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Der Siegermacher: Ein neuer Fall für Sir Alec. Agentenroman Broschiert – 29. August 2008

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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Autor ist ehemaliger Geheimdienstagent und mischt in diesem Roman seine Recherche über das Doping im Profiradsport mit einer Agentengeschichte. Die Agenten des britischen Geheimdienstes MI6 kommen quasi zufällig auf die Machenschaften im Hochleistungssport. In Wirklichkeit beruht diese Geschichte auf Insiderinformationen, wie der Autor in einem Interview einräumt.
Der Roman wäre für jeden investigativen Journalisten ein Aufmacher, warum Eichenberger seine Ermittlungen in einen Roman verpackt hat wohl juristische Gründe. So ganz nebenbei nimmt der Autor die Arbeit von Geheimdiensten aufs Korn und sein typisch englischer Humor macht das Lesen dieses 400-Seiten-Buches kurzweilig bis amüsant.
In Bezug auf das Dopinggeschäft beim Radsport bewahrheitete sich für mich der Spruch: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.
Vier Sterne hat der Roman auf jeden Fall verdient: Vier für die Recherche und vier für die Spannung.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Fall des Dopingsünders Lance Armstrong hat die Lektüre dieses Buches aktualisiert. Aufgrund
des beschriebenen Umfeldes in überblickbaren Abschnitten kann der Leser ein klares Bild der Zustände im Sitzenradsport und wohl auch in anderen werbewirksamen Sportarten aufbauen.

Kaum ein Krimi erhellt Zusammenhänge mit so viel Praxisbezug wie Heinrich Eichenbergers
"Die Siegermacher". Dabei bleibt erfreulicherweise der Humor nie auf der Strecke. Die über-
raschenden Wendungen im Ablauf des Geschehens bereiten bereiten bis zum Schluss ein spannen-
des Lesevergnügen.
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Format: Broschiert
Nichts ist spannender als wenn ein Insider auspackt. Wenn es sich bei dem Insider dann noch um einen ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter handelt und dieser es versteht, die Spannung der Story über das geschriebene Wort erfolgreich zu transportieren, werden die Nerven des Lesers bis zum Zerreißen gespannt und schlaflose Nächte garantiert. Heinrich Eichenberger vereint all das in seinem neuesten Roman "Der Siegermacher"!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wenn man den Medienberichten zum Doping im Radsport folgt, geht einem jedes Gefühl dafür verloren, daß sich dahinter reale Menschen aus dem Hier & Jetzt verbergen.
In "Der Siegermacher" von Heinrich Eichenberger, erschienen 2008 im Berliner Holzinger Verlag, wurde die literarische Form des Romans gewählt, um das Thema gründlich auszuleuchten. Abseits der auf Quote ausgerichteten Medien-"Schreibe" und der "gutachterlichen Stellungnahmen", die im Internet zuhauf kursieren, gelingt es dem Autor, Menschen über einen spannenden Agenten-Plot an das Thema Doping im Radsport heranzuführen.
Und dies spürt auch der Laie: Das Buch ist kein Routine-Diktat eines Krimi-Lohn-Schreibers, sondern fundierte Analyse. Eichenberger weiß, worüber er spricht und exakt das zeichnet den Roman aus: Als ehemaliger Schlapphut aus dem Wirtschaftsumfeld gelingt es ihm überzeugend, die vielen Facetten seines Themas stilsicher vor seinen Lesern auszubreiten.
Daß das dann auch noch hochspannend und mehrdimensional daherkommt, zeichnet Eichenberger auch als guten Autoren aus.
Von dieser Art der thematischen Aufarbeitung von Themen, die die breite Masse oft nur oberflächlich erreichen, wünscht man sich gerne mehr. In der anglo-amerikanischen Literatur ist das lange an der Tagesordnung: Reale Wissenschaft, tatsächliche Historie und wirkliche Wirtschaft, umgesetzt in spannende Romane, angesiedelt zwischen Fiktion und Realität.
Wünschen wir uns auch für den deutschen Buchmarkt mehr davon. Eichenberger und sein "Siegermacher" können da als Leitstern dienen!
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