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Mitten im dick verschneiten Montana treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er lauert Frauen auf einsam gelegenen Bergstraßen auf, schießt ihnen in den Autoreifen, rettet sie, pflegt sie einigermaßen gesund, nur um sie dann mitten in der Wildnis nackt an einen Baum zu binden und dort erfrieren zu lassen. In die Rinde ritzt er einen Stern mit den Initialen der Opfer. Detective Regan Pescoli und ihre Kollegin Selena Alvarez ermitteln auf Hochtouren, doch es lassen sich keine brauchbaren Spuren finden und das Morden geht weiter.

Leider verrät die Kurzbeschreibung des Klappentextes schon ziemlich viel von dem neuesten Thriller von Lisa Jackson, denn Regan Pescoli gerät erst ziemlich spät in die Fänge des Serienmörders und die Auflösung des Falls erfährt man im Fortsetzungsband "Der Zorn des Skorpions", dass im Dezember 2011 veröffentlicht wird. Allerdings mindert dies alles in keinen Fall die Spannung.

Ganz im Gegenteil. Lisa Jackson gelingt es quasi von der ersten Seite an eine Spannung aufzubauen, die sich durchweg auf extrem hohem Niveau befindet. Ab und an nur nimmt sie diese ein wenig heraus, und zwar dann, wenn sie etwas auf das Privatleben der einzelnen Mitwirkenden eingeht. Aber hierfür ist man auch regelrecht dankbar, verschafft dies einem doch zwischendurch einmal eine kleine Atempause.

Den Thriller erzählt die Autorin aus verschiedenen Perspektiven. So ist man einmal bei den Ermittlungen der beiden weiblichen Detectives dabei, dann bei den Ängsten und Erlebnissen einer der verunglückten Frauen und auch den Serienmörder lässt sie in der Ich-Form seine perfiden Gedankengänge erzählen. Ständig wechseln diese unterschiedlichen Handlungsstränge und enden natürlich immer an einer äußerst spannenden Stelle. Ihr Schreibstil ist äußerst fesselnd, flüssig und auch immer mal wieder durchsetzt mit einem guten Schuss Erotik.

Die Charaktere sind wunderbar herausgearbeitet. So lernt man viel über das Privatleben der alleinerziehenden Regan Pescoli kennen, die große Probleme mit ihren rebellischen Teenagerkindern hat, sich mit ihrem Ex-Mann herumplagen muss und vergeblich versucht ihr Liebesleben vor Kindern und Kollegen geheim zu halten. Auf der anderen Seite steht ihre Kollegin Selena. Diese ist ein äußerst verschlossener Charakter und auch der einzige, mit dem ich nicht so recht warm geworden bin, da man extrem wenig über sie erfährt.

Der rätselhafteste Charakter ist aber Zane McGregor. Der attraktive Einzelgänger rettet Jilliane nach einem Unfall mit ihrem Wagen und pflegt sie gesund. Aber genau dies ist die Vorgehensweise des Serienmörders. So weiß man lange Zeit nicht, ob es sich bei Zane nun um den Mörder handelt, zumal sich auch zwischendurch immer wieder der Mörder zu Wort meldet und die Handlungen von McGregor mit denen des Mörders übereinstimmen. Alles spricht also dafür, doch irgendwie mag man bei seiner sympathischen Art nicht recht daran glauben. Jedoch erhält man während des Thrillers weder einen Hinweis auf die Identität des Mörders, noch auf sein Motiv und der Personenkreis ist überschaubar. So ist Rätselraten während des gesamten Thrillers angesagt und zwangsläufig ändert man ständig seine Meinung über McGregor.

Fazit: Ein hochspannender Thriller mit einer fesselnd erzählten Story und gespickt mit einigen Charakteren, die äußerst rätselhaft angelegt sind.
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Die beiden weiblichen Detectives Regan Pescoli und Selena Alvarez sind ein Team und eigentlich haben sie selten Mordfälle zu klären, denn sie leben und arbeiten in einem kleinen Örtchen in Montana, wo es mehr Natur als Verbrechen gibt. Doch seit kurzem geht ein Serienkiller dort um, der eine ganz teuflische Methode entwickelt hat, um seine weiblichen Opfer zu töten. Erst schießt er auf ihre Reifen, dann rettet er sie aus ihren Autowracks, pflegt sie gesund um sie Tage später, sobald seine Opfer sich in Sicherheit wiegen und ihn als Retter in der Not ansehen, dann nackt an einen Baum zu fesseln und sie in der Kälte dem Erfrierungstod zu überlassen.
Dabei hinterlässt er keine Spuren nur eine rätselhafte Botschaft, Buchstaben, die die Initialen der Getöteten beinhalten und einen eingeritzten Stern im Baum. Die Ermittler tappen zunächst im Dunkeln und bekommen recht schnell ein weiteres Ermittlerduo vom FBI vor die Nase gesetzt.

Währenddessen macht sich die geschiedene Jillian auf den Weg nach Montana, da sie nach einem anonymen Anruf und zugesandten Schnappschüssen eines Mannes vermutet, dass ihr erster Mann Aaron, den sie unter den Toten vermutete, in Wirklichkeit noch quicklebendig ist und sich dort aufhält. Aber Jillians Reise steht unter einem schlechten Stern- das Wetter verschlechtert sich, kaum dass sie in Montana angekommen ist rapide- Eis und Schneestürme drohen und zu allem Überfluss schießt auch noch jemand auf ihren Reifen, so dass sie einen schweren Unfall erleidet. Glück im Unglück- sie wird gerettet, von einem Mann, der zusammen mit seinem Hund in einer einsamen Hütte lebt und mit dem sie zusammen das schlechte Wetter aussitzen muss. Zane MacGregor ist ein rätselhafter Mann, der ihr scheinbar nicht alles über sich erzählt. Jillian ist hin und her gerissen ob sie dem attraktiven Mann vertrauen kann, denn auch sie hat von dem unheimlichen Serienkiller und seiner Vorgehensweise bereits gehört'

'Der Skorpion' und 'Der Zorn des Skorpions' sind zwei zusammenhängende Teile; so sollte man nicht verwundert sein, dass der Roman mitten im Geschehen endet und auch Regan Pescoli erst sehr spät- wie auf dem Klappentext erwähnt, vom Killer entführt wird. Zunächst wird man mit allerhand Personen konfrontiert, eine wahre Hauptfigur kristallisiert sich eigentlich nicht heraus, da der Roman gleich aus mehreren Perspektiven erzählt wird. So wird man zum Beispiel Zeuge des Anschlags auf Jillian und erlebt diesen Vorfall aus ihrer Sicht mit und nimmt durch die beiden Detektives Alvarez und Pescoli auch an der Ermittlungsarbeit teil. Zudem kommt auch in kleinen Abschnitten der Killer (in Ich-Form) selbst zu Wort. Im Grunde fand ich die Idee eine Geschichte auf zwei Bände auszulegen recht gut, doch leider fand ich die Umsetzung als solche nicht ganz so gelungen. Zwar gibt es an Lisa Jacksons Schreibstil nichts zu mäkeln, doch hat sie für meinen Geschmack einfach zu viele Personen in den Fokus der Story gestellt. Ich empfand es äußerst mühsam überhaupt in den Roman hinein zu kommen, da man anfangs die vielen Personen kaum auseinander halten konnte. Dazu ändert sich der Perspektivwechsel einfach zu rasch und dazu wird man auch noch mit allen möglichen Hintergründen über das Privatleben der weiblichen Hauptfiguren bombardiert. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.

Aber ist man erstmal 'drin', lässt sich der Roman gut lesen und dazu ist es auch sehr spannend zu erfahren, ob Jillian nun dem Killer in die Hände gefallen ist, oder nicht und natürlich entspinnt sich, typisch für Jackson Romane, auch eine kleine Liebesgeschichte innerhalb des Buches. Dennoch schleichen sich immer mal wieder einige Längen ein und so kann ich leider, trotz guter Idee und atmosphärisch dichten Beschreibungen des eisigen Wetters in Montana keine Höchstbewertung geben. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass die Autorin sich im Fortsetzungsroman steigern wird; zudem ist man dann auch schon bereits mit allen Akteuren vertraut und kann sich dann ohne Ablenkung allein auf die Krimihandlung konzentrieren.
3.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 15. August 2013
Die Ermittlungen der örtlichen Polizei laufen auf Hochtouren, denn ein Serienmörder der seine Opfer nackt an Bäume fesselt und im Schneesturm erfrieren lässt treibt sein Unwesen. Obendrein hinterlässt er rätselhafte Botschaften bei seinen Opfern, die der Polizei immer neue Rätsel aufgeben.
Das Buch ist gänzlich unblutig gehalten – Langeweile kommt allerdings nicht auf, da immer etwas Interessantes passiert. Zudem wurde eine zweite Geschichte, welche den Leser zunächst auf eine falsche Fährte führt, mit eingeflochten.
Schade ist nur, dass das Buch ein offenes Ende hat und das im Klapptext erwähnte Verschwinden der Ermittlerin wohl erst im zweiten Teil um den „Skorpionmörder“ erzählt wird.
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am 3. Juni 2012
Ein Serienmörder, der vieles auch aus seiner Sicht schildert, ein Ermittlerduo mit eigenen Problemen, dazu widrige Wetterverhältnisse und eine verschneite Winterlandschaft.... und das Gefühl beim lesen, dem Mörder schon "begegnet" zu sein im Buch in einer der geschilderten Personen, aber trotzdem als Leser noch im dunklen tappend.

Ein typischer "Lisa Jackson"... spannend... mit einem Schuss Romantik... überraschenden Wendungen... gut charakterisierten Personen. Ein Krimi in erwarteter Qualität!
Auf jeden Fall uneingeschränkt lesenswert!
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am 9. November 2012
Ich hatte den 3. Teil der "Pescoli/Alvarez" -Reihe "Zwillingsbrut" zuerst gelesen und war begeistert ! Schnell hab ich mir Teil 1 und 2, "der Skorpion" und "Zorn des Skorpions" auf mein Kindl geladen...der 1. Teil ist sowas von langweilig und langatmig !! Ich hab mich mehrmals gefragt,ob dieser Roman wirklich von Lisa Jackson ist !?Der 2. Teil ist etwas besser,zumindest das letze Drittel des Buches. Diese beiden Romane wären besser als 1 einziger Roman gewesen !
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am 24. Januar 2012
Ich habe bisher alles von L. Jackson gelesen, aber dieser Roman ließ mich ziemlich ratlos zurück...
M.M. nach blieben alle Personen sehr farblos, und der Story fehlte ein richtiger roter Faden.
Lag vielleicht auch daran, dass diesem Buch eine Fortsetzung folgt??!!

Bin gerade dabei, 'Zorn des Skorion' zu lesen. Hier erscheint mir bisher die Story wesentlich spannender und flüssiger geschrieben.
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am 7. Oktober 2012
Oh oh. Ich muss mich leider der Partei der schlechten Meinung anschliessen.
Dazu muss ich sagen, dass "Der Skorpion" mein erstes Buch der Autorin Lisa Jackson ist! Für alle Leser und Liebhaber der amerikanischen, wirklich temporeichen und spannenden Thriller kann ich nur raten: Finger weg!
Langeweile und Widersprüche bis Seite 300, es ist so holprig und "unrund" geschrieben, ich komme nicht umhin zu sagen, dass ich den Eindruck hatte, dass die Autorin selbst nicht wusste, in welche Richtung sie mit der Geschichte wollte.
Ich habe schon Schwierigkeiten, den Inhalt zusammenzufassen:
Ein Serienmörder kidnappt Frauen, indem er auf abgelegenen und vereisten Strassen in den Bergen einen Autoreifen zerschiesst und damit die Fahrzeuge zum Absturz in Schluchten bringt. Die Frauen überleben IMMER (!!!), und zwar so verletzt, dass er sie bergen und "gesundpflegen" kann, um sie anschliessend nackt an Bäume zu binden und erfrieren zu lassen.
Gut, kranke Gemüter mag es ja geben, abgesehen davon ist es sicher mein persönlicher "Werdegang" als Leserin, dass ich manchmal den Autoren gewisse Dinge nicht mehr abkaufen mag, aber egal, darum geht es nicht.
Es stört mich kolossal, dass die Autorin wirklich so unlogisch die Geschichte aufbaut, so zerrissen und nicht zueinanderpassend, sie springt von Geschichtsfaden zu Geschichtsfaden, nichts passt, man kommt nicht in den Lesefluss und hat keinen Spass daran weiterzulesen.
Abgesehen von den Fehlern, die sie auch eingebaut hat, liegt der Schwerpunkt mal auf einer Liebsegeschichte, die mit dem eigentlichen Thriller nichts zu tun hat, weil es sich um einen kompletten anderen Roman handelt, dann wieder sind es die verschrobenen Einwohner, dann wieder die Ermittler, dann doch der Serienmörder... ich freue mich immer, wenn Thriller eine gewisse Tiefe und Bandbreite haben, aber hier passt wirklich nichts!
Ich kann es gar nicht recht in Worte fassen, aber wer öfter amerikanische Thriller liest, der wird verstehen, was ich meine.
Es wirkt, wie zusammengestückelt, ohne Übergänge, ohne logische Verbindung, zum Teil völlig unsinnig, denn die Geschichtsfäden haben wirklich nichts mit dem Serienmörder zu tun, sondern reduzieren die Spannung auf null!
Es wundert dann auch nicht, dass der Roman nicht abgeschlossen ist, sondern nahezu nahtlos im 2. Teil weitergeht (Der Zorn des Skorpions), sehr geschickt gemacht vom Verlag, man muss sozusagen ein zweites Buch kaufen, wenn man überhaupt wissen will, wie die Geschichte weitergeht, wobei dann gleich im ersten Kapitel Leute wieder leben, die im "Der Skorpion" gestorben sind?!?!?!?
Mich machte dieser Thriller phasenweise wirklich wütend.
Der Verlag knaur/droemer hat so talentierte Autoren, die so stiefmütterlich behandelt werden, dabei so raffinierte Thriller schreiben, aber ein solch unsinniger Roman voller Fehler erhält eine solche Werbung, wird so gepuscht, ich kann es einfach nicht verstehen!
Ob das wirklich im Sinne des Rufes des Verlages ist wage ich eigentlich zu bezweifeln!
Einen Stern vergebe ich für die Idee den Leser mit einem Trittbrettfahrer zu verwirren und für ein ansprechendes Cover, aber sein Geld ist diese Folge nicht wert!
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am 22. Mai 2012
Das Wichtigste zuerst: Das Buch ist ein Zweiteiler - also unbedingt gleich den zweiten Band lesen.
Ich verstehe nicht, warum das nicht irgendwo am Umschlag vermerkt ist... Vielleicht damit die Leser nicht gleich auch auf den ersten Band verzichten.

Das Buch selbst ist ein solider Krimi.
Das aufgedruckte "Schockierend. Gänsehaut pur!" als Zitat kann ich nicht bestätigen.
Für jeden Freund dieses Genres zeigte sich eigentlich nichts wirklich Schockierendes (in Buchform, nicht im realen Leben natürlich).

Man unterhält sich ganz gut, ist aber enttäuscht, wenn man draufkommt, dass hier noch ein zweiter Band folgt - so viel gibt der Plot meines Erachtens nach auch wieder nicht her.

Aber für Regentage oder im Urlaub ist es allemal taugliche spannende Unterhaltung.
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am 5. Januar 2012
Das Buch ist wirklich hammermäßig gut geschrieben, man kann das Ding einfach nicht aus den Händen legen, obwohl das öfter vorkam, als gewollt (hatte einfach nicht die richtige Zeit dafür...).

Ich war die ganze Zeit hin- und hergerissen wegen Zane McGregor. Und dann wurde mir ein Hinweis geliefert und ich wußte nicht mehr, wo mir das vorher im Buch schon mal aufgefallen war... Echt gemein.

Aber das schlimmste an der ganzen Angelegenheit war, dass mir nicht bewußt war, dass das Buch eine Fortsetzung haben wird. Ich dachte schon dauernd, meine Herren, nur noch so wenige Seiten, wann kommt denn endlich die (Er-)Lösung! Also musste ich mir erst die Fortsetzung bestellen.

Lisa Jackson, sie verstehen es, ihre Leser in den Bann zu ziehen, echt spitzenmäßig!
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am 14. Mai 2016
Der Skorpion hat mir gut gefallen.Die verschiedenen Handlungsstränge haben mich nicht gestört.
Leider war das Buch fertig,als die Spannung nicht mehr auszuhalten war.Zum Glück geht's schnell
weiter! Ich kann es nicht abwarten weiter zu lesen was mit Pescoli passiert.Lisa Jackson kann ich empfehlen.
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