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Der Schwarze Falke
 
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Der Schwarze Falke

John Wayne , Jeffrey Hunter , John Ford    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss.

Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben.

Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen.

Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die "wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon

Video Jakob Kurzinhalt

Einsam und verbittert steht Ethan vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Indianern grausam verstümmelt, aber seine kleine Nichte Debbie wurde von dem Komantschenstamm

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine weitere Warner-Disc mit Extras. Das ist gut. Die etwas skurile Doku, die offenbar anlässlich einer TV-Ausstrahlung des Filmes produziert wurde und mit historischer Werbung (u.a. für Zigartten) versehen ist, macht schon erheblich Spass. Die Disc versucht, mit zwei Bildversionen dem VistaVision-Verfahren gerecht zu werden, das ist eine nette Geste. Die Optik des Klassikers ist ordentlich und der alte Monoton fehlerfrei. Der Film gilt als Meisterwerk des Genres und zeichnet eine ganz grosse Western-Figur.

Bild: Der in VistaVision aufgenommene Film wird in der 4:3-Fassung und der anamorphen 1,78:1-Version geboten. Wobei letztere am rechten und linken Bildrand merklich mehr Bildinformation bietet. Die 4:3-Version zeigt dagegen oben und unten mehr. Die schärfe ist nicht überrragend und lässt etwa das Geschirr auf dem Esstisch bei 00.03.20 in der Halbtotalen ziemlich verwaschen erscheinen. Die Farben sind teils etwas verblichen (00.24.10, Landschaft), wirken an anderer Stelle dann wieder kräftig und gesund (01.10.10). Artefakte treten sanft auf und äussern sich dann meist in einem leichten Mattscheibeneffekt.

Ton: Der Monoton ist in deutsch und englisch rauscharm und mit klaren Stimmen versehen. Es wird ein gesundes Volumen geboten, das sich auch in der Musik zeigt (00.24.35). Die Musik wird auch nie übersteuert präsentiert, was bei Filmen aus den 50ern und 60ern ja allzu oft ein Problem ist. Also: ein recht griffiges Monoklangbild. --movieman.de

VideoMarkt

Der notorische Einzelgänger Ethan Edwards findet nach Jahren im Bürgerkrieg bei seiner Rückkehr auf die heimische Ranch Bruder und Schwägerin von den Comanchen des Schwarzen Falken dahingemordet vor. In blindem Hass, begleitet nur von seinem ungeliebten Neffen Martin, begibt er sich auf einen fünf Jahre währenden Rachefeldzug, von dem er sich nicht zuletzt ein Wiedersehen mit der beim Indianerüberfall entführten Nichte Debbie erhofft. Auf der abenteuerlichen Odyssee kommen sich Ethan und Martin langsam näher.

Video.de

Epochaler Kinomeilenstein von John Ford, ein Monument des klassischen Westernmythos vom wortkargen Einzelgänger, hier einmal mehr perfekt verkörpert von Genre-Ikone John Wayne, der sich mit Ethan Edwards mehr identifizierte als mit irgendeiner anderen Rollen seiner Karriere (er nannte sogar seine Söhne nach den Filmcharakteren). "The Searchers", die Quintessenz des klassischen Western, geriet ein gutes Jahrzehnt später zum Kultfilm unter den Regisseuren des New Hollywood Cinema und wird von so unterschiedlichen Filmschaffenden wie John Milius, Steven Spielberg oder Wim Wenders in der Liste der Lieblingsfilme geführt.

Blickpunkt: Film

Als der Einzelgänger Ethan Edwards seine von Indianern entführte Nichte nach über zehn Jahren Suche wiederfindet, muß er feststellen, daß sie selbst eine Rothaut geworden ist. Western-Epos mit einem großartigen John Wayne.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Epochaler Kinomeilenstein und Western-Epos von John Ford mit einem grandiosen John Wayne, der das Massaker von Indianern an seiner Familie rächt.

Kurzbeschreibung

Einsam und verbittert steht Ethan vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Indianern grausam verstümmelt, aber seine kleine Nichte Debbie wurde von dem Komantschenstamm "Schwarzer Falke" verschleppt. Eine lange dramatische Suche beginnt...

Produktbeschreibungen

Einsam und verbittert steht der Cowboy Ethan Edwards vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Comantschen getötet, seine kleine Nichte Debbie verschleppt. Von blindem Haß getrieben entfesselt Edwards einen
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