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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
82
2,8 von 5 Sternen
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am 13. April 2011
Auch die Werbung des Verlags, quasi sei der Roman ein Hohelied auf die Liebe, ist schlichtweg unehrlich:
Im Afghanistan-Einsatz verrohter sehr ehrgeiziger Russe verliert seine Ehefrau und als "Liebesbeweis" und Appell an seine Ex mordet er wahllos "durch die Gegend".
Was das mit Liebe zu tun haben soll, hätte ich gern erklärt gehabt!
Da ich Coelho sehr gern mag, habe ich mich hindurchgequält und auf eine überraschende Wendung gehofft, leider vergebens.
Das Schwächste und Überflüssigste, das Coelho bisher verfasst hat.
Auch der Kommentar eine 5-Sterne Rezensenten "Hör auf Dein Herz" ist schlichter Unfug, denn damit kann ich jede kriminelle Handlung "anreichern".
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am 6. Dezember 2009
Dieses Buch ist schwach und seinen teuren Preis nicht wert. Der Schreibstil ist nichts besonderes. Ich habe es bis zum Ende gelesen und gehofft, dort ein Aha-Erlebnis zu bekommen. Nichts dergleichen.
Die Botschaft des Buches scheint unklar zu sein. Was will uns Coelho damit sagen? Dass die Welt des Glamour Illusion ist? Oder dass der Mensch aufhören sollte zu kämpfen? Ich habe keine Ahnung.
Sogar die Glaubwürdigkeit der erfundenen Geschichte über die Glamour-Welt der Hollywood-Akteure in Cannes scheint weit hergeholt und unwirklich. Es gibt sicher wahrheitsgetreue Ansätze, doch das sind nichts als Floskeln, die jeder Teenager schon gehört hat und ihn dennoch nicht davon abhalten, ein Star werden zu wollen.
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am 5. November 2009
Ich habe das Buch gelesen, weil mich Coelhos Werke wie "Der Alchimist" und "Veronika beschließt zu sterben" berührt haben. Jemanden, der nach Weisheit sucht und mit dem Herzen verstehen möchte wird sich von diesem Buch wahrscheinlich vor den Kopf gestoßen fühlen: Die Hauptperson ist ein skrupelloser Serienkiller, seine Mordmethoden werden bis ins kleinste Detail ausgewalzt. Die restlichen Personen können gar nicht so richtig zur Geltung kommen neben dem ausführlichen Psychoportrait des charmanten und so erfolgreichen und natürlich auch loyalen brutalen kaltblütigen Mörders, der in seinem ersten Mordopfer, einem unschuldigen lebenslustigen jungen Mädchen, das er wahllos aus der Menge greift, nachher einen liebevollen Engel sieht, der ihn, wohl in göttlicher Mission dazu auffordert, weiterzumorden.
Diese restlichen Personen gehen mit ihren Botschaften einfach unter. Die "Guten" (nicht alle sind gut) werden liquidiert und der "Böse" zieht ungeschoren davon.
Es wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn die "Guten" und die "Bösen" klar definiert wären, aber durch das Vermengen von Tiefsinnigen mit ethisch falschem Verhalten entsteht ein Gefühl der Verwirrung. Bücher wie der Alchimist oder Veronika beschließt zu sterben suchen Antworten für eine postive Lebensführung und lassen Win-Win-Lösungen erkennen. Die Ausrichtung dieses Buch ist komplett!!! destruktiv.
Coelho hat sich selber als als "Weiß-Magier" bezeichnet. In "Bekenntnisse eines Suchenden", ein als Buch festgehaltenes Interview mit Coelho, beschreibt er, dass er sich in seiner Jugend intensiv mit schwarzer Magie beschäftigt hat. Es soll angeblich Pop-Songs geben, die rückwärts gelesen satanische Botschaften enthalten (oder so ähnlich). Coelho gibt zu, solche Texte für Pop-Sänger geschrieben zu haben. Außerdem beschreibt er ein ziemlich düsteres Erlebnis im Zusammenhang mit seinen damaligen Kontakten zu einem satanischen Kult (oder so ähnlich, ist ein paar Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe).
Dieses Buch kommt mir vor wie ein Rückfall Coelhos in diesen Geisteszustand. Ähnlich wie man glaubt, einen guten Pop-Song zu hören während einem heimlich eine dunkle Botschaft untergejubelt wird könnte die Vermengung von Tiefsinnigem mit negativen Botschaften unauffällig ihren Abdruck im Leser hinterlassen, ohne dass dieser das richtig mitkriegt.
Was würden wir mit einem Arzt oder Heiler machen, der durch seine einzigartige Gabe fähig ist, Menschen zu heilen und dann zwischendurch (in seinen schlechten Momenten) ein paar seiner Patienten mißhandelt oder umbringt. Ist das in Ordnung? Haben wir dafür Verständnis, wenn eine Person so viel Macht über uns besitzt, eine Person, der wir vertrauen? Liegt es nicht in der Verantwortung Coelhos, sein Bestes für sich und seine Mitmenschen zu verwirklichen?
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am 3. Februar 2010
Ok, der Schreibstil ist wie immer gut. Das Buch beginnt fantastisch, mit dem sozialkritischen Anfang wird kein gutes Haar an unserer heutigen Gesellschaft gelassen.
Nach den ersten 80 Seiten aber enttäuscht es schon, indem es plötzlich auf Krimi macht, ohne dabei wirklich ein Krimi zu sein. Die Morde müssen anscheinend passieren, um den kritischen Touch des Buches zu verstärken. Finde ich nicht.
Der Inhalt wird außerdem zunehmend anstrengend, da der Autor sich hoffnungslos oft wiederholt, immer wieder auf die gleichen Themen anspricht, diese zu Tode kritisiert, bis es irgendwann einfach nur noch nervt. Das Ende war dann eine Totalenttäuschung. Weder sinnvoll noch gerecht.
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am 14. November 2009
Ich habe mich durch das Buch richtiggehend durchgequält, es hat nichts Neues geboten, im Gegenteil Coelho wirkte auf mich phasenweise schulmeisterlich, besserwisserisch. Wo ist die Magie, die mich in seinen bisherigen Büchern gefesselt hat und das vom ersten bis zum letzten Buchstaben? Leider bin ich total enttäuscht, schade um das Geld, dass ich dafür ausgegeben habe. Ich habe all seine bisherigen Bücher gekauft und gelesen, einige sogar mehrmals ...
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am 9. November 2009
Hab mir dieses Buch im Urlaub gegönnt und mein Urteil ist zwiespältig: Einerseits ist dieses Buch recht flüssig zu lesen, andererseits wird teilweise kein Klischee ausgelassen und wirkt auch etwas lahm.
Wer etwas Packendes sucht, ist bei "Der Sieger bleibt allein" definitiv falsch - denn jede noch so harmlose Seifenoper sorgt für mehr Aufregung.
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am 6. Februar 2016
Ich brauchte sehr lange für diesen Roman. Normal liebe ich die Werke von Paulo Coelho, doch bei diesem Roman verzettelte er sich zu sehr in Details rund um das eigentliche Geschehen herum. Obwohl es ein Krimi ist, langweilt man sich weit über die Hälfte des Buches hinaus. Wer jedoch Gefallen an Rum und Prestige hat, wer gern mehr über Leute des Filmgeschäfts und der Mode wissen will, ist hier richtig.
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am 12. November 2009
Zum Glück habe ich für dieses Buch ungefähr die Hälfte ausgegeben, als es normal kostet (habe nicht in deutscher Sprache gelesen). Sonst würde ich mich ärgern, weil ich von dem Buch viel mehr erwartet habe.

Nach 400 Seiten Plauderei über die Modell- und Filmwelt, "gewürzt" mit einigen Morde, kommt man zu einem zu einfachen, einfallslosen Ende.
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am 25. November 2009
Dies ist das erste Buch von Paulo Coelho, was mir nicht so wirklich zugesagt hat. Ich habe alle Bücher von ihm gelesen, die bisher auf dem deutschen Markt von ihm erschienen sind und muss leider sagen, dass "Der Sieger bleibt allein" kein Buch für mich war.

Igor, die Hauptfigur des Buches, ermordet aus Liebeskummer sinnlos irgendwelche Menschen, die ihm zufällig über den Weg laufen. Nebenbei wird Fachwissen über die Reichen und Schönen kundgetan, welches mich nicht sonderlich interessiert.

Paulo sollte auf seiner bisherigen Spur bleiben, doch der Patzer sei ihm verziehen. Alle anderen seiner Bücher kann ich wärmstens empfehlen.
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am 13. Juni 2011
Bislang habe ich alle Bücher von Paolo regelrecht verschlungen. Aber dieses ist mehr als dürftig in der Aussagekraft - und trivial noch obendrein. Coelho ist sich selbst untreu geworden - schade. Hoffen wir, dass es nur ein Versehen war - und dass er all die negativen Rezensionen hier zu lesen bekommt :-).Wenn es das hier gäbe, hätte ich diesem Buch zwei Negativsterne gegeben.
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