wurde im gleichen Augenblick gepackt. Kein Firnwolf! Ein Mensch! Mehr begriffen ihre panischen Sinne nicht. Sie schrie, schlug um sich, strampelte.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mephista TOP 500 REZENSENT am 8. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser spannende Roman hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, er war absolut fesselnd und nicht vorhersehbar.
Die Charaktere der beiden Hauptprotagonisten hat die Autorin mit viel Liebe fürs Detail ausgearbeitet, vor allem bei Morgwen und seinem inneren Kampf. Cassim glänzt durch ihre Stärke und ihre schön gezeichnete Persönlichkeit und Morgwen ist lange Zeit schwer zu durchschauen. Steht er wirklich auf Cassims Seite oder wird er sie am Ende verraten?

Der Spiegel aus Feuer und Eis ist ein schöner Abenteuer-Liebesroman, der auch für Jugendliche geeignet ist. Das drohende Unheil das wie ein Damoklesschwert über Cassim hängt und die dauerhafte Spannung machen diesen Roman aus und geben der Athmosphäre in diesem Buch einen düsteren Anstrich.
Schade fand ich ein wenig, dass das Buch dann ein etwas abruptes Ende nimmt, ich hätte durchaus gerne noch etwas mehr darüber erfahren, wie es mit den beiden weitergeht und wie sich nun diese ganze Welt um sie herum durch ihre Entscheidungen verändert. Das ist mein kleiner Wehmutstropfen, ich konnte wohl nicht wirklich genug bekommen von dieser Geschichte, die ganz ohne Kitsch auskommt.

Die Autorin (Lynn Raven mit einem Pseudonym) ist ja bekannt dafür, dass ihre Geschöpfe so einiges mitmachen müsssen. So auch hier! Die ereignisreiche und extrem gefährliche Reise von Cassim und ihren Gefährten hat mich bis zur letzten Seite gefesselt!
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fantasyratte am 5. Juni 2009
Format: Taschenbuch
In der Geschichte geht es das Menschenmädchen Cassim, die eine besondere Gabe hat. Sie kann das flüstern von Edelsteinen hören und sie wieder zusammensetzen. Deshalb wird sie zur Zielscheibe höheren Wesen, die sie dazu bringen wollen, dass sie den Spiegel aus Feuer und Eis wieder zusammen setzt, welcher das Gleichgewicht der Welt bestimmt.
Cassim gerät in Gefangenschaft der Eiskönigin, welche den ewigen Winter beibehalten will. Gerettet durch den Faun und begleitet von Morgwen machen sie sich gemeinsam auf dem Weg zum Spiegel. Doch wem kann sie in dieser ihr fremden Welt mehr vertrauen: dem Faun der sie gerettet hat; Morgwen, dem sie immer näher kommt, der jedoch etwas zu verbergen hat...

Die spannende Reise der drei Gefährten wird nie langweilig. Es tauchen immer wieder unterschiedliche Gefahren auf, denen sie oft nur knapp entkommen. Die Masse an wichtigen Personen ist überschaubar und jeder für sich anders. Die Liebesgeschichte zwischen Morgwen und Cassim bleibt bis zum Schluss spannend, da man nicht weiß wie Cassim nach der Erhüllung von Morgwens Wahrem Gesicht reagieren wird. Außerdem werden immer neue Geheimnisse gelüftet, die zu Wendungen der Geschichte führen.
Für mich eine der besten Liebesgeschichten seit langem. Für Fans von Nina Blazon & Melissa Marr empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lupo TOP 500 REZENSENT am 30. November 2013
Format: Taschenbuch
Gejagt von der Eiskönigin und vom Lord des Feuers fällt das Mädchen Cassim in die Hände von Morgwen. Ihr Retter – oder eine weitere Bedrohung? Auf jeden Fall übt der mysteriöse junge Mann eine unglaubliche Faszination auf Cassim aus. Und Morgwen geht es nicht anders. Trotzdem schwebt das Mädchen in höchster Gefahr …

Hinter dem Pseudonym „Alex Morrin“ verbirgt sich die erfolgreiche deutsch-amerikanische Fantasy-Autorin Lynn Raven. Jeder, der schon einmal ein Buch der Autorin gelesen hat weiß, wie talentiert Frau Raven ist und wie wunderschön sie schreiben kann. Zu den Highlights gehören sicherlich „Der Kuss des Kjer“ sowie „Blutbraut“, aber auch andere Werke (ihre „Dämon“-Reihe etc.) sind absolut lesenswert. Warum sie „Der Spiegel von Feuer und Eis“ nicht als Lynn Raven veröffentlicht hat, weiß ich nicht, weil auch dieser High-Fantasy-Roman ins Genre der Autorin passt. Ich vermute, dass es sich um ein sehr frühes Werk von Lynn Raven handelt, weil der Roman noch nicht ganz mit ihren anderen Werken mithalten kann.

Die Grundidee hinter der Geschichte ist wirklich gut. Zwar wird jeder, der gerne High Fantasy liest, Parallelen zu anderen Werken finden, aber das ist nichts Ungewöhnliches. Das möchte ich der Autorin auch nicht zum Vorwurf machen, weil sie viele gute eigene Ideen mit eingebracht hat, die diesen Roman zu etwas besonderem machen. Leider war die Handlung nach einem sehr gelungenen, spannenden Anfang sehr schnell vorhersehbar. Mir war schon nach nicht einmal hundert Seiten klar, wie die Geschichte ausgehen wird und wie die Figuren zusammenhängen, aber das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Nur hat mir diese Vorhersehbarkeit etwas von der Spannung genommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SandiReni VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
>Der Spiegel von Feuer und Eis< ist für mich ein tolles High-Fantasy-Abenteuer, das ich nur schwer aus der Hand legen konnte. Normalerweise tauche ich nur selten in dieses Genre, da ich jedoch von dieser Autorin (Lynn Raven) bereits andere Bücher gelesen habe und begeistert war, konnte ich mir dieses nicht entgehen lassen. Zum Glück.

Die Geschichte um die Edelsteinheilerin Cassim und ihren zwei Gefährten - dem Faun Jornas und dem Eisblut Morgwen - beginnt spannend und vielversprechend. Auf der Flucht vor der Eiskönigin, ihrem Sohn dem Eisprinzen sowie dessen Bestien (Firnwölfe) stoßen sie von einem Hindernis aufs Nächste und müssen sich durch das eisige Land quälen. Ihr Ziel: der Spiegel von Feuer und Eis, den die Eiskönigin einst zerstörte um das Gleichgewicht der Gezeiten zu hindern. Seitdem besteht die Welt nur noch aus Eis und Kälte. Für den König des Feuers soll Cassim ihn wiederherstellen. Doch sollte sie der Eiskönigin und deren Sohn in die Fänge geraten und für sie den Spiegel, nach ihrem Belieben, zusammensetzen, so festigt er ihre Macht und die Geschöpfe die unter ihr existieren sind ihr endgültig ausgeliefert. Dann muss Cassim sich die Frage stellen: Wem kann sie vertrauen? Jornas, der sie aus den Fängen der Eiskönigin befreit hat und dem Feuerkönig dient? Oder Morgwen der ihr ebenfalls mehr als einmal zur Hilfe eilt und zudem sie sich langsam hingezogen fühlt, aber stets kühl und gefährlich wirkt?

Die Autorin hat für mich einen guten und mitreißenden Schreibstil.
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