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Der Solist
 
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Der Solist

Jamie Foxx , Robert Downey Jr. , Joe Wright    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,93 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jamie Foxx, Robert Downey Jr., Catherine Keener
  • Regisseur(e): Joe Wright
  • Komponist: Dario Marianelli
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Russisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Kroatisch, Türkisch, Ungarisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Slowenisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 15. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00371HBA6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.451 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Der Solist ist eine faszinierende Geschichte über die Begegnung zwischen dem Journalisten Steve Lopez und dem Musikgenie Nathaniel Anthony Ayers, gespielt von Hollywoodstar Robert Downey Jr. (Iron Man) und Oscarpreisträger Jamie Foxx (Ray). Steve Lopez (Robert Downey Jr.), Zeitungskolumnist der LA Times, triff t in den Straßen von Los Angeles durch einen Zufall das ehemalige Wunderkind der klassischen Musik Nathaniel Anthony Ayers (Jamie Foxx).

Mit viel Verständnis, Geduld und durch die Kraft der Musik versucht Lopez, dem schizophrenen, obdachlosen Cellisten wieder eine Perspektive zu geben und ihn auf den richtigen Weg zurückzubringen. Dabei entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft, die das Leben der beiden Männer vollkommen verändert. Das auf wahren Ereignissen basierende Drehbuch zu Der Solist schrieb Susannah Grant (Erin Brockovich).

Der Solist Der Solist Der Solist Der Solist Der Solist Der Solist

Inszeniert wurde das packende und gefühlvolle Drama von Joe Wright (Golden-Globe-Gewinner für das beste Drama und Oscar-nominiert für den besten Film mit Abbitte). Basierend auf einer wahren Geschichte entstand unter der Regie von Golden Globe® Preisträger Joe Wright ein ergreifendes, gefühlvolles Drama über die allumfassende Macht der Musik – und die Kraft tiefer Freundschaft.

Produktbeschreibungen

Steve Lopez (Robert Downey Jr.), Zeitungskolumnist der LA Times, trifft in den Straßen von Los Angeles durch einen Zufall das ehemalige Wunderkind der klassischen Musik Nathaniel Anthony Ayers (Jamie Foxx). Mit viel Verständnis, Geduld und durch die Kraft der Musik versucht Lopez, dem schizophrenen, obdachlosen Cellisten wieder eine Perspektive zu geben und ihn auf den richtigen Weg zurückzubringen. Dabei entwickelt sich eine einzigartige Freundschaft, die das Leben der beiden Männer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"Steve Lopez ist mein Gott." (Nataniel Ayers aka Jamie Foxx)

Wer einen guten Film über eine ungewöhnliche Freundschaft sehen möchte oder im allgemeinen ein Fan von Robert Downey jr und Jamie Foxx ist, der wäre mit dieser DVD richtig beraten.
Wer am Anfang genau hinhört, vernimmt das Geräusch das man hört, wenn man ein altes Diktiergerät zurückspult. Und zwischendrin gibt es auch immer wieder diese "Knackgeräusche", wenn Nathaniels Vergangenheit beleuchtet wird. Wenn man dem Film also aufmerksam folgt, entdeckt man immer wieder solche kleinen Besonderheiten, die an einen Kunstfilm erinnern könnten.
Außerdem gefällt mir der Drehstil von Joe Wright sehr und Tom Hollander (bekannt aus Fluch der Karibik und Stolz und Vorurteil) in seiner kleinen Nebenrolle konnte auch überzeugen.

Ich denke nicht, dass im Vordergrund des Filmes die klassische Musik stehen sollte, vielmehr ging es um die reifende Freundschaft zweier so unterschiedlicher Charaktere und dies wurde von beiden Hauptakteuren gut dargestellt. Robert Downey jr. konnte wieder mitreißen und man konnte mitverfolgen, wie sein Charakter Steve Lopez durch diese Freundschaft gereift ist, bzw. etwas dazu gelernt hat. Natürlich hätte man noch etwas tiefgründiger werden und das Elend in Los Angeles besser darstellen können, doch erstens war es wohl nicht die Intension des Filmes und zweitens wäre der Film dadurch wohl zu lang geworden.

Und ja, dieser Film basiert auf einer wahren Geschichte. Nämlich auf dem Buch von Steve Lopez. Er und der echte Nathaniel Ayers waren am Set beim Dreh dabei. Vielleicht wäre die Darstellung des Filmes gänzlich anders geworden, wenn es keine Buchadaption gewesen wäre.
Da die Buchvorlage von einem Journalisten geschrieben wurde, der üblicherweise mehr objektiv als subjektiv schreibt, ist es kein Wunder, dass der Story vielleicht etwas 'persönliches' fehlt.

