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Der Seelenbrecher Gebundene Ausgabe

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Weltbild
  • ISBN-10: 382899329X
  • ISBN-13: 978-3828993297
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 13 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (912 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.948 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktbeschreibungen

Der Seelenbrecher


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hasimausi am 10. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Inzwischen habe ich fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Dieses war mein erstes und ich war begeistert (so begeistert, dass ich dem Autor treu geblieben bin)...
Psychothriller sind zwar Geschmacksache, aber ich fand das Buch wahnsinnig Spannend und durch die überraschenden Wendungen wurde es nie langweilig. Konnte das Buch nie aus den Händen legen. Habe es nach dem Durchlesen auch weitergegeben, meiner Mutter und einer Freundin hat es ebenso gut gefallen. TOP!
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125 von 142 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen Angst und so bleiben nur Patrick und Lydia übrig, welche sich auf das psychologische Experiments des Professors einlassen.

Sie erhalten nun Einblick in die komplette Patientenakte, die, geschrieben wie ein Roman, die Vorkommnisse einer ungeheuerlichen Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht herrschte der ,Seelenbrecher' über den Tod und das Leben von Patienten der Teufelsbergklinik.

Drei Frauen werden verschleppt und tauchen irgendwann wieder auf. Doch sind sie alles andere als normal. Sie sind nicht ansprechbar, reagieren aber dennoch auf gewisse Reize. Was ist mit ihnen geschehen? Was hat der Seelenbrecher mit ihnen getan? Aufgrund eines Schneesturms sind die Insassen der Klinik auf einmal von der Außenwelt abgeschlossen und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt. Bei allen Opfern des Seelenbrechers werden kleine Zettel gefunden, auf denen Rätsel stehen, die es zu lösen gilt. Hauptanführer des Aufklärungskommandos wird Caspar, der eigentlich als Patient in der Klinik ist, weil er sein Gedächtnis verlor und eigentlich selber nicht weiß, wer er überhaupt ist. Er und die anderen Patienten versuchen, dem Seelenbrecher auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was wird passieren, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstehen?
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonnes Bücherecke am 17. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und Sophia (seine Krankenschwester) wird psychisch gebrochen - genauso wie die anderen drei Opfer des Seelenbrechers zuvor - aufgefunden.
Alle Ausgänge werden verriegelt, doch schnell wird klar, dass sich der Seelenbrecher immernoch im Gebäude befindet ....

Fitzeck schmeißt dem Leser zu Beginn - wie typisch für seine Romane - mehrere Handlungsstränge zu, die am Ende wieder zu einer Einheit zusammengefügt werden.
Ich finde es interessant wie diese optisch voneinander getrennt wurden. Zum einen werden unterschiedliche Schriftarten verwendet, zum anderen ist ein Teil in Form einer Patientenakte gestaltet worden.

Die Kapitel sind kurz und werden durch Zeitangaben eingeleitet. Es wird deutlich, dass auf etwas hingezählt wird. So wartet man gespannt mit jeder Seite darauf, was letztendlich passieren wird.
Fitzek kann sehr gut Geräusche (die hier doch eine große Rolle spielen) beschreiben. Er benutzt sehr gute Vergleiche, so dass ich mir beim Lesen alles sehr gut vorstellen konnte.

Der Inhalt selbst, konnte mich nicht ganz überzeugen.
Der größte Teil spielt in der Psychiatrie. In der Zeit gibt es kaum Zeitsprünge und man läuft die ganze Zeit mit Caspar mit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Lindemann am 18. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Der Autor:
Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich sehr interessiert. Ich habe von dem Autor schon einiges gelesen und war immer sehr begeistert. Die Thematik dieses Buches ist mal was anderes, ganz ohne viel Blut und es spielt in einer Psychiatrie das allein hat mich schon neugierig gemacht.
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