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Der Schwalbenturm: Roman Taschenbuch – 1. August 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342324786X
  • ISBN-13: 978-3423247863
  • Originaltitel: Wieza Jaskolki
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.557 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sein Beruf scheint so gar nicht zu einem Fantasyautor zu passen: Andrzej Sapkowski ließ sich für den Außenhandel ausbilden und war in dieser Branche mehr als zwanzig Jahre lang für polnische Firmen tätig. Aber ganz erfüllt hat ihn dieser Job offenbar nicht, denn bereits 1986 wurde in einer Zeitschrift seine Erzählung "Der Hexer" veröffentlicht. In Deutschland waren es vor allem die "Narrenturm"-Trilogie und die "Geralt-Saga", die seinen Namen in der Szene zum Begriff werden ließen. Geboren wurde der Autor 1948 in Łódź. Er lebt weiterhin in seiner Heimatstadt, als deren Ehrenbürger er sich seit 2008 bezeichnen darf.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Literaturkritiker und Schriftsteller. Er lebt in Łódź. Seine Hexer-Sage erreicht weltweit Millionen-Auflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein geneigter Leser am 31. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Mit "Der Schwalbenturm" führt Sapkowski die Geralt-Saga meiner Meinung nach gelungen fort. Auch wenn dieser Band als Ganzes betrachtet für mich nicht an den vorherigen herankommt, hatte ich wieder mal meine helle Freude an den intelligenten, schnörkellosen Dialogen und plastischen Kampfschilderungen, wie sie nur ein Sapkowski zu Papier bringen kann. Ich kann nicht genau sagen, was genau mich jedes mal aufs Neue fesselt, fest steht nur, dass ich mich teilweise fast in einen Rausch gelesen habe. Der nunmehr 4. Band dreht sich größtenteils um Ciri und ihre Bestimmung, allerdings kommt auch die Gruppe um Geralt nicht zu kurz, die stets für Kurzweil sorgt. Darüber hinaus bekommt der Leser des öfteren auch Einblicke durch die Augen und Gedanken diverser Nebenpersonen, darunter sowohl alte Bekannte (Dijkstra, Triss Merigold, Yennefer) als auch einige neue Gesichter, so dass man zum Ende hin über ein umfassendes Bild der Geschehnisse verfügt, die oft quasi im "Nachhinein" von den Figuren wiedergegeben werden.

Fazit: Wer die bisherigen Bände gelesen oder auch verschlungen hat, kann hier auch nichts falsch machen. Zumal sowieso nach diesem hier nur noch ein weiterer Band wartet.
Allen anderen, die von Andrzej Sapkowski bisher noch nichts oder etwas anderes gelesen haben, und hier zufälligerweise über meine bescheidene Rezension (meine erste, übrigens) gestolpert sind, sei dieser Zyklus um den Hexer Geralt von Riva wirklich ans Herz gelegt, da er es schafft, aus dem übervölkerten und eintönigen Fantasy-Dschungel positiv hervorzustechen und originelle, witzige Fantasy zu schreiben, die mittlerweile eine relativ große Fangemeinde besitzt.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 8. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Und es wird sich erheben der König des Südens gegen die Könige des Nordens und wird ihre Länder wie eine Überschwemmung überfluten; sie werden zerschmettert werden und ihre Völker vernichtet. Denn es kommt Tedd Deireáth, die Zeit des Endes, eine Schwertzeit und Beilzeit, die Zeit der Verachtung, die Zeit der Weißen Kälte und der Wolfsstürme.

Sechs Tage nach der Schlacht auf der Brücke. Rittersporn, Geralt, Regis, Milva und Cahir sind immer noch auf der Suche nach den Druiden, um zu erfahren wo sich Ciri aufhält. Aber eine Prophezeiung verheißt Geralt nichts Gutes. Er wird sie finden, um sie sofort wieder zu verlieren. Und das für immer, unwiderruflich und er wird alle seine Gefährten verlieren. Die Welt die er kennt wird aufhören zu existieren und wiedergeboren werden.

Wenn es in jener Nacht jemandem gelungen wäre, sich zu der in mitten der Sümpfe verborgenen Hütte mit dem eingesackten und moosbewachsenen Strohdach zu schleichen, wenn er durch die Spalten in den Fensterläden gelugt hätte, hätte er im spärlich erhellten Inneren einen graubärtigen Greis in einem Schafspelz und ein aschblondes Mädchen erblickt, dessen Gesicht von einer Narbe auf der Wange entstellt war. Doch das war nicht möglich. Niemand konnte das sehen. Die Hütte war im Röhricht des Sumpflandes verborgen. In einer ewig in Nebel gehüllte Einöde, in die sich niemand wagte.

Hier nun der vierte Band der Saga um den Hexer Geralt und sein Schicksalskind, Ciri, die Schwalbe, das Löwenjunge von Cintra. Die Geschichte spielt zwischen dem Winteräquinoktium (22. oder 23. September) bis in die dritte Novemberwoche hinein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rami am 17. September 2011
Format: Taschenbuch
In seinen Vorletzten Roman zur Geralt Saga präsentiert uns Andrzej Sapkowski wie gewohnt sehr hohe Qualität und somit Literatur die auch nicht für jede Frau oderjeden Mann ist, - Qualität die nicht jeder zu schätzen weiß, - Qualität die sich darin äußert keine Standard Fantasy Literatur zu sein mit der wir seit "Herr der Ringe" förmlich überschwemmt werden. Aber ich denke all jene die diese Qualität zu schätzen wissen werden in den Genuss dieses Bandes gekommen sein und alle anderen werden diesen Band meiden.

Andrzej Sapkowski tischt hier auf ein Neues eine Geschichte auf die eng verwoben ist mit unserer eigenen Mythologie - er bedient sich der nordischen Fabelwelt und deren Legenden, wie z.B. der Edda mit einen wunderbaren Kenntnisreichtum und lässt sie gekonnt in seine eigene höchst komplexe Welt mit ein einfließen. Diese Komplexität, die sich in ihren Geschehnissen und Charakteren wiederspiegeln schafft Andrzej Sapkowski mit einer beindruckenden Klarheit in kurzen Beschreibungen wiederzugeben, die wie gewohnt extrem bildhaft sind, aus dieser starken dynamischen Schreibe ergibt sich eine ungeheure Dramatik die in einen schaurigen Finale dieses Buches mündet. Dennoch schafft es Andrzej Sapkowski mit Leichtigkeit in dieser Grausamkeit seiner Geschichte hier und da eine bittere schwarzhumorige Ironie mit ein zu bringen.

Aber insgesamt wird ist diese Buch wie zu erwarten zusehends düsterer.
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