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Der Setzerjunge: Der Westmark-Zyklus, Bd. 1
 
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Der Setzerjunge: Der Westmark-Zyklus, Bd. 1 [Taschenbuch]

Lloyd Alexander , Rainer Schumacher
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 205 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: 1 (24. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404204948
  • ISBN-13: 978-3404204946
  • Originaltitel: Westmark.
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 966.912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Lloyd Alexander
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Theo, der Setzerjunge, zustimmt, für den hochtrabenden Dr. Absalom eine Flugschrift aufzusetzen, ahnt er nicht, welchen Ärger er sich damit einhandelt. Westmark ist ein gefährliches Pflaster geworden, seit der skrupellose Premierminister Cabbarus an die Macht gelangt ist. Theos Druckhaus wird zerstört, er selbst kann nur mit knapper Not dem Tod entkommen. Nun ist er ein Ausgestoßener, und was bleibt ihm da anderes übrig, als sich dem schurkischen Dr. Absalom und seinem Diener, dem Zwergen Musket, anzuschließen? Zusammen machen sie sich auf eine gefährliche Abenteuerreise, die so manche Überraschung bereit hält ...Der erste Teil der Westmark-Trilogie vom Autor des berühmten Taran-Zyklus

Über den Autor

Lloyd Alexander, geb. 1924, arbeitete in den USA als Cartoonzeichner, Werbetexter, Grafiker und Übersetzer, bevor er begann, Geschichten zu schreiben. In Amerika wurde er mit der angesehenen Newbery Medal ausgezeichnet. 2001 erhielt Lloyd Alexander eine Ehrenauszeichnung für sein Lebenswerk.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Westmark-Trilogie 29. April 2005
Von Helsant
Format:Taschenbuch
Lloyd Alexander, Schöpfer des berühmten Taran-Zyklus, hat in den 80er Jahren eine weitere Arbeit abgeliefert, der die verdiente Beachtung versagt geblieben ist - die Westmark-Trilogie. Bastei Lübbe hat diesen vergessenen literarischen Schatz geborgen und erstmals der deutschsprachigen Öffentlichkeit vorgelegt.
Die Westmark-Trilogie ist ein ganz und gar unmagisches Stück, dem auch, der Umschlaggestaltung zum Trotz, keinerlei Geruch klassischer Fantasy anhaftet. Die Abenteuer des Setzerjungen Theo, der zu weit Größerem berufen ist, sind in einer fiktiven Welt angesiedelt, die es so vielleicht im 18. Jahrhundert in Europa gegeben haben könnte. Politik, Intrigen, Romantik und ein nie versiegendes Feuer der Revolution sind die Zutaten für eine Geschichte, die sich um Sein und Schein der Gesellschaft, um echte Masken und falsche Freunde dreht. Die Figuren, allen voran Theo, sind vielschichtig - niemand hat nur eine Seite, Siege schmecken schal und nach Blut, Niederlagen können auch ihr Gutes haben. Gibt es die ideale Staatsform? Ist Monarchie auf jeden Fall schlecht und die Republik um jeden Preis gerechtfertigt? Wie steht es mit der Macht? Keine einfachen Fragen, auf die keine eindimensionalen Antworten zu erwarten sind.
Die drei Bände regen durchaus dazu an, über Sinn und Unsinn des Tuns der Mächtigen zu sinnieren - und auch dazu, der Politik als solcher mit gehöriger Skepsis zu begegnen. Da sie zudem mit ironischer Leichtigkeit geschrieben sind und auch als spannende Schmöker bestens funktionieren, können sie der Leserschaft ab 14 (der Blutzoll ist doch mitunter sehr hoch) als staatsbürgerkundliches Infotainment ans Herz gelegt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute spannende Fantasy 22. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Obwohl er ein Waisenkind ist, geht es Theo, dem Setzerjungen, nicht schlecht.Doch dann kommt eines Abends Dr. Absalom in den Laden und erteilt Theo einen großen Auftrag, der viel Geld verspricht. Bis nächsten Morgen soll eine Flugschrift fertiggestellt sein.Doch bei einer Überprüfung der Berhörden kommt Anton ums Leben und Theo muss flüchten.Da er nicht weiß, wohin er gehen soll, schließt er sich dem schurkischen Dr. Absalom und seinem Diener, dem Zwerg Musket, an.Auf Dauer erträgt es der ehrliche Theo aber nicht, sich mit Schurkereien durchzuschlagen und er verlässt die Gruppe, was zu weiteren Überraschungen und Abenteuern führt...

„Der Setzerjunge" ist der erste Teil von Lloyd Alexanders Westmark-Trilogie das nur 204 Seiten dünne Buch liest sich erfreulich flüssig und spannend. Langeweile kommt nicht auf. Obwohl die Handlung bis jetzt nicht wirklich von gängiger Fantasy abweicht, ist die Geschichte interessant geschrieben.

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Von Käthchen
Format:Taschenbuch
Lloyd Alexander - Der Setzerjunge

Theo führt ein einfaches Leben als Lehrling eines Druckers, der wegen der schwierigen politischen Lage in Westmark jeden Auftrag annehmen muss, den er kriegen kann. Das führt dazu, dass die Druckerei wegen eines unautorisierten Pamphlets für "den hochtrabenden Dr. Absalom" von Soldaten zerstört wird. Theo muss fliehen, schließt sich Dr. Absalom an und wird unaufhaltsam in ein Gewirr aus Intrigen gezogen...

Gekauft habe ich den Auftakt dieser Westmark-Trilogie für 1¤ am Wühltisch, und dementsprechend niedrig waren auch meine Erwartungen. Dennoch, oder grade deswegen, war ich angenehm überrascht, wie angenehm Lloyd Alexanders Erzählstil ist, welch sympathische Figuren er sich erdacht hat und wie elegant er das alles auf knapp 200 Seiten quetscht. ("Quetscht", denn daraus hätte manch anderer Autor einen Schinken von 2000 Seiten gemacht.)
Nichtsdestotrotz war die Geschichte allzu vorhersehbar. Ich kann ohne zu lügen behaupten, dass ich etwa ab dem vierten Teil des Buches Cabbarus' (des Bösen) Aktionen genau vorhersagen konnte, weshalb das Ende für mich auch nicht mehr überraschend kam.
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