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Der Sinn meiner Psychose: Zwanzig Frauen und Männer berichten [Broschiert]

Hartwig Hansen
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

April 2013
Lange galten die Schizophrenie bzw. Psychosen als in sich sinnlose, unheilbare Gehirnkrankheiten, denen ausschließlich mit Medikamenten begegnet werden kann. Mittlerweile steht dieser überholten, noch immer weit verbreiteten Doktrin das Erfahrungswissen zahlreicher Betroffener gegenüber, die in ihren Psychosen einen Sinn gefunden haben. Sie sagen: Erst als ich offen wurde, um auf die Suche nach der für mich stimmigen „Botschaft“ meiner Erkrankung zu gehen, konnte ich die mal ängstigenden-verstörenden, mal inspiriert-euphorischen Erlebnisse in mein Leben integrieren. In diesem Buch berichten zwanzig Frauen und Männer, wie sie dem Sinn ihrer Psychose auf die Spur gekommen sind und warum sie ihre besonderen Erfahrungen als Bereicherung erleben. Mit Beiträgen von: Marina Gerdes, Reinhard Wojke, Anja Hesse, Tuula Rouhiainen, Peter Mannsdorff, Anna P., Stephan Eberle, Elisabeth T., Gwen Schulz, Klaus Nuißl, Karla Kundisch, Sibylle Prins, Martin Stoffel, Britta Geishöfer, Katharina Coblenz-Arfken, Jan Michaelis, Arnhild Köpcke, Wolfgang Drüding, Gaby Rudolf und Svenja Bunt

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Der Sinn meiner Psychose: Zwanzig Frauen und Männer berichten + Psychose - Leben in Zwischenwelten: Autobiographische Berichte von Betroffenen + Morgen bin ich ein Löwe: Wie ich die Schizophrenie besiegte
Preis für alle drei: EUR 39,94

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hartwig Hansen, Jg. 1957, Diplompsychologe, lebt in Hamburg und arbeitet dort als Publizist, Fachlektor, Paar- und Familientherapeut und Supervisor. Zahlreiche Buchveröffentlichungen als Autor und Herausgeber.

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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch 6. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Vielen Dank für dieses wunderbare Buch. Jetzt fühle ich mich nicht mehr so alleingelassen.
Als seit zwei Jahren ebenfalls Psychose-Betroffene konnte ich endlich Parallelen zu mir selbst finden. Schön, dass es auch andere Menschen gibt, die in ihrer Psychose einen Sinn gefunden haben und diese nicht nur als negativ und behandlungsbedürftig abtun.
In der schulmedizinischen Literatur habe ich so gut wie gar keine Ähnlichkeiten zu meinem psychotischen Erleben gefunden. Dort wird nur von sinnlosen Verfolgungsideen geredet, ich jedoch hatte, wie auch von vielen Autoren im Buch beschrieben, Sequenzen eines höheren spirituellen Bewusstseins erlebt. Glücklicherweise gibt es das Internet und so fand ich relativ schnell heraus, dass Psychosen in Wirklichkeit oft spirituelle Krisen sind.
Ich kam inzwischen zu fast den gleichen Schlussfolgerungen wie der Autor Stephan Eberle, beim Lesen musste ich stellenweise lachen, so viel Ähnlichkeit. Auch ich habe mittlerweile erkannt, nur dem Ego gefolgt zu sein und mich dabei verstrickt zu haben. Bücher von David Hawkins, auch ein Lehrer von „Ein Kurs in Wundern“ haben mir sehr geholfen. Aber auch bei anderen Autoren / Autorinnen fand ich Parallelen zu mir.
Hier kurz meine eigene Geschichte: In meine erste Psychose geriet ich vor zwei Jahren als Atheistin, ohne Glauben erzogen, jedoch mit dem ständigen Gefühl, dass es doch eine höhere Kraft gibt, dann der Traum von Weltverbesserung und irgendwann verzettelte sich mein Geist hoffnungslos darin. Aus diesem Traum erwachte ich als „Haldol-Zombie“.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenswertes für Outsider 17. August 2013
Absolut ungeeignet fühl ich mich, dieses Buch zu rezensieren. Vom Herausgeber gefragt, habe ich zugesagt. Ich versuch es trotzdem mal - fühl mich wie ein Konditormeister, der die Torten der Konkurrenz beschreiben soll - und muss höllisch aufpassen, jetzt nicht die einundzwanzigste Geschichte zu schreiben zu diesem bemerkenswertem Buch, in dem zwanzig Autoren ihre Biographie oder Teile davon preisgeben. Der Sinn ihrer Psychose - welchen Sinn haben Krankheiten im Leben - oder das, was man dafür hält? Sie alle haben einen Sinn gefunden, beschreiben, wie ihr Leben verlaufen ist, erzählen vom Auf und Ab, von Psychiatrie-Erfahrung, vom Gesunden, von ihrer Spiritualität, von schlimmem Zeiten und wie sie überwunden wurden. Von Weltrettungsideen ist die Rede (ist das eine Krankheit?) von der Begegnung mit Engeln.... vom Wahn (was ist das?), von guten, Kräfte bringenden Anteilen.
Sie alle haben mit der Psychose ihren Weg gefunden, können ihre Biographie annehmen, einige machen eine Peer-Arbeit oder sind in der Selbsthilfe aktiv.
Es gibt so viele Psychosen, wie es Menschen mit Psychosen gibt und jeder Schub ist wieder anders. Es gibt kein absolutes Erklärmodell, keine gesicherte Behandlung, kein allgemeingültiges Rezept - das muss jeder für sich alleine herausfinden, wie es am besten geht, mit oder ohne Unterstützung von Angehörigen, Freunden, dem Hilfesystem.
Das Buch ist eine wahre Fundgrube an Besonderheiten, mit manchen Geschichten konnte ich nur eher wenig anfangen, anderes kommt mir wie aus dem Herzen.
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