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Der Schwanz der Schlange Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293004407
  • ISBN-13: 978-3293004405
  • Originaltitel: La cola de la serpiente
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonardo Padura, geboren 1955 in Havanna, wurde mit seinem Kriminalromanzyklus Das Havanna-Quartett bekannt. Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er den Premio Café de Gijón sowie dreimal den spanischen Premio Hammett. 2009 wurde er für sein Gesamtwerk mit dem Premio Raymond Chandler, dem wichtigsten italienischen Noir-Preis, geehrt. 2011 erhielt er den kubanischen Preis der Literaturkritik. Leonardo Padura lebt in Havanna.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 22. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Diesen Roman hat Leonardo Padura gegen Ende der 80er Jahre, kurz vor dem Ende des Klaten Krieges geschrieben. Er hatte für seine Zeitung in der kubanischen Chinesengemeinde recherchiert und versuchte seine Eindrücke in dieser Geschichte zu verarbeiten. Zusammen mit "Adißos Hemingway" wurde diese Geschichte dann auf Kuba veröffentlicht und Jahre später für eine spanische Ausgabe noch einmal überarbeitet.

In einem mehr oder minder erzwungenen Urlaub wird Mario Conde von einer Kollegin chineischer Abkunft besucht, die ihn bittet, sich in eine Untersuchung um einen Toten in der kubanischen Chinesengemeinde zu kümmern. Unter der Auflage eine Undercover-Aktion gegen den Drogenhandel nicht zu gefährden gestattet sein Chef ihm, genau dies zu tun und nun bewegt sich Conde durch die ihm bis dahin unbekannte Welt der Wirtschaftsflüchtlinge von einem sozialistischen System zum anderen und den Anfeindungen, denen diese - ähnlich den Vietnamesen in der ehemaligen DDR - ausgesetzt gewesen sind. Und dem Aberglauben auf der Grundlage des Santeria-Kults.

Trotz der großen inhaltlicher Dichte, zu der auch noch Betrachtungen zu Marios Liebesleben beitragen, wirkt dieser schmale Band ungewohnt inhaltsarm und man hat das Gefühl, dass sich der Autor seinem Thema nicht wirklich widmen konnte. Auch seine übliche sprachliche Qualität fehlt hier - d.h. das Buch ist nicht sprachlich schlecht, aber seine malerischen Darstellungen und Vergleiche, die so viel die Besonderheit seines Werks sind, fehlen hier eindeutig. Enttäuschend.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 8. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Leonardo Padura dürfte den Lesern vor allem durch seinen Krimizyklus Das Havanna-Quartett" bekannt sein. In dessen vier Büchern ermittelt der Teniente Mario Conde in der kubanischen Hauptstadt und so auch in seinem neuesten Kriminalroman Der Schwanz der Schlange".

Allerdings ist dies mit knapp 180 Seiten ein äußerst dünnes Büchlein, und das nicht nur, was den Umfang sondern auch die Qualität des Plots angeht. Ursprünglich als Reportage Ende der achtziger Jahre für eine Zeitschrift geschrieben, arbeitete Padura diese im Zehn-Jahre-Schritt erst zur Erzählung und dann zum Roman um (Info des Autors im Nachwort).

Bei einem Besuch des Chinesenviertels wird für Conde, der mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist und als Antiquar seinen Lebensunterhalt verdient, die Vergangenheit wieder lebendig, und er geht mit seinen Gedanken zurück zu einem Fall aus dem Jahr 1989, in dem ein chinesischer Exilant auf mysteriöse Weise ums Leben kam.

Wenn ich nun von den mir bereits bekannten Krimis Paduras ausgehe, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich näher mit den Lebensumständen der Migranten in Kuba auseinanderzusetzen, denn gerade diesen Blick hinter die Kulissen des ,real existierenden Sozialismus` fand ich immer sehr informativ und auch spannend.

Hier nun streift er die Lebensumstände sowie das Thema Entwurzelung nur am Rande - nun sind Teniente Conde, ganz kubanischer Macho, der Rum und seine Frauengeschichten wichtiger. Die Krimihandlung an sich war leider auch nur mäßig interessant - von daher leider nur 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lia1962 am 16. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Führt Mario Conde ins Chinesenviertel von Havanna. ein alter Chinese hängt tot in seiner Kammer, in die Haut wurden Pfeile eingeritzt und der kleine Finger wurde abgeschnitten: handelt es sich um einen religiösen Ritualmord oder eine Abrechnung, die als solche getarnt wird? Eines kann ich verraten: M. Conde kommt den Mörder auf die Spur.....
Der Einblick in die chinesische Geschichte auf Kuba hat mir gut gefallen!
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Format: Broschiert
Eine gern besichtigte Touristenattraktion in aller Welt sind die Chinesenviertel. Chinatown, nicht nur ein Film, sondern Sehnsuchtsort vieler Reisenden. Auch Havanna hat so eine Enklave. Und in der der hängt ein Toter, Chinese, am Strick. Ihm wurde ein Finger abgeschnitten. In seine Haut wurden zwei Pfeile und weitere Symbole geritzt. Auf dem Boden liegen zwei Münzen mit eben diesen Symbolen.
Als Außenstehender kann Teniente Mario Conde da wenig ausrichten. Die Chinesen bleiben lieber unter sich. Eine Vertrauensperson tut Not. Die findet er in Juan Chion, einem Chinesen, der schon seit einem halben Jahrhundert auf Kuba lebt. Seine Tochter Patricia ist eine Kollegin von El Conde. Und was für eine. Der belesene Ermittler muss sich jedes Mal zusammenreißen, wenn Patricia Chion an ihm vorbei oder zu ihm kommt. Denn sie weiß um ihre Reize … und setzt sie gnadenlos ein. Nur ihr zuliebe macht sich Mario Conde in die Spur, um den Fall zu lösen.
Eine schöne Aufgabe. Eine reizvolle Aufgabe. Eine geheimnisvolle Aufgabe. Denn Mario Conde kommt mit chinesischen Traditionen, afrikanischem Kult und jüdischen Ritualen in Berührung. Und das alles im sozialistischen Kuba! Kaum zu glauben.
Doch die Tat hat auch einen handfesten Hintergrund. Pedro Cuang – so der Name des Toten – war offensichtlich in dunkle Machenschaften im Chinesenviertel verstrickt. Glücksspiel und Drogenhandel hinter verschlossenen Türen (denen einer Wäscherei zum Beispiel) gehören hier zum Alltag wie scharfes Essen, das im Wok zubereitet wird. Immer tiefer wird Conde in den Strudel aus vielsagenden Andeutungen und nicht wegzuredenden Fakten gezogen.
„Der Schwanz der Schlange“ liest sich flüssig hintereinander weg.
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