Der Seelenbrecher: Psychothriller und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 5,09
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Seelenbrecher ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,20 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der Seelenbrecher Audio-CD – Audiobook, 14. Oktober 2008


Alle 12 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 4,99
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 5,09
EUR 3,00 EUR 6,99
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 11,80
82 neu ab EUR 3,00 4 gebraucht ab EUR 6,99

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Der Seelenbrecher + Der Augenjäger + Die Therapie: Lesung
Preis für alle drei: EUR 15,27

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2014 (14. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785737009
  • ISBN-13: 978-3785737002
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (841 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eine psychiatrische Klinik, durch einen Wintersturm von der Außenwelt abgeschnitten, beunruhigende Meldungen über einen Mann, der Frauen innerlich bricht, ein Protagonist, der die Erinnerung an sich und seine Vergangenheit verloren hat. Das sind die Zutaten zu Sebastian Fitzeks packendem neuen Thriller, der einmal mehr nichts für schwache Nerven ist.

Im Mittelpunkt des Romans steht "Caspar", ein junger Mann mit totaler Amnesie. Erst nach und nach lernt er sich selbst näher kennen. Dabei sind die Dinge, an die er sich erinnert, mindestens so unheimlich wie die Gegenwart, in der er nach einem Unfall in die einsam gelegene Klinik eingeliefert wird. Gibt es eine Verbindung zum "Seelenbrecher", und was eigentlich tut er seinen Opfern an, jungen Frauen, die über kurz oder lang nach der Begegnung sterben?

Jahre nach den Ereignissen in der Klinik recherchieren Studenten in einer Krankenakte, die Klarheit bringen soll. Angeleitet werden sie dabei von einem Professor, den ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint. Es dauert nicht lange, und die Studenten geraten in den Sog der unheimlichen Schilderungen.

In Rückblenden entfaltet Sebastian Fitzek seine Geschichte, die wie gemacht ist für eine filmische "Übersetzung". Dabei spielt er erneut seine Fähigkeiten aus, spannend zu erzählen und Fährten zu legen, denen der Leser vorsichtig folgt, um diese später wieder zu verwischen. Dabei zieht der Autor alle Register, die nötig sind für einen Psychoschocker der Extraklasse. Und in dem Moment, da alles klar zu sein scheint, setzt Fitzek zu einem furiosen Finale an...

Sebastian Fitzek, noch immer als Jungstar des Psychothrillers gehandelt, hat mit Der Seelenbrecher bereits sein viertes Buch vorgelegt. Mit den Vorgängerbänden Die Therapie oder zuletzt Das Kind hat er sich längst eine treue Fangemeinde gesichert -- die mit seinem neuen Band weiter wachsen dürfte. --Mathias Voigt, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonnes Bücherecke am 17. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
Weihnachten in einer berliner Luxuspsychiatrie.
Ein Mann, den alle Caspar nennen, hat sein Gedächtnis verloren. Wie ist sein richtiger Name? Wie kommt er in diese Klinik?
Er beschließt die Klinik zu verlassen und sich eigenständig auf die Suche nach seiner Identität zu begeben, doch dann kommt es zu einem Unfall auf dem Hof der Klinik und Sophia (seine Krankenschwester) wird psychisch gebrochen - genauso wie die anderen drei Opfer des Seelenbrechers zuvor - aufgefunden.
Alle Ausgänge werden verriegelt, doch schnell wird klar, dass sich der Seelenbrecher immernoch im Gebäude befindet ....

Fitzeck schmeißt dem Leser zu Beginn - wie typisch für seine Romane - mehrere Handlungsstränge zu, die am Ende wieder zu einer Einheit zusammengefügt werden.
Ich finde es interessant wie diese optisch voneinander getrennt wurden. Zum einen werden unterschiedliche Schriftarten verwendet, zum anderen ist ein Teil in Form einer Patientenakte gestaltet worden.

Die Kapitel sind kurz und werden durch Zeitangaben eingeleitet. Es wird deutlich, dass auf etwas hingezählt wird. So wartet man gespannt mit jeder Seite darauf, was letztendlich passieren wird.
Fitzek kann sehr gut Geräusche (die hier doch eine große Rolle spielen) beschreiben. Er benutzt sehr gute Vergleiche, so dass ich mir beim Lesen alles sehr gut vorstellen konnte.

Der Inhalt selbst, konnte mich nicht ganz überzeugen.
Der größte Teil spielt in der Psychiatrie. In der Zeit gibt es kaum Zeitsprünge und man läuft die ganze Zeit mit Caspar mit.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
117 von 130 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 1. September 2008
Format: Taschenbuch
Ein Professor, dessen Name hier nichts zur Sache tut, lädt zu einem ungewöhnlichen Experiment ein. Seine Probanten sollen eine Krankenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Vier Männer und zwei Frauen entscheiden sich zunächst, an dem Experiment teilzunehmen, doch nach dem Lesen der Einführung bekommen einige von ihnen Angst und so bleiben nur Patrick und Lydia übrig, welche sich auf das psychologische Experiments des Professors einlassen.

Sie erhalten nun Einblick in die komplette Patientenakte, die, geschrieben wie ein Roman, die Vorkommnisse einer ungeheuerlichen Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht herrschte der ,Seelenbrecher' über den Tod und das Leben von Patienten der Teufelsbergklinik.

Drei Frauen werden verschleppt und tauchen irgendwann wieder auf. Doch sind sie alles andere als normal. Sie sind nicht ansprechbar, reagieren aber dennoch auf gewisse Reize. Was ist mit ihnen geschehen? Was hat der Seelenbrecher mit ihnen getan? Aufgrund eines Schneesturms sind die Insassen der Klinik auf einmal von der Außenwelt abgeschlossen und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt. Bei allen Opfern des Seelenbrechers werden kleine Zettel gefunden, auf denen Rätsel stehen, die es zu lösen gilt. Hauptanführer des Aufklärungskommandos wird Caspar, der eigentlich als Patient in der Klinik ist, weil er sein Gedächtnis verlor und eigentlich selber nicht weiß, wer er überhaupt ist. Er und die anderen Patienten versuchen, dem Seelenbrecher auf die Spur zu kommen. Werden sie es schaffen? Und was wird passieren, wenn sie ihm Auge in Auge gegenüberstehen?
Lesen Sie weiter... ›
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Delight am 6. November 2010
Format: Taschenbuch
Zum Glück war alles nur ein Traum. Sie war nicht nackt. Und ihre Beine waren auch nicht an diesen vorsintflutlichen Gynäkologenstuhl gefesselt, während der Wahnsinnige auf einem verrosteten Beistelltisch seine Instrumente sortierte. Als er sich umdrehte, konnte sie zunächst nicht erkennen, was er in seiner blutverkrusteten Hand hielt. Dann, als sie es sah, wollte sie die Augen schließen, doch es gelang ihr nicht. Sie konnte den Blick nicht von dem glühenden Lötkolben wenden, der sich langsam ihrer Körpermitte näherte. Der Fremde mit dem verbrühten Gesicht hatte ihre beiden Lider nach oben geklappt und mit einem Drucklufttacker in den Augenhöhlen fixiert. Sie dachte, größere Schmerzen würde sie in dem kurzen Rest ihres Lebens nicht mehr spüren. Doch als der Lötkolben aus ihrem Gesichtsfeld verschwand und es zwischen ihren Beinen immer heißer wurde, ahnte sie, dass die Qualen der letzten Stunden nur ein Vorspiel gewesen waren.
Dann, in einem Moment, in dem sie bereits glaubte, den Geruch versengten Fleisches zu riechen, wurde alles durchsichtig. Der nasskalte Keller, in den man sie verschleppt hatte, die zitternde Halogenlampe über ihrem Kopf, der Folterstuhl und der Metalltisch verflüchtigten sich und zurück blieb ein schwarzes Nichts.
Gott sei Dank, dachte sie, nur ein Traum. Sie schlug die Augen auf. Und begriff nichts.
Der Alptraum, in dem sie eben noch gefangen gewesen war, hatte seine Gestalt nicht verloren, sondern nur verändert.

Und, meine Damen und Herren, was sagen Sie zu dieser Einführung? Eine Frau wacht aus einem Alptraum auf und befindet sich sofort im nächsten. Interessant, oder?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen