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Der Schwarze Falke [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: John Wayne, Jeffrey Hunter, Vera Miles, Ward Bond, John Qualen
  • Regisseur(e): John Ford
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 8. August 1996
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RSLY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.967 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Einsam und verbittert steht Ethan vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Indianern grausam verstümmelt, aber seine kleine Nichte Debbie wurde von dem Komantschenstamm "Schwarzer Falke" verschleppt. Eine lange dramatische Suche beginnt..."

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John Fords Der schwarze Falke zählt zu den Lieblingsfilmen einiger der berühmtesten Filmemacher der Welt wie etwa Martin Scorsese und Steven Spielberg. Er hat sich seinen Platz im Vermächtnis des großen amerikanischen Films mit einer Reihe von Qualitäten verdient. Am augenscheinlichsten dieser Punkte ist vielleicht die Rolle, die John Wayne (Ringo, Der Teufelshauptmann) als Ikone des klassischen Western-Filmes spielt: der Held (oder Anti-Held), der allein gegen das ungeschriebene Gesetz des Wilden Westens antreten muss.

Die Geschichte spielt im Jahr 1868 in Texas; Wayne verkörpert die Rolle des Bürgerkriegsveteranen Ethan Edwards, der seinen Bruder und dessen Frau besuchen will. Die Ranch wird von Komantschen angegriffen und Edwards Verwandte getötet. Die Suche nach seiner überlebenden Nichte (dargestellt von der jungen Natalie Wood (West Side Story, Das große Rennen rund um die Welt) wird für ihn zu einer Aufgabe, die er mit verzehrender Besessenheit verfolgt. Mit der Hilfe eines Freundes der Familie (Jeffrey Hunter, König der Könige, Der längste Tag), welcher selbst zur Hälfte Cherokee-Blut in sich trägt, beginnt Ethan seine fünf Jahre andauernde Irrfahrt, um Vergeltung zu üben.

Regisseur John Ford (Trommeln am Mohawk, Rio Grande) stand 1956 auf dem Höhepunkt seines talentierten Schaffens und formte die klassische Rache-Geschichte zu einem bitteren Lehrstück über Rassismus und blinden Hass. Damit schaffte er es, John Wayne zu einer der besten Darstellungen seiner Karriere anzuspornen.

Wie viele von Fords klassischen Western muss auch Der schwarze Falke in der Rückschau mit dem Vorwurf ringen, die wilden" amerikanischen Ureinwohner stereotypisch dargestellt zu haben. Die optische Schönheit des Films -- die letzte Einstellung zählt zu den bekanntesten Bildern des Western-Genres -- wird leider durch einige unausgeglichene Darstellungen und gespreizte Dialoge relativiert. Dennoch bleibt Der schwarze Falke unwidersprochen einer der größten Western, die je gedreht wurden. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Montana am 24. Oktober 2012
Format: Blu-ray
"The Searchers" erzählt die Geschichte von Mord und Raub und Vergewaltigung und Hass. Und erzählt die Geschichte zweier Familien, der Edwards und der Jorgensens. Die Eine ist englischer Abstammung, die Andere schwedischer. Die Besiedlung des Landes ist erst grade im Gange. Mr. Jorgensen spricht englisch sogar noch mit Akzent. Noch sind die Menschen hier, "a texican (..) out on a limb", es ist ein Land im wunderschönen Nirgendwo, ein Ort, an dem man den Erhalt von zwei (!) Briefen, als regen Briefverkehr ansieht. Ein Land auch, wo die Familie Jorgensen den Tod des eigenen Sohnes nicht sonderlich beweint. Denn es sind harte Menschen, denen der "pursuit of happiness" Einiges abverlangt hat. Und wo man gewillt ist, Opfer zu bringen. Denn es gibt die Hoffnung einer neuen, paradiesischen Gesellschaft, "a Jerusalem on the hill", die sich hier einmal bilden soll und wird, wenn der Mensch die Natur bezwungen hat und die Zivilisation Einzug halten wird. (Und sich selbst bezwungen hat?)
Die beiden Häuser dieser entfernten Nachbarn liegen im tiefsten Westen, umgeben nur von rauher Natur. Und Indianern. Weiter westlich ist nur noch Kalifornien, das Meer also, die Küste, die Grenze. Wo der Trek, die Reise ins Gelobte Land ein Ende hätte. Hier aber, im Monument Valley, sind die Siedler abgeschnitten von jeglichen Outposts der USA. Sie sind selbst der letzte Outpost. Unsere kleine Farm liegt nicht in der Nähe eines kleinen Städtchens, wo Recht und Ordnung herrscht, hier im Monument Valley befinden sich Weiße in Indianerland, im Land der Comanchen, daß einst denen gehörte und, das ihnen jetzt von weißen Europäern geraubt worden ist.
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96 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joss am 20. März 2008
Format: Blu-ray
Das epische Meisterwerk von John Ford, könnte als Technikdemonstration dafür dienen, was Blu-ray wirklich kann. Selten zuvor ist so deutlich geworden was es bedeutet, einen Klassiker zu restaurieren. In Vistavision gedreht, einem der aufwändigsten Aufnahmeverfahren der Filmgeschichte, welches Landschaftsaufnahmen mit fantastischer Tiefenschärfe ermöglicht, ist die Bildqualität wirklich atemberaubend gut. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Film über 50 Jahre alt ist. Niemand, der den Film nicht im Original im Kino oder nun auf Blu-ray gesehen hat, kann wirklich behaupten, ihn richtig gesehen zu haben. Anlässlich eines Warner Jubiläums Anfang der 90er Jahre wurde der Film aufwändig restauriert und zum Teil neu koloriert. Da die Farben des Masters stark verblasst waren, gilt "Der Schwarze Falke" nach seiner Restaurierung als eines der Vorzeigeprojekte von Warner und das mit Recht. Das American Film Institute wählte den Film 2007 auf Platz 12 der besten Filme aller Zeiten. Bei seiner Premiere war der Film zwar kein großer Publikumshit, spielte aber sein Geld wieder ein. Die begeisterte Rezeption des Films beschränkte sich zunächst auf Europa, bis ihn auch die Amerikaner Anfang der 70er Jahre neu entdeckten.

John Fords Einsatz filmischer Mittel um seine Geschichte zu erzählen, trägt ohne Frage die Handschrift eines Meisters. Besonders beeindruckend ist Fords Filmsprache, wenn er Gewalt und Brutalität schildert. Gerade durch die Art und Weise wie er uns etwas nicht zeigt, sondern das Geschehen allein in unseren Köpfen stattfinden lässt, zeigt sich seine Klasse.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jimmy K. TOP 500 REZENSENT am 22. September 2011
Format: DVD
In Joe Hembus' "Western Lexikon" aus dem Jahr 1976 wird jeder aufgeführte Film entweder mit einem, zwei oder drei Sternen bewertet - je nach Güte bzw. dem Eindruck, den der Verfasser von dem jeweiligen Film hatte. Nur ein einziger Film, nämlich "The searchers" oder "Der schwarze Falke" wurde von Hembus mit einer Vier- Sterne- Wertung ausgezeichnet (Hembus 1976, S. 534). Aber auch in manch anderer Sekundärliteratur zum Western wird "Der schwarze Falke" als bester Western aller Zeiten beschrieben. Wie kommt das?

Da wäre zuerst einmal die Story, die alle, wirklich alle Elemente des klassischen Westernfilms in sich vereint: Ein entlegenes Bauernhaus in der Prärie wird von Comanchen überfallen, die Erwachsenen massakriert - und nur die kleine Tochter der Familie, Deborah (oder Debbie) überlebt, um vom Häuptling der Indianer (genannt "Schwarzer Falke") verschleppt zu werden. Debbies Onkel, ein ehemaliger Kavallerist der Konföderation namens Ethan Edwards (John Wayne), der zu spät kam, um das Unglück verhindern zu können, macht sich daraufhin auf die Suche nach ihr; zur Seite steht ihm der Stiefbruder Debbies, ein Halbblut namens Martin (Jeffrey Hunter; Hunter spielte ungefähr zehn Jahre später den ersten Captain des Raumschiffs Enterprise in dem [von der Produktionsfirma verworfenen] Pilotfilm "Der Käfig", bevor er im jahr 1969 an den Folgen eines Unfalls starb; die Rolle in "Star Trek" wurde nach seinem Ausscheiden an William Shatner vergeben).
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