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Der Sohn Gebundene Ausgabe – 21. September 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (21. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498009362
  • ISBN-13: 978-3498009366
  • Originaltitel: Figlio di Vetro
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Giacomo Cacciatore wurde 1967 in Polistena, Kalabrien, geboren. Er studierte Literatur und Sprachwissenschaften und lebt als Journalist und Korrespondent u.a. von La Repubblica in Palermo. Er hat diverse Sachbücher, Erzählungen und Romane veröffentlicht und gilt als eines der großen literarischen Talente Italiens.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang S. am 21. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Sohn" von Giacomo Cacciatore ist nur auf den ersten Blick ein leicht zu konsumierender Roman. Er ist in einem leichten, kindlich anmutenden Plauderton gehalten: der 10jährige Giovanni beobachtet die Welt der Erwachsenen, in der so vieles seltsam scheint und für das Kind doch völlig normal ist. Es ist eine Welt der Andeutungen und Geheimnisse, durch die Giovanni seinen geliebten Vater begleitet. Da gibt es schon mal ganz plötzlich einen neuen Farbfernseher - aber auch Begegnungen mit dem Tod, der in Form brutaler Morde an Bekannten auftaucht.
Bis zur Hälfte des Buches schildert "Der Sohn" mafiöse Strukturen im sizilianischen Alltag aus der Perspektive eines Kindes. Doch dann kommt es zu Brüchen in der Erzählung; Giovanni ist nun 13 und später gar schon 16 Jahre alt, was nur aus kleinen Randbemerkungen geschlossen werden kann. Das Hauptthema des Textes verschiebt sich in Richtung Familiengeheimnis bzw. -tragödie; da darf dann auch Melodramatik wie in der italienischen Oper nicht fehlen. Dennoch versagt sich der Autor, die Lösung seiner Geschichte ganz fertig zu servieren: aus Hinweisen und Andeutungen müssen die Leser die Wahrheit selbst rekonstruieren. Da heißt es aufmerksam zu lesen und nichts zu übersehen, obwohl der Text mit seinen kurzen Sätzen so leicht konsumierbar scheint.
Insgesamt eine interessante Begegnung mit einem vielversprechenden italienischen Autor - eine nicht ganz kohärente Story vor einem brisanten gesellschaftspolitischen Hintergrund.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 20. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Giacomo Cacciatore Der Sohn rowohlt
ISBN 3498009362

Geheimnisvoll und unüberschaubar ist die Welt, in die Giovanni Vetro hineingeboren wurde.
Die Familie lebt in Palermo. Der Vater ist Polizist.
Kann man sich anderes vorstellen, als dass zu Sizilien und Palermo die Mafia gehört?

So ist es: Giovanni hört und sieht Dinge, die ihm unheimlich sind. Die Mutter bekommt anonyme Anrufe und schreit hysterisch herum. Sie muß ständig Tropfen einnehmen, um dem Leben gewachsen zu sein. Der Vater, den der Junge als einzigen Halt betrachtet, ist auf unheimliche Weise bedroht.
Er bedeutet ihm, zu schweigen und wegzuhören, denn, * was man nicht sieht, das gibt es auch nicht*.

Giovanni hört und sieht aber mehr, als er möchte. Mit niemandem kann er darüber reden. Seine Ängste um das Leben des Vaters sind unübersehbar. Ist der Vater mit der Mafia insgeheim verbunden? Bei Gelegenheiten geschehen Dinge, die das zu beweisen scheinen. Z.B. bekommt Giovanni seinen ersehnten Farbfernseher,--obwohl das Geld des Vaters dazu nicht reicht!

Da immer nur Andeutungen fallen und Morde passieren, die für den Jungen nicht verstehbar sind, bekommt die Geschichte einen geheimnisvollen und bedrohlichen Unterton.
Er möchte seinem Vater helfen, ihn warnen und schützen. Zugleich wächst ein Misstrauen, auch dem Vater nicht immer trauen zu können.

Die Geschichte ist in einem Ton gehalten, der aus vielen Andeutungen besteht.
Man kann sich vorstellen, dass in Sizilien vorgeblich brave Kaufleute und Bürger kriminell sein können, und dass es staatliche Stellen gibt, die sich nicht immer so schützend vor ihre Bürger stellen, wie man es von ihnen erwartet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nimrod Kelev-rah am 12. Juni 2011
Format: Taschenbuch
'In der Taschen seines Bloussons fand man einen Schal, drei Nagescheren, zwei Kämme, die Hausschlüssel. Im Gummizug der rechten Socke steckten ein Küchenmesser, Geschenkband, eine Tüte Instant-Orangengetränk, mehrere Nagelfeilen und weitere Kämme. Aus der linken Socke rollte ein Ei, das mit einem Knirschen zerbrach.
Wer sich nicht bereits nach ihm umgedreht hatte, tat es jetzt.
Denen, die ihn festnahmen, nannte er einen Namen.
Als sie nicht begriffen, nannte er noch einen anderen.
Dann bat er darum, telefonieren zu dürfen.'

Während sein Vater, ein Polizist, seine Augen vor dem organisierten Verbrechen verschließt, versucht seine Mutter das Schweigen zu brechen. Und mitten drin, zwischen allen Stühlen, steht der neunjährige Giovanni und versucht, den Geschehnissen um ihn herum in seiner kindlichen Sichtweise zu ergründen und im späteren Verlauf, seinen Familie und seinen Vater zu beschützen.

Dieses Buch ist etwas besonderes, was vor allem an der Perspektive liegt. Der Autor schreibt so nah, so authentisch aus der Sicht eines neunjährigen Kindes, dass es herzerwärmend und zugleich schmerzhaft naiv wirkt. Naiv für den Leser, der nach und nach merkt, in welcher Welt dieses Kind groß wird.
Dies fesselt, nimmt mit, bezaubert und tut weh, auf einer zutiefst menschlichen Ebene.

Später, im zweiten Teil des Buches, ist Giovanni ein Teenager, der die Welt inzwischen begriffen hat und versucht, seine gefallene Familie allein aufzufangen. Sehr schön beschreibt der Autor auch hier die Beziehung zwischen Vater und Sohn und fängt dabei sehr präzise die schmale Grenze des erwachsen werden ein.
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