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Der Seele weißes Blut: Thriller Taschenbuch – 17. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442474132
  • ISBN-13: 978-3442474134
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Klewe schrieb ihre erste Detektivgeschichte, als sie gerade lesen gelernt hatte. Ein ganzes Schulheft voll. Während des Studiums in Düsseldorf und London verfasste sie Kurzkrimis, die in Zeitschriften erschienen. Ihren ersten Kriminalroman mit der charismatischen Heldin Katrin Sandmann veröffentlichte sie 2004. Es folgten drei weitere Bände mit der gleichen Hauptfigur, sowie verschiedene historische (Kriminal)romane, einige davon gemeinsam mit Martin Conrath. Für ihr Werk erhielt sie mehrere Preise, unter anderem den Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf. Inzwischen schreibt sie - auch unter dem Pseudonym Sabine Martin - an verschiedenen Romanreihen, die teils in der Gegenwart und teils in der Vergangenheit spielen.
Mehr unter www.sabineklewe.de

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche Kriminalromane veröffentlicht. »Der Seele weißes Blut« ist der erste Fall für das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandy am 18. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Buch hatte ich mir auf Grund der vielen guten Bewertungen gekauft die ich leider nicht so ganz nachvollziehen kann. Schon auf den erten Seiten wurde deutlich das dies einer jener Krimalromane ist, die vor allem durch ihre Klischeehaftigkeit auffallen. So ist es leider auch in diesem Buch so, dass die ermittelnden Polizisten mehr damit beschäftigt sind sich gegenseitig Beleidigungen zu zuwerfen, also vernünftige Ermittlungen zu führen. Besonders bitter fällt dabei auf, dass jeder Leser der in der Lage ist zu rechnen sofort weiß wer der Mörder ist, von daher ist das komplette Buch absolut vorhersehbar.

Auch was die Geschichte selber angeht bin ich sehr enttäuscht. Von einem besonders klugen und vorsichtigem Täter kann hier keine Rede sein - eher von einem der das Glück auf seiner Seite hat und alles dem Zufall überläßt. So ist es purer Zufall das er überhaupt die Möglichkeit hat seine Taten zu vertuschen, ebenso wie es ihm nur durch Zufall gelingt an zwei seiner Opfer (und es mussten unbedingt diese beiden sein, von daher unrealistisch!) zu kommen. Und es ist auch nichts weiter als Zufall das der Mörder überhaupt erst zum Mörder wird. Wobei ich dieses Geschichte rund um "den Auslöser" auch sehr wässrig finde.

Im Detail wirkt das Buch nicht wirklich gut überlegt, die Hauptfiguren eher unsympathisch und die Geschichte zum Teil an den Haaren herbei gezogen. Von dieser Authorin werde ich mir kein zweites Buch mehr kaufen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. September 2012
Format: Taschenbuch
In einem Kölner Wald wird die Leiche einer gesteinigten Frau gefunden. Sofort wird an einem islamistischen Hintergrund gedacht. Doch die Ermittlerin Lydia Louis ist anderer Meinung und wird kurz darauf auch bestätigt. Mit ihrem neuen Partner Chris Salomon muss sie nun den wahren Täter finden.

Sabine Klewe liefert mit "Der Seele weißes Blut" einen netten Thriller ab. Das Lesen hat mir Spaß gemacht, auch wenn die Geschichte von Klischees geprägt ist: die toughe Ermittlerin, die niemanden an sich ran lässt; der neue Kollege, der sehr ruhig ist; ein sexistisches Teammitglied, das seiner Chefin nur böses will und eine junge Polizistin, deren Tollpatschigkeit nicht zu schlagen ist.

So manches Mal habe ich aufgrund der Klischees grinsen müssen und dabei fast den roten Faden verloren. Die Geschichte an sich ist spannend, wenn auch nicht nervenaufreibend oder gänsehauteinflößend. Dazu ist die Grundidee zu bekannt und schon zu oft beschrieben worden.

Der Stil von Sabine Klewe ist einfach und leicht zu lesen. Auch die Einfachheit der Story trägt zum raschen Lesefluß bei. Enttäuscht hat mich das Ende. Es war mir zu wenig ausgereift, beim Täter vermisste ich die Tiefe und auch das Motiv. Bei der Hauptfigur Lydia Louis bleibt mir ebenfalls zu vieles im Dunkeln.

Fazit: ein nettes Buch für zwischendurch, was weder große Aufmerksamkeit erfordert noch große Spannung erzeugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Middelveld am 29. April 2013
Format: Taschenbuch
In Düsseldorf wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden: Eine junge Frau wurde bis zum Hals in die Erde eingegraben und anschließend qualvoll zu Tode gesteinigt. Hauptkommissarin Lydia Louis muss zusammen mit ihrem neuen Kollegen den Täter finden, denn Eile ist geboten, da noch weitere Leichen auftauchen. Schnell ist von einem Serientäter die Rede und die “Moko Steine” steht vor einem Rätsel, da sie zunächst von einem einzelnen Ehrenmord ausging. Neben den Leichen werden zudem noch mysteriöse Zeichen gefunden, auf die sich die Kommissare zunächst keinen Reim machen können. Doch bald schon sind sie dem Täter auf der Spur und Lydia Louis muss am eigenen Leib erkennen, was es bedeutet, wenn man ins Visier des Täters gerät.

Die Handlung ist recht spannend und kurzweilig. Die Geschichte liest sich flüssig und es ist stets eine gewisse Grundspannung vorhanden. Dennoch fand ich sehr schade, dass die Kommissare mehr mit ihrem eigenen Leben und ihren Problemen beschäftigt waren, als sich um den Fall zu kümmern. Sowohl Lydia Louis als auch Chris Salomon kämpfen gegen ihre eigenen Dämonen, die ihnen es nicht ermöglichen ein normales Leben zu führen. Wie sie da überhaupt noch die Ermittlungen führen können, ist mit ein Rätsel. So stolpern sie mehr oder weniger im Fall immer weiter voran und erkennen die Lösung auf den Täter fast schon ein bißchen zu spät.

Mit Lydia Louis als rauhbeinige Hauptkommissarin bin ich bis zuletzt nicht grün geworden. Ihre Ansichten und Lebenseinstellungen konnte ich manchmal nicht nachvollziehen und nur mit dem Kopf schütteln. Chris Salomon war mir da schon ein wenig sympathischer, doch auch er wirkte ein wenig überzeichnet.

Von mir gibt es für den Auftakt der Reihe 3 von 5 Punkten.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra am 6. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist spannend, flüssig und interessant geschrieben.
Leider sind diese Momente der Autorin "Ich weiß was, das Du nicht weißt, aber das verrate ich erst am Ende des Buches" recht häufig, offensichtlich und deshalb etwas nervig.
In dem Moment wenn der Name des Täters / der Täterin bekannt wird, läuft leider ein bekanntes Schema ab, dass die Spannung etwas dämpft, aber in jedem Fall eine tolle Freizeitlektüre und kein Fehlkauf.
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