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Der Spekulant Taschenbuch – 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Goldmann Verlag (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442430305
  • ISBN-13: 978-3442430307
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 873.821 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Michael Ridpath wird zu Recht in einem Atemzug mit John Grisham und Scott Turow genannt."
The Times

"Der Banker Michael Ridpath, der über die City und das große Geld schreibt, gehört in eine Gewichtsklasse mit dem Anwalt John Grisham."
Eastern Daily Press

"Der ehemalige Investmentbanker Michael Ridpath gilt als der weltweit erfolgreichste Autor von Wirtschaftsromanen."
Manager Magazin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Ridpath, Jahrgang 1961, wuchs in Yorshire auf und studierte in Oxford Geschichte. Bis 1991 arbeitete er erfolgreich als Trader bei einer internationalen Großbank in London, und noch heute ist er bei einer Investmentfirma angestellt. Mit "Der Spekulant", seinem Debüt als Schriftsteller, schaffte er sofort den Sprung an die Spitze der Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in London.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ccheesy VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2003
Format: Taschenbuch
Bevor ich "der Spekulant" gelesen habe, habe ich von Michael Ridpath bereits "der Marktmacher" gelesen, das mir einen Tick besser gefallen hat. Aber auch "der Spekulant" ist ein guter Thriller, der relativ lange offen läßt, wer der Bösewicht ist. Der Leser wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt.
Nebenbei lernt man das eine oder andere über die Börse und auch das weiß Ridpath recht fesselnd rüberzubringen.
Die oder andere Szene wirkt ein wenig konstuiert, worüber aber die Story im Gesamten hinweg hilft.
Nur von sportlichen Dingen scheint Ridpath nicht besonders Bescheid zu wissen. Dafür, daß er seinen Held Paul Murray als Bronzemedaillengewinner im 800m-Lauf bei Olympia darstellt, hat dieser komische Trainingseigenschaften.
Fazit: nette Lektüre für zwischendurch!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hameister am 31. Mai 2003
Format: Taschenbuch
Mit dem Spekulant ist Michael Ridpath ein wirkliches Meisterwerk gelungen.
Der junge Anleihenhändler Paul Murray, der bei den Olympischen Spielen über 800m Bronze gewonnen hat und auf dem Höhepunkt seiner Karriere aufgehört hat, stößt nach dem Tod seiner Kollegin Debbie auf einen geschickt eingefädelten Wirtschaftsbetrug im großen Maßstab.
Dieses Buch ist eine Mischung aus Krimi und Wirtschaftsthriller. Man bekommt einen guten Einblick in den Handel mit Anleihen, erlebt aber gleichzeitig auch einen klassischen Krimi.
Die Charaktere in diesem Buch sind sehr gut. Man hat die wirklich interesseante Hauptperson Paul Murray, die zwischen der Erinnerung an die erfolgreiche Laufkarriere und dem Willen zu einem erfolgreichen Trader zu werden schwank. Hinzu kommen private und finanzielle Probleme mit denen er sich auseinandersetzen muß. Außerdem gerät er auch noch in das Visier der Börsenaufsicht, wegen Insiderhandel, und der Polizei, die ihn für den Mörder seiner Kollegin hält. Hinzu kommen eine Reihe Nebendarsteller, von denen man nie genau weiß was sie im Schilde führen. Im Verlauf des Buches werden aus manchen Freunden Feinde und aus manchen Feinden Freunde.
Also ein wirklich geniales Buch, mit vielen Wendungen, das man lesen muß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 27. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Literaturliebhaber haben gemeinhin von Wirtschaft keine Ahnung. Junk Bonds, Privatplazierung, Zinsdifferenz, Eurobonds, Tripple A-Ratings - für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Michael Ridpath, selbst ein Wertpapierhändler, versucht diesem Mangel abzuhelfen und dem Leser einen Einblick in die Welt des Wertpapierhandels zu ermöglichen.
Wie sieht der Plot aus, mit der dies versucht wird? In aller Kürze etwa folgendermaßen: Ein windiger Werkpapierhändler verkauft eine scheinbar bankverbürgte Finanzierung für vierzig Millionen Dollar an zwei Kumpane in anderen Wertpapierhäusern. Diese vierzig Millionen Dollar werden über Mittelsmänner an eine amerikanische Bausparkasse übertragen, deren Geschäfte durch Staatsgarantieren abgesichert sind, was ihr erlaubt extrem riskante Geschäfte mit höchstem Risiko, aber auch höchster Verzinsung durchzuführen. Gelingen diese Geschäfte, kann das erschwindelte Geld zurückgezahlt werden, und der Gewinn wird unter die Genossenschaft geteilt. So weit so findig. Doch leider hat die raffgierige Bande nicht mit Paul Murray gerechnet, einem jungen Banker, der der Manipulation auf die Schliche kommt und sie Schritt für Schritt aufdeckt. Über die Einzelheiten der Handlung, über die Wahrscheinlichkeit der Morde und Todesfälle, die dabei geschehen, wird man unterschiedlicher Meinung sein können, aber die Story als solche ist gut und flott erzählt, so dass der Leser locker bei der Stange bleibt und gleichsam unter der Hand auch etwas über die Untiefen internationaler Finanzmanipulationen mitbekommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Es geht um das grosse Geld der Finanzwelt, oder um die grossen Herausforderungen oder um überehrgeizige Aufsteiger? In jedem Fall geht es um Junk Bonds, um einen jungen Angestellten, der in die wirren Verstrickungen internationaler Finanzspiele verwickelt wird und um Freunde, die zu Feinden und Feinde, die zu Freunden werden. Geradlinig aufgebaut, in klarem und schnörkellosem Stil erzählt und fesselnd bis zum Schluss. Viel Spass beim lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. April 2002
Format: Taschenbuch
Ich gebe zu, obwohl dies das erste Werk von Michael Ridpath ist, so habe ich es erst nach einem anderen Werk von ihm gelesen.
Zunächst war ich auch von Michael Ridpath angetan. Ich hatte ich mir erhofft, dass Ridpath in der Lage ist, das Grundmuster seiner Werke auf interessante Weise zu variieren... Leider ist dem nicht so. Wer keinen allzu großen Tiefgang, auch was den Einblick in die Welt der Hochfinanz anbelangt, erwartet und immer wieder gerne die Geschichte eines Mannes liest, der über der Arbeit fast die Liebe vergisst, dann aber doch einsieht, dass leben und lieben wenigstens gleichrangig mit der Arbeit ist und schließlich gerne liest, dass es da doch noch ein oder zwei Personen mit Skrupeln in der Finanzwelt gibt und am Ende der Böse immer der ist, von dem es der Held am wenigsten annimmt, dann sollte er/sie ruhig ein oder zwei Bände Ridpath lesen. Ich für meinen Teil, werde nach zwei Büchern erst einmal ein große Ridpath-Pause einlegen...
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