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Der Schwur. Schwerter des Zorns 01. [Taschenbuch]

David Weber , Wolfgang Thon
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Juni 2005
Mit seiner Honor-Harrington-Serie begeistert Bestsellerautor David Weber ein Millionenpublikum rund um die Welt. Nun hält er mit Schwerter des Zorns einen triumphalen Einzug in die Gefilde der Fantasy – eine Saga um Krieg und Magie, Macht und Dunkelheit, wie sie Robert Jordan nicht besser schreiben könnte. In den USA auf allen Bestsellerlisten!

Dies sind die atemberaubenden Abenteuer von Bahzell Bahnakson, Prinz von Hurgrum, der wider Willen als Gesandter seines Vaters in ein feindliches Land geschickt wird, um dort einen brüchigen Frieden zu vermitteln. Kaum angekommen, gerät er in ein Netz aus Intrigen und muss fliehen. Mit einer kleinen Gruppe Verbündeter taucht er in einem Land unter, in dem dunkle Mächte nach der Herrschaft greifen und alles daran setzen, die Schwerter des Zorns zu entfesseln ...



Produktinformation

  • Taschenbuch: 511 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1 (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530594
  • ISBN-13: 978-3453530591
  • Originaltitel: Oath of Swords
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 502.262 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Weber zählt zu den bestverkauften Autoren von Science-Fiction. Sein thematischer Schwerpunkt ist die militärische Seite der fantastischen Literatur, er entwirft ausgeklügelte Strategien und mächtige Schlachten. International bekannt wurde er vor allem mit seinen Serien, u. a. dem "Honor-Harrington"-Zyklus. Weber wurde 1952 in Cleveland im US-Staat Ohio geboren und zog wenig später mit seinen Eltern nach Greenville (South Carolina). Seine Eltern waren es auch, die ihn - sehr erfolgreich - zum Lesen und Schreiben ermunterten. Weber wurde zunächst Werbetexter, lernte zudem in einer Druckerei und entwickelte später Science-Fiction-Spiele mit. Heute arbeitet er ausschließlich als Schriftsteller.

Produktbeschreibungen

Klappentext

"Mit dieser Serie stellt David Weber unter Beweis, dass er auch auf dem Feld der Fantasy unschlagbar ist!"
SF Chronicle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Weber ist einer der bedeutendsten und bestverkauften Science-Fiction-Autoren der Gegenwart. Mit „Schwerter des Zorns“ ist ihm nun auch der Durchbruch im Fantasy-Genre gelungen.

Wolfgang Thon wurde am 17.07.1954 in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur studierte er Sprachwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin und Hamburg. Heute ist er als Übersetzer und Autor für verschiedene Verlage tätig. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern und Lebt, schreibt, übersetzt, reitet und tanzt (Argentinischen Tango) in Hamburg.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsanter Lesestoff 12. Mai 2005
Von Janaki
Format:Taschenbuch
Mit "Der Schwur" liegt der erste von bisher drei Romanen um den Hrdani-Menschen Bahzell Bahnakson (der, würde Starrsinn Licht ausstrahlen, vermutlich heller leuchten würde als eine moderne Metropole bei Nacht) in deutscher Übersetzung vor. Die Geschichte liest sich flüssig und ist in einem sehr amüsantem Schreibstil gehalten, ohne dadurch an Spannung zu verlieren. Bahzells Charakter und sein Ehrgefühl sorgen immer wieder dafür, das ihm und den Personen, die sich ihm anschließen, nie langweilig wird - weil er, obwohl er ständig betont, daß jeder sich gefälligst nur um sich selbst zu kümmern habe, es doch nicht fertigbringt, unbeteiligt zu bleiben, wenn vor seiner Nase ein Unrecht geschieht.
Man hat allerdings gewisse Déja-vu-Erlebnisse; so tauchen in der Welt von Bahzell Halblinge, Zwerge und Elfen auf. Und es geht ganz klassisch um den uralten Konflikt zwischen "Gut" und "Böse"
Trotzdem: Das Buch liest sich sehr gut - ideal zum Beispiel als Urlaubslektüre.
Ich warte jedenfalls gespannt auf die weiteren Bände dieses Zyklus.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Einstieg in eine neue Serie 25. Mai 2005
Von J.K.
Format:Taschenbuch
Zuerst einmal zur Handlung: Hauptfigur des Romans ist der Prinz und Thronerbe des Clans der Pferdediebe, der als politische Geisel am Hof eines Weber-typischen Schurken lebt. Das Volk der Hradani, zu denen Bahzell Bahnakson gehört, nimmt die typische Rolle der Orks oder Goblins ein: es wurde vor Jahrhunderten pervertiert und mit der "Blutrunst" geschlagen, ein Kampfrausch, der es zur ultimativen Waffe des Bösen machen sollte. Die Folge: die Hradani sind bei wirklich jedem anderen Menschenvolk verhasst und gefürchtet. Bahzell ist sich dieser Tatsache bewusst und leidet unter der Rolle seines Volkes, ebenso wie sein Vater und der Rest seines Stammes. Bereits zu Beginn der Handlung muss Bahzell fliehen, da er die seinem Stamm zugedachte Rolle nicht zu akzeptieren bereit ist und nicht Tatenlos zusieht, wenn andere leiden. Was folgt ist eine abenteuerliche Reise mit vielen einander abwechselnden Charakteren, die im zweiten Band ihre Fortsetzung finden dürfte.
"Der Schwur" hat mich sehr positiv überrascht. Eigentlich habe ich ein Buch auf dem mauen Niveau von Webers "Exkalibur-Alternative" oder den jüngsten Bänden der "Honor Harrington" Romane erwartet. Bekommen habe ich aber eine spannend geschriebene Lektüre mit interessanten Charakteren, viel "Action" und einer stimmigen Hintergrundwelt. Zwar schweift Weber auch hier gelegentlich vom Thema ab, aber die dozentenhaften Ausflüge beschränken sich meist auf 1-3 Seiten, so dass sie den Lesefluß nicht allzusehr stören. Das mag daran liegen, dass der Roman bereits 1995 erschienen ist, zu einer Zeit also, als auch die "Harrington"-Reihe noch richtig gut war.
Alles in allem eine viel bessere Fantasy-Geschichte als Webers "Exkalibur-Alternative". 5 Sterne für eine rundum gelungene Urlaubslektüre.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Göttern und Menschen 2. Oktober 2005
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Die neue Fantasy-Serie von Weber ist für alle Leser empfehlenswert, die sich beispielsweise auch von Eddings Belgariad-Zyklus begeistern lassen. Eine lebendig geschilderte Welt, ein Held wider Willen, der von den Göttern auserwählt wurde, um in einem epischen Konflikt seine ihm zugewiesene Rolle zu übernehmen, ein gegensätzlicher Begleiter, der für den Witz in der Handlung sorgt und das alles erzählt mit einem manchmal staubtrockenen Humor. Da bekommt ein Gott schon mal von seinem Auserwählten zu hören, dass er sich gefälligst zum Teufel scheren soll. Die genreüblichen Schlachtszenen kommen ebenfalls nicht zu kurz und glänzen ab und an mit unappetitlichen Details. Das alles kennt man mehr oder weniger schon von Eddings, dessen Werke noch ein wenig augenzwinkender rüberkommen, was allerdings nicht bedeuten soll, dass man es hier mit einer einfallslosen Kopie zu tun hat. Im Gegenteil, der erste Buch ist in seiner Erzählung selbstständig genug und Weber hat sich vielleicht von dem ein oder anderem Kollegen ab und an inspirieren lassen. Das dies nicht unbedingt auch schlecht sein muss, beweist der vorliegende Band. Herausgekommen ist dabei ein erfrischend unterhaltsames Buch, bei dem man einfach Spass beim Lesen hat.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einmal um die halbe Welt 23. Februar 2005
Format:Taschenbuch
:
"Der Schwur" (Oath of Swords / Shadowkings 1) ist mit den Fortsetzungen "The War Gods Own" und "Wind Rider's Oath" der bisher einzige Ausflug Webers in die Fantasy. Geschildert wird eine Fantasywelt ähnlich wie bei Eddings, also tausend Jahre nach einer Auseinandersetzung mit den Göttern.
Protagonist der beiden Bücher ist Bahzell Bahnakson vom Clan der Pferdestehler, ein Hradani. Die Hradani wurden damals als Kämpfer für das Böse geschaffen und müssen jetzt mit dieser Bürde leben. Bahzell, ein eigentlich sehr intelligentes und moralisches Wesen, rettet eine Frau vor der Ermordung durch den Sohn des obersten Clanherren und ist danach auf der Flucht durch die halbe Welt. Hinter ihm her sind nicht nur die Häscher, sondern auch der Kriegsgott persönlich, der ihn zum Gottesstreiter machen will.
Kann durchaus mit Eddings mithalten, bietet aber nichts umwerfend Neues für das Genre.
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