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Kundenrezensionen

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am 11. November 2011
Auf den Filminhalt möchte ich hier nicht weiter eingehen, denn den setze ich als bekannt voraus. Für jeden Fan der alten Kostümfilme sicher ein
lohnender Kauf, zumal sich die DVD mit Top-Bild - und Tonqualität präsentiert. Prächtige Farben und auch von den Mitziehunschärfen der früheren
Klassiker-DVDs (New-KSM) ist hier nichts mehr zu bemerken. Laut einem Prospekt sollen in den nächsten Monaten noch zahlreiche "alte" Filme
erscheinen und wenn diese Qualität beibehalten wird (inklusive schöner Cover), kann man sich darauf freuen ! Also kaufen !
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am 18. Dezember 2011
Meiner Meinung nach ist die Geschichte sehr unterhaltsam! Die Umsetzung aus den 50er Jahren wirkt heute natürlich etwas antik, aber für Fans alter Filme ist diese DVD ein absolutes Muss! Der Held - ein Pirat - verliebt sich Hals über Kopf in eine Adlige, die natürlich nichts von ihm wissen will und ihn abstoßend findet, weil er ein Gesetzesloser ist. Im Film wird dann zwischen den "guten" und "bösen" Piraten unterschieden und die Dialoge sind ziemlich witzig! Es kommt zu aller Hand Verwicklungen, Intrigen usw., die natürlich in einem Happy End münden.
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"Der Seeräuber" oder "The Black Swan" ist ein Piraten- und Abenteuerfilm von 1942. Filme aus der guten alten Zeit sind manchmal so eine Sache, oft etwas angestaubt und etwas hausbacken. Nun, die damalige Zeit merkt man dem Film und seiner Art der Erzählung wohl an, aber er ist immer noch spannend und weiß zu begeistern.

Bild (4:3 / 1.33:1) und Ton (Deutsch und Englisch Dolby Digital 2.0) sind gut und beanstandungsfrei, der Film ist in Farbe. Nichts rauscht und es gibt auch keine Streifen. Der Film dauert ca. 82 Minuten und ist für 1942 recht aufwändig.

Hier spielt Tyrone Power einen erstklassigen Piraten mit Mut, Charme und hervorragenden Fechtkünsten. Er schwingt an Seilen bei Seegefechten zwischen Schiffen an Seilen hin und her und überzeugt durch seinen Körpereinsatz, geschmeidig wie eine Katze. Er steht Errol Flynn nichts nach, ist aber viel frecher im Auftreten.
Maureen O`Hara ist das schmückende Gegenstück dazu, sie spielt eine adelige Engländerin und ist natürlich erst einmal recht zickig zu "Jamie-Boy", wie Tyrone Power hier meist genannt wird, bis die beiden am Ende natürlich zusammen kommen.

Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert in der Karibik, viel um Jamaika und Port Royal herum. Der berühmt-berüchtigte Pirat Henry Morgan wird vom englischen König begnadigt und zum Gouverneur von Jamaika gemacht. Er soll jetzt aber die Piraten bekämpfen und dazu möglichst viele seine alten Kumpane mit auf seine Seite ziehen. Außerdem hat England gerade Frieden mit Spanien geschlossen, dass heißt auch spanische Galeonen sollen nicht mehr überfallen werden. Jamie Waring (Tyrone Power), Jamie-Boy, ein alter Freund von Henry Morgan schließt sich ihm auch an. Der gewaltige rotbärtige Captain Leech verweigert Morgan die Gefolgschaft. Die englischen Adeligen trauen Morgan auch nicht und machen ihm das Leben schwer.
Es gibt Intrigen und Gegenintrigen, die Tochter des ehemaligen Gouverneurs steckt gegen ihren Willen auch da mit drin und wird zum Teil als Spielball zwischen Morgans Leuten und den Piraten benutzt. Gleichzeitig wird sie von Jamie-Boy Waring heiß begehrt.
Es folgen interessante Wortgefechte, richtige Gefechte und auch Seeschlachten, die es, gerade für die damalige Zeit, in sich haben. Bis die Piraten besiegt sind und Jamie-Boys Hoffnung auf seine große Liebe sich erfüllt, sind etliche Abenteuer zu bestehen.

Wer auf richtig gute alte Piratenfilme steht, der ist hier goldrichtig. Auf seine schlichtere Art ist "Der Seeräuber" so unterhaltsam wie "Fluch der Karibik", auch hier kommt man auf seinen Spaß und die Fechtszenen sind klasse.
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am 11. Dezember 2011
"The Black Swan", wie "Der Seeräuber" im Original heißt, gilt vielfach als erster richtiger Piratenfilm, was insofern stimmt, als der Held hier, anders als zuvor Douglas Fairbanks oder Errol Flynn in ihren Seeabenteuern, tatsächlich dem Piratenmilieu angehört und nicht mit königlichem Kaperbrief oder einem Geheimauftrag unterwegs ist. Die Fox-Studios produzierten einen wirklich prall ausgestatteten und starbesetzten Kostümfilm, der zudem mit herrlichen Technicolorfarben betört. Doch leider ist der Streifen weniger als die Summe seiner Zutaten: ansehnlich zwar, aber selten wirklich fesselnd. Dabei hätte die rund um die historische Figur des Freibeuterkönigs Henry Morgan gestrickte Geschichte durchaus Potential gehabt. Vom König nicht nur begnadigt sondern gleich zum neuen Gouverneur von Jamaica ernannt, soll er den "Fluch der Karibik", die überhandnehmende Piraterie, beenden und gerät bald zwischen alle Fronten, da die koloniale Oberschicht ihn ablehnt und viele der früheren Seeräuberkumpane nicht daran denken, das Piratenleben gegen eine Existenz als Zuckerrohrfarmer einzutauschen. "Der Seeräuber" kämpft jedoch über weite Strecken gegen ein zähes und dialoglastiges Drehbuch, das gleich eine ganze Reihe von Figuren einführt und ihre Konflikte untereinander anreißt, doch manche Erzählstränge bald aus den Augen verliert und keinen der Darsteller wirklich zur Entfaltung kommen lässt.
Tyrone Power wird eine Rolle angetragen, die seinen Fähigkeiten eindeutig zuwiderläuft. Konnte er zwei Jahre zuvor als romantischer Held in "Zorro" noch glänzen, so scheint für ihn die Figur des Jamie Waring, Morgans rechte Hand, gänzlich unpassend. Dieser ist nämlich kein Gentleman-Pirat sondern ein ungehobelter Säufer, und Frauen umwirbt er nicht etwa ritterlich, er betrachtet sie vielmehr als Beute, die man sich gefügig macht. Maureen O'Hara ist als Tochter des vormaligen Gouverneurs denn auch ausschließlich damit beschäftigt, seine Zudringlichkeiten abzuwehren, was als amüsantes Katz- und Maus-Spiel gedacht ist, den Zuschauer jedoch bald ermüdet. Ein Jammer, denn O'Hara ist nicht nur wunderschön anzusehen, aufgrund ihrer sportlichen Fähigkeiten (Sie galt als ausgezeichnete Reiterin und Schwimmerin) war sie geradezu eine Idealbesetzung für actionreiche Mantel- und Degenrollen.
Laird Cregar liefert als dickwanstiger Sir Henry Morgan die beste schauspielerische Leistung, hat aber viel zu wenig Filmszenen, ebenso wie George Sanders, der den Schurken verkörpert, als freiheitsliebender Seeräuber beim Publikum aber durchaus Sympathien sammelt. Zu den Schwächen des Skripts gehört es, dass ein intriganter Adelsspross, zugleich Rivale um die Gunst der schönen Frau, nach der ersten Filmhälfte in der Versenkung verschwindet und nicht wieder auftaucht.
Nach allzulangem dramaturgischem Aufbau unterhält "Der Seeräuber" in der letzten Viertelstunde dann doch mit vielen turbulenten Massenszenen. Gut ins Bild gesetzte Modellschiffe feuern aus allen Kanonen, es wird in wilder Choreografie geentert und gekämpft. Das als Höhepunkt gedachte und lang erwartete Fechtduell zwischen Tyrone Power und George Sanders endet unerwartet blutig, ist insgesamt jedoch viel zu kurz geraten. Überdeutlich zu erkennen auch, dass Zeitrafferaufnahmen benutzt wurden, um ein rasantes Tempo vorzutäuschen.
Allein für die pralle Ausstattung, Kamera und Farbgestaltung gibt es von mir dennoch 3 von 5 Sternen. Die technische Umsetzung der DVD ist überdies nahezu makellos, das Bild wirkt sehr scharf, wackelt nicht und ist völlig frei von Verschmutzungen und Kratzern.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Mai 2013
Eigentlich zum Tode verurteilt wird der Pirat Henry Morgan vom britischen König begnadigt und zum Gouverneur Jamaikas bestellt. In dieser Position soll er seine Ex-Kumpane dazu bringen, ebenfalls die Piraterie aufzugeben. Doch diese sehen in dem Verhalten eine Falle und lehnen ab.....
Zwar brachte das Seeräuber-Genre mit Der schwarze Pirat" und Unter Piratenflagge" schon früher Piratenfilme hervor. Doch erst Der Seeräuber" brachte 1942 alle Zutaten perfekt zusammen, die den Streifen zu einem MUSS für Piratenfans machen.
Der Film bietet durchgängig Piratenthematik. Sie muss sich nicht wie bei Unter Piratenflagge" erst noch entwickeln.
Die Bildqualität ist für einen Film von 1942 hervorragend, die Farbqualität ist besser, als bei in den 50er Jahren entstandenen Abenteuerfilmen, wie etwa Die Ritter der Tafelrunde" oder Ivanhoe".
Der Film bietet hervorragende Darsteller. Neben Hollywoods damaligem Superstar Tyrone Power agieren Maureen O'Hara und Anthony Quinn, die bei in einem weiteren Piratenklassiker dabei sind - Gegen alle Flaggen". Klassiker-Fans kennen auch den Schauspieler Thomas Mitchell aus Vom Winde verweht".
Kulissen, Kostüme sind exzellent, erste Sahne für das Jahr 1942 die Spezialeffekte.
Auf der Disc befinden sich der Kinotrailer, Biografien, Bildergalerien.
Der Seeräuber" gehört in eine Rubrik mit Der rote Korsar", Gegen alle Flaggen" und Der scharlachrote Pirat".
Also wer gute Piratenfilme mag, klar machen zum Entern und diesen Film erbeuten. Zumal es sich bei Henry Morgan ja immerhin um einen Piraten handelt, der wirklich existierte.
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Rezension zu: "Der Seeräuber" (USA 1942)

