Jetzt eintauschen
und EUR 0,12 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Der Spiegel

Margarita Terechowa , Oleg Yankovsky , Andrej Tarkowski    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Mehr Informationen zu Lovefilm
Testen Sie LOVEFiLM jetzt 30 Tage: Sehen Sie über 50.000 Titel auf DVD/Blu-ray und streamen Sie über 5.000 Filme und Serien auf immer mehr Endgeräten als Video-on-Demand. Jetzt testen

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie zahlreiche Filme und TV-Serien jetzt zum Sonderpreis in unseren 5 Tagen Mailights.

  • Mobil Preise vergleichen und über das Handy einkaufen mit der kostenlosen Amazon Shopping-App für Ihr Smartphone: Hier klicken.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Margarita Terechowa, Oleg Yankovsky, Alla Demidowa
  • Regisseur(e): Andrej Tarkowski
  • Komponist: Eduard Artemiew
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. April 2004
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001W1KOW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.600 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Alexej, Sohn geschiedener Eltern, versucht mit Hilfe seiner Erinnerungen und Träume in der Realität Fuß zu fassen. Er denkt an seine Kindheit vor dem Krieg zurück - an die Zeit mit seinem Eltern in deren Sommerhaus. Sein Leben als Erwachsener spielt sich in weniger romantischen Räumen ab: In einer großen, spärlich eingerichteten Wohnung, in denen sich eine Frau aufhält, die oft und lange in den Spiegel blickt.

Produktbeschreibungen

Der Film erzählt in assoziativer Form eine autobiografische Geschichte, die 1930 beginnt und bis in die späten 70er Jahre reicht. Der Protagonist ist ein Mann in den Vierzigern, der Bilanz ziehen will über sein bisheriges Leben. Ein Bekenntnis, nannte der sowjetische Regisseur Andrej Tarkowskij seinen vierten Film. Er erzählt hier von seiner Mutter, seiner Kindheit und Jugend vor und während der Jahre des Großen Krieges. "Der Spiegel" ist der am stärksten autobiographisch geprägte Film Tarkowskijs, ein verschachteltes, verschlüsseltes Werk, in dem sein Konzept vom "Film als Bildhauerei aus Zeit" am deutlichsten wird.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk! 2. Juni 2009
Das sowjetische Pendant zu Fellinis "8 1/2": in seinem mit Abstand persönlichsten Film richtet Leinwandpoet Andrej Tarkowski die Kamera auf sein eigenes Leben. "Der Spiegel" ist ein Film voller hypnotischer, symbolgewaltiger Bilder und wirkt trotzdem zu keinem Zeitpunkt aufdringlich oder gekünstelt. Wie immmer bei dem kontrovers diskutierten Russen dominieren die leisen, nachdenkliche Töne - immer wieder lässt er auch seinen als Dichter bekannten Vater Arsenij zu Wort kommen. Scheinbar willkürlich springt Tarkowski zwischen drei verschiedenen Zeit- und Erzählebenen hin und her: Kindheitserinnerungen und weltgeschichtliche Ereignisse werden dabei von philosophischen Grübeleien eingerahmt. Es gibt keine Handlung im eigentlichen Sinn, wenig wird erklärt und noch weniger aufgelöst. Und schon gar nicht präsentiert dieser Film ein in sich geschlossenes Profil seines Schöpfers. Hier ist alles nur Bruchstück und Erinnerungsrest, um im Bild zu bleiben: ein Blick in Spiegelscherben. Die Art und Weise, wie Tarkowski diese einzelnen Gedankensplitter zu einem magischen, zeitlosen Gesamtkunstwerk verschmilzt, ist ein Ausdruck absoluter Könnerschaft, wie es sie in der Geschichte der bewegten Bilder kein zweites Mal gibt. "Der Spiegel" steht in keiner Weise hinter Tarkowskis bekanntesten Werken "Solaris" und "Stalker" zurück - und kommt nebenbei bemerkt ohne die sonst bei ihm üblichen Längen aus.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT
Man könnte, kritisch betrachtet, auch sagen, dass es gar ein wenig zu viel ist, was Tarkowskij dem Zuseher bei "Der Spiegel" abverlangt. Der Streifen erfordert höchste Konzentration! Verpackt in filmischen Metaphern verarbeitete Tarkowskij hier sein eigenes Leben. Untermalt wird das Ganze von (sehr schönen) Gedichten des Vaters. Der Wechsel zwischen Schwarzweiß und Farbe soll dem Zuseher helfen, die Orientierung beizubehalten - was nicht immer leicht ist! Kunstvoll "tröpfelt" die Geschichte von einem Extrem ins nächste. "Der Spiegel" stellt eine nicht zu unterschätzende emotionale Herausforderung dar. Nach über 102 Minuten Spielzeit - für Tarkowsij-Verhältnisse ja gar nicht mal so lange - fühlt man sich ausgelaugt, teilweise berührt und auch etwas verunsichert. Schon bei der "Solaris"-Rezension habe ich von Filmliteratur gesprochen. Dasselbe gilt auch für diesen Streifen, sogar mit noch höherer Intensität!
Hervorragend gelungen erscheinen mir persönlich die im Film verarbeiteten Archivaufnahmen (spanischer Bürgerkrieg, Revolution in China etc.). Auch die schauspielerische Darbietung (aller Akteure) lässt keine Wünsche offen.
Weniger gefallen hingegen hat mir der "Rahmen" des Films, wenn ich ehrlich bin. Meiner Meinung nach überFORDERT Tarkowskij hier die Zuseher teilweise. An einigen Stellen ist es ein Zuviel an Geballtheit, obwohl man während des Ablaufs stets das Gefühl hat, als ließe sich die Geschichte Zeit, was bestimmt an der Aussparung von Dialogen liegt. Wie gewohnt lässt der russische Meisterregisseur die Bilder sprechen; vielleicht aber eben etwas ZU viel...
Nun denn: Alles in allem ist "Der Spiegel" freilich eine sehenswertes Filmerlebnis. Ich persönlich habe "Solaris" ehrlich gesagt aber um eine Klasse besser gefunden!
Für Tarkowskij-Freunde wohl ein Muss, aber selbst für solche nur an aufnahmefähigen Tagen.
Fazit: Nichts für müde oder volle Köpfe - ein Film zum Denken!!

Insgesamt GUT!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar