Nach "Von der Erde zum Mond" und "Reise um den Mond" ist "Der Schuss am Kilimandscharo" ein weiteres Buch über den Baltimorer Kanonenclub. Die Geschichte beginnt mit der verrückten Idee der USA, den Nordpol zu versteigern. Der Gun-Club wird der Höchstbietende und möchte die dortigen Kohle-Vorkommen bergen.
Allerdings nicht durch ellenlange Tiefenbohrungen sondern dadurch, dass sie mittels einer Superkanone die Erddrehung so verändern, dass der Nordpol in der gemäßigten Zone liegt.
Ich glaube, diese Geschichte fand ich von den drei Gun-Club-Stories am "witzigsten". Wohl auch deshalb, weil er nicht mit ganz so vielen technischen Details wie die zwei Mond-Bücher aufwartet.