Zum Inhalt:

Der ehemalige Pirat Henry Morgan (Laird Cregar) wird von König Karl II von England begnadigt und zum Gouverneur Jamaikas
ernannt. Gleichzeitig erlässt der König eine Amnestie für alle Piraten unter der Bedingung, dass sich diese in den
spanischen Kolonien Westindiens niederlassen.
Da sich aber einige seiner ehemaligen Kumpanen, angeführt von Captain Leech (George Sanders), weiterhin der Piraterie
widmen, fällt Morgan bei Hofe in Ungnade. Morgan schickt seinen alten Freund und Kampfgefährten Jamie Waring (Tyrone
Power) aus, um den Piraten endgültig den Garaus zu machen. In einer Seeschlacht bei Maracaibo kann Waring Leech
bezwingen.....

Zur Bewertung:

Der Spielfilm "Der Seeräuber" (engl. Titel: "The Black Swan") entstand nach dem Roman [1932 erschienen] "The Black Swan"
("Der schwarze Schwan", so hieß Warings Schiff im Film) von Rafael Sabatini (1875-1950) und setzte 1942 neue Maßstäbe im
Freibeutergenre.
Der Kameramann Leon Shamroy erhielt für seine Arbeit an diesem Film 1943 einen Oscar in der Kategorie Beste Kamera
(Farbfilm). Der Film war außerdem in den Kategorien Beste Spezialeffekte und Beste Filmmusik nominiert.

Den Piraten Henry Morgan gab es wirklich. Sir Henry Morgan (1635-1688) war ein walisischer Freibeuter des 17. Jahrhunderts.
Der berüchtigte und erfolgreiche Pirat wurde 1674 tatsächlich zum Gouverneur von Jamaika ernannt und machte sich in der
Folgezeit als unerbittlicher Verfolger seiner einstigen Gefährten einen Namen.

Die Bild- und Ton-Qualität dieser DVD-Veröffentlichung [Technicolor; Filmlänge ca. 82 min] ist sehr gut.
Dieser farbenprächtige und hervorragend gespielte Abenteuerfilm ist auch heute noch absolut sehens- und empfehlenswert.

Auch die Besetzung kann sich sehen lassen: Tyrone Power, Maureen O'Hara, Laird Cregar, George Sanders, Anthony Quinn....

Laird Cregar (1913-1944), dürfte heute leider nur noch den wenigsten bekannt sein. Dieser großartige und ausdrucksstarke
Schauspieler starb bereits 1944 im Alter von erst 31 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt.

Tyrone Power (1914-1958) erlitt während einer Fechtszene mit George Sanders bei den Dreharbeiten zu Salomon und die Königin
von Saba einen Herzinfarkt und verstarb noch am Set.
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am 20. April 2016
Einfach köstlich amüsante Filmminuten habe ich mit diesem Film verbracht. Da ich Klassiker liebe, war es für mich ein schönes Filmvergnügen. Für alle die ebenfalls Klassiker lieben ist dieser Streifen eine großartige Abwechslung vom Actiongeknallere von heute. Man kann in Erinnerungen schwelgen oder einfach genießen!!!!
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am 20. Januar 2013
In der karibischen See balgen sich nicht nur die Briten und die Spanier um viel Einfluss, ihnen machen auch viele Piraten das Leben schwer. Einer von diesen führenden Piraten, Henry Morgan (Laird Cregar), wechselt aber die Seiten und wird im Namen der britischen Krone Gouverneur von Jamaica. Jamie Waring (Tyrone Power), ein alter Kumpel von ihm, tut es ihm gleich und wird Morgans rechte Hand. Unter den bisherigen Machthabern auf Jamaica löst das Misstrauen aus. Die verbliebenen Piraten um Captain Leech (George Sanders) erklären sich zu Gegnern von Morgan und setzen ihre Raubzüge fort. Jamie indes macht Margaret (Maureen O'Hara) schöne Augen, für die sich aber der entmachtete Lord Denby (George Zucco) sehr interessiert. Dieser bildet schliesslich mit Leech eine unheilige Allianz Morgan und Konsorten in Ungnade zu bringen und selber freie Bahn zu haben. Jamie deckt aber diesen Plan auf und entführt Margaret. Er will unter einem Vorwand Leech und seine Verbündeten und die Besatzung des "Schwarzen Schwans" selber ans Messer liefern.
Obwohl ein Fox-Film mit Namen "The Black Swan" (Twentieth Century Fox, 1942), geht es hier nicht um Ballett, sondern um handfeste Pirateninteressen. Der flotte Farbfilm ist ein Piratenklassiker bester alter Schule mit Pulverdampf, Hauen und Stechen und natürlich dem Kampf um eine schöne Frau. Kurzweilige, solide und teils humorvolle Unterhaltung werden hier geboten, für Freunde von Abenteuern auf hoher See eine klare Empfehlung.
Die DVD vom KSM handelt das Ganze auf bekannte Weise ab. Den 81 Minuten langen Film gibt es nur mit englischer und deutscher Tonspur zu sehen. Optionale Untertitel liegen nur auf Deutsch vor. Das Bild im Format 4:3 ist zwar farbig, doch man sieht ihm das Alter oft an, das Ergebnis der Überarbeitung ist nicht immer optimal. Das Bonusmaterial besteht aus dem englischen Trailer, einer eher kurzen Bildergalerie, die hauptsächlich Szenenaufnahmen zeigt, einigen schriftlichen Informationen zum Regisseur Henry King und den Darstellern Tyrone Power, Maureen O'Hara und Anthony Quinn (im Film nur in einer kleinen Rolle). Dazzu gibt es wie so oft eine Programmvorschau. Fazit: solide, aber nicht mehr. Dafür gibt es drei von fünf Piratenverträgen und eine schöne Ladung Schwarzpulver.
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am 2. April 2013
Der Seeräuber ist rau, ungehobelt - und verliebt sich in Lady Margaret, die feine Dame. Die "Black Swan" ist das gegnerische Piratenschiff, auf dem er und die Lady landen und ums Überleben kämpfen mit Lügen und Schauspiel. Das zur Story. Anthony Quinn brilliant als Bösewicht. Tyrone Power spielt überragend den wilden Piraten, der die zarte Dame überzeugt, dass er auch nur ein Mensch ist ... flapsig ausgedrückt.
Meine Lieblingsszene im Film ist die mit "Lady Margarets kleinem Kissen" - mehr sei hier nicht verraten.
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am 7. Mai 2015
Sch...! Auf die Jungs aus der Karibik.
die alten filme haben Charme und Potenzial zur besten
Unterhaltung. Bereiten auch nach über 40-50 oder gar 60 jahren immer
noch Freude und lassen sich für dieses kleine Geld gut anschauen.
Prima MfG
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