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Der Schrecken schleicht durch die Nacht
 
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Der Schrecken schleicht durch die Nacht

Arthur Franz , Joanna Moore , Jack Arnold    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Arthur Franz, Joanna Moore, Judson Pratt
  • Regisseur(e): Jack Arnold
  • Komponist: Joseph Gershenson
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. September 2009
  • Produktionsjahr: 1958
  • Spieldauer: 73 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002G5U1ME
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.237 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Professor Donald Blake erhält aus Madagaskar einen eingefrorenen urzeitlichen Fisch geliefert, der sich auf einer sehr frühen Stufe der Evolution befindet. Ein friedlicher Hund, der am mit Blut durchsetzten Tauwasser des Fisches leckt, mutiert zur Bestie. Blake selbst verletzt sich an den Zähnen des Fisches und taucht seine Hand in das blutige Eiswasser. Als er sich kurz darauf unwohl fühlt, lässt er sich nach Hause bringen. Dort wird er später mit zerrissenen Kleidern unweit einer Leiche gefunden...

Produktbeschreibungen

(KOCH) PAL, Code 2, Deutsch/E, DD2.0, 73 Min. "Monster On The Campus" (KOCH) PAL, Code 2, Deutsch/E, DD2.0, 73 Min. "Monster On The Campus"

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Empfehlenswert! 29. November 2009
Von T. May
Von den 8 Jack Arnold Filmen zum Thema SF/Horror sind 7 in den 60/70zigern in der Reihe "Der phantastische Film" oft im öffentlich rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt worden! Danach war leider "Funkstille". So bleibt uns nur der Griff zur DVD, was sich aber lohnt!
Es handelt sich um die sehr populären Filme Tarantula (Tarantula), Der Schrecken schleicht durch die Nacht (Monster on the campus), Der Schrecken vom Amazonas (Monster from the Black Lagoon), Die Rache des Ungeheuers (The Revenge of the creature), Das Geheimnis des steinernen Monsters (The Monolith Monster), Die unglaubliche Geschichte de Mr. C (The incredible shrinking Man), Gefahr aus dem Weltall (It came from outer space) u. The Space Children der leider nie den Weg in die deutschen Kinos fand, obwohl vielleicht sein Anspruchsvollster!

Der Schrecken schleicht durch die Nacht hat mir als Kind gehörig das Gruseln gelehrt (Bettdecke überm Kopf u.s.w.). Solche Filme u. Romane v.S. Lem,H.G. Wells,J. Verne, R. Bradbury u. anderen ließen mich zum totalen SF/Utopie Fan werden.
Der Film ist keineswegs schlechter oder minderwertiger als die übrigen Jack Arnold Filme u. für mich einer der gruseligsten!

Wer die anderen Jack Arnold Filme mag, wird v. diesem NICHT enttäuscht sein, der Mann hat keine schwachen Filme gemacht, sondern gleichbleibend 1 A SF- Kost abgeliefert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Quastenflosser werden oft als die eigentlichen Urahnen der Landwirbeltiere gesehen. Und der angesehene Anthropologe, Dozent und Professor Donald Blake (Artur Franz) bekommt für seine Forschungen einen toten Coelakanth aus Madagascar in die Dunsford University geliefert.
Der junge Student Jimmy Flanders (Troy Donahue) transportiert dieses lebende Fossil, das immun gegen jede evolutionäre Weiterentwicklung ist. Sein Hund Samson trinkt beim Transport das blutige Wasser, das zufällig auf den Boden tropft. Gemeinsam müssen Jimmy und der Professor mitansehen, wie sich das treue Tier in einen reissenden prähistorischen Wolf verwandelt und Blakes Verlobte Madelaine Howard (Joanna Cook Moore), Tochter des Dekans, kann sich nur knapp vor dem bösen Tier retten.
Wenig später wird der Professor beim Versuch den Fisch in den Kühlraum zu bringen durch das Berühren der messerscharfen Zähne leicht verletzt.
Ohne es zu wissen, hat er sich mit Bakterien des Fisches infiziert. Die Assistentin Molly Riordan (Helen Westcott) verbindet die Wunde und bringt Blake, der sich plötzlich sehr unwohl fühlt, nach Hause.
Dort geschieht grässliches. Ein urzeitliches affenähnliches Monster tötet die Assistentin und Blake wird erst später bewusstlos und sich an nichts erinnernd von Madelaine gefunden.
Im Garten wird die erhängte Molly entdeckt. Die Polizei nimmt Ermittlungen auf und zuerst sieht es so aus, als wäre der Professor im Verdacht doch die gefundenen sehr großen Fingerabdrücke stimmen natürlich nicht mit denen des Professors überein.
Es wird daher angenommen, dass Blake einen unbekannten Feind haben müsste. Wenig später macht sich auch eine harmlose Libelle an dem Quastenflosser zu schaffen, indem sie ihn sticht.
Sehr schnell mutiert die Libelle und greift Jimmy und dessen Freundin Silvia (Nancy Walters) auf dem Campus an.
Ausserdem treibt ein Neandertaler dort sein Unwesen...
Jack Arnold drehte den Schwarzweissfilm "Der Schrecken schleicht durch die Nacht" im Jahr 1958.
Der sehr trashige und eher wenig bekannte Science Fiction B-Picture-Classic ist nicht ganz so populär wie Arnolds andere Filme aus diesem Genre, wie bsp. "Tarantula", "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C" oder "Gefahr aus dem Weltraum"...er macht aber beinahe ebenso viel Spass.
Angelehnt ist "Monster on the Campus" - so der Originaltitel - an Dr. Jeckyll/Mr. Hyde Geschichte und macht daraus ein nettes, kurzweiliges Spektakel über eine evolutionäre Rückbildung - aus dem Hund wird ein Wolf, aus dem Menschen ein Urzeitmensch bzw. eine aggressive Mischung aus Mensch und Affe, der gerne mordet.
Alles in allem zwar leicht vorhersehbar - aber dennoch ein 50er Jahre Monsterfilm mit sehr viel Charme.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Jack Arnold war und ist eine Legende des frühen Monsterfilm-Genres: Ich erinnere mich noch genau, wie ich als kleiner Bub heimlich und zähneklappernd seine gruseligen Filme gesehen habe....

....und noch heute bin ich fasziniert von allen Jack-Arnold-Monsterfilmen, sofern sie auf DVD erhältlich sind, was ja leider nicht immer der Fall ist.

"Der Schrecken schleicht durch die Nacht" zählt zugegebenermaßen nicht zu seinen besten Werken. Der typische B-Movie-Charme seiner Filme bleibt aber auch hier erhalten.

Gemessen an heutigen Maßstäben ist der Film natürlich simpel gestrickt und die Effekte und Masken wirken fast schon lächerlich. Dennoch ist der Film spannend, gruselig und für die damaligen Verhältnisse gut gemacht. Lediglich das Ende ist enttäuschend, weil im Vorfeld ein wesentlich höheres Horror-Potenzial aufgebaut wird.

Insgesamt hat sich der Kauf aber gelohnt: Wo Jack Arnold draufsteht, ist auch Jack Arnold drin. Wer seine Filme mag, wird auch hier voll auf seine Kosten kommen.

Besonders positiv wäre noch die Bild- und Tonqualität zu erwähnen: Es ist immer wieder erstaunlich, wie ein Film, der ein halbes Jahrhundert alt ist, so hervorragend aufbereitet werden kann!
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