Doch ich würde ihn immer wieder weiterempfehlen! Lasst Euch nicht von den "schlechten" Rezensionen abschrecken, sondern macht Euch selbst ein Bild! Entweder man mag diesen Film oder man findet keinen Zugang, weil man mit falschen Erwartungen herangegangen ist.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Mr. Ayers... 20. April 2010
Format:DVD
...es ist mir eine Ehre, ihr Freund zu sein." Bis dieser Satz aus dem Mund des Zeitungskolumnisten Steve Lopez(Robert Downey jr.) kommt, ist eine Menge geschehen. Der kreative Schreiber der Los Angeles Times ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Seine Kolumne sucht die Stories neben dem Alltäglichen. Als Steve eines Tages zufällig den Obdachlosen Nathaniel Ayers(Jamie Foxx) trifft, der auf einer Geige mit nur zwei Saiten spielt, ahnt er nicht, dass diese Begegnung sein Leben verändern wird. Für Nathaniel scheint es nur Beethoven und die Musik zu geben. Steve spricht mit Nathaniel, erkennt, dass dieser geistig verwirrt ist und vermutet doch eine Story. Er recherchiert mit Nathaniels Namen und stösst auf die Geschichte eines musikalischen Wunderkindes. Steve beginnt zu schreiben und schon bald erreicht ein geschenktes Cello die Redaktionsräume. Steve gibt es Nathaniel und der scheint glückselig. Doch Steve will mehr. Entgegen der Ratschläge seiner Ex-Frau Mary(Catherine Keener) und den Tips von der Obdachlosen Beratungsstelle "The Lamp" mischt sich Steve immer mehr in Nathaniels Leben ein. Er will ihm eine Wohnung und eine zweite Chance bescheren. Das sorgt einerseits dafür, dass Nathaniel Steve für einen Gott hält, aber sich andererseits von diesem Gott in eine Ecke gedrängt fühlt, die er für immer verlassen wollte. Steves Ehrgeiz sprengt die Grenzen der Freundschaft und die beiden ungleichen Charaktere driften auf eine menschliche Katastrophe zu...

Was für ein Film...oder besser gesagt: Was für Bilder! -Der Solist- hat bei den Kritikern von gnadenlosen Verrissen bis zu grenzenloser Begeisterung alle Reaktionen hervorgerufen. Kein Wunder. Ein Stück weit ist Joe Wrights Verfilmung des Romans von Steve Lopez ein Experiment. Was Wright an Perspektiven, Blenden, Schnitten, Geräuschen und News-Einspielern auf uns niederprasseln lässt, das ist brillant. Dazu wagt er sich an musikalisch-visuelle Verbindungen heran, die man auf dem Bildschirm nur selten sieht. Das können abstrakte Farbspiele zu leiser Cellomusik sein, aber auch wunderbare Einstellungen fliegender Vögel über der Silhouette von Los Angeles von beeindruckender klassischer Orchestermusik unterlegt. -Der Solist- ist in diesen Momenten nicht auszurechnen, das ist seine ganz große Stärke. Nebenbei taucht der Film ganz tief in das Elend, das Leid und die Not von 90.000 Obdachlosen, die es in Los Angeles gibt, ein. Der Spagat zwischen einer bewegenden Geschichte und der trostlosen Realität ist Joe Wright dabei extrem gut gelungen.

Wenn man gut Scripts und Rollen mit den Namen von Schauspielern gleichsetzen kann, dann ist Robert Downey jr. einer dieser Namen. Downey füllt die Figur Steve Lopez bis in die Haarspitzen aus. So wie er die Zerrissenheit, das Engagement und die Liebe zu seinem Beruf darstellt, können das nur wenige Mimen. Downey jr. ist und bleibt ein absoluter Ausnahmeschauspieler. In Kombination mit Jamie Foxx ist das ein Schauspiel-Schwergewichts-Duo vom Allerfeinsten.

Für mich persönlich ist -Der Solist- vielleicht eine der bewegendsten Geschichten der letzten Jahre, die auf der Leinwand erzählt wird. Dabei sind Parallelen zu -Der Champ- nicht zu übersehen. Der Film hält sich an keine gängigen Klischees, erwartet vom Zuschauer genaues Hinsehen; will aufrütteln und bewegen. Die Schauspielleistungen sind hervorragend. Wenn das einen Zuschauer, der von klassischer Musik genau so weit entfernt ist wie ich(ich schätze mal so ungefähr die Entfernung Erde-Mond) absolut begeistert, dann hat Joe Wright alles richtig gemacht. Gibt es denn gar nichts zu meckern? Doch, eine Kleinigkeit möchte ich noch anmerken: Bei der Auswahl der deutschen Synchronstimmen halte ich es nicht unbedingt für geschickt, wenn Jamie Foxx die "übliche" Synchronstimme von Robert Downey jr.(Tobias Meister) erhält und Downey jr. mit der deutschen Stimme von Cuba Gooding jr.(Dietmar Wunder) "unterwegs" ist. Das wirkte am Anfang verwirrend auf mich.

Letztendlich kann ich ihnen -Der Solist- nur wärmstens ans Herz legen. Aber erwarten sie keinen geschmeidigen 08/15 Filmstoff, der sich von allein anschaut. Sie werden sich schon ein wenig einbringen müssen. Wenn sie das können, erwartet sie ein wunderbarer Filmabend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Cornelius Michels VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Der Solist ist kein Film mit besonderen Highlights im Sinne technischer Raffinessen und übertriebenen Effekten. Im Vordergrund steht der Mensch, der Mensch in unserer Zeit; genauer gesagt, der Mensch in der betriebsamem und oberflächlichen Großstadtatmosphäre, in der die Gefahr besteht, die Orientierung zu verlieren und in der der eine oder andere verloren geht und sich schließlich am Rande der Gesellschaft wiederfindet und aus eigener Kraft keinen Weg mehr findet, sich in das so genannte normale Leben zu integrieren.

