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Der Sinn des Gebens: Warum Selbstlosigkeit in der Evolution siegt und wir mit Egoismus nicht weiterkommen [Gebundene Ausgabe]

Stefan Klein
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. September 2010
Selbstlos siegt! Welche Gesetze über Erfolg und Misserfolg in unserem Leben bestimmen.
Den Selbstlosen gehört die Zukunft: Das ist die erstaunliche Quintessenz des neuen Buches von Stefan Klein, das unser Denken und Handeln verändern wird. Denn die neueste Forschung lässt die Ehrlichen keineswegs als die Dummen dastehen. Entgegen unserem Alltagsglauben schneiden Egoisten nämlich nur kurzfristig besser ab. Auf längere Sicht haben diejenigen Menschen Erfolg, die sich um das Wohl anderer bemühen.
Denn nicht nur Wettbewerb, sondern auch Kooperation ist eine Triebkraft der Evolution. Ein Sinn für Gut und Böse ist uns angeboren. Stefan Klein zieht einen faszinierenden Querschnitt durch die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung und der Genetik, der Wirtschaftswissenschaften und der Sozialpsychologie. Er zeigt, welche Gesetze über Erfolg und Misserfolg in unserem Leben bestimmen. Und er stellt dar, warum menschliches Miteinander und das Wohlergehen anderer zu unseren tiefsten Bedürfnissen gehören. Für andere zu sorgen schützt uns nicht nur vor Einsamkeit und Depression. Vielmehr macht uns Selbstlosigkeit glücklicher und erfolgreicher und beschert uns nachweislich sogar ein längeres Leben.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100396146
  • ISBN-13: 978-3100396143
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Stefan Klein, geboren 1965 in München, ist der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache. Er studierte Physik und analytische Philosophie in München, Grenoble und Freiburg und forschte auf dem Gebiet der theoretischen Biophysik. Er wandte sich dem Schreiben zu, weil er »die Menschen begeistern wollte für eine Wirklichkeit, die aufregender ist als jeder Krimi«.
Sein Buch »Die Glücksformel« (2002) stand über ein Jahr auf allen deutschen Bestsellerlisten und machte den Autor auch international bekannt. In den folgenden Jahren erschienen die hoch gelobten Bestseller »Alles Zufall«, »Zeit«, »Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand« und »Der Sinn des Gebens«, das Wissenschaftsbuch des Jahres 2011 wurde. Kleins Werke wurden mehrfach ausgezeichnet und in 25 Sprachen übersetzt. Stefan Klein lebt als freier Schriftsteller in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beeindruckende Faktenfülle, leider mit 'Schlagseite' 31. Dezember 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Das Thema liegt seit einiger Zeit in der Luft: Nachdem Prof. Bauer 2006 'Das Prinzip Menschlichkeit' beschrieb, Rolf Degen 2007 gar 'Das Ende des Bösen' ausrief, hat nun auch der beste Wissenschaftsautor Deutschlands sich der Sache angenommen (dass der allgegenwärtige Richard David Precht mit seinem neuen Buch auch auf den Zug aufspringt, war unvermeidlich).
Neu ist, dass es nun nicht mehr naive Gutmenschen sind, die Ihrer Nichte ins Poesiealbum schreiben:"Bedenke, liebe Sophie, edel sei der Mensch, hilfreich und gut!" - nein, die gestrenge Wissenschaft hat herausgefunden: Edel i s t der Mensch, hilfreich und gut. Stefan Klein untermauert diese Frohe Botschaft mit einem beeindruckenden Arsenal an Untersuchungen, abzulesen an dem umfangreichen Literaturverzeichnis.

Doch der Eindruck der Vollständigkeit trügt. Soziale und psychologische Phänomene, die das positive Bild stören könnten, fallen weitgehend unter den Tisch. So bekommt der ganze Text einen unangenehmen Stich ins Rosa-Rote. Die verstörenden Experimente von Milgram oder Zimbardo (Stichwort 'Stanford Prison Experiment' - wo durchschnittliche junge Männer, als Gefängniswärter verkleidet, zu Sadisten wurden, nur weil die Situation es Ihnen erlaubte) werden nicht erwähnt. Im Stichwortregister fehlt das Wort 'Potlatch' , was in einem Buch, in dem es ums Geben und Schenken geht, schon sehr seltsam anmutet. Der Grund für diese Lücke: In den Schenkriten (später oft auch Schenkorgien) des Potlatch zeigt sich nämlich die machiavellistische Seite des Schenkens: Macht und Einfluss. Wenn ich X etwas schenke, dann schuldet X mir etwas; ich dagegen 'habe bei X einen gut'. Gläubiger zu sein fühlt sich natürlich besser an, als Schuldner zu sein. Das hat nicht unbedingt etwas mit 'Menschlichkeit' oder Güte zu tun.

Auf Seite 124 z.B. beschreibt Klein, dass unser Belohnungssystem anspringt, wenn wir sehen, dass einem anderen geholfen wird. Im Sinne der Unausgewogenheit vergisst der Autor zu erwähnen, dass das gleiche Belohnungssystem auch aktiv wird, wenn ein anderer 'auf die Nase fliegt', ob nun wörtlich oder bildlich. Das Phänomen heißt 'Schadenfreude', ein Ausdruck, den man im Register ebenfalls vergeblich sucht, obwohl das entsprechende Phänomen alles andere als exotisch oder irrelevant ist, gerade in der Dynamik zwischen Gruppen (Their pain - our gain!).
Wobei ich zum Stichwort Gruppendynamik fairerweise anmerken muss, dass es Stefan Klein hier (anders als z.B. der oben erwähnte Prof. Bauer) nicht versäumt, auch die Schattenseiten der dem Menschen eigenen 'groupishness' zu erwähnen: dass nämlich die Kehrseite von Kooperation und Altruismus innerhalb einer Gruppe Konkurrenz und oft genung auch Kampf zwischen den Gruppen ist, und dass beides wesensmäßig zusammengehört, als zwei Seiten einer Medaille

Auf Seite 119 steht: "Dichter und Denker zeihen den Menschen oft das grausamste Geschöpf der Natur; in Wirklichkeit ist er das liebevollste von allen." -- In diesem Zitat wird schlaglichtartig der Fehler des Buches offenbar. Der Autor mag nicht wahrhaben, dass der Mensch natürlich das liebevollste u n d gleichzeitig das grausamste Tier ist, denn welches andere Tier tötet schon in Kriegen massenweise Artgenossen, oder foltert sie ? Das stört an dem Text so ungemein: dass er die Bipolarität der menschlichen Natur nicht aushält, und den LeserInnen die halbe Wahrheit als das Ganze verkauft (so wie Bankberater immer nur die wahnsinnigen CHANCEN eines Fonds anpreisen, die Risiken aber geflissentlich verschweigen).

Der Autor hat recht, wenn er bemängelt, dass in der Vergangenheit oft das Hobbes'sche Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf überbetont wurde, oder dass Leute wie Dawkins das egoistische Element als das Wesentliche und Ganze herausstellen. Die Sache wird aber keineswegs besser, wenn er - quasi zum Ausgleich - Egoismus schlicht als Irrweg darstellt, wo doch jeder aus den Medien und der eigenen Erfahrung weiß, dass Egoismus, klug eingesetzt, sehr wohl ein probates Mittel zum Erfolg ist. -- Die Wahrheit ist: Egoismus und Altruismus, Kooperation und Konfrontation, Güte und Grausamkeit.... das alles sind Lebensbewältigungsstrategien, gleichsam Programme, die der Homo sapiens seit Urzeiten auf seiner ' Festplatte' zwischen den Ohren hat, um sie nach Situation und Bedarf zu aktivieren, um sich - zusammen mit den Seinigen ! - so gut wie möglich durchs Leben zu schlagen.
Auf die Frage nach dem Kern der Menschennatur gibt es keine Antwort. Es gibt keinen Kern jenseits der Pluralität dieser 'Programme'.. Der Alltag in jedem Büro mit seinem Mix aus Mitmenschlichkeit und Gemeinheiten legt davon beredtes Zeugnis ab.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist hervorragend geschrieben. Auch kam an keiner Stelle Langeweile auf. Insgesamt habe ich das Buch mit sehr viel Freude und Gewinn gelesen.

Stefan Klein - gemäß Umschlag der erfolgreichste Wissenschaftsautor deutscher Sprache - versucht in seinem Buch den Nachweis zu führen, dass Altruismus gerade aus evolutionärer Sicht vorteilhafter als Egoismus ist. Dazu grenzt er sich zunächst einmal gegenüber gängigen Lehrmeinungen ab, die nachgerade das genaue Gegenteil behaupten (21):
"In der Verhaltensforschung setzte sich während der letzten Jahrzehnte ein Menschenbild durch, das uns als zutiefst eigennützige Wesen beschreibt. Biologen sehen uns auf maximalen Fortpflanzungserfolg programmiert, Evolutionspsychologen auf das Erringen von Status. Ökonomen, die wohl einflussreichsten aller Sozialwissenschaftler, verstanden menschliches Handeln mehrheitlich als Streben nach Bequemlichkeit und Wohlstand. Übereinstimmend beruhten alle Disziplinen auf der Annahme, jeder sei sich selbst der Nächste und Altruismus eine Illusion."

Eine volle Breitseite handeln sich insbesondere die Soziobiologen und Anhänger der Theorie der egoistischen Gene ein, die gemeinnütziges Sozialverhalten gerne über die sog. Verwandtenselektion zu begründen versuchen (34): "Eine Gruppe von Menschen ist keine Ameisenkolonie, in der alle miteinander verwandt sind. Wer unser Zusammenleben verstehen will, muss erklären, warum wir mit Personen außerhalb der Familie teilen und uns für sie einsetzen. Doch statt sich dieses Problems anzunehmen, diskutieren die Soziobiologen nur über das, das sie mit ihrem Ansatz lösen konnten: der Altruismus innerhalb der Familie."

Damit spricht Stefan Klein ein darwinistisches Problem an, auf das ich mittlerweile recht ungehalten reagiere: Viele menschliche Verhaltensweisen und Phänomene lassen sich mit dem vorhandenen darwinistischen Instrumentarium nicht erklären. Dennoch wird oftmals weiterhin so getan, als sei diese Theorie quasi universell und überall anwendbar.

Stefan Klein hält den menschlichen Altruismus für in der Natur einzigartig (142): "Tiere geben nichts ab." Seine Vermutung ist, dass er wesentlich aus der Not heraus geboren wurde, und zwar bei der Anpassung des Vormenschen an die afrikanische Savannenlandschaft vor etlichen Millionen Jahren (156): "Überleben konnten nur Gemeinschaften, in denen die Menschen für einander einstanden. Solidarität auf allen Ebenen zahlte sich aus. Familien, die besser zusammenhielten als andere, brachten mehr Nachkommen durch. Clans, die sich das Vertrauen ihrer Nachbarn erwarben, konnten eintauschen, was ihnen fehlte. Und Stämme, in denen die Clans ihre Interessen denen des Volkes unterordneten, vergeudeten weniger Kraft mit inneren Querelen."

Dabei sei dem menschlichen Altruismus eine harte Selektion zu Hilfe gekommen. Mehrmals in seiner Geschichte habe der Mensch kurz vor dem Aussterben gestanden. Die Folge davon sei, dass sich alle Menschen auf der Erde genetisch sehr stark ähnelten. Dies gelte aber auch für die Fähigkeit zur Kooperation, die Neigung zum Altruismus und das Empfinden für Fairness (145): "Erwachsene Menschen sind dank der Leistungen ihres Stirnhirns zur Selbstbeherrschung und damit zum reziproken Altruismus imstande. Dieser am höchsten entwickelte Teil des Gehirns ist bei Homo sapiens stärker ausgeprägt als bei jedem anderen Tier."

Er weist darauf hin, dass sich Menschen innerlich gut fühlen, wenn sie Gutes tun. Ein Belohnungssystem im Gehirn sorge nämlich dafür, dass es bei guten Taten nicht nur den Beschenkten besser, sondern vor allem auch dem Schenker selbst gut gehe. Ferner weist Klein darauf hin, dass selbstlose Menschen meist besonders ausgeglichene und angstlose Menschen sind, während das Verhalten von Egoisten stark von Angst geprägt ist. Aus diesem Grund sei die mittlere Lebenserwartung von altruistischen Menschen besonders hoch.

Hier spricht er dann allerdings auf indirekte Weise einen Punkt an, der meiner Meinung nach im Buch zu wenig Beachtung findet. Evolutionsbiologisch lässt sich Altruismus auch als Handicap und damit wiederum als Stärke interpretieren, ganz so wie dies in der Natur bei ausladenden Pfauenschweifen oder Hirschgeweihen geschieht. Wer sich nämlich Altruismus - als Handicap und ohne unmittelbare Gegenforderung - leisten kann, der muss im Grunde souverän sein. Aus dem gleichen Grund empfinden viele Frauen nutzlose, teure Geschenke (Brillanten, ein Meer aus Rosen, ...) als besonders romantisch, wie Geoffrey F. Miller in Die sexuelle Evolution. Partnerwahl und die Entstehung des Geistes dokumentiert. Und der generöse Jäger, der bereitwillig einen Teil seiner Beute anderen abgab, war eben auch ein äußerst dominanter Jäger, der sich seiner Fähigkeiten bewusst war und sie zum Zwecke seines höheren Fortpflanzungserfolges zu Nutzen wusste (wie viele Frauen mag er dadurch von sich überzeugt haben?).

In diesem Sinne kann Geben dann manchmal auch aggressive Züge in sich tragen. Viele Menschen fühlen sich abgewertet, wenn andere nur so mit Geld und Gaben um sich werfen. Und auch Beschenkte empfinden eine Beschenkung nicht immer nur als Wohltat. Viele fühlen sich danach schlecht. Der Biologe Amotz Zahavi berichtet gar von einer Drosselart (die im Buch aber irgendwie nicht auftauchen will), bei der ranghöhere Tiere rangniedrigere füttern und genau darüber etabliere sich dann der gruppeninterne Rang. Der umgekehrte Versuch des rangniedrigeren Individuums wird prompt als unerwünschte Aggression zurückgewiesen. Menschen reagieren im Allgemeinen nicht viel anders. Selbst in Familien etabliert sich üblicherweise eine ganz entsprechende Hierarchie: Wer am meisten geben kann und gibt, der ist der Boss. Deswegen legen Männer ja so viel Wert darauf, der Ernährer zu sein ;-).

Auch ein anderer Punkt wird mir im Buch zu wenig durchleuchtet. Der Mensch ist wohl das einzige Lebewesen, das so etwas wie Eigentum kennt. Bei der gegenseitigen Anerkennung von Eigentum scheint es sich um eine fundamentale menschliche Fähigkeit zu handeln, wird sie doch bereits früh im Kleinkindalter und lange vor dem Geben erprobt, wie auch Stefan Klein zu berichten weiß (138): "Jede noch so geringe Habe verteidigen die Kleinsten mit Gebrüll und, wenn es sein muss, Gewalt."

Erst später in der Entwicklung, wenn die allgemeine Anerkennung von Eigentum geklärt ist, kommt es zum Geben. Dies deutet darauf hin, dass das Geben auch im Rahmen der Menschwerdung ein Folgeschritt war. Und das ist ja irgendwie auch logisch. Denn wenn persönliches Eigentum unantastbar ist, dann kann man es dem anderen nicht gewaltsam oder trickreich entwenden, wie es in der Natur der Standard ist. Dann muss man versuchen, dem anderen zu gefallen, sodass er es freiwillig gibt. Haben, Geben und Handeln beruhen im Grunde auf den gleichen Grundmechanismen.

Stefan Klein hat insgesamt ein sehr lesenswertes Buch geschrieben, dessen positive Botschaft mir jedoch manchmal etwas zu gewollt erschien. Angesichts dessen, dass selbst viele gebildete Menschen es vor nicht allzu langer Zeit noch als ganz normal betrachteten, Sklaven zu haben, sehe ich die Sache deutlich nüchterner. Man macht den Menschen nicht allein dadurch gut, indem man ihn gut redet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse 16. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Stefan Klein hat es einfach drauf. Er ist einer der besten Wissenschaftsjournalisten, die wir zur Zeit haben.
Nachdem ich schon die "Glücksformel" und "Alles Zufall" gelesen hatte und begeistert war, jetzt also "Der Sinn des Gebens".
Klein erklärt, warum wir von unserer Biologie her auf Kooperation programmiert sind, und zeichnet einen optimistischen Gegenentwurf zu dem vielfach verbreiteten Menschenbild, dass wir von Natur aus Egoisten wären und nur Erziehung und Gesetze uns zum Guten anhalten könnten. Das Buch ist ein naturwissenschaftliches Buch im besten Sinne - es handelt nicht davon, dass wir gut sein *sollen*, sondern davon, dass (und vor allem, warum!) wir gut *sind*. Schlüssig und verständlich erklärt, dazu noch lebendig geschrieben, mit viel Bezug zu alltäglichen Situationen. Bestimmt nicht mein letztes Buch von Stefan Klein!
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