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Der Soldat James Ryan (2 DVDs)


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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Jeremy Davies, Vin Diesel
  • Komponist: John Williams
  • Künstler: Bonnie Curtis, Neil Corbould, Tilo Keiner, Janusz Kaminski, Arne Elsholtz, Robert Rodat, Michael Kahn, Steven Spielberg, Gary Rydstrom, Joanna Johnston, Thomas E. Sanders, Ricky Eyres, Allison Lyon-Segan, Stefen Fangmeier, Stefan Fredrich, Ian Bryce, Gary Summers, Daniel T. Dorrance, Andy Nelson, Roger Guyett, Mark Gordon, Timmo Niesmer, Tom Brown, Dietmar Wunder, Gary Levinsohn, Ronald Judkins, Chris Seagers, Michael Ivaneck, Richard Hymns, Gerrit Schmidt Voss, Alan Tomkins, Matthias Hinze, Michael Chevalier, Klaus-Dieter Klebsch
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 16 and over
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. November 2003
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 163 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (437 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000050HNP
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.197 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Holen Sie sich den Zweiten Weltkrieg ins Wohnzimmer! Dies mag wenig verlockend klingen, beschreibt aber den überzeugend monströsen Sound dieser DVD. Denn auch ohne aufwändige Surround-Anlage versetzt die dynamische Sound-Gestaltung der Eröffnungssequenz den Heimkino-Betreiber mitten in den Kugelhagel an Omaha-Beach. Der Bildtransfer wurde ebenfalls vorbildlich durchgeführt, die technischen Basisdaten dieser Edition lassen keine Wünsche offen. Dafür sind die Extras ein wenig spärlich ausgefallen, sodass man nach einem Audio-Kommentar von Steven Spielberg vergeblich sucht. Neben den üblichen Infos über die Darsteller und die Produktion finden sich lediglich zwei Trailer und eine 25-minütige Dokumentation über den Film. Letztere hat jedoch mehr zu bieten als ein durchschnittliches Making Of. Denn neben Tom Hanks und Spielberg kommen einige Kriegs-Veteranen zu Wort, die noch besser als der Film selbst in der Lage sind, eine Vorstellung von der schrecklichen Realität des D-Day zu vermitteln. --René Classen

Amazon.de

Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen.

Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen.

Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt.

Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine schwindelerregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cyberhog am 29. September 2014
Format: DVD
Ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich von diesem Film anfangs absolut begeistert gewesen bin. Der Krieg wurde in meinen Augen sehr authentisch dargestellt, die Atmosphäre war bedrückend und die Landung der Alliierten in der Normandie gehörte zu den besten und realistischsten Szenen, die jemals für einen Kriegsfilm gedreht wurden. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal zehn Jahre alt gewesen bin, den Film eigentlich gar nicht hätte gucken dürfen und vom Ablauf des Zweiten Weltkriegs noch so gut wie keine Ahnung hatte. Eine Doppelstunde Geschichte und persönliches Interesse haben gereicht, um meinen positiven Eindruck von diesem Streifen zu revidieren.
Und mittlerweile würde ich nur noch den letzten Pluspunkt unterschreiben. Die Landung der Alliierten in der Normandie ist wirklich eine der authentischsten Szenen, die ich jemals in einem Kriegsfilm gesehen habe. Es sind 20 Minuten blanker Horror: Die Männer befinden sich unter Dauerfeuer, Gliedmaßen fliegen durch die Gegend und der Sand nimmt die Farbe des Blutes an. Diese Szene ist dermaßen intensiv, dass die Todesangst der Beteiligten sich schon fast auf den Zuschauer überträgt. Eine gut inszenierte Kameraarbeit von Steven Spielberg erledigt hier den Rest.

Aber alles, was danach geschieht, verfällt wieder in das alte und typisch amerikanische Schema, das vor übersteigertem Patriotismus nur so trieft. Wie soll man eigentlich noch von einem Antikriegsfilm sprechen, wenn der Krieg nur dann als pure Hölle beschrieben und visualisiert wird, wenn ein amerikanischer Soldat im Kampf fällt? Haben die deutschen Soldaten keine Mütter oder Kinder, um die sie weinen können?
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Francke am 19. Oktober 2011
Format: Blu-ray
So ich muss nun auch mal meiner Meinung kund tun. Lasst euch bloß von diesen pseudo Filmlienhabern dazu verleiten diesen Film wegen angeblicher schlechter Qualität nicht zu kaufen. Ich sage das die Bildqualität der Hammer ist und habe mich fast durch diese schlechten Rezessionen beeinflussen lassen.
Mein Equipment:

Sony KDL-46 EX 700
Sony BDP-S370 Blu-ray Player
Onkyo HT-S3200 Heimkinoanlage

So wie gesagt das ist zwar nicht das beste Bild was ich bisher sah aber das der Film von der Bildqualität her nicht 100 % mit Avatar-Aufbruch nach Pandora mithalten kann sollte jedem klar sein. Das Bild ist die meiste Zeit gestochen scharf und es kommt jederzeit absolutes HD-feeling auf, mich hat es fast vom Sessel gerissen denn der Ton ist auch erste Sahne. So und um mal kurz auf das Steelbook zu kommen: ist nicht mein erstes Steelbook, gehört aber zu meinen schönsten und sollte für diesen super Preis in keiner Filmsammlung fehlen, der FSK Aufkleber lässt sich problemlos entfernen.
Ich hoffe ich konnte mit meiner ehrlichen Meinung einigen Leuten die Entscheidung erleichtern.

Prädikat: unbedingt kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 6. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Er ist nicht nur ein Kinomagier und ein großer Märchenerzähler des Kinos. In manchen Fällen war Steven Spielberg auch ein bemerkenswerter Aufarbeiter von Geschichte. Unvergessen seine Filme "München" oder "Lincoln" - vor allem sein größter künstlerischer Erfolg "Schindlers Liste", aber auch der Kriegsfilm "Der Soldat James Ryan" gedenkt in unvergessen Bildern an die Invasion in der Normanie im Zweiten Weltkrieg. Dieser sogenannte D-Day fand am 6. Juni 1944 statt und die Verluste waren enorm. Die Alliierten hatten seit dem D-Day etwa 53.700 Tote zu verzeichnen, von denen 32.807 der Gefallenen in Kriegsgräberstätten in der Normanie begraben sind. Es gab 200.000 deutsche Opfer und die Toten unter der französischen Zivilbevölkerung beliefen sich auf etwa 20.000 Menschen.

Mit Omaha Beach bezeichneten die Allierten einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie bei Colleville sur Mer und Saint Laurent sur Mer, an dem die Landung des V. US-Korpüs im Rahmen der Operation Neptune stattfand. Die ersten sehr intensiven 27 Minuten des Films "Saving Private Ryan" zeigt schonungslos diese Invasion. Während auf allen anderen Stränden die Landung durch Artillerie- und Luftangriffe gut vorbereitet war und weitgehend ruhig verlief, kam es auf Omaha Beach beinahe zu einer Katastrophe für die Alliierten. Durch ungenauen Beschuss blieben die deutschen Befestigungen und Mannschaften weitgehend unversehrt und konnten heftiges Gegenfeuer leisten, dem die Infanteristen am Strand schutzlos ausgeliefert waren, so dass zahlreiche Boote voll Soldaten beim Ausstieg oder wenige Sekunden danach komplett niedergeschossen wurden. Vielen Menschen sterben im Kugelhagel einen blutigen Tod.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mladen Kosar am 14. Januar 2012
Format: DVD
Die Rezension bezieht sich auf den Film.
Deutscher Titel: Der Soldat James Ryan. Originaltitel: Saving Private Ryan. Produktionsland: USA. Premiere: 1998
Mit: Tom Hanks, Tom Sizemore, Edward Burns, Barry Pepper, Adam Goldberg, Giovanni Ribisi, Vin Diesel, Jeremy Davies, Matt Damon u. A. Regie: Steven Spielberg (Oscar). Musik: John Williams. Kamera: Janusz Kaminski (Oscar). Schnitt: Michael Kahn (Oscar)
Ton: Gary Rydstrom, Garry Summers, Andy Nelson und Ron Judkins (Oscar). Toneffekte: Gary Rydstrom, Richard Hymns (Oscar).
Auszeichnungen: Oscars für beste Regie, Kamera, Schnitt, Ton und Toneffekte. Golden Globes für besten Film und beste Regie
Nominierungen: für mehrere Oscars und Globes

Zweiter Weltkrieg - Landung der Alliierten in der Normandie.
Zwei von drei Söhnen einer amerikanischen Mutter fallen im Krieg. Ein Sonderkommando wird beauftragt den dritten Sohn aus der Kampfzone rauszuholen und in Sicherheit zu bringen. Das ist der äußere Rahmen der Geschichte in welchem sich jedoch der ganze Irrsinn des Krieges offenbart, und die Mühe, im unmenschlichen Krieg Mensch bleiben zu können, so paradox das auch klingt. Der Film zeigt Absurdität des Krieges an sich, aber auch Sinn des (gerechten) Krieges. Er zeigt den Unterschied von Gut und Böse, aber oft auch Ohnmacht, eine klare Linie zwischen den Beiden zu ziehen. Der Film zeigt tiefe Menschlichkeit und zeigt offene Wunden des Fleisches und der Seele. Im Krieg offenbart sich das wahre Herz und Wesen eines Menschen. Die Schauspieler überbieten sich in gegenseitiger Authentizität. Steven Spielberg hat ganz genau gewußt, wie er Emotionen und Gefühle zeigt, ohne sie explizit erklären zu müssen.
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