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Der Soldat des Zaren 2010

Auf Prime erhältlich

Russland 1918: Landesweit tobt der Bürgerkrieg zwischen Zaristen und Kommunisten. Von höchster Instanz erhält eine Gruppe reichstreuer Weißgardisten den Befehl ihren Herrscher zu retten und stößt hinter feindliche Linien vor, stets in Gefahr, entdeckt zu werden.

Darsteller:
Marat Bascharow, Alexander Bukharow
Laufzeit:
1 Stunde, 40 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Kriegsfilm, Historienfilm
Regie Oleg Fomin
Hauptdarsteller Marat Bascharow, Alexander Bukharow
Nebendarsteller Sergei Batalow u.a.
Studio CLA GmbH
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

2.1 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich muss leider einigen meiner Vorrezensenten recht geben, die diesen Film mit einem Italo-Western oder gar mit einem Märchenfilm verglichen haben.
Leider haben die Filmemacher durch absolut übertriebene und unrealistische Action am laufenden Band (z. B. die weißen Helden schießen ungezielt Massen von Roten ab und kommen regelmäßig aus den aussichtslosten Situationen mit gar keinen oder minimalen Verlusten heraus), die Einbringung märchenhafter Elemente, wie z. B. das Auftreten eines völlig deplatzierten Räuberhauptmanns und seiner Bande und auch durch sehr schwache Dialoge die Chance vergeben wenigstens einen pseudoauthenische wenn auch oberflächliche Darstellung des Russischen Bürgerkriegs abzuliefern.
Ausstattung und Personal um wenigstens dieses Minimalziel zu erreichen wären durchaus vorhanden gewesen, so ist halt ein oberflächlicher, unauthentischer Blödelfilm vor einem historischen Hintergrund entstanden, der weder auf die gegensätzlichen politischen Überzeugungen, das Drama der Romanows, die Beziehung des Hauptakteurs zu der weiblichen Hauptdarstellerin und das große Elend der russischen Zivilbevölkerung eingeht.
Insgesamt ist dieser Film aber doch unterhaltsam und wohl, wie ich wenigstens hoffe, gewollt komisch geraten. Man kann sagen der Krieg wird hier aus der Sichtweise achtjähriger Buben mit teils sehr schönen Bilder und etlichen Massen-
szenen inszeniert. Die Altersfreigabe ab 16 ist für mich eher unverständlich.

Bild- und Tonwiedergabe sind ausreichend, die Schrift ist kyrillisch und nur teilweise untertitelt, als Extras sind der Trailer und eine kleine Bildergalerie vorhanden.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Hauptmann Davidov (Oleg Fomin, auch Regie), Weißgardist, wird mit der Mission beauftragt, die in Jekaterinburg arretierte Zarenfamilie zu befreien. Schnell sind ein paar mutige Draufgänger gefunden, die ihn auf dieser Himmelfahrtsmission, quer durch ein von der Roten Armee besetztes Gebiet, begleiten. Klingt soweit noch vielversprechend, zumal die Story auf historischen Tatsachen beruht, doch damit ist bereits nahezu alles Wesentliche zum flach dümpelnden Inhalt dieser losen Aufeinanderfolge unrealistischer Wildwest-Schießereien gesagt.
Den einzigen „Glanzpunkt“ dieses Streifens bildet eine unfreiwillig innewohnende Komik, die dem Betrachter sogar ab und an einen Lacher aus dem Hals quält, öfter allerdings ein dem Wahnsinn nahes Kopfschütteln ob dieser naiv-absurden Inszenierung abnötigt. Alle paar Minuten werden ganze Abteilungen Angreifer von einer Handvoll Männern quasi aus der Hüfte zu Boden gestreckt oder mit „Präzisions-Revolvern(?)“ vom Pferd geholt, während die Programmierung der Gegner-KI wohl den Kosten für die ausgiebige Chinaböllerei zum Opfer gefallen sein muss, zumindest raucht und rumst es in einer Tour.
Bereits zur Halbzeit hatte ich genug gesehen, schwor mir aber feierlich, standhaft zu bleiben, die Hauptdarsteller taten es schließlich auch, wenngleich das Befreiungskommando von nun an sukzessive Expeditionsteilnehmer verlor! Dafür betritt die hübsche Varja die Bühne, nur leider vermag weder sie noch die gehaltlos abgespulte Lovestory einen rettenden Wandel herbeizuführen.
Es existieren durchaus sehenswerte Streifen russisch Produktion, vorliegender Klamauk zählt meines Erachtens ausdrücklich nicht dazu.

Dennoch zwei Sterne, ich konnte mehrmals genüsslich schmunzeln, und für alle, die auf quietsch-komische Action von der Stange stehen…sie werden hier fündig!
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Format: DVD
Die Umsetzung dieses interessanten Themas, Bürgerkrieg, bewegt sich hier auf dem Niveau eines Italo-Westerns. Statt des Colts 1873 hier mit Nagant 1896. Weitgehend abseits der Realität oder des Machbaren.
Es gibt übrigens auch heute brauchbare russische Filme aber leider nicht auf deutsch. (z.B. Admiral, Strafbat, Der letzte Kampf des Majors Pugatschov oder älter Gu-Ga)
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Format: Amazon Video
Trotz der relativ schlechten Bewertungen wollte ich mir ein eigenes Bild machen. Leider kann ich mich den anderen Bewertungen nur anschließen; nach einem kurzweiligen Beginn, der eigentlich einen spannenden Film einleiten könnte, flacht die Story in ein hirnloses konfuses und unglaubwürdiges Geballer ab, daß nach einiger Zeit nur noch nervt.
Die Geschichte hätte viel Potenzial, allerdings nicht auf diesem Laienschauspielerniveau.
Auch die eingebundene Lovestory wirkt aufgesetzt und irgendwie vollkommen überflüssig.

Fazit: Seht Euch einen anderen Film an
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