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Der Sonnenkreis Taschenbuch – 1. Juni 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426619105
  • ISBN-13: 978-3426619100
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 522.946 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Kastner, geboren in Minden/Westfalen, hat Jura studiert und als Volljurist die Befähigung zum Richteramt erworben, dann aber aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Romane aus. Bislang in fünfzehn Sprachen übersetzt, sind seine Bücher auch im Ausland sehr erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen zählen seine fünfbändige Germanensaga um Thorag und Arminius (jüngst auch als zwölfteilige E-Book-Reihe erschienen), die historischen Amsterdam-Krimis "Die Farbe Blau" und "Die Tulpe des Bösen" sowie seine mit dem Roman "Engelspapst" beginnende Reihe von Vatikanthrillern. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau, der Schriftstellerin Corinna Kastner, in Hannover.

Mehr über Jörg Kastner können Sie auf seiner Website erfahren:
www.kastners-welten.de

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus am 28. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Eine amerikanische Sopranistin fällt während einer Probe der Zauberflöt in Ohnmacht und wacht im Wien 1791s wieder auf. Zur Zeit Mozart. Schon bald werden Menschen um sie herum ermordet und sie selbst schwebt in Lebensgefahr. Doch sie kann auch ihren Lieblingskomponisten Mozart kennen lernen, der in wenigen Monaten sterben wird.
Kastner versteht es geschickt eine Mischung aus den Theorien die sich um den Tod Mozarts ranken zu finden. Obwohl diese Theorien nicht der Wahrheit entsprechen, zeichnet sich der Roman durch eine gute Rechereche aus. Sowohl das Bild der Wiener Gesellschaft, sowie Fakten, welche er aus der Mozartbiographie einfließen lässt sind gut fundiert. Dabei findet Kastner aber auch seinen eigenen Weg, wie er Mozart, der bekanntlich ein Mitglied einer Freimaurerloge, in eine Verschwörungstheorie einbaut.
Wie es Verschwörungstheorien nuneinmal so ansich haben, werden sie sehr schnell unrealistisch. Dennoch tut dies dem Lesegenuß keinen Abbruch.
Der Schreibstil Kastners ist sehr flüßig zu lesen und hilft mit, dass jeder Leser sich auf einige spannende Lesestunden freuen darf.
Ein passendes Buch für das Mozartjahr 2006, aber auch danach immer noch gut zu lesen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Tilhard am 6. Juni 2007
Format: Taschenbuch
vorab: ich wollte innerhalb von einer woche ein buch lesen und fand dies buch in meinem Schrank

Als ich das Buch in die Hand nahm wusste ich gar nichts von dem Inhalt und hatte mich nur auf den Klappentext verlassen. Obwohl es mir am Anfang schwer fiel den roten Faden in dem Buch zu finden, machte der Stil und der flüssige Gedankengang mir so viel Spass, dass ich das Buch kaum weglegen konnte und so lass ich den Sonnenkreis innerhalb von nur 5 Tagen durch - ich lese normalerweise langsam und habe für Sakrileg, welches in etwa die gleiche Leichtigkeit in Sachen Verdaulichkeit hat, mehr als 3 Woche gebraucht, da ich eine 50 Stunden Woche habe.

Mir hat die Leichtigkeit des Ich-Erzählens unglaublich gut gefallen und ich wusste vorher nicht, dass ich einen Roman mit historischem Bezug lese.

Die Thematik Zauberflöte habe ich ebenfalls noch nie so betrachtet, wie hier beschrieben. Eine klassische Liebesgeschichte sehe ich nicht in diesem Roman, wohl aber die Passion der Protagonistin für die Musik und Mozart, was einem ständig entgegen strömt.

Bei den Beschreibungen in Wien zu Mozarts Zeit dachte ich: wie möge zu diesem Buch wohl die cineastische Umsetzung aussehen.

Ich finde des Titel deutlich passender als der Titel von der gebundenen Ausgabe "Mozartzauber", denn ich war positiv überrascht als ich auf einmal einen historischen Roman in Händen hielt.

Viel Spass beim Lesen! - gute Urlaubslektüre
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 21. September 2006
Format: Taschenbuch
Vorweg eine allgemeine Information: Der als "Mozartzauber" in gebundener Form erschiene Roman, heißt in der Taschenbuchausgabe "Der Sonnenkreis". Wenngleich er doch einen anderen Titel trägt so ist es inhaltlich das idente Werk.

Die gefeierte amerikanische Sopranistin Pamela Morton soll in Wien die Pamina geben. Bei einer Probe fällt sie in Ohnmacht und erwacht im Wien anno 1791. Irgendwie ist sie in den Körper der Luise Heusler gesprungen und diese erlebt gerade die Ermordung ihrer Schwester Josefine mit. Noch weiß sie nichts darüber wer sie ist, erst der als Scharlatan verrufene Doktor Mesmer hilft ihrem Gedächtnis wieder auf die Sprünge. Während sich Pamela also langsam die Erinnerungen von Luise Heusler aneignet nehmen die Ereignisse ihren Lauf. Luise lernt Mozart und Schikaneder kennen (ein Wunsch für den Pamela wahrscheinlich einen Arm gegeben hätte), sie beobachtet Blanchard bei seinem erfolgreichen Ballonflug, wird selbst überfallen, ihre Kollegin wird ermordet, sie nimmt an einem feministischen Zirkel teil - und so geht es weiter.

Für meinen persönlichen Geschmack ist Kastner in diesem Roman zu unstet. Springt zu viel zwischen unerheblichen Erlebnissen (die wohl seine Kenntnisse über die Zeit unterstreichen sollen) und treibt die Geschichte zu langsam weiter. Vor allem kommt er erst viel zu spät auf die eigentliche Thematik zu sprechen. Natürlich muss man ihm hierbei zu Gute halten, dass der Roman in der Ichform durch Pamela/Luise erzählt wird, und ihr natürlich viele Dinge lange verborgen bleiben. Sprachlich ist dieses Werk bestimmt nicht das Beste das Kastner geschaffen hat, aber es ist dennoch flüssig zu lesen und Kastner leistet sich keine Schnitzer.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "franziellefeld" am 24. November 2004
Format: Taschenbuch
Leider muss ich zugeben, dass ich diesem Buch zu Beginn etwas skeptisch gegenüberstand, da Mystik, Thriller usw. nicht gerade zu meinen Lieblingsgenres gehören. Doch dachdem ich es begonnen hatte, konnte ich es nicht mehr aus den Händen legen!!!
Wenn sie also auf der Suche nach einem Buch sind, dass nicht wie
viele andere Romane langweilige Geschichten berichten, kann ich dieses wärmstens empfehlen!!!
Obwohl ich Klavier spiele und mich für Geschichte (spätes Mittelalter, bis 18.Jhd) interessiere, erweiterte es mein Allgemeinwissen und Interesse an den zu dieser Zeit weit verbreiteten Brüderschaften usw. .
Im Allgemeinen tritt bei diesem Buch nie Langeweile auf, denn immer wieder kommt es zu aufregenden Vorkommnissen, die der Leser in dieser Art und Weise nie erwartet hätte!
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