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Der Schrecken vom Amazonas - Monster Collection


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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Chapman, Ricou Browning, Richard Carlson, Julie Adams, Richard Denning
  • Komponist: Hans J. Salter
  • Künstler: Harry Essex, William E. Snyder, William Alland, Arthur Ross, Charles S Welbourne, Jack Arnold
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Bulgarisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2004
  • Produktionsjahr: 1954
  • Spieldauer: 76 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001Y4KB0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.003 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Ein amphibienartiges Monster wird von Wissenschaftlern betäubt und gefangen genommen. Es verliebt sich in die Assistentin des wissenschaftlichen Leiters. Dem einsamen Wesen, einem fehlenden Glied in der Kette vom Amphibium zum Menschen, gelingt es zu entkommen und das Objekt seiner Zuneigung zu entführen. Der wissenschaftliche Leiter setzt alles daran, die junge Frau zu retten und das geheimnisvolle Wesen zurück in die Tiefen zu verbannen.

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Jack Arnolds Klassiker Der Schrecken vom Amazonas hat zwei der berühmtesten Bildnisse des Horrorfilmes hervorgebracht: Da wäre zum einen der Kiemenmann mit den Schwimmhäuten zwischen Fingern und Zehen, da wäre zum anderen das Bild der langbeinigen, überaus hübschen Julia Adams, das Objekt seiner Begierde -- wie sie in der Lagune in einem leuchtend weißen Badeanzug schwimmt. Seit King Kong und die weiße Frau ist es keinem Film gelungen, die Geschichte der Schönen und des Biestes mit einem solch sexuellen Verlangen (und doch voller Keuschheit) zu inszenieren, wie dies Arnold in seinem Film gelungen ist.

Arnold benutzt einen typischen, effektiven B-Film-Plot -- ein kleines Expeditionsteam trifft am Amazonas auf einen prähistorischen Amphibienmann und nimmt ihn gefangen; der Amphibienmann aber kann entkommen und entführt aus Rache die badende Schönheit -- und kreiert aus diesem Plot ein melancholisches, stilvolles Drama. Ein Großteil des Filmes wurde unter Wasser inszeniert, wo es Arnold im schmutzig-trüben Dunkel, das nur durch ein schummeriges Sonnenlicht teilweise erhellt wird, gelungen ist, Bilder zu erzeugen, die sowohl faszinierend wie bedrohlich erscheinen. (Die im Studio entstandenen Aufnahmen vom Versteck des Amphibienwesens wirken zwar weit weniger naturalistisch als die von Arnold außerhalb des Studios gedrehten Szenen, sie erfüllen jedoch ihren Zweck, weshalb über diese Schwäche hinweggesehen kann).

Dass der Film zum Klassiker wurde, ist vor allem Arnolds handwerklichem Geschick und der Figur des Monsters zu verdanken. Arnold war in den 50er-Jahren ein Studioregisseur, der das zu drehen hatte, was das Studio von ihm verlangte -- ob er den Stoff mochte oder nicht. Daher hatte er, was die Besetzung oder das Budget eines Filmes betraf, de facto keinerlei Mitspracherechte. Dies merkt man vielen seiner Genrefilme an. Handwerklich betrachtet sind sie allesamt Meilensteine, doch auch ein Klassiker wie Der Schrecken vom Amazonas leidet unter den von den Produzenten auferlegten Beschränkungen der künstlerischen Freiheit des Regisseurs: In diesem speziellen Fall sind es sein eher blasser Hauptdarsteller Richard Carlson, der in seiner aufrechten Darstellung zwar dem Zeitgeist der 50er-Jahre entspricht, heute allerdings wenig nuanciert und somit im Endeffekt blass wirkt, während die Geschichte aufgrund ihrer Konventionalität wenig Platz für Überraschungen bereithält (was vom Studio seinerzeit so gewollt war). Ursprünglich ist der Film übrigens im 3-D-Verfahren gedreht worden. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Brehm am 20. März 2008
Format: DVD
~Der Schrecken vom Amazonas~ aus dem Jahre 1954 ist ein kultiger Abenteuerfilm.
Ein Forscher (Richard Carlson) findet im Amazonasgebiet eine versteinerte Krallenhand.
Daraufhin geht er mit einem Team auf eine zweite Expedition und findet ein Skellett,
wenig später kommt es zum Kontakt mit einem Kiemenmann der in den Tiefen des
Amazonas lebt. Es kommt zu Auseinandersetzungen und der Kiemenmann entführt
die einzige Frau (Julie Adams) der Gruppe, in die er sich verliebt...

Natürlich gruselt der Film aus heutiger Sicht nicht mehr ganz so wie damals, aber man
bekommt einen interessanten Einblick in das B-Film Schaffen der 50er Jahre. Die Unter-
wasser- und Amazonasaufnahmen wirken aus heutiger Sicht kultig und es kommt durch den
schwarz/weiss Stil eine liebevolle altmodische Stimmung auf. Die Effekte und die Langsam-
keit des Monsters ringen einem schon von Zeit zu Zeit ein Lächeln ab, haben aber Kult-
potenzial. Es hat schon was sinnliches wenn der Kiemenmann neugierig unter der Frau
umherschwimmt. Das Grundprinzip der Geschichte erinnert an "Die Schöne und das Biest".
Man bekommt Mitleid mit dem Kiemenmann der sich nach Liebe und Zuneigung sehnt.
Die Laufzeit mit nur 79 minuten ist hier genau richtig und weist keine Längen auf und
man erkennt das der Film wohl viele Genrefilme beeinflusst hat.

Bild und Ton sind natürlich dem Alter entsprechend, was aber hier nicht unbedingt stört.

P.s. Regisseur Breck Eisner ("Sahara") arbeitet derzeit an einem Remake dieses Klassikers.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 22. März 2005
Format: DVD
Dieser Film ist genial! Regesseur Jack Arnold bestimmte in den 5ger Jahren das Sci-Fi und Monsterkino und legte dabei mehr als einmal Filme vor, deren Ideen und Konzepte noch zig mal abgekupfert werden sollten (mit unterschiedlichster Qualität) einer dieser Filme war sein "Tarantula" indem die unzähligen Filme indenen riesige Insekten ihr Unwesen treiben seine Wurzeln finden, ein anderer war der Schreken vom Amazonas auch als Creature from the Black Lagoun bekannt.
Der Film indem einige Forscher den Kiemenmann entdecken und versuchen zu fangen ist nicht nur der erste Film mit spekatulären Unterwasseraufnahmen, sondern auch der Vater von allerlei Mutanten und Monsterfilmchen die sich mit dem Fischmenschen befassen! Auch die Djungelathmosphäre überzeugt und wurde durch diesen Film ein fester Bestandteil des Horrorkinos die immer wieder verwendet wurde, z.b. bei Anaconda.
Was den Film aber wirklich auszeichnet sind die schönen Locations, die guten Schauspieler, eine gute und spannende Geschichte und ein hervoragendes Monster!
Der Kiemenmann wurde in den 50gern zum beliebtesten Filmmonster, und obwohl er schon der erste große Schritt einer neuen Art des Horrorfilms war, passt er wunderbar in die Riege der klassischen Universal Monster, wie Frankenstein, Dracula, dem Unsichtbaren oder dem Wolfsmensch und der Mumie. Der Film ist ebenfalls so gemacht wie die klassischen Filme, nur das er nicht in alten Schlössern sondern im Djungel spielt. Aber es kommt ebenfalls zu sehr schönen Atmosphärischen Schauerszenen und besonders im Showdown fällt die Nähe zu Filmen wie Dracula ganz deutlich auf!
Dieser Film sollte eigendlich allen gefallen die die klassischen S/W Horrorfilme wie Frankenstein lieben!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr Pocket am 5. Oktober 2006
Format: DVD
Dieser Film hat einfach alles: Die für Filmliebhaber liebenswerte altmodische Atmosphäre, Schockeffekte die einen heutzutage wohl kaum noch dazu bringen die Augen zuzukneifen (assisstiert von ziemlich guter und passender Musik), ein Monster das definitiv das Genre beeinflusste und sogar zwei Fortsetzungen nach sich zog, und einen Helden, der die obligatorische Dame in Not in ihrer, na ja, eben Not rettet.

Dennoch warte ich mit dem Kauf. Ich hatte vor Jahren einmal das Glück, in einem Programmkino im Rahmen einer 3-D Woche diesen Film so zu sehen, wie er gedacht war, in 3-D eben (zusammen mit 'Gefahr aus dem Weltraum' und 'Bei Anruf Mord'). Die Effekte waren überwältigend: Man hatte in den Unterwasserszenen das Gefühl, die Fische schwämmen um einen herum, ganz zu schweigen von den anderen Szenen denen man auch so förmlich ansieht dass etwas von der Leinwand ins Publikum "ragen" sollte. Warum Universal zu dieser Zeit, da mit der DVD ein Medium vorliegt das die nötige Bildschärfe und Farbtrennung bietet und die Bildschirme zu Hause grösser sind als je zuvor, sich nicht dazu entschliessen kann diesen Klassiker in der räumlichen Fassung zu veröffentlichen, ist mir ein Rätsel. Oft wird gesagt, die Seher wollten die nötigen Brillen nicht tragen, zu unbequem heisst es da. Die Brille wiegt so viel wie eine Postkarte! Ich, wie auch viele andere, wäre gerne bereit für 80 Minuten diese "Unannehmlichkeit" in Kauf zu nehmen. Daher warte ich noch, denn dass die Studios gerne nochmals abkassieren ist ja kein Geheimnis, die 3-D Fassung kommt früher oder später garantiert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bollo der Bär am 15. März 2006
Format: DVD
Jack Arnold steht wie kein anderer Name für Horror-Produktionen der 50er Jahre. So gehen mehrere Billigproduktionen auf sein Konto, die mittlerweile zu Kultfilmen geworden sind, wie zum Beispiel "Tarantula" oder eben "Der Schrecken vom Amazonas". Kenner von Jack Arnolds Filmen wissen also, was sie hier erwartet: Eine abstruse Story, alles andere als Oscar-verdächtige Schauspieler und ein Spannungsbogen, der uns heute nur noch ein müdes Lächeln abgewinnt. Aber gerade dies sind die Elemente, die den besonderen Charme seiner Produktionen ausmachen. Wobei man aber fairerweise sagen muss, dass die Unterwasser-Aufnahmen sehr gut gelungen sind und der Maskenbildner (für damalige Verhältnisse) ganze Arbeit geleistet hat. Und so gelang Jack Arnold mit "Creature from the Black Lagoon" beihnahe ein A-Film. Aber nur beihnahe, und deshalb lieben wir ihn!
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