Die Hauptperson des Filmes "Der Solist" ist ein talentierter Musiker, dem eine vielversprechende Karriere vorhergesagt wurde, der aber aufgrund seiner Sensitivität und seelischer Erschütterungen vom Wege abgekommen ist und als Obdachloser kaum erreichbar für andere in seiner eigenen Welt lebt - quasi als Solist, nur dass er die Beziehung zu jedem Orchester verloren hat.

Dieser Solist trifft zufällig mit dem anderen Hauptdarsteller, einem Journalisten, zusammen, der aus dieser Begegnung erst einmal eine Kolumne verfasst, die gut beim Zeitungsleser ankommt und das Bedürfnis nach mehr erweckt. Je mehr der Journalist recherchiert, desto mehr fühlt er sich für diesen Außenseiter verantwortlich. Und so versucht er alles Mögliche ihn wieder in das normale Leben zurück zu führen - und das natürlich mit der Musik.

Diese Versuche bilden den Inhalt des Filmes. Das geschieht alles in einer Atmosphäre, die sehr real und authentisch wirkt. Neben dieser sich immer mehr zur Freundschaft entwickelnden Beziehung, bekommt man Einblicke in das Milieu der Gescheiterten, der Drogenabhängigen, der Obdachlosen, all' derjenigen, die Rande der Großstadt leben.

Der dritte Hauptdarsteller in diesem Film ist die Musik, die für den gescheiterten Solisten das einzige Medium ist, in dem er noch sich selbst sein kann und mit dem er sich noch mitteilen kann.

Es wird eine gewisse Spannung aufgebaut. Bis zum Schluss erwartet man, dass der Solist wieder zurück kommt, wieder normal wird und man sieht schon das Bild vor sich, wie er zusammen mit einem großen Orchester erfolgreich musiziert. Doch - diese Erwartung erfüllt sich nicht. Der Film endet damit wie die beiden Freunde Zuhörer eines Konzertes sind, in dem Beethoven gespielt wird. Beethoven, der für den verloren gegangenen Solisten immer eine besondere Bedeutung hatte.

Fazit: Für Actionfans oder für die Liebhaber romantischer Happyend-Filme ist "Der Solist" weniger gut geeignet. Wer aber aber gute und etwas vom Mainstream abweichende Unterhaltung sucht, die intellektuell anregt und die Seele berührt, der ist mit diesem Film sehr gut beraten.
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ein schwieriges Thema und eine wahre Geschichte sensibel umgesetzt
eine wahre Geschichte zu verfilmen gehört sicher zu den schwierigsten aber auch spannendsten Herausforderungen einen Regisseurs. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M Eleth veröffentlicht
Nicht wirklich gut
Der Film beschreibt das Leben eines schizophrenen Musikers, dessen plötzlich
ausbrechende Schizophrenie seine Karierre als Chellist abruppt beendet auf die
er sein... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Demian veröffentlicht
Ehrlich und authentisch
Der Solist spielt in Los Angeles und erzählt die Geschichte der Begegnung zwischen einem Journalisten und einem obdachlosen Musiker. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hubert Kölsch veröffentlicht
Der Solist (DVD)
Regisseur Joe Wright (Abbitte, Stolz und Vorurteil) verfilmte die Geschichte des Journalisten Steve Lopez (wie immer grandios gespielt von Robert Downey Jr. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von papa jay veröffentlicht
Ganz okay
Dieser Film hat etwas Magisches. Und das ist die Musik, die einen alles andere vergessen lässt. Jamie Fox spielt hier eine sehr schwierige Rolle. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Regina Klause veröffentlicht
Der Solist im Film ist Robert Downey Jr., weil er in einer eigenen...
Das Drama von 2009 basiert auf einem Buch des US-Journalisten Steve Lopez, der wiederum die wahre Geschichte des schizophrenen Cellisten Nathaniel Ayers verarbeitete. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tomate veröffentlicht
Bemerkenswert
"Der Solist" handelt von einem LA-Times Reporter, der zufällig einen genial Geige spielenden Obdachlosen entdeckt. Er möchte über ihn schreiben und ihm auch helfen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von N. E. Body veröffentlicht
Nonkonformist
Der Starkolumnist der LA Times Steve Lopez fühlt sich ausgebrannt und missverstanden. Bei seinen Streifzügen durch die Stadt stößt er auf den Obdachlosen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
Bleibt weit unter den Möglichkeiten der Story
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Vor 17 Monaten von DVD-Holgi veröffentlicht
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Hallo zusammen,
Was hat mich bewogen, diesen Film zu kaufen ? Nach: "Wie im Himmel" oder "Once" (beides Filme mit traumhafter Musik) dachte ich: "Prädikat besonders... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Riccardo Nodewald veröffentlicht
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