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Der Sohn des Verräters. Ein Darkover-Roman
 
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Der Sohn des Verräters. Ein Darkover-Roman [Taschenbuch]

Marion Zimmer Bradley , Marion Zimmer Bradley
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342670305X
  • ISBN-13: 978-3426703052
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 632.281 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Niemand, der Darkover liebt, wird sich einer tiefen Wehmut erwehren können, wenn er diesen Roman in Händen hält: der letzte Teil der Serie, der den Namen der inzwischen verstorbenen Königin der Fantasy auf dem Buchrücken tragen darf. Was 1958 mit einer Kurzgeschichte im SF-Magazin Amazing Stories begann, ist im Laufe der Jahre zu einer abenteuerlichen Chronik angewachsen, die über viele Generationen hinweg die Geschichte des Planeten Darkover und seiner telepathischen Bewohner erzählt.

15 Jahre sind seit Die Schattenmatrix vergangen. Die einstige Außenseiterin Marguerida Alton ist mit dem designierten Thronfolger Mikhail Lanart-Hastur verheiratet, im Vollbesitz ihrer Psi-Kräfte und Mutter von drei heranwachsenden Kindern. Doch der Friede ist keineswegs gesichert, denn in der immer schon fremdenfeindlichen Föderation der Terraner machen sich zunehmend Korruption und totalitäres Gedankengut breit. Als ihre Legislative aufgelöst wird, will der ehrgeizige Leiter des Hauptquartiers von Darkover das allgemeine Chaos nützen, um der Föderation den widerspenstigen Planeten auf dem Silbertablett zu servieren -- und schreckt dabei auch nicht vor Mord zurück.

Mit dem vorerst letzten Roman der Serie endet auch der Zyklus um Marguerida Alton -- Neueinsteiger sollten besser mit dessen Anfang in Asharas Rückkehr beginnen. Neben einem Wiedersehen mit vielen lieb gewordenen Bekannten der Darkover-Aristokratie spielt in Der Sohn des Verräters auch die neue Generation eine entscheidende Rolle: Domenic, der älteste Sohn von Marguerida und Mikhail, dessen Psi-Talent selbst seinen Eltern nicht ganz geheuer ist, stößt auf einem unerlaubten Streifzug zufällig auf terranische Agenten. Viel Darkover-Atmosphäre, höfische Intrigen und die typischen Elemente wie weibliche Selbstfindung und sich entwickelnde Psi-Talente runden einmal mehr die eigentliche Handlung ab.

Trotz einiger Längen und auch wenn der Roman wohl vor allem der Feder von Adrienne Martine-Barnes entstammt: Der Sohn des Verräters ist der schöne Abschluss einer großartigen Serie und das stimmungsvolle Ende einer Ära. Seufz! --Birgit Will -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Endlich im Taschenbuch!

Kurz vor ihrem Tod vollendete Marion Zimmer Bradley den grandiosen letzten Band einer Darkover-Triologie, die mit Asharas Rückkehr und Die Schattenmatrix begann: Ein letztes Mal müssen die willensstarke Marguerida Alton und ihr Mann Mikhail gegen eine Vielzahl verschlagener Feinde antreten, die Mikhails Ernennung zum Regenten des Planeten verhindern wollen.

Spannend, magisch, mitreißend: Das große Vermächtnis einer einmaligen Autorin!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Trotzdem ich mit großer Spannung auf dieses Buch gewartet habe,hat es mir viel Spaß gemacht,zuvor noch einmal die Teile "Ashara's Rückkehr" und "Die Schattenmatrix" zu lesen,um danach sozusagen nahtlos in "Der Sohn des Verräters" überzugehen.
Ein mittlerweile selten gewordenes Darkover-Lesevergnügen.
Diese Trilogie ist sicher ein guter Einstieg für MZB-Neulinge,die eine Vorliebe für hervorragend geschriebene,dicke Wälzer haben.
Der letzte Teil überzeugt auf 700 Seiten mit ungewöhnlichen Ideen und überraschenden Entwicklungen.
Die Personen sind wunderbar vertraut und doch gibt es neue Seiten an ihnen kennenzulernen,immerhin sind 15! lange Jahre vergangen.
Das ermöglicht Spielraum für große Entwicklungen bei jeder Figur und auch in der Handlung,den MZB und deren Co-Autorin trefflich genutzt haben.
Es gibt Figuren an deren Charakter man sich gewöhnt hatte,die in dieser Geschichte eine unerwartete Wandlung erfahren.
Man denke nur "Regis Hastur" TOT....aber nichts bleibt wie es ist.Gab es bei MZB nicht schon immer solche wunderbaren Überraschungen ?!
Ich lese MZBs Darkovergeschichten vor allem deshalb so gern,weil ihre Figuren immer einen dynamischen Charakter haben,sie haben genügend "Tiefe" für persönliche Veränderungen und werden dadurch glaubwürdig und menschlich.
Sie muß eine hervorragende Menschenkennerin und weise Beobachterin gewesen sein.
Trotzdem sind die Darkovergeschichten von einer Leichtigkeit und Fantasie,die das Lesen zu einem Genuß werden lassen.
Eine Geistererscheinung im Kristallsaal der Comyn ...ist das nicht pures Fantasyvergnügen?!
Wo immer MZB nach ihrem Tod "hingegangen" ist,den anderen um sie herum wird es nicht langweilig werden...
Vielleicht ist jemand so mutig und übernimmt die große Aufgabe ihre Darkovergeschichten fortzusetzen...ich werde sie auf jeden Fall mit Freude lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von arkascha
Format:Taschenbuch
Möglicherweise liegt es an der Übersetzung, möglicherweise auch daran, dass MZB bei ihren letzten Büchern wohl nicht mehr die "ganz-alleinige" Autorin war. Wie auch immer, "Sohn des Verräters" ist eine traurige Lachnummer für jeden, denn Darkover bisher faszniert hat: als ein komplexes Universum mit Charakteren, die Veränderungen erleben, Konflikte aushalten. Als ein gefährlicher, düsterer und geheimnisvoller Ort.
In "Sohn des Verräters" wird jeder Charakter glattgebügelt. Lew Alton, die tragische, getriebene Gestalt: ein netter Großvater. Überhaupt die darkovanischen Männer: auf ein Mal alles Frauenversteher, endlose Diskussionen über Gefühle. Und endlose kursiv gedruckte telepathische Dialoge. Das erinnerte beim Lesen eher an Telefongespräche (und zwar keine besonders interessanten) Jeder Konflikt klärt sich sofort - bevor er sich überhaupt entwickeln kann. Die Bösen sind SEHR böse, die Guten NUR gut, und die anderen werden gut, z.B. indem sie sich endlich ein Hobby zulegen (Gisela Aldaran!) alle werden schlussendlich Freunde und kraulen sich das Haar. Und wenn sie sich doch streiten erscheint der gerade gestorbene Regis Hastur im Kristallsaal (geschickt von Varzil dem Guten!!!) und dann wirds schon wieder. Was sich in "Asharas Rückkehr" schon andeutete hier findet es seinen traurigen Abschluss: Holzschnittartige Charaktere und die Komplexität einer Soap-Opera. Tut Euch das nicht an Darkover-Fans! Ich hatte das Gefühl, jemand haut ohne Not ein Kunstwerk zusammen. Lest die Serie bis zum "Weltenzerstörer", lest die teilweise guten Anthologien mit Kurzgeschichten- und lasst MZB in Frieden ruhn. Gute Serien werden durch endlose Fortsetzungen nicht besser. Im "Sohn des Verräters" wird das nachhaltig bewiesen. Ein völlig überflüssiges Buch. Macht nur ärgerlich beim Lesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In English, please!!! 13. Mai 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die deutsche Übersetzung von "The Traitor's sun" (engl.: "Die Sonne des Verräters") ist leider ziemlich grausam - wer kann, sollte sich das Buch als englische Ausgabe holen.

Insgesamt jedoch ist dieses Buch ein muß für jeden Darkover-Fan.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Langatmig
Zuerst einmal, drei Sterne bekommt das Buch, weil man es als Darkover Fan in seiner Sammlung haben muss - und nur deshalb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2007 von Sci-Fi Fan
Autsch, diese Geschichte ist daneben
Nicht nur das die Bösewichte unsagbar dumm sind und/oder aller paar Minuten hysterische Anfälle bekommen, nein, Marguerida Alton schreibt Opern zum Geburtstag von Regis... Lesen Sie weiter...
Am 24. Oktober 2002 veröffentlicht
Wer hat dieses Buch geschrieben?
Nicht überall wo MZB draufsteht, ist sie auch drinnen. Das ist das Hauptproblem bei "Der Sohn des Verräters", es liest sich, als wäre es von einem Anfänger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2002 von kyrrdis
Nostalgie
Das Buch "Der Sohn des Verräters" ist das Ende der Darkover-Serie von MZB. Das Ganze liest sich spannend wie alle Bücher, allerdings vergeht sich MZB leider ab und zu an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2002 von nanikaaldaran
Finale der Darkover Romane
Die Story wäre eigentlich auch wieder sehr interessant gewesen, leider ist MZB wieder in den sehr feministischen Stil zurückgefallen und die Helden waren einfach zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2002 von G. Bogner
Habe alle Bücher aus dem Darkover-Zyklus
Die beste Fantasy-Serie die ich kenne, habe alle Bücher gekauft, hat sich gelohnt!!!

Ein Planet namens Darkover, Raumpioniere, die auf dem fremden Planeten Notlanden, in... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 8. April 2002 von "kfadeath"
nur für Leute, die viel Zeit haben
Es hätte diesem Buch äußerst gut getan, auf ein Drittel seiner Länge beschränkt zu bleiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2002 von akatair
Der Sohn des Verräters
Dieses Buch ist meiner Meinung nach das beste aus dem Marguerida Alton Zyklus. Wem die anderen Bücher gefallen haben, sollte sich dieses so schnell wie möglich... Lesen Sie weiter...
Am 26. Februar 2002 veröffentlicht
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