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Der Sinn des Lebens Taschenbuch – 13. Januar 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (13. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548609430
  • ISBN-13: 978-3548609430
  • Originaltitel: The Meaning of Life
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.491 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ätzender Rechthaberei Fragen, die den Nerv der Zeit treffen ... Das verständlich und witzig geschriebene Buch garantiert aufschlussreiche Leseerlebnisse und schärft den Blick für das, was sich die `Postmoderne noch so alles an vermeintlich Sinngebendem ausdenkt. Nicht ein Psychologe oder Therapeut hat den Menschen der Postmoderne auf die Coach gelegt und analysiert, sondern ein exquisiter Literaturkenner, Musikliebhaber und geistreicher Brite. Diesem Buch sind viel Leser zu wünschen!« LESART / 04/08 / Maria Panzer
»Eine scharfzüngig-brillante Denketüde.« DIE WELTWOCHE/ 15.01.09
»Verblüffend, mit welch heiterer Geschwindigkeit, mit welch logischer Leichtigkeit er gedankliche, philosophische, literarische und immer auch sprachkritische Belege zitiert, zerupft, verwirft. Die Gedanken beginnen zu tanzen, wie die Buchstaben auf dem Umschlag ...« STUTTGARTER NACHRICHTEN/ 17.01.09

Rezension

»Terry Eagleton hat ein vergnügliches Buch über das Sinnsuchen geschrieben.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

84 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Kerstin Gernig am 15. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Sinn des Lebens. Ein solcher Titel für ein Buch von 158 Seiten ist gewagt, aber auch verlockend. Ein Thema für Verrückte oder für Komiker", wie es im Vorwort heißt. Schon die Widmung "Für Oliver, der die ganze Idee extrem peinlich fand" verrät, dass der Autor Humor hat: als britischer Kulturwissenschaftler natürlich englischen! "Wir gehen gern davon aus, die Endeckung des Lebenssinns sei eine lohnende Sache", schreibt er. "Was, wenn das ein Irrtum wäre? Wenn die Wirklichkeit etwas Ungeheuerliches wäre, dessen Anblick uns zu Stein erstarren ließe?"

"Philosophen haben die ärgerliche Angewohnheit, Fragen nicht zu beantworten, sondern zu analysieren." So steigt Terry Eagleton ein und analysiert, warum die Frage nach dem Sinn des Lebens wieder einmal Konjunktur hat. Das muss wohl an unserer Zeit liegen. Denn die Sinnfrage stellt sich meist, wenn Überzeugungen und Traditionen in eine Krise geraten. So charakterisiert unsere Zeit, dass die symbolische Dimension des Lebens zunehmend aufgegeben oder ins Private verdrängt wird. Es scheint, als ob die Gemeinschaft den Weg verloren hat, wie immer der Einzelne auch dastehen möge. Nicht Werte des Teilens und der Solidarität kennzeichnen unsere Zeit, sondern Streben nach Macht und Profit, wofür Vernunft und Moral funktionalisiert werden. Auf wenigen Seiten wird eine Kulturkritik vom Feinsten geliefert: ob es um Esoterik anstelle von Religion geht, um Sex als Ware, um Kunst als Geldanlage, um Kultur als exotisch verpacktes Touristikhäppchen oder auch das Geplapper anstelle von philosophischer Reflexion.

Mehr Fragen als Antworten

Auch Eagleton gibt keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, sondern kreist sie vorsichtig ein.
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90 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jackson am 1. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gekauft, weil ich eine sehr gute Kritik dazu gelesen hatte, und es ist wirklich großartig. Der Autor führt einen erstmal auf höchst unterhaltsame Weise durch die Philosophiegeschichte und fasst zusammen, was zum Sinn des Lebens von verschiedenen Philosophen gesagt wurde: Aristoteles, Nietzsche, Spinoza, Marx, Wittgenstein, auch Dichter wie Shakespeare oder Tschechow kommen zu Wort. Einiges davon hat man schon mal gehört, aber vieles war mir neu, und es ist wirklich sehr locker und witzig erklärt. Dabei wird klar, dass der Sinn des Lebens nicht in einem Satz oder einer Formel besteht, sondern eher in einer Praxis", d.h. darin, wie man sein Leben gestaltet. Liebe und Glück spielen eine wichtige Rolle, und ein gutes Leben führen ist ein bisschen wie in einer Jazzband spielen: Die Bandmitglieder improvisieren frei, nehmen dabei aber Rücksicht auf die Freiheit der anderen Musiker. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auf 160 Seiten lernt man viel und wird bestens unterhalten.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Weber am 13. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Terry Eagleton spricht mit einem Schmunzeln von den Philosophen, die die wichtigen Fragen zwar analysieren, aber keine Antworten bieten. Doch der englische Literaturprofessor lässt die von ihm so bezeichneten "Sprachtechniker im weißen Kittel" nicht hinter sich. Die im - zugegeben mutigen - Titel suggerierte Größe der Thematik gerinnt über weite Strecken zu einem seichten Redeschwall, man gewinnt den Eindruck der Autor habe die ihm zu dem Titel gekommenen Gedanken und Assoziation spontan aufgeschrieben. Gewiss, das muss nicht unbedingt von Nachteil sein, doch im Grunde genommen erfährt der neugierige Leser am Ende lediglich, was er vielleicht immer schon geahnt hat, nämlich dass auch der Weg das Ziel sein könnte und er letztlich selbst seines Glückes Schmied sei. So weit so gut. Trotz des Prädikats "Spiegel-Bestseller" wäre daher meine Empfehlung, doch lieber die im ersten Kapitel "Fragen und Antworten" (aus meiner Sicht der lesenswerteste Abschnitt) streifzugartig hervorgeholten Philosophen im Original zu lesen. Natürlich: Wer noch nie über den Sinn des Lebens nachgedacht hat, keine Philosophiegeschichte lesen möchte und einen Essay von 150 Seiten dickeren Büchern vorzieht, kann bei Eagleton auf den ersten 50 Seiten mit einigen zentralen Eckpfeilern der Geistesgeschichte in Kontakt kommen. Von einem "großartigen Buch" (Franfurter Allgemeine Zeitung) kann jedoch nicht im entferntesten die Rede sein. Eher von einer mitunter auch humorvollen und erbaulichen Lektüre für längere Wartezeiten in Abflughallen internationaler Flughäfen.
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Format: Taschenbuch
"Der Sinn des Lebens ist weniger eine Aussage als eine Praxis; keine esoterische Wahrheit, sondern eine bestimmte [feststehende] Lebensweise. Als solche können wir sie nur im Leben wirklich erkennen." (Terry Eagleton "Der Sinn des Lebens" S. 134)

Terry Eagletons Buch „Der Sinn des Lebens“ ist eine glänzende und humorvolle Einführung in philosophisches Denken, Kulturkritik (Kapitel 1-3) und Ethik (Kapitel 4). Jeder Mensch steht vor philosophischen und existentiellen Fragen. (siehe Kapitel 1, "Fragen und Antworten") Wer die falschen Fragen stellt, kann bekanntlich keine sinnvollen Antworten erwarten. Oft wird übersehen, dass es beim Sinn des Lebens um eine exsistentielle Frage geht. Wer sagt: "Mein Leben ist sinnlos", meint damit nicht, dass es absurd ist, sondern dass es substanzlos, wertlos, zwecklos und ziellos sei. (S.58) Was also ist ein sinnvolles oder bestimmungsgemäßes Leben? Durch faszinierend interpretierte Beispiele aus der Weltliteratur (William Shakespeare, Anton Tschechow, Samuel Beckett, Arthur Schopenhauer und andere) vermag der anerkannte Literaturwissenschaftler und Kulturkritiker Terry Eagleton zu belegen, dass Sinn mehr ist als eine relative, subjektive Idee. Nach eingehender Diskussion der Alternativen kommt Eagleton zu dem Schluss, dass dieser Sinn des Lebens jenes dauerhafte Glück ist, das nur durch Nächstenliebe und solidarische, zweckfreie ethische Praxis Wirklichkeit werden kann. Es bedürfe einer ethisch geprägten Politik hin zu einer letztlich niemals erreichbaren Struktur, die allen Menschen ein erfülltes und geglücktes Leben in Gemeinsamkeit und Gegenseitigkeit ermöglichen soll. (S.
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