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Der Schwimmer: Stories Taschenbuch – 12. September 2011

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453405781
  • ISBN-13: 978-3453405783
  • Originaltitel: The Stories of John Cheever
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Cheever, 1912 geboren in Quincy, Massachusetts, gestorben 1982, gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst. Im flimmernden Wechsel zwischen Parodie, Satire und scheinbar treuherzig-naivem Bericht vom Tun und Lassen der Ostküstenelite hat er einen Schatz an Romanen und Storys hinterlassen, der in deutscher Sprache nie angemessen erschlossen wurde. Thomas Gunkels Übersetzung der Wapshot-Chronik füllt eine bislang weiße Stelle auf der Karte der modernen Weltliteratur.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Cheever (1912 geboren in Quincy, Massachusetts; gestorben 1982) gilt als einer der Innovatoren der amerikanischen Erzählkunst. Im flimmernden Wechsel zwischen Parodie, Satire und scheinbar treuherzig-naivem Bericht vom Tun und Lassen der Ostküstenelite hat er einen Schatz an Romanen und Stories hinterlassen, der in deutscher Sprache nie angemessen erschlossen worden ist. Thomas Gunkels Übersetzung seiner Werke füllt eine bislang weiße Stelle auf der Karte der modernen Weltliteratur.

Thomas Gunkel, geb 1956 in Treysa, Erzieher, Studium der Germanistik und Geographie, Übersetzer von u.a. Dermot Bolger, Jon Krakauer, Stewart O'Nan, William Trevor.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es sind die Stories, die John Cheever zu einem der wichtigsten Autoren der amerikanischen Literatur gemacht haben. Von der internationalen Literaturkritik gepriesen, wurde er zum von Autorenkollegen verehrten Vorbild. In diesen Kurzgeschichten entfaltet sich all seine Meisterschaft lakonisch, präzise, skurril und witzig liefern sie ein Portrait einer Zeit und sind doch auch die ganze Comédie Humaine. Aber lesen Sie, was der Autor selbst dazu schrieb: »Diese Stories sind seit meiner ehrenhaften Entlassung aus der Armee am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden. Manchmal wirken sie wie Geschichten aus einer längst unter gegangenen Welt, als New York noch eine vom flirrenden Licht zweier Flüsse durchwirkte Stadt war, als man aus dem Radio das Benny-Goodman-Quartett hörte und als so gut wie jeder einen Hut trug. Hier treten die letzten aus jener Generation von Kettenrauchern auf, die morgens alle Welt mit ihrem Gehuste weckten, die sich auf Cocktailpartys regelmäßig zu dröhnten, sich voller Wehmut nach Liebe und Glück sehnten und deren Götter so alt waren wie Ihre (wer immer Sie sein mögen) und meine Götter.«

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gp2121 am 11. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als John Cheever 1982 starb, war er einer der berühmtesten amerikanischen Autoren seiner Zeit. Die Nachrufe waren sich einig, dass da gerade eine literarische Stimme verstummt war, deren Nachhall noch jahrzehnte später zu hören sein werde.

Doch um den Autor, der als Chronist der amerikanischen Vorstadt galt, als Tschechov der Vororte, und der wie kein anderer die Träume und Sehnsüchte, den Alltag, die Verlogenheiten, die Affären und den Streit der gehobenen Mittelschicht aufzeigte - um John Cheever also wurde es sehr schnell sehr still. Was auch daran lag, dass Cheevers Geschichten, wie der Autor im Vorwort zum im Original bereits 1978 publizierten Erzählband 'Der Schwimmer' feststelltstellt, wie aus einer anderen Zeit wirken. Hier treten noch Kettenraucher und Cocktailtrinker auf, die sich zum Mittagessen schon zwei, drei Martinis gönnen und am Abend, wenn sie auf die Vorortezüge warten zwei weitere und dann, wenn sie die Züge endlich verlassen haben, zuhause nocheinmal zwei, drei, vier.

Als nach Cheevers Tod seine Briefe veröffentlicht wurden, die Erinnerungen seiner Tochter und Auszüge seiner Tagebücher, da bekam die Öffentlichkeit ein ganz anders Bild des zu Lebzeiten so überzeugend wirkenden Cheevers präsentiert. Man erkannte einen Menschen, dessen Leben von Depressionen und Alkohol bestimmt war. Und von der Scham gegenüber der eigenen latenten Homosexualität. Der große Chronist der gehobenen Mittelklasse fürchtete nichts mehr, als aus eben jener Schicht ausgestoßen zu werden.

Die Kurzgeschichte 'Clancy im Turm zu Babel' handelt vom Aufzugsführer Clancy, der in einem schicken Wohnhaus in New York seinen Dienst tut.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich weiß, dass der Vergleich hinkt. Aber dann auch wieder irgendwie nicht. Stephen King und John Cheever sind sich sehr ähnlich. Der Horror-Papst und der brillante Geschichtenerzähler? Niemals!, werden jetzt einige denken. Aber betrachtet man sich die Grundstrukturen der Geschichten der beiden Autoren, dann stimmt einiges überein. Beide liefern Alltags-Erzählungen ab. Doch in der Ausführung unterscheiden sich die beiden Neu-England-Staatenbewohner. Der eine lässt regelmäßig physischen Horror über seine Protagonisten hereinbrechen. Bei John Cheever ist es aber eher der psychische Horror. Am Ende einer Geschichte ist nichts mehr wie es einmal wahr - und die Welt der Figuren hat sich nicht nur ein bisschen verändert, sondern ganz drastisch. In jeder dieser 27 tollen Geschichten liefert der 1982 gestorbene Autor, der für seine Kurzgeschichtensammlung den Pulitzer-Preis erhalten hat, eine grandiose Schlusspointe. Absolut lesenswert!
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