Gebraucht kaufen
EUR 0,30
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Sklave Hanis von Bruno Taconi Gebundene Ausgabe – 1998

2 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99 EUR 0,30
1 neu ab EUR 9,99 5 gebraucht ab EUR 0,30

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 312 Seiten
  • Verlag: Bechtermünz Verlag; Auflage: Bechtermünz Verlag (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3828901506
  • ISBN-13: 978-3828901506
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 673.341 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Historischer Roman, Altägypten

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalporcus am 26. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch erzählt die Geschichte des Sklaven Hanis, der zu Zeiten des Pharao Pepi II. um 2.300 vor Christus lebt, einer Zeit der Sklavenheere und kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den ägyptischen Gaufürsten. Hanis, Sohn einer Dirne, hat als einzige Hoffnung das nackte Überleben, bis sich eines Tages ein in Ungnade gefallener Gouverneur des jungen, intelligenten Burschen annimmt und in die Welt des Wissens und der Weisheit einführt. Schnell beginnt sein Aufstieg vom einifachen Sklaven zum Gutsverwalter und später gar zum obersten Steuerbeamten des Reiches. Als aber im ganzen Land die Revolution ausbricht, wird er wider Willen zu einer zentralen politischen Figur...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Ernst Günther VINE-PRODUKTTESTER am 5. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Italieniche Medien stellten der Roman in eine Reihe mit der Erzählung des Sinuhe. Nach Erstveröffentlichung erstürmte er die Bestsellerlisten in der Heimat des Autors. Auf Deutsch erschienen mehrere Ausgaben in der (guten) Übersetzung von Rosso de Eulah. Mir war er leider entgangen. Erst jetzt entdeckte ich ihn eher zufällig. Und las ihn mit wachsender Begeisterung. Schon das Sujet setzte mich in Erstaunen.
Tacconi stellt nicht Glanz und Gloria der Gottkönige in den Focus, sondern die "bewegteste und dunkelste" Epoche in der Geschichte des Pharaonentums am Ende des Alten Reiches, die mit Hungersnot und blutiger Revolution zum Zerfall des Landes von Biene und Binse führte. Die Erste Zwischenzeit folgte und damit ein langer Fortbestand des Chaos.
Über diese Zeit sind historische Belege spärlich, die Meinungen der Ägyptologen widersprüchlich. Gegen Ende der "ewigen" Herrschaft des letztlich senilen Pharaos Pepi II. nahmen Korruption, Intrigen, Mißwirtschaft und Steuererhöhungen überhand. Nomarchen und Adel drängten auf Selbständigkeit und untergruben die staatliche Ordnung. Während sie in Saus und Braus lebten, hungerte das Volk zunhmend. Jahrelang kam es offenbar zu mageren Nilfluten. Unkontrollierte Einwanderung von "Sandläufern", "Asiaten" und "allerlei Gesindels" verschärften die Lage. Der Hass auf die Oberen hatte jedoch auch religiöse Gründe. Totenkult und Jenseits waren Pharao, Nomarchen und Edlen vorbehalten; dem Volk sprach man eine Seele und Unsterblichkeit ab.
Guy Rachet spricht in seinem "Lexikon des Alten Ägypten" eindeutig von sozialer Revolution. Aus den "Mahnworten eines ägyptischen Weisen" (Ipu-Wer?) zitiert er unter anderem: "...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden