Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen977
4,0 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 1. September 2008
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen Angst und so bleiben nur Patrick und Lydia übrig, welche sich auf das psychologische Experiments des Professors einlassen.

Sie erhalten nun Einblick in die komplette Patientenakte, die, geschrieben wie ein Roman, die Vorkommnisse einer ungeheuerlichen Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht herrschte der ,Seelenbrecher' über den Tod und das Leben von Patienten der Teufelsbergklinik.

Drei Frauen werden verschleppt und tauchen irgendwann wieder auf. Doch sind sie alles andere als normal. Sie sind nicht ansprechbar, reagieren aber dennoch auf gewisse Reize. Was ist mit ihnen geschehen? Was hat der Seelenbrecher mit ihnen getan? Aufgrund eines Schneesturms sind die Insassen der Klinik auf einmal von der Außenwelt abgeschlossen und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt. Bei allen Opfern des Seelenbrechers werden kleine Zettel gefunden, auf denen Rätsel stehen, die es zu lösen gilt. Hauptanführer des Aufklärungskommandos wird Caspar, der eigentlich als Patient in der Klinik ist, weil er sein Gedächtnis verlor und eigentlich selber nicht weiß, wer er überhaupt ist. Er und die anderen Patienten versuchen, dem Seelenbrecher auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was wird passieren, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstehen?

Was Sebastian Fitzek in diesem Buch besonders gut geschafft hat, ist die Vermischung aus Fiktion und Realität. Während der Leser die Patientenakte liest, stellt dieser sich die gleichen Fragen, die sich auch Patrick und Lydia stellen, die diese Akte ja ebenfalls lesen. Zwischen den einzelnen Passagen der Akte beobachten wir also zeitgleich Patrick und Lydia beim Lesen derselbigen. Sie sind in dem Moment in der gleichen Position wie der Leser und können auch Hilfestellung geben, die man braucht, um die doch anfänglich sehr verworrenen Verhältnisse nach und nach zu entwirren.

Und was dieses Buch an einer gewissen Stelle bei mir verursacht hat, habe ich bisher noch NIE bei einem Buch erlebt! Mir stockte tatsächlich für einen kurzen Moment der Atem und mein Herz raste wild. Das ist kein Scherz! Der Autor hat es nicht nur geschafft, Fiktion mit Realität zu vermischen, sondern die Realität sogar zum Anfassen bereitgelegt. Ich kann und werde hier nicht mehr darüber verraten, aber ich wette, dass diesen ,Schock' auch andere Leser erleben werden. Eine grandiose Idee, die nicht besser umgesetzt werden könnte.

Zudem hat es mich gefreut, dass wir auch gute, alte Bekannte aus Sebastians Erstlingswerk wiedergetroffen haben. Auch hier werde ich nicht allzu viel verraten. Nur so viel, dass es sich bei diesem Protagonisten um einen meiner Lieblingsdarsteller handelt.

Alles in allem hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Er schreibt Psychothriller, bei denen dem Leser die pure Angst den Rücken hinunterläuft. Gleichzeitig sind seine Thriller zudem auf eine gewisse Art und Weise interaktiv und irgendwie auch persönlich. Der Autor ist durch seine Homepage sehr nahbar und genauso kommen seine Bücher auch beim Lesen rüber. Man fühlt sich in seinen Büchern zuhause, egal wie krank sie auch erscheinen mögen. Ich liebe diese Ausflüge in die psychischen Abgründe der Menschen und bin froh, dass Sebastian Fitzek seine Phantasien diesbezüglich lediglich beim Schreiben auslebt und nicht in der Realität.

Ich liebe seine Bücher und hasse die Zeit dazwischen.
66 Kommentare|128 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2009
...bis zum Schluss! Das muss man sagen!
Ich habe das Buch Sonntagsvormittags in meine Hand genommen und war gegen Abend damit durch. Mein erstes übrigens von Fitzek.
Es liest sich äusserst flüssig weg und macht ne Menge Spass, soviel ist sicher! Einziges Manko meinerseits...es erinnert mich irgendwie mehr an das Drehbuch eines Kinofilms, anstatt an einen Psychothriller. Es hätte noch wesentlich mehr Zwischenraum geben können, um den ganzen noch mehr Dichte zu verleihen.
Doch vielleicht ist dies auch nur mein persönlicher Geschmack, aber deswegen gibts trotzdem 5 Sterne von mir!

Die Idee der Geschichte ist sehr gut umgesetzt und ich war von Anfang an gefangen. Nicht nur in den Krankenakten, sondern auch in den gegenwärtigen Zwischensequenzen. Das Gefühl, das es langweilig werden würde, oder das sich etwas unnötig in die Länge zieht, hatte ich kein einziges Mal.

Die Protagonisten des Buches sind nicht *sehr* tief beleuchtet, wie es vielleicht einem Psychothriller zustehen könnte / müsste, doch das finde ich muss auch garnicht, bei der doch flotten Geschwindigkeit, die die Story vorlegt.

Das Zusammenspiel der Charaktere ist von Beginn an gut zu verfolgen und verständlich. Man hat keinerlei Probleme all den Interaktionen, bzw, den weiteren Verläufen, zu folgen. Auch Wendungen die die Story beinhaltet, sind schön gestreut und, für mich, an den richtigen Stellen platziert.

Die Atmosphäre baut sich zum Ende hin immer mehr auf, entfaltet sich ohne holperige Stolpersteine und endet da, wo für mich der perfekte Endpunkt ist.
Es ist ein Buch welches ich jedem empfehlen würde, um sich seine eigene Meinung zu bilden.
Einige nicht so positive Rezensionen hätten mich abgehalten, hätte ich sie vorher gelesen. Doch ich habe mir das Buch auf "gut Glück" gekauft und mir persönlich hat es wirklich Spass gemacht.
Und bei dem netten Gimmik, welches man dazu bekommt, entlockte es mir ein überraschtes Auflachen und einen Schenkelklopfer am späten Sonntagnachmittag! =)
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2010
Ich habe mir diesen Roman von Sebastian Fitzek als erstes von seinen Büchern gekauft. Nun fing ich nach längerer Zeit nach dem Kauf an zu lesen...die ersten 50-80 Seiten ließen sich recht gut lesen nur waren sie für meinen Geschmack nicht allzu unterhaltsam..."okay" dachte ich mir einfach nur und las einen Tag später, abends in meinem Bett weiter. Nach kurzer Zeit, so ab Seite 80 wenn ich mich nicht irre wurde es dann allmälich spannender und das Interesse an diesem Buch wuchs stätig an. Ich las weiter und je mehr ich las, desto spannender wurde dieser tolle Roman! Ich vergaß die Zeit...ich las und las, war dauerhaft konzentriert und fixiert auf dieses so packende Buch und seine Story, sodass ich die Zeit vergaß und als ich auf die Uhr sah, waren schon 2 Stunden vergangen! Es war nach mitternacht und ich schlug das Buch zu, weil die Müdigkeit zu stark zunahm...ich wollte schlafen, doch hatte ich zugegebenermaßen Probleme damit, weil meine Nerven noch völlig aufgerieben von diesem Buch waren! Das hätte ich nie gedacht! Ich las an den folgenden Tagen weiter und nachdem ich den Roman durchgelesen hatte, verfolgte mich die Story, so krass es auch jetzt klingen mag, noch Tage später! Diese Story hat mich irgendwie richtig mitgenommen, man konnte richtig mitfühlen und alles nachempfinden und gerade dafür gebe ich diesem Roman einen dicken Pluspunkt! Das macht ein gutes Buch aus :)
Vorallem das krasse Ende der Story haute mich "voll aus den Latschen" und auch der letzte Satz der Story machte mir zu schaffen, bzw. machte mich nachdenklich! (der auf S. 352, vor der Danksagung, für die die das Buch gelesen haben und wissen wollen welchen ich meine) ;)
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2008
"Der Seelenbrecher" war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek.
Erst hatte ich hier auf Amazon die Buchbeschreibung und einige Rezensionen gelesen, bevor ich es mir dann bestellt habe. Das Buch hält, was es verspricht.

Groß auf den Inhalt eingehen, mag ich jetzt nicht, da alles sowieso nur in der fiktiven Berliner Klinik auf dem Teufelsberg spielt, die durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschirmt wird und in deren Mauern der Seelenbrecher sein Unwesen treibt.
Die Geschichte ist ein typischer Thriller, aber sehr gut und spannend erzählt, sodass es (mir zumindest) nie langweilig wurde.
Die Handlung kommt allerdings erst, wie bei vielen (guten) Büchern, nach einigen Seiten in Fahrt.

Wer Rätsel mag, dem wird dieses Buch gefallen, denn die sind Teil des "Spiels". Man kann so schön mitraten...

Bis zum Schluss weiß man nicht genau, wer der Seelenbrecher wirklich ist. Eigentlich hätte es jeder sein können, selbst der eingelieferte Patient, der alle in Angst und Schrecken versetzt. Und das, finde ich, macht den Reiz eines guten Thrillers aus, denn als Leser möchte ich gern etwas "erleben", mitraten...

Kürzlich hatte ich Begritte Auberts "Tod im Schnee" gelesen, was auch in einer vom Schneesturm eingeschlossenen Anstalt spielt, in der Morde geschehen.
Ich muss aber jetzt sagen, dass mir "Der Seelenbrecher" wesentlich besser gefallen hat. Hier kommt die Auflösung wirklich erst zum Schluss und wird nicht unnötig ausgewälzt, wie es bei "Tod im Schnee" der Fall war.

Fazit: Tolles Buch, das ich gern gelesen habe und sich sicherlich gut als Geschenk eignet.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2010
Die Ideen, die Hintergründe, das Szenerio, die Charaktere, die falschen Finten usw. alles genial! Psychothriller finde ich eigentlich eher langweilig, weil es doch meistens alles irgendwie das Gleiche ist. Bei diesem Buch ist das definitiv nicht so. Ich bin unsicher, ob das übergeordnete Thema, in Erklärung und Schilderung wirklich real oder erfunden ist, aber es ist so geschrieben, dass man sich darauf einlassen kann.

Das Szenario ist ala Agatha Christie ein geschlossenes System wo klar ist, der "Täter ist unter ihnen und wie es sich gehört lenkt der Autor den Leser so geschickt (aber nicht plump und offensichtlich), dass fast jeder mal der Täter zu sein scheint. Das man eigentlich eine Akte ließt, wo es wie bei einer Buchbesprechung am Ende eine rechte ausführliche Auflösung gibt, zeigt das der Autor sich auch getraut hat, über alle Ereignisse am Ende noch einmal zu resümieren, ohne sich in Wiedersprüchen zu verrennen (etwas was mir z.B. oft bei Wolfgang Hohlbein fehlt) und dann noch eine clevere Lösung hat. Allerdings muss man sagen, dass man als sehr aufmerksamer Leser, sehr wohl vor dem Ende, auf die richtige Lösung kommen kann. Mir selbst sind die eher beiläufigen Hinweise auf den echten Täter nicht entgangen und ich ahnte schon, worauf es hinausläuft (wenn auch nicht in allen Details).

Definitiv werde ich mir noch ein paar weitere Bücher von Sebastian Fitzek kaufen, in der Hoffnung das er das Niveau halten kann.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2009
"Der Seelenbrecher" ist, soweit ich weiß, der dritte Roman von Thriller-Wunderkind Sebastian Fitzek, und meines Erachtens sein bisher Stärkster - "Die Therapie" war noch etwas unausgegoren, "Amokspiel" überraschend schwach und "Das Kind" etwas konfus. Doch "Der Seelenbrecher" (was für ein guter Titel) weiß komplett zu überzeugen - Spannung pur, eine merkwürdige, unheimliche, rätselhafte Geschichte, die nur an manchen Stellen etwas zu viel Tempo aufweist, so dass man Gefahr läuft, kurzzeitig die Orientierung zu verlieren, Atmosphäre, zum Schneiden dicht und klaustrophobisch, und wirklich überraschende Wendungen, obwohl ich mich persönlich nicht des Eindrucks erwehren kann, dass es ein Buch jener Generation ist, die mit Filmen wie "Saw" Teil 1 - 28.341 aufgewachsen ist.
Aber Fitzek weiß, was den Menschen am meisten Angst macht: Die Abgründe der Psyche nämlich.
Auch erscheinen mir einige Zufälle und psychologischen Kuriositäten gegen Ende der Lektüre doch etwas an den Haaren herbeigezogen, but who cares?
Dies trübt in keiner Weise den Lesegenuss: Eine Nacht, höchstens zwei, und sie sind mit dem Buch durch! Volle Punktzahl, Setzen. Vermessene Grüße an alle Fitzek-Freunde, Euer Apendix 3000
PS: Und es macht wieder einmal besonderen Spaß, Herrn Fitzeks Dankesliste zu lesen. Ich hasse Dankeslisten. Jedoch, Fitzek schafft es, sogar diese mit Suspense zu füllen ;-)
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2009
Im Gegensatz zu einigen anderen Rezessionen muss ich sagen, dass "Der Seelenbrecher" das Buch von Fitzek war, welches mich am meisten in seinen Bann gezogen hat.
Das mag daran liegen, dass es das erste Buch war, welches ich von Fitzek gelesen habe, es hängt aber auch damit zusammen, dass ich den etwas größeren Schwerpunkt auf einen Mix aus Horror, Fragen der Psyche, Katz und Maus Spiel und Rätseln einem "reinen" Psychothriller wie "Die Therapie" vorziehe.
Die Idee mit dem Experiment, in das sowohl die Schüler als auch der Leser einbezogen werden sollen hat mich von Anfang an gefesselt, man kommt sich so selbst wie ein Teil des Buches vor.
Das Buch katapultiert den Leser mit dem ersten gezeigten Verbrechen des Seelenbrechers direkt in die Handlung und lässt einen von diesem Moment an bis zur letzten Zeile nicht mehr los. Die ständige Frage nach dem Täter und vor allem nach der Art wie er es schafft, seine Opfer in den hypnotischen Tiefschlaf zu versetzen bleiben bis zur Auflösung erhalten.
Ich möchte an dieser Stelle den wahren Täter des Buches natürlich nicht verraten, merke aber an, dass das Ergebnis der Auflösung für mich sehr unerwartet war und trotzdem so hingedreht wurde, dass es einen sinnvollen Schluss ergibt.

Ich kann nur jedem, der sich gerne von einem Buch hineinziehen lässt empfehlen diesen perfekten Horror-Psycho Thriller zu lesen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2009
Liebe Leser,

vorab möchte ich sagen, dass ich Bücher zumeist auf dem Weg zur Arbeit und zurück in der Bahn lese da mir ansonsten oft die Zeit fehlt. Damit gehöre ich nicht zu den bücherverschlingenden Menschen und ich finde es wichtiger, dass das erzählte plausibel statt 1:1 realitätsgetreu ist.

Das Buch "Der Seelenbrecher" habe ich anders als gewohnt an einem freien Abend angefangen zu lesen und muss gestehen, dass es eine blöde Idee war nur bei Dämmerlicht zu lesen. Der Autor versteht den Leser in den Thriller hineinzuziehen und kommt ohne ständige "Cliffhanger" aus. Die Story ist rasant wenngleich ausreichend detailliert. Mich hat es an vielen Stellen geradezu gegruselt weil ich mich so stark mit der Geschichte verbunden gefühlt habe. Als ob ich neben den Geschehnissen stehe.

Der Seelenbrecher ist ein tolles Buch mit einem kleinen Geheimnis auf den letzten Seiten (bitte nicht nachblättern - das verdirbt den Effekt!), welches ich bisher in keinem anderen Buch gesehen habe. Aber ich bin ja nur Gelegenheitsleser ;-)

Von meiner Seite ganz klar *****
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2010
dieses buch ist kein buch - es ist ein versuch mit sich selbst. traut man sich weiterlesen. kann man der sucht widerstehen und es weglegen weil man vor anspannung und angst kaum noch atmen kann?

dieses buch ist ein wahrer bestseller. man ist von der ersten seite an mitgerissen und wird mit den nächsten seiten selbst zum probanden. man unterschreibt als leser im geiste die einverständniserklärung niemanden für weitere schäden verantworlich zu machen. ich habe dieses buch in weniger als 24 stunden gelesen und während dieser zeit und in den vielen nachtstunden ängste ausgestanden die ich lange nicht mehr empfunden habe. ich war sofort mitgerissen und konnte es kaum erwarten die seiten umzublättern und mehr mehr mehr zu bekommen.

eine empfehlung für alleinlebende junge frauen - lesen sie das buch am besten im bett, mit allem was sie für die nächsten stunden brauchen und mit geschlossenen türen. sie werden sich, während der lektüre, nicht mehr trauen auch nur einen fuß auf den boden zu setzen - geschweige denn in der nacht eine tür zu öffnen.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2010
Inzwischen habe ich fast alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Dieses war mein erstes und ich war begeistert (so begeistert, dass ich dem Autor treu geblieben bin)...
Psychothriller sind zwar Geschmacksache, aber ich fand das Buch wahnsinnig Spannend und durch die überraschenden Wendungen wurde es nie langweilig. Konnte das Buch nie aus den Händen legen. Habe es nach dem Durchlesen auch weitergegeben, meiner Mutter und einer Freundin hat es ebenso gut gefallen. TOP!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
9,99 €