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Der Sinn des Lebens Taschenbuch – Februar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 580 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423307447
  • ISBN-13: 978-3423307444
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,4 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine echte Überraschung.«
Frankfurter Rundschau

Der Verlag über das Buch

»Eine echte Überraschung.« Frankfurter Rundschau

»Der Einladung zur Lektüre kann man gar nicht widerstehen. Denn wo immmer man dieses leichte Buch voll tiefen Ernstes aufschlägt, springt einen Bedenkenswertes an.« ›Kölner Stadtanzeiger‹

»Mit dem tätigen Leben werden es die schwer haben, die hypochondrisch an der totalitären Sinn-Frage hängen. Dennoch oder deshalb gehört der vorliegende Band in jeden Haushalt.«›Die Zeit‹

»›Der Sinn des Lebens‹ ist ein illustriertes Lesebuch wie eine Schatztruhe, gleichermaßen zum Nachdenken, Meditieren und Diskutieren geeignet. [...]. In diesem reichen und klugen Buch wird jeder eigene Erfahrungen wiederfinden und gedanklich erweitern können.«›Badisches Tagblatt‹


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Dieser Band ist wirklich kurzweilig, er stellt unter zusammenfassenden Überschriften wie "Absurd" oder "Menschlich" Texte zum Thema "Sinn des Lebens" von verschiedenartigsten Autoren zusammen. So findet man z.B. einen Auszug aus Douglas Adam's "Per Anhalter durch die Galaxis" ebenso wie Beiträge des Psychologen Viktor Frankls oder von verschiedenen Philosophen. Auch zeitlich umfassen die Auszüge sehr große Teile der Geistesgeschichte. Interessant auch einige Werke der bildenden Kunst. Insgesamt sehr unterhaltsam und besonders auch anregend zur weiteren Lektüre interessanter Autoren.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 29. Juni 2008
Sollten Sie sich in einer Phase befinden, in der Sie nach Antworten nach dem Sinn des Lebens suchen, könnten Sie vielleicht über dieses umfassende Kompendium stoßen. Ich kann Ihnen eines verraten, es wird die Frage nicht beantworten und im schlimmsten Fall wird sich sogar noch weiterer Klärungsbedarf auftun! Für den Hobby-Philosophen ist das Buch übrigens genau so gut tauglich, wie für den Berufsphilosophen; das meinen sogar die Herausgeber und tun damit auch gut, denn so weiten Sie das Feld für die Interessenten.
Die Herausgeber (Christoph Fehige, Georg Meggle und Ulla Wessels) machen auch keinen Hehl daraus: "Das Buch taugt außer als Bettlektüre auch für die Lehre."
So war es für mich vor Jahren schon ein Anhaltspunkt wo man weiter nachhaken könnte - und wo besser nicht. In den Erzählungen, bzw. Textausschnitten kommen namhaften Größen der Weltliteratur, der Belletristik und der Philosophie zu Wort - und wenn in diesem Buch dann sogar noch Monty Phyton und Douglas Adams zitiert werden, na dann ist wenigstens dafür gesorgt, dass man das ganze nicht zu bierernst nimmt.

Ein Philosophiebuch das keinesfalls für die Westentasche geeignet ist und das sogar an manch stillem Örtchen trotz seiner Unhandlichkeit noch Platz finden dürfte.

Eindeutig eine Hilfe das "Sachregister" und informativ sind freilich auch die vielen Seiten "Zu den Autoren" und "Zu den Texten" oder die Verweise "Zur weiteren Lektüre" - wenn Sie wollen freilich nur!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Jürgen am 26. Juni 2009
Mir hat das Buch gefallen und es hat mir auch einige neue Möglichkeiten gezeigt, an die ich so nicht gedacht habe. Obwohl das Buch schon sehr umfangreich ist, könnte ich mir eine Fortsetzung vorstellen. Schließlich haben sich zum Thema Sinn des Lebens auch noch andere Philosophen Gedanken gemacht. Manche Kapitel sind verständlich, andere waren schlichtweg zu hoch für mich; aber dass muss ja nicht für andere Menschen gelten.....
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belaew am 23. Mai 2006
Wer sich über einen "Sinn des Lebens" oder "Sinn" überhaupt Gedanken macht und keine Antwort auf eine mögliche Frage hat, kann hier viele verschiedene Antworten finden, von verschiedenen Autoren. Wieso sollte Gott dem Leben Sinn geben? Macht der Tod das Leben sinnlos oder sinnvoll? Ist die Frage nach dem Sinn des Lebens absurd? Ist das Leben absurd? Auf diese Fragen werden Antworten gegeben. Psychologen, Philosophen, Gläubige, Atheisten, Dichter und Schriftsteller kommen zu Wort.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Voko am 9. April 2012
Verifizierter Kauf
Leider setzt sich diese umfangreiche Auseinandersetzung vieler Autoren mit der Frage nach dem Sinn des Lebens vorwiegend negativ auseinander. Statt unmittelbar nach dem Sinn zu fragen, wird sich diesem meist mit dem Gegenteil, d.h. der Sinnlosigkeit, der Absurdität sowie der vermeintlichen Zwecklosigkeit des Lebens genähert.

Auch empfinde ich viele Beiträge als langatmig und anstrengend zu lesen, weil ihnen nicht zuletzt durch ihre negative Herangehensweise schlicht die Attraktivität fehlt. Und zudem missachten leider manche Autoren das Gebot der leichten Verständlichkeit, sollten sie viele Leser erreichen wollen. Hierzu ein Beispiel:

"Läge es im Bereich des logisch Möglichen, dass unser Dasein in der gewünschten Lesart auf einen Zweck abzielte, wäre es nicht unsinnig zu bedauern, dass es in Wirklichkeit vielleicht keinen Zweck hätte. Aber es ist unsinnig, einer logischen Unmöglichkeit nachzuweinen. Wenn eine Frage so gestellt wird, dass sie unbeantwortbar ist, gibt die Tatsache, dass sie unbeantwortet bleibt, keinen Grund zur Trauer ab. Es ist daher irreführend zu sagen, das Leben habe keinen Sinn - würde damit doch nahegelegt, der Satz, das Leben habe einen Sinn, sei eine sinnvolle, wenn auch falsche Tatsachenbehauptung, während er in Wahrheit so, wie er in diesem Zusammenhang verstanden wurde, keine sinnvolle Tatsachenbehauptung ist." [ S. 36 ]

Wenn man sich in dieser (wenig zweckdienlichen) Weise der Sinnfrage nähert, MUSS sie unbeantwortet bleiben. So beschreibt ein Beitrag von Richard Taylor die Grundstimmung des ganzen Buches (S.
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