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Der Spiegel

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Produktinformation

  • Darsteller: Margarita Terechowa, Oleg Yankovsky, Oleg Jankowski, Alla Demidowa, Ignat Danilzew
  • Komponist: Eduard Artemiew
  • Künstler: Lyudmila Fejginova, Alexander Mischarin, Georgi Rerberg, Erik Waisberg, Andrej Tarkowski
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. April 2004
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001W1KOW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.269 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Der Film erzählt in assoziativer Form eine autobiografische Geschichte, die 1930 beginnt und bis in die späten 70er Jahre reicht. Der Protagonist ist ein Mann in den Vierzigern, der Bilanz ziehen will über sein bisheriges Leben.

Er versucht zu begreifen, was es an Wertvollem gab und gibt. Es werden nebeneinander drei Geschichten erzählt: Die erste beinhaltet Kindheitserinnerungen, die zweite Chroniken historischer Ereignisse, die unter einem sehr persönlichen Blickwinkel betrachtet werden, und die dritte philosophische Überlegungen, die schließlich eine Synthese des Gezeigten bilden. Das Ereignis ist ein verwirrend vielschichtiger Film, dessen poetisch-traumhafte Bilderwelt dem Zuschauer noch lange im Gedächtnis bleibt.

Ein Bekenntnis, nannte der sowjetische Regisseur Andrej Tarkowskij seinen vierten Film. Er erzählt von seiner Mutter, seiner Kindheit und Jugend vor und während der Jahre des Großen Krieges. "Der Spiegel" ist der am stärksten autobiografisch geprägte Film Tarkowskijs, ein verschachteltes, verschlüsseltes Werk, in dem sein Konzept vom "Film als Bildhauerei aus Zeit" am deutlichsten wird.

VideoMarkt

Alexej, Sohn geschiedener Eltern, versucht mit Hilfe seiner Erinnerungen und Träume in der Realität Fuß zu fassen. Er denkt an seine Kindheit vor dem Krieg zurück - an die Zeit mit seinem Eltern in deren Sommerhaus. Sein Leben als Erwachsener spielt sich in weniger romantischen Räumen ab: In einer großen, spärlich eingerichteten Wohnung, in denen sich eine Frau aufhält, die oft und lange in den Spiegel blickt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shack am 2. Juni 2009
Format: DVD
Das sowjetische Pendant zu Fellinis "8 1/2": in seinem mit Abstand persönlichsten Film richtet Leinwandpoet Andrej Tarkowski die Kamera auf sein eigenes Leben. "Der Spiegel" ist ein Film voller hypnotischer, symbolgewaltiger Bilder und wirkt trotzdem zu keinem Zeitpunkt aufdringlich oder gekünstelt. Wie immmer bei dem kontrovers diskutierten Russen dominieren die leisen, nachdenkliche Töne - immer wieder lässt er auch seinen als Dichter bekannten Vater Arsenij zu Wort kommen. Scheinbar willkürlich springt Tarkowski zwischen drei verschiedenen Zeit- und Erzählebenen hin und her: Kindheitserinnerungen und weltgeschichtliche Ereignisse werden dabei von philosophischen Grübeleien eingerahmt. Es gibt keine Handlung im eigentlichen Sinn, wenig wird erklärt und noch weniger aufgelöst. Und schon gar nicht präsentiert dieser Film ein in sich geschlossenes Profil seines Schöpfers. Hier ist alles nur Bruchstück und Erinnerungsrest, um im Bild zu bleiben: ein Blick in Spiegelscherben. Die Art und Weise, wie Tarkowski diese einzelnen Gedankensplitter zu einem magischen, zeitlosen Gesamtkunstwerk verschmilzt, ist ein Ausdruck absoluter Könnerschaft, wie es sie in der Geschichte der bewegten Bilder kein zweites Mal gibt. "Der Spiegel" steht in keiner Weise hinter Tarkowskis bekanntesten Werken "Solaris" und "Stalker" zurück - und kommt nebenbei bemerkt ohne die sonst bei ihm üblichen Längen aus.
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Format: DVD
Man könnte, kritisch betrachtet, auch sagen, dass es gar ein wenig zu viel ist, was Tarkowskij dem Zuseher bei "Der Spiegel" abverlangt. Der Streifen erfordert höchste Konzentration! Verpackt in filmischen Metaphern verarbeitete Tarkowskij hier sein eigenes Leben. Untermalt wird das Ganze von (sehr schönen) Gedichten des Vaters. Der Wechsel zwischen Schwarzweiß und Farbe soll dem Zuseher helfen, die Orientierung beizubehalten - was nicht immer leicht ist! Kunstvoll "tröpfelt" die Geschichte von einem Extrem ins nächste. "Der Spiegel" stellt eine nicht zu unterschätzende emotionale Herausforderung dar. Nach über 102 Minuten Spielzeit - für Tarkowsij-Verhältnisse ja gar nicht mal so lange - fühlt man sich ausgelaugt, teilweise berührt und auch etwas verunsichert. Schon bei der "Solaris"-Rezension habe ich von Filmliteratur gesprochen. Dasselbe gilt auch für diesen Streifen, sogar mit noch höherer Intensität!
Hervorragend gelungen erscheinen mir persönlich die im Film verarbeiteten Archivaufnahmen (spanischer Bürgerkrieg, Revolution in China etc.). Auch die schauspielerische Darbietung (aller Akteure) lässt keine Wünsche offen.
Weniger gefallen hingegen hat mir der "Rahmen" des Films, wenn ich ehrlich bin. Meiner Meinung nach überFORDERT Tarkowskij hier die Zuseher teilweise. An einigen Stellen ist es ein Zuviel an Geballtheit, obwohl man während des Ablaufs stets das Gefühl hat, als ließe sich die Geschichte Zeit, was bestimmt an der Aussparung von Dialogen liegt. Wie gewohnt lässt der russische Meisterregisseur die Bilder sprechen; vielleicht aber eben etwas ZU viel...
Nun denn: Alles in allem ist "Der Spiegel" freilich eine sehenswertes Filmerlebnis